CH156202A - Auslösevorrichtung für einen an einem Segment sperrbaren Lasthebel. - Google Patents

Auslösevorrichtung für einen an einem Segment sperrbaren Lasthebel.

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CH156202A
CH156202A CH156202DA CH156202A CH 156202 A CH156202 A CH 156202A CH 156202D A CH156202D A CH 156202DA CH 156202 A CH156202 A CH 156202A
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CH
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lever
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load lever
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Inventor
Aebi Co A G
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Aebi & Co A G
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    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B11/00Click devices; Stop clicks; Clutches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/08Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
    • B60T7/10Disposition of hand control
    • B60T7/102Disposition of hand control by means of a tilting lever
    • B60T7/104Disposition of hand control by means of a tilting lever with a locking mechanism
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/02Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof characterised by special provisions for conveying or converting motion, or for acting at a distance

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Description


  Auslösevorrichtung für einen an einem Segment sperrbaren Lasthebel.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Auslösevorrichtung für einen an  einem Segment sperrbaren Lasthebel, zum  Beispiel den bei Mähmaschinen zwischen den  Aufzugshebel und das zum Messerbalken  führende Aufzugsgestänge eingeschalteten  Hebel, oder den bei Bremsen an einem Zahn  segment festlegbaren Hebel. In der Regel  wird die Sperrung dieser Lasthebel durch  eine Sperrklinke oder einen Sperrhaken be  wirkt, der durch einen am Krafthebel, also  beispielsweise bei Mähmaschinen am Auf  zugshebel, angebrachten Drahtzug gelöst  werden kann. Die vorliegende Erfindung  bezweckt nun, diesen Drahtzug überflüssig  zu machen.  



  Gemäss der Erfindung trägt der Lasthebel  den Drehpunkt des Krafthebels, sowie den  Drehpunkt des Sperrorganes, das einen An  schlag besitzt, an den der Krafthebel anliegt,  wobei der Krafthebel gegenüber dem Last  hebel soviel Spiel hat, dass er beim Schwen  ken das Sperrorgan mittelst des Anschlages    aus dem Griff mit dem Segment löst, wo  durch der Lasthebel freigegeben wird.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes veranschaulicht die bei  liegende Zeichnung.  



  Fig. 1 und 2 zeigen die erste Ausfüh  rungsform in zwei verschiedenen Stellungen,  und  Fig. 3 und 4 die zweite Ausführungsform,  ebenfalls in zwei verschiedenen Stellungen.  In den     Fig.    1 und 2 bezeichnet ein fest  gelagertes Zahnsegment, an dem bei 2 der  Lasthebel 3 drehbar angeordnet ist. Mit dem  Lasthebel ist ein     Support    4 fest verbunden,  in dem bei 5 der Krafthebel 6 und bei 7 ein  Sperrhaken 8 drehbar gelagert ist. Letzterer  steht unter dem Einfluss einer am Lasthebel  3 befestigten Feder 9, die ihn in Eingriff mit  dem Segment 1. zu halten sucht. Am Sperr  haken 8 ist ein Anschlag 10     angeordnet,    der  unter dem Einfluss der Feder 9 am Kraft  hebel 6 anliegt.

   Am Support 4 ist ein An  schlag 11 angebracht, zwischen dem und dem      Krafthebel 6 ein Spielraum frei bleibt, so  lange der Sperrhaken mit einem Zahn des  Segmentes 1 in Eingriff steht oder sich, wie  in Fig. 1 angenommen, in seiner äussersten  Endstellung bezüglich des Zahnsegmentes be  findet.  



  Angenommen, die Vorrichtung befinde  sich in der in Fig. 2 ausgezogen dargestell  ten Lage. Dreht man nun den Krafthebel 6,  an den sich der Anschlag 10 anlegt, in Rich  tung des Pfeils, so nimmt er unter Drehung  des Sperrhakens 8 den Anschlag 10 mit, bis  er an den Anschlag 11 anzuliegen kommt (in  Fig. 2 strichpunktiert dargestellt). In die  sem Moment kommt der Sperrhaken ausser  Eingriff mit dem Segment 1, wodurch der  Lasthebel 3 freigegeben wird. Unter der Wir  kung der Last dreht sich dieser dann im  Sinne des Pfeils, bis der Sperrhaken wieder  hinter einen Zahn des Segmentes 1 greift  oder bis die Drehung auf andere Weise zum  Stillstand kommt, zum Beispiel durch Null  werden der Last oder durch Begrenzung der  Bewegung mittelst eines Anschlages.  



  Bei der zweiten Ausführungsform nach  Fig. 3 und 4 ist die Auslösevorrichtung dop  pelt wirkend ausgebildet. Zu diesem Zweck  ist am Support 12, der wiederum mit dem  Lasthebel 13 fest verbunden ist, zu beiden  Seiten des Krafthebels 6 je ein Sperrhaken  14 bezw. 15 mit Anschlag 16 drehbar ge  lagert. Jeder Sperrhaken steht unter der  Wirkung einer Feder 17.  



  Befindet sich der Krafthebel 6 in der  Stellung nach Fig. 3 und dreht man ihn in  Richtung des Pfeils, so nimmt er den An  schlag 16 des Sperrhakens 14 unter Drehung  des letzteren mit, bis er an den Anschlag 18  des Supportes stösst und der Sperrhaken 14  ausser Eingriff mit dem Zahnsegment 1  kommt. Während der Auslösung des Sperr  hakens 14 kommt der bisher ausser Eingriff  gehaltene Sperrhaken 15 durch die Wirkung    der zugehörigen Feder 17 in Berührung mit  dem Zahnsegment. Bei weiterer Drehung des  Krafthebels in der angegebenen Richtung  klinkt der Sperrhaken 15 über die Segment  zähne hinweg, bis man ihn unter Stillsetzung  des Hebels 6 in eine Zahnlücke eingreifen  lässt.

   Nehmen beispielsweise die Sperrhaken  14, 15 die in Fig. 4 dargestellte Lage ein,  so wird analog durch Drehen des Krafthebels  im Sinne des Pfeils der Sperrhaken 15 aus  dem Segment 1 gelöst und dafür der Sperr  haken 14 zum Eingriff gebracht.  



  Statt des Zahnsegmentes könnte auch ein  glattes, also ungezahntes Segment vorhanden  sein, an dessen Umfang das Sperrorgan in  der Sperrstellung durch Reibung gehalten  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Auslösevorrichtung für einen an einem Segment sperrbaren Lasthebel, dadurch ge kennzeichnet, dass der Lasthebel den Dreh punkt des Krafthebels, sowie den Drehpunkt des zum Segment gehörigen Sperrorganes trägt, das einen Anschlag besitzt, an dem der Krafthebel anliegt, wobei der Krafthebel gegenüber dem Lasthebel so viel Spiel hat, dass er beim Schwenken das Sperrorgan mit- telst des Anschlages aus dem Griff an dem Segment löst, wodurch der Lasthebel frei gegeben wird.
    UNTERANSPRUCH: Auslösevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Lasthebel zwei in entgegengesetzter. Richtung wir kende, auf beiden Seiten des Krafthebels lie gende Sperrorgane angeordnet sind, von denen je nach der Belastung des Lasthebels das eine in und das andere ausser Griff mit dem Segment ist.
CH156202D 1931-06-03 1931-06-03 Auslösevorrichtung für einen an einem Segment sperrbaren Lasthebel. CH156202A (de)

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ID=4410587

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206251B (de) * 1962-03-15 1965-12-02 Siemens Ag Hemmwerk fuer elektrische Schalthebel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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