CH156245A - Vorrichtung zur Einregelung elektrischer Grössen. - Google Patents

Vorrichtung zur Einregelung elektrischer Grössen.

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CH156245A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

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  Vorrichtung     zur        Einregelung    elektrischer Grössen.    Es sind Regeleinrichtungen bekannt, die  dazu dienen, eine elektrische -Grösse einem       vorgeschriebenen    Sollwert anzupassen. Der  artige Regler werden beispielsweise zur  Regelung der Leistungsabgabe von Kraft  maschinen, zum Beispiel von Turbinen, ver  wendet, welche elektrische Stromerzeuger  antreiben;

   dabei wird meistens die jeweils  vorhandene Leistungsabgabe -der Kraft  maschine     (Istwert)    mit einem     Vergleichswert     verglichen und der Regler     derart-ausgebildet,     dass er bei Abweichungen zwischen den bei  den Werten die Energiezufuhr zur Turbine       becinflusst.    Derartige Regler kann man bei  spielsweise     verwenden,    um die zwischen zwei  gekuppelten     Energieverteilungsnetzen    über  gehende Leistung einem bestimmten Wert       anzupassen.    Dieser Wert kann beispielsweise  im Laufe     eines    Tages von     einem    Fahrplan  regler verstellt werden.

   Bei     .derartigen    Ein  richtungen kann es zum Beispiel beim Bruch  der     Kupplungsleitung    -vorkommen,     dass    die         Leistungsabgabe    verhindert wird, der Regler  aber trotzdem versucht, die Kraftmaschine zu  einer erhöhten Leistungsabgabe zu veranlas  sen. Derartige Vorgänge können nicht nur  bei     gekuppelten    Netzen eintreten, sondern  überall da, wo die Leistung einer Kraft  maschine nach irgend einem vorgeschriebenen  Wert     beeinflusst    wird. Es ist leicht einzu  sehen, dass in den beschriebenen     Fällen    er  hebliche Störungen hervorgerufen     werden     können.

   Die Vermeidung derartiger Störun  gen ist die Aufgabe der vorliegenden Erfin  dung.  



  Die Vorrichtung     zur    Einregelung elek  trischer     Grössen    gemäss der Erfindung ist mit  einer     Hilfsvorrichtung    ausgerüstet, die an  spricht, sobald der     Istwert    der elektrischen  Grösse sich vom Sollwert um einen bestimm  ten Betrag     unterscheidet.    Die zulässige Dif  ferenz kann konstant sein, sie kann aber  auch von einem     Fahrplan    abhängig gemacht  werden. Die Differenz kann ferner abhängen      vom     Istwert    oder vom Sollwert der Lei  stungsabgabe. Wird die Leistungsabgabe  nach einem     Fahrplan    verändert, so würde im  letzteren Fall auch die zulässige Differenz  von diesem Fahrplan abhängig sein.  



  Die     Hilfsvorrichtung    kann eine bekannte  Vorrichtung zum Vergleichen des     Istwertes     mit dem Sollwert sein, bei welcher Geschwin  digkeiten verglichen werden, von     welchen    die  eine     proportional    dem     Istwert,    die andere  proportional dem     Sollwert    ist. Bei einer sol  chen wird periodisch ein Vergleichsvorgang  unterbrochen und von neuem eingeleitet. Das  Ansprechen findet statt, wenn der     Istwert     vom Sollwert um einen     bestimmten    Betrag  abweicht.

   Die Grösse -der Abweichung, bei  welcher die Vorrichtung anspricht, ist dabei  abhängig von den Zeiträumen     zwischen    dem  Unterbrechen der Vergleichsvorgänge.  



  In der Zeichnung sind     schematisch    Aus  führungsbeispiele -der Erfindung dargestellt.  In     Fig.    1 ist mit 1 ein Getriebe bezeichnet,  dessen     Umlaufsgeschwindigkeit    proportional  dem     Istwert    der Leistungsabgabe ist. Das  Getriebe kann beispielsweise von einem Zäh  ler     angetrieben    werden, oder, wie in der Ab  bildung dargestellt, auch     mittelbar    durch das       Z-Ankersystem    2, dem die Impulse eines       Fernmesssenders    mit Hilfe der Wicklung 3  zugeführt werden.

   Mit 4 ist ein weiteres Ge  triebe bezeichnet, dessen     Umlaufsgeschwiu-          digkeit    dem     Sollwert    der     Leistungsabgabe     proportional ist und das in dem dargestell  ten Beispiel durch das     Z-Ankersystem    5 an  getrieben wird. Die     Umlaufsgeschwindigkeit     des     Z-Ankersystems    5 kann in bestimmten  Zeitabschnitten, zum Beispiel im Laufe von  24 Stunden, durch einen     Fahrplanregler    in  an sich bekannter Weise .verändert werden.  



  Zwecks Anpassung der Leistungsabgabe  der Kraftmaschine an den Sollwert werden  die     Umlaufsgeschwindigkeiten    der Räder 6  und 22 in an sich bekannter Weise mitein  ander verglichen. Das Rad 6 treibt über die  magnetische Kupplung 7 den Kontaktarm 8  an, der     zwischem    dem Kontaktpaar 9 durch  die Feder 10 gehalten wird. Dieses Kontakt-    paar 9 wird vom Rad 22 in Umdrehungen  versetzt. Wenn die     Umlaufsgeschwindigkei-          ten    der Räder 6 und 22 voneinander abwei  chen, so kommt der Kontaktarm 8 mit einem  Kontakt des Kontaktpaares 9 in Berührung  und löst dadurch den Regelvorgang aus.

   So  bald dies geschehen ist, wird durch Lösen  der     lblagnetkupplung    7 der Kontaktarm 8 in  bezug zu den Kontaktpaaren 9 in die Ruhe  lage gebracht. Der eben beschriebene Teil  der Regelvorrichtung ist an sich bekannt, so  dass es sich     erübrigt    auf seine Wirkungsweise  einzugehen.  



  Damit heim Überschreiten einer bestimm  ten Differenz zwischen dem Ist- und dem  Sollwert entweder ein Signal ausgelöst oder  die Vorrichtung, die mit Hilfe des Kontakt  paares 9 und des Kontaktarmes auf den  Regler der Kraftmaschine     einwirkt,    ausser  Betrieb gesetzt wird, werden auch die Um  laufsgeschwindigkeiten der Räder 11 und 12       miteinander    verglichen. Das Rad 11 treibt  über die magnetische Kupplung     1.3    den Kon  taktarm 14 an, der mit Hilfe der Feder 15  zwischen den Kontakten des Kontaktpaares  16 gehalten wird. Das Kontaktpaar 16 wird  vom Rad 12 in Umlauf gesetzt.

   Der Strom  kreis der Magnetkupplung 13 wird mit Hilfe  des Kontaktes 17 periodisch geöffnet, so     dass     der Kontaktarm periodisch     gegenüber    dem  Kontaktpaar 16 in die Ruhelage geht. Der  Kontaktarm kann daher mit einem Kontakt  des Kontaktpaares 16 nur in     Berührung    kom  men, wenn die Geschwindigkeitsdifferenz       zwischen    dem Kontaktarm 14 und dem Kon  taktpaar 16 so gross ist, dass die Wegdiffe  renz ausreicht, um den Kontaktarm 14 mit  einem Kontakt des Kontaktpaares 16 in Be  rührung zu bringen.

   Beim Auftreten einer  bestimmten Differenz zwischen dem     Istwert     und dem Sollwert der Leistungsabgabe  kommt also der Kontaktarm 14 mit einem  Kontakt des Kontaktpaares 16 in Berührung,  so dass dadurch das Relais 1.8 erregt wird.  Dieses Relais schliesst oder öffnet einen Sig  nalstromkreis, oder     beeinflusst    den eigent  lichen Regler. Das Relais 18 bekommt  zweckmässig einen Haltekontakt     bezw.    es      wird eine Fallklappe verwendet, damit der  Alarm nach einmaligem Ansprechen bestehen  bleibt. Es kann auch mit einem weiteren  Kontaktpaar versehen sein, das im Strom  kreis der Magnetkupplung 13 fliegt und die  sen Stromkreis unterbricht,     wenn    die mit 19  bezeichnete Hilfsvorrichtung anspricht.  



  Die Zeiträume, die zwischen dem Unter  brechen des Stromkreises der Magnetkupp  lung 13 liegen, können konstant sein. In  diesem Fall öffnet man zweckmässig den  Kontakt 17 mit Hilfe einer mit konstanter  Geschwindigkeit umlaufenden     Nockenscheibe,     die beispielsweise von einem Uhrwerk oder  einem Synchronmotor     -angetrieben    werden  kann.  



  Wenn man die Zeitdifferenz zwischen  dem     C)ffnen    des Kontaktes 17 vom     Istwert     abhängig machen will, so kann man die       Nockenscheibe    20, welche     Idas    Öffnen des  Kontaktes 17 herbeiführt, beispielsweise mit  Hilfe -des Rades 21 in Umlauf versetzen.  



  Will man dagegen die Zeiträume zwi  schen dem Öffnen des Kontaktes 17 abhängig  vom Sollwert der Leistungsabgabe machen,  so braucht man nur die     Nockenscheibe    20  mit Hilfe des Getriebes 4 in Umlauf zu ver  setzen.  



  Hängt die     Umlaufsgeschwindigkeit    des       Z-Ankersystems    5 in diesem Fall von einem  Fahrplan ab, so wird auch der Zeitraum zwi  schen den einzelnen Vergleichsvorgängen ab  hängig von diesem Fahrplan. Will man da  gegen die Zeiträume zwischen den Ver  gleichsvorgängen von einem besonderen  Fahrplan abhängig machen, so kann man die       Nochenscheibe    20 von einem Motor, zum Bei  spiel     Gleichstromzähler,    antreiben,     dessen          Umlaufsgeschwindigkeit    von einem Fahr  planregler, der zum Beispiel Widerstände in  den Ankerstromkreis     einschaltet,    verändert  wird.  



       Wenn    bei der in der Abbildung     dar-          hestellten    Einrichtung die     Nockenscheibe    20  mit konstanter Geschwindigkeit umläuft, so  spricht die Hilfsvorrichtung an, sobald die  dem     Z-Ankersystem    zugeführten Impulse  einen bestimmten Wert unterschreiten. Die-         ser    Wert ist abhängig von der Umlaufs  geschwindigkeit des     Z-Ankersystems    5, die  aber meist innerhalb grösserer Zeiträume  konstant ist.

   Die gleiche Wirkung, nämlich  das Ansprechen beim Unterschreiten einer  bestimmten Anzahl der dem     Z-Ankersystem     2 zugeführten Impulse kann man auch er  reichen, wenn man die diesem System zu  geführte Impulszahl in gewissen Zeit  abständen     kontrolliert,    ob -die Summe die  ser Impulse einen     bestimmten    Wert     über-          oder    unterschritten hat.  



  Die Grösse der zulässigen Differenz  zwischen dem Ist- und .dem Sollwert kann  nicht nur durch Veränderung der Umlaufs  geschwindigkeit des Kontaktpaares 16 oder  durch Veränderung der     Zeiträume    zwischen  dem Öffnen des Kontaktes 17 geschehen,  sondern auch durch Verändern des Abstan  des zwischen den Kontakten des Kontakt  paares 16. Man kann beispielsweise je einen  der Kontakte an einen von zwei gegenein  ander     verdrehibaren    Armen setzen. Diese  Arme können mit Zeiger und Skala ver  sehen werden, so     @dass    man an der Skala  ablesen kann, welche Differenz zulässig ist,  ohne dass die     3ieherheitsvorrichtung    an  spricht.  



  Da der     zeitliche        Abstand    zwischen der  Aufeinanderfolge zweier     Regelimpulse    ein  Mass für -die Differenz zwischen Ist- und  Sollwert ist, so kann dieser Zeitabstand eben  falls zur Betätigung der Hilfsvorrichtung  benutzt werden.  



  In     Abb.    2 ist dafür ein Ausführungsbei  spiel     dargestellt.    Mit 31 und 32 sind zwei  Steuerrelais bezeichnet. Es sei angenommen,  dass das Relais 31 erregt wird, wenn die Lei  stungsabgabe einer Kraftmaschine vergrössert  werden soll, und dass das Relais 32 erregt  wird, wenn die Leistungsabgabe verringert  werden soll. Es sei ferner angenommen, dass  die Relais nur kurzzeitig erregt werden, das  heisst einen Kommandoimpuls erhalten und  einen auf die Energiezufuhr der Kraft  maschine unmittelbar einwirkenden Verstell  motor eine bestimmte Zeit in Gang setzen.  Die den     Verstellmotor    beeinflussenden Kon-      takte der Relais sind in der Abbildung dar  gestellt. Die an diese Kontakte angeschalte  ten Stromkreise sind der Übersichtlichkeit  halber nicht gezeichnet.

   Um das Unter  schreiten eines     bestimmten    Zeitabstandes  zwischen zwei Regelimpulsen zu     ermitteln,     sind die Relais 31 und 32 mit :den parallel  geschalteten Kontakten 33 und 34 ausge  rüstet. Diese Kontakte sind mit der Erreger  wicklung des Relais 35 in Reihe geschaltet.  Der Anker dieses Relais spielt zwischen den  Wechselkontakten 36 und 37. Wenn das Re  lais 35 seinen Anker anzieht, so erhält die  Erregerwicklung ,des Zeitrelais 38 Strom, das  seinen Anker anzieht und -den in dem Strom  kreis der Wicklung 40 der Fallklappe 41  liegenden Kontakt 39 schliesst.     Wenn    der  Anker des Relais 35 abfällt, so wird auch  der im Stromkreis der Wicklung 40 liegende  Kontakt 37 geschlossen.

   Nach Ablauf einer  bestimmten, zweckmässig willkürlich einstell  baren Zeit, öffnet das Relais den Kontakt 39.  



  Die Vorrichtung arbeitet in folgender  Weise:  Es sei zunächst angenommen, dass die  Differenz     zwischen    Ist- und Sollwert ziem  lich klein ist, also der Abstand zwischen den       einzelnen    Regelimpulsen ziemlich gross ist.  Wenn     eines    der Relais 31- oder 32 die Kon  takte 33 und 34 schliesst, so wird das Relais  35     erregt    und     schliesst    den Kontakt 36. Da  durch erhält das Zeitrelais 38 Strom und  zieht<B>-</B>seinen Anker -an. Sobald der Regel  impuls aufhört, lässt das Relais- 35 seinen  Anker fallen; so dass nunmehr der     -Kontakt     37 geschlossen wird.

   Dadurch     -wird    der vom  Minuspol zum Pluspol der     Batterie    über die  Wicklung- 40, den Kontakt 39, den Kontakt  37 führende Stromkreis; der aber durch die  Kontakte 33     bezw.    34 unterbrochen ist, vor  bereitet.     Nach    Ablauf einer bestimmten Zeit  lässt das Relais 38 seinen Anker fallen und  öffnet den Kontakt 39, so dass der Anfangs  zustand wieder hergestellt ist. Beim folgen  den Regelimpuls spielt sich der beschriebene  Vorgang in der gleichen Weise ab.  



  Ist die Zeitdifferenz zwischen zwei     auf-          einanderfolgenden,Regelimpulsen    kleiner als    die Abfallzeit des Relais 38, so wird einer  der Kontakte 33 oder 34 wieder geschlossen,  noch ehe das Relais 38 den Kontakt 39 öff  net. Es wird somit der obenerwähnte Strom  kreis der     Hagnetwicklung    40 geschlossen, so  dass die Fallklappe     ausgelöst    wird. Beim dar  gestellten Ausführungsbeispiel schliesst die  Fallklappe einen Kontakt 43, der zum Aus  lösen eines akustischen oder optischen Sig  nals benutzt werden kann.  



  Damit der Stromkreis über die Wicklung  40 in dem zuletzt erwähnten Falle sicher zu  stande kommt, ist es zweckmässig, auch das  Ansprechen des Relais 35 um eine kleine Zeit       2u    verzögern, damit der Kontakt 37 nicht  vorzeitig geöffnet wird. Die Verzögerungs  zeit muss natürlich     kleiner    sein als die kür  zeste Zeitdauer der Steuerimpulse.  



  Die beschriebenen     Vorrichtungen    können  nicht nur dazu dienen, das Überschreiten  einer bestimmten Differenz     zwischen    Ist- und  Sollwert anzuzeigen, sondern sie können  auch dazu     ;benutzt    werden, den Einfluss des  Reglers auf die Veränderung der zu regeln  den Grösse, zum Beispiel der Dampfzufuhr;  unwirksam zu machen. In diesem Falle ist  es zweckmässig dafür zu sorgen, dass ein an  derer Regler in Tätigkeit tritt, beispielsweise  ein Drehzahlregler. Die Einschaltung eine'  besonderen Drehzahlreglers erübrigt - sich,  wenn die Regelung auf eine     bestimmte    Lei  stungsabgabe     durch    Verschieben der Charak  teristik von Drehzahlreglern vorgenommen  wird-.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Einregelung elektrischer Grössen, insbesondere der Leistungsabgabe von Stromerzeugern, auf einen vorgeschrie benen Sollwert, gekennzeichnet durch eine zur Überwachung dienende Hilfsvarrichtung, die beim Überschreiten einer bestimmten Dif ferenz zwischen Ist- und Sollwert der-elek- trischen Grössen anspricht. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs- vorrichtung die Zeitspanne zwischen der Aufeinanderfolge zweier Regelimpulse überwacht. 2.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs vorrichtung eine Vergleichsanordnung zum Vergleich des Istwertes mit dem Sollwert enthält, bei der zwei Geschwin digkeiten miteinander verglichen werden, von welchen die eine dem Istwert und die andere dem .Sollwert proportional ist. 3. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine Kupplung, mit deren Hilfe der Vergleichsvorgang perio disch unterbrochen und die Vergleichs glieder in die Nullage gebracht werden. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, @dass der Zeitraum zwischen den einzelnen Vergleichsvor gängen konstant ist. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Zeitraum zwischen den einzelnen Vergleichsvor gängen abhängig von dem Istwert der Leistungsabgabe ist. f . Vorrichtung nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dass der Zeit raum zwischen den einzelnen Vergleichs vorgängen von einem h'ahrplanregler ein gestellt wird. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Zeitraum zwischen den Vergleichsvorgängen ab hängig vom Sollwert der Leistungs abgabe ist. B. Vorrichtung nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass .die zuläs sige Differenz zwischen dem Ist- und Sollwert durch Verändern des Abstandes zwischen den ]Kontakten der Vergleichs anordnung einstellbar ist. 9.
    Vorrichtung nach dem Unteranspruch 1; gekennzeichnet durch eine Relaisanord nung, die beim Unterschreiten eines be- stimmten Zeitraumes zwischen der Auf einanderfolge zweiter Regelimpulse einen Stromkreis zum Abschalten der Regler für die elektrischen Grössen betätigt. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Relais anordnung ein Zeitrelais enthält, das an einem die Regelimpulse führenden Strom kreis angeschlossen ist und mit einem Schalter versehen ist, der einen Hilfs stromkreis zur Abschaltung der Regler für die elektrischen Grössen vorbereitet. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass in dem von dem Zeitrelais vorbereiteten Hilfsstrom kreis eine Hilfsvorrichtung eingeschaltet ist, welche die Abschaltung des Reglers durchführt.
    12. Vorrichtung nach Unteranapruch 10, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der Wicklung des Zeitrelais und dem die Regelimpulse führenden Stromkreis ein von den Regelimpulsen erregtes Relais mit einem an die Wicklung des Zeitrelais angeschlossenen Wechselkontakt einge schaltet ist. 13. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Relaisanord nung, die beim Ansprechen der Hilfsein richtung -die Vorrichtung zur Einrege lung stillsetzt.
CH156245D 1930-06-03 1931-06-01 Vorrichtung zur Einregelung elektrischer Grössen. CH156245A (de)

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