CH156205A - Kreiselmaschine. - Google Patents

Kreiselmaschine.

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CH156205A
CH156205A CH156205DA CH156205A CH 156205 A CH156205 A CH 156205A CH 156205D A CH156205D A CH 156205DA CH 156205 A CH156205 A CH 156205A
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CH
Switzerland
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impeller
wing
wheel
sealing
housing
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English (en)
Inventor
Patenter A-B Ramens
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Ramens Patenter Ab
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  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Kreiselmaschine.       Die Erfindung bezieht sieh auf eine     Kiei-          selmaschine,    welche ein mit wenigstens einem       radialeil    Flügel versehenes, in einem Gehäuse       0.ela-ertes    Rad und wenigstens ein im Ge  <B><I>n</I></B><I> 2n</I>       häuse    drehbar gelagertes, mit dem erster  wähnten     Rade        zusammenwirkendes        Dich-          tun--srad    aufweist, das mit einer Aussparung  versehen ist, welche bei der Drehung des     Flii-          gelrades    zur Aufnahme der Flügel bestimmt  ist.

   Zweck der Erfindung ist, exzentrische  Lagerungen der sich drehenden Teile zu     vor-          meiden,    sowie radial verschiebbare     Dich-          ti-ingsf#ügel    unnötig zu machen, welche die  Maschine kompliziert machen und leicht Be  triebsstörungen veranlassen können.  



  Bei Kreiselmaschinen obiger Art hat die       Herbeiführung    einer Dichtung zwischen dem       Flügelrafl    und dem Dichtungsrad aus dem  Grunde Schwierigkeiten ergeben, weil die       el     Flügel nicht immer an der Gehäusewandung  anliegen, sondern auch in Aussparungen der  Dichtungsräder übertreten, weshalb ein Zu  rückströmen des Arbeitsmittels vom Verdich-         tungsraume    zu dem den niedrigen     Druel-,    -auf  weisenden Raum stattfindet, wodurch ein be  trächtlicher Leistungsverlust bedingt ist.  



  Gemäss der     Erfindun--    wird dieser -Nach  teil dadurch behoben,     dass    das Flügelrad mit  mindestens einem     zylindrisehen    Hohlraum  versehen ist, welcher     minde4ens    einen     Kajial     zwecks     #Terbindung    des zylindrischen Hohl  raumes mit andern Räumen aufweist, und       dass    ferner mindestens ein in     bezug    auf das  Gehäuse unbewegliches Dichtungsorgan ge  gen die Innenwände anliegt     und    derart an<B>-</B>  t'  ,geordnet ist,

       dass    es die in der     7ylindrischen     Wand des     Flfilgelrad#es    vorgesehenen Öffnun  gen abschliesst, wenn ein Flügel die radiale  Aussparung im     Dichtungsrade    durchläuft.  



  Bei einem Ausführungsbeispiele der Vor  richtung gemäss der Erfindung ist     das        Flii-          gelrad    mit zwei in der     Achsialriehtung    des  Flügelrades symmetrisch angeordneten, zy  lindrischen     lfoblräumeii    versehen, von wel  chen der eine mit der     Einlassleitung    und  der andere mit der     Ablaufleittnig    stets in      Verbindung steht, wobei jeder Hohlraum  mit dem Raum zwischen dem     Flü--elrad     <B>C</B>  und dem Gehäuse durch zwei diametral zu  einander angeordnete Kanäle in Verbindung  steht,

   welch letztere unmittelbar hinter     be-          ziehun--sweise    vor jedem Flügel angeordnet  sind. Die     Dichtungsorgane    bestehen ferner  aus zwei in jeden Hohlraum hineinragenden,  ,gegen deren zylindrische Innenwände     anlie-          "enden        Wandungsteilen    eines Hohlzylinders.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       veransehaulicht.     



       Fig.   <B>1.</B> zeigt eine     Drehkolbenpumpe,    bei  welcher eine Wand des Gehäuses entfernt ist;       Fig.    2 zeigt dieselbe Pumpe in einer an  dern Arbeitsstellung;       Fig.   <B>3</B> ist ein Schnitt durch die Pumpe  nach der Linie     III-III    in     Fio-.   <B>1;</B>       Fig.    4 und<B>5</B> zeigen das Flügelrad     bezw.     ein Dichtungsrad;

         Fig.   <B>6</B> ist ein Schnitt durch ein anderes  Beispiel nach der Linie     VI-VI    in     Fig.   <B>7,</B>  während       Fig.   <B>7</B> ein Schnitt nach Linie     VII-V-II     in     Fig.   <B>6</B> ist;       Fig.   <B>8</B> ist ein Schnitt durch ein weiteres  Beispiel nach der Linie     VIII-VIII    in       Fio-.   <B>9,</B> welch letztere einen Schnitt nach der  Linie     IX-IX    in     Fig.   <B>8</B> darstellt.  



  Beim Beispiel nach     Fig.   <B>1</B> bis<B>5</B> ist<B>1</B>  das Gehäuse, in welchem das Rad 2 gelagert  ist, welches an seinen beiden Stirnenden mit  Zahnkränzen<B>3</B> versehen ist. Das Rad     2,    wel  ches zwei diametral angeordnete radiale     Flii-          olel    4 trägt, rollt in dichter Verbindung     auf     zwei diametral zueinander angebrachten, im  Gehäuse drehbar gelagerten     Dichtungsrädern     <B>5,</B> die einen halb so     urossen    Durchmesser wie  das Rad 2 aufweisen und<B>je</B> mit einer radia  len, zur Aufnahme der     Flüggel    4 geeigneten  Aussparung<B>6</B> versehen sind.

   Ferner sind die       Diehtungsräder    an ihren beiden Stirnenden  mit     Zahnkränzen   <B>7</B> versehen, welche mit den  auf dem     Rade   <B>92</B> angeordneten Zahnkränzen  <B>3</B> kämmen. Die Flügel 4 und die Ausspa  rungen<B>6</B> erstrecken sich nicht über die ganze  Breite der Räder 2,<B>5,</B> sondern nur über den    Raum zwischen den Zahnkränzen eines     Ra,-          des.     



  Das Rad     '-)    ist hohl     austgeführt    und durch  eine Wand<B>8</B> in zwei Räume<B>9</B> und<B>10</B> auf  geteilt, von welchen der eine mit einer     Ein-          lassöffnung   <B>11,</B> und mit einer, in der     Dreh-          richtuno,    des im     U-hrzeiuersinii    sich drehenden  Rades 2 gerechnet, hinter jedem der Flügel  4 im     Rade   <B>29</B>     ano-eordneten    Öffnung 12 ver  sehen ist,

   welch letztere den Raum<B>9</B> mit  dem von den     Flü-eln    durchlaufenen Raum  <B>13</B> zwischen dem     Rade    2 und dem Gehäuse  <B>1</B> in Verbindung setzt. Der andere Raum  <B>10</B> steht auf ähnliche Weise mit dem     Auslass     14 in Verbindung und ist ausserdem mit     Off-          nungen   <B>15</B> versehen, welche den Raum<B>13</B>  mit dem Raum<B>10</B> in Verbindung setzen.

   Uni  die Flügel am     Rade    festzuhalten, und um  ihre Dichtung gegen die     Stirn-,v#,ände    des Ge  häuses zu sichern, sind die     Flü-el,    wie in       Fig.   <B>3</B> dargestellt ist, aus zwei Teilen<B>17</B>  hergestellt, welche Teile in eine Nut des       Flanselies   <B>16</B> eingelassen sind, wobei in der  Mitte der Nut ein     schwalbenschwanzförmiger     Vorsprung<B>16'</B> gelassen ist,

   so     dass    bei ein  setzender Abnutzung der     Drehfläehen    sich  die Teile<B>17</B> bei der     Drelibewegung    des Rades  2 unter dem     Einfluss    der     Fliebkraft    und des       sehwalbenschwanzförmigen    Vorsprunges<B>16'</B>       el        el     selbsttätig einstellen, und zwar nicht nur in  radialer, sondern auch in     achsialer    Richtung  gegen die Wände des Gehäuses.

   Auch bei  Verschleiss des Gehäuses<B>1</B> und der     Dich-          fungsränder   <B>5</B> tritt das abdichtende     Ein4el-          len    der Flügelteile ein.  



  Das Gehäuse<B>1</B>     lieut    mit Teilen     eineA     hohlzylindrischen Ansatzes gegen die innere.  zylindrische Wand der     Ilohlräume   <B>9</B> und<B>10</B>  des Rades 2, und zwar gegen den Teil der  Wand, der den     Dichtungsrädern   <B>5</B> zunächst  liegt, dicht an, so     dass    die Öffnungen 12 und  <B>15</B> verschlossen sind, und     die'Verbindung     zwischen den Räumen<B>9</B> und<B>10</B> -aber den  Raum<B>13</B> unterbrochen ist, wenn die Flügel  4 sich durch die radialen Aussparungen<B>6</B>  in den Rädern<B>5</B>     (Fig.   <B>1)</B> bewegen.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  wie folgt:      Wenn sich die Räder 2 und<B>5</B> in der in       Fig.    2 dargestellten Lage befinden, wird  Luft oder ein anderes Medium durch die  Öffnung<B>11</B> in die Kammer<B>9</B> und von die  ser durch die Öffnungen 12 in den Raum  <B>13</B> hinter den Flügeln angesaugt, während  die in dem vorhergehenden Arbeitsabschnitte  angesaugte, vor den Flügeln befindliche Luft  mit einem gewissen Überdruck durch die  Öffnungen<B>15</B> zum Raum<B>10</B> und aus ihm  durch den     Auslass    14 hinausgedrückt wird.  



  Um ein Durchströmen von Luft von  Raum<B>10</B> zum Raume<B>9</B> zu verhindern, wenn  die Flügel 4 sieh in der in     Fig.   <B>1</B> gezeigten  Stellung befinden, bei welcher der Raum<B>13</B>  vor einem Flügel mit dem Raum<B>13</B> hinter  diesem Flügel durch die Aussparungen<B>6</B>  im     Diehtungsrande   <B>5</B> in Verbindung steht,  sind die oben erwähnten     Hohlzylinderteile   <B>18</B>  vorgesehen.

   Es     lässt    sich jede Stärke der     Ver-          diehtung    im Raume<B>10</B> und damit auch in  der Ablaufleitung 14 herbeiführen, da sie von  der Grösse desjenigen Teils der     Innenwan-d     des Rades 2, entlang welchem sich die Teile  <B>18</B> erstrecken dürfen, abhängig ist. Zu die  sem Zwecke kann in beliebiger Weise die  Länge der Teile<B>18</B>     änderbar    gemacht werden,  derart,     dass    der Druck im Raume<B>10</B> auch  während der Arbeit der Maschine leicht regu  liert werden kann.    Bei der in-     Fig,   <B>6</B> und<B>7</B> dargestellten       Ausführuno-.sform    ist das Gehäuse<B>1</B> mit  Kühlrippen versehen.

   Das Rad 2 wirkt auf  oben angegebene Weise mit den Dichtungs  rädern<B>6</B> zusammen und ist mit den     Flü-          ,geln    4 versehen. Die Luft oder ein anderes       I     Arbeitsmedium wird durch den     Einlass   <B>11</B>       ein,geführt,    der     mitdem    Raum<B>13</B> durch die  Öffnungen 12 in Verbindung steht. Es wird  angenommen,     dass    sich das Flügelrad 2 im       Uhrz,e;igersinn    dreht.

   Sobald die Flügel 4  die     Einlassöffnungen    12 durchlaufen haben,  wird die Luft hinter den Flügeln in den  Raum<B>13</B> hineingesaugt werden, während die  bei einem vorhergehenden Arbeitsabschnitte  angesaugte, vor den Flügeln befindliche Luft  durch die Öffnung<B>15</B> zum Raume<B>10</B> hin-    ausgedrückt wird. Von dem Raum<B>10</B> wird  die Luft durch den Ablauf 14 weiterbeför  dert.

   Die     Hohlzylinderteile   <B>18</B> dienen bei  dieser Ausführungsform demselben Zweck  wie bei der oben beschriebenen     Anordnung-,     das heisst sie verhindern ein     Zurüekströmen     der Luft vom Raume<B>10</B> zum     Einlass   <B>11,</B>     wäli-          rend    der Bewegung der Flügel 4,     sowolii     durch die Aussparungen<B>6</B> in den Dichtungs  rädern<B>5,</B> als auch an den<B>E</B>     inlassöffnungon     12 vorbei.  



  Bei der in     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> dargestellten Aus  führungsform enthält das ringförmige Ge  häuse<B>1</B> eine Kammer<B>13</B> von     krcisförnii#"erri     Querschnitt, welche mit zwei Einlässen<B>11</B>  und     lia    versehen ist.

   Die     Flüg-el    4 des     Flii-          gelrades    2 sind bei dieser Ausführungsform  selbstverständlich auch     kreisförmi-    und sind  zwecks Erreichung einer sicheren     Dichtun.-          an    den Wänden der Kammer<B>13</B> mit einem  oder mehreren     Dichüingsringen   <B>19</B> versehen,  welche in Nuten in den Flügeln     angebracht-          sind.    Die     Diehtungsringe   <B>19</B> sind an ihren  gegen das Rad 2 gekehrten Enden mit     T-          förmigen    Ansätzen 20 versehen,

   welche in  entsprechenden Aussparungen in den Flügeln  4 eingelegt sind, so     dass    die Dichtungsringe  in ihrer ',Stellung sicher festgehalten werden,  besonders bei der Bewegung der Flügel     diii-oli     die Aussparungen<B>6</B> in den Rädern<B>5.</B> Vor  jedem Flügel 4, in der Drehrichtung gesehen,  ist eine Öffnung<B>15</B> angeordnet, welche die  Kammer<B>13</B> mit dem     Ilohlraum   <B>10</B> des Rades  <B>29</B> in Verbindung setzt, an welchem Hohl  raum die Ablaufleitung 14 angeschlossen ist.  Auch bei dieser Ausführungsform liegen       Ilohlzylinderteile   <B>18</B> an der Innenwand des  Rades 2 an, welche Teile dem oben angege  benen Zwecke dienen.

   Das Flügelrad 2<B>soll</B>  sich entgegengesetzt dem     Uhrzeigersinn    dre  hen. Die Wirkungsweise dieser Anordnung  entspricht derjenigen der vorher beschrie  benen Ausführungsform.    Es ist hervorzuheben,     dass    die Maschine         Olemäss    der Erfindung sowohl als     Verdiehter,     wie oben beschrieben, als auch als Motor ar  beiten kann, wenn man durch die als Ablass-           leitungen    bei der Verwendung der Maschine  als Verdichter dienenden Leitungen 14 ein  geeignetes Druckmittel einführt. Dabei dreht  sich das Flügelrad natürlich in umgekehrter  Richtung wie vorher.

   Eine solche Maschine       el     arbeitet     nachweiilich    sehr gut und mit hoher  Leistung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Kreiselmaschine, welche ein mit wenig stens einem radialen Flügel ausgerüstetes, in einem Gehäuse -,elagertes zylindrisches Rad in und wenio-stens ein im Gehäuse drehbar ge- #n lagertes, mit dem ersterwähnten Rade zu sammenwirkendes Dichttino-Srad aufweist, dass mit einer zum Hindurchlaufen der Flügel angeordneten Aussparung versehen ist,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass das Flügelrad mit mindestens einem zylindrischen Hohlraum versehen ist,
    welcher mindestens einen Kanal zwecks Verbindung des zylindrischen Hohl raumes mit andern Räumen aufweist und dass ferner mindestens ein in bezug auf das Ge häuse unbewegliches Dichtungsorgan gegi2n die Innenwände des zylindrischen Hohlrau mes anliegt, derart, dass dieses Dichtung- organ die in der zylindrischen Wand dp-"-, T Flü,
    -elrades vorgesehenen Öffnungen ab- schl iesst, wenn ein Flügel durch die radiale Aussparung im Dichtungsrad läuft. UNTERANSPRüCIIE: <B>1.</B> Kreiselmasehine gemäss Patentanspruch.
    bei dem das Flügelrad mit wenigstens einem radialen Flügel ausgerüstet ist<B>'</B> da durch gekennzeichnet, dass das Flügelrad <B>(29</B> -nit zwei in der Achsialrichtuno- des Flügelrades symmetrisch angeordneten zylindrischen Hohlräumen <B>(9, 10)</B> ver sehen ist, deren einer<B>(9)</B> stets mit der Einlassleitung <B>(11)</B> und der andere<B>(10)</B> mit der Auslassleituno, (14) in Verbindung steht, dass ferner<B>je</B> einer der Hohlräume <B>(9, 10)</B> mit dem Raume<B>( 13)</B> zwischen dem Flügelrad (2) und dem Gehäuse<B>(1)
    </B> durch zwei diametral zueinander angeord nete Kanäle (12 bezw. <B>15)</B> in Verbindung steht, welche Kanäle unmittelbar an jedem Flügel (4) angeordnet sind, und dass die Dichtungsorgane aus zwei in<B>je</B> einen der Hohlräunie <B>(9, 10)</B> einragenden, gegen n t# deren zylindrische Innenwände anliegen den Wandungen (18-) bestehen.
    2. Kreiselmasehine gemäss Patentanspruch, bei dem das Flügelrad mit wenigstens einem radialen Flügel ausgerüstet, ist,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass das Flügelrad <B>(2)</B> mit einem zylindrischen Hohlraume <B>(10)</B> versehen ist, welcher stets mit der Ablaufleitung (14) in Verbindung steht, ferner dass der Hohlraum<B>(10)</B> mit deni Raum<B>(13)</B> durch zwei diametral ange ordnete Kanäle<B>(15)</B> in Verbinduno, steht, welche Kanäle im Rauine <B>(13)</B> unmittel- bar vor jedem Flügel (4) angeordnet sind und schliesslich,
    dass die Diehiun,-sorgaii(# aus zwei in den Hohlraum<B>(10)</B> hinein ragenden, gegen dessen zylindrische Wände anliegenden Wandungen<B>(18)</B> b--- stehen. <B>3.</B> Kreiselmaschine gemäss Pat-enta,nsprueb. dadurch gekennzeiehnet, dass der Rau-in <B>(13)</B> zwischen dem Gehäuse<B>(1)</B> und dein Flügelrad<B>(2)</B> kreisförmigen Querselinitt hat, und dass die kreisförinig gestalteten Flügel (4)
    an ihren Seitenkanten mit 'Nu ten zur Aufnahme von federnden Dich- tungsriligen <B>(19)</B> versehen sind, welche zwecks sicherer Befestigung an den Flü geln (4) an ihren gegen das Flügelracl (2 ") gekehrten Enden mit Ansätzen (20) ver sehen sind, welche in Erweiterungen der Nuten (19) liegen. 4.
    Kreiselmaschine gemäss Patentansprueb. dadurch gekennzeichnet., (lass der Flügel (4) aus zwei Teilen<B>(17)</B> besteht, welche in in einer Rippe des Flügelrades vorge sehenen, in der Achsialrichtung des Radeg (2) laufenden Nut angebracht sind, in welcher Nut ein schwalbenseliwanzförmi- ger Vorsprung<B>(16')</B> voro-esehen ist, der von den mit entsprechenden Aussparun- C Isteten Flügelteilen<B>(17)
    </B> der- "en ausgeri t' art umgeben wird, dass die Flügelteile sieh unter dem Einfluss des Vorsprunges und t2 der infolge der Dreliung des Plügelrades <B>(92)</B> auftretenden Fliehkraft beim Ver schleiss des Gehäuses<B>(1)</B> und der Dich tungsräder<B>(5)</B> nicht nur in radialer, son dern auch in achsialer Richtung selbst- tätio- abdichtend einstellen.
    ZD <B>5.</B> Xreiselmaseiiine gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Län#ge der unbeweglichen Dichtungsorgane, ge messen in der Richtunc der Drelibewe- gung änderbar ist.
CH156205D 1930-10-07 1930-11-19 Kreiselmaschine. CH156205A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2931943A1 (de) * 1979-08-07 1981-02-19 Ernst Henkel Aussenachsige drehkolbenmaschine

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NL28652C (de) 1900-01-01

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