CH156301A - Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhängung und mit Fahrleitungen verschiedenen Potentials, insbesondere für gleislose Bahnen. - Google Patents

Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhängung und mit Fahrleitungen verschiedenen Potentials, insbesondere für gleislose Bahnen.

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CH156301A
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description


      Fahrleitungsanlage        mit        Einfachaufhängung    und mit Fahrleitungen     versehledenen     Potentials, insbesondere für gleislose     Balinen.       Es ist bekannt, Leitungen verschiedenen  Potentials an Isolatoren aufzuhängen, die  zwischen dem Ausleger und dem Halteorgan  der Fahrdrähte senkrecht angeordnet sind.  Die Isolatoren sind dabei fest eingebaut, so       dass    der Fahrdraht an den Aufhängepunkten  unbeweglich ist.

   Diese starre     Linienführtiug     des     Fabrdralites    ist für     Schienenfahrzeuge,     die für Rollenstromabnahme eingerichtet  sind, erforderlich, um ein Entgleisen des  Stromabnehmers nach Möglichkeit zu ver  hindern. Sie hat jedoch den Nachteil,     dass          Sehwingungswellen,    wie sie häufig in     Fahr-          1,eitungen    auftreten, an den festen Punkten  gebrochen werden, wodurch der Draht star  ken Beanspruchungen ausgesetzt ist, die viel  fach     Anlass    zu Brüchen geben.  



  Man hat auch bereits vorgeschlagen, bei       Xettenfahrleitungen    die Isolatoren zwischen  Tragseil und     Fahrdralit    anzuordnen. In     die-          sein    Falle sind die Isolatoren zwar nicht un  beweglich mit dem     Tragdralit    verbunden.

    
EMI0001.0020     
  
    jedoch <SEP> ist <SEP> ihre <SEP> freie <SEP> Beweglichheit <SEP> dadurch
<tb>  behindert, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Fahrdraht <SEP> an <SEP> Querseilen
<tb>  festgelegt <SEP> ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sich <SEP> auch <SEP> bei <SEP> dieser
<tb>  Ausführung <SEP> Schwingungswellen <SEP> an <SEP> den <SEP> Aaf  hängepunkten <SEP> brechen <SEP> Hier <SEP> handelt <SEP> es <SEP> sich
<tb>  ebenfalls <SEP> um <SEP> Anlagen <SEP> für <SEP> Schienenfahrzeuge'
<tb>  bei <SEP> denen <SEP> eine <SEP> starre <SEP> Linienführun- <SEP> zweck  mässig <SEP> erschien, <SEP> so <SEP> dass <SEP> man <SEP> gezwungen <SEP> war,
<tb>  das <SEP> Brechen <SEP> von <SEP> Schwingungswellen <SEP> an <SEP> dpii
<tb>  Aufhängepunkten <SEP> in <SEP> Kauf <SEP> zu <SEP> nehmen.
<tb>  Bei <SEP> Anlagen <SEP> für <SEP> gleislose <SEP> elektrisch(,

  
<tb>  Omnibusse <SEP> ist <SEP> dies-es <SEP> Erfordernis <SEP> nicht <SEP> ge  geben, <SEP> da <SEP> der <SEP> Stromabnehmer <SEP> hier <SEP> ohnedies
<tb>  so <SEP> eingerielitet <SEP> werden <SEP> mass, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Fahr  zeug <SEP> innerhalb <SEP> eines <SEP> gewissen <SEP> Bereiches <SEP> eine
<tb>  beliebige <SEP> Fahrbahn <SEP> wählen <SEP> kann.
<tb>  Erfindungsgemäss <SEP> wird <SEP> deshalb <SEP> vor  geschlagen, <SEP> Falirleitungen <SEP> verschiedenen <SEP> Po  tentials <SEP> in <SEP> Einfachaufhängung, <SEP> insbesondere
<tb>  für <SEP> gleislose <SEP> elektrische <SEP> Bahnen, <SEP> bei <SEP> welchen
<tb>  zwischen <SEP> Fahrdraht <SEP> und <SEP> Tragorgan <SEP> hängende         Isolatoren eingebaut sind, derart auszufüh  ren,     dass    wenigstens ein Teil der Isolatoren  frei beweglich angeordnet ist.

   Die in der  Fahrleitung auftretenden Schwingungswellen  werden also     an    den frei     bew-.glichen    Isola  toren nicht mehr an festen Punkten gebro  chen, so     dass    eine Beanspruchung des Fahr  drahtes in dieser Hinsicht nicht mehr in dem  Masse wie bei den     bisheriaen        Ausführungs-          kn     arten auftritt.  



  In der Zeichnung sind mehrere     Aus-          iiihrun",sbeispi#el,p,    von<U>Anlagen</U> nach der Er  findung und Teilen derselben dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> die frei bewegliche Aufhängung  von Fahrdrähten an einem Querdraht,       Fig.   <B>22</B> die frei bewegliche Aufhängung  von Fahrdrähten an einem Ausleger,       Fig.   <B>3</B> und 4 Versteifungsanordnungen       gügen    Windabtrieb,       Fig.   <B>5, 6,

   7</B> und<B>8</B> verschiedene     Ausfüh-          run-en    von     Isola.toren    für die Aufhängung       el        tn     in Kurven,       Fig.   <B>9</B> eine schwingungsfreie     Aufhängung     in Kurven.  



  Bei der     Au,#führungsform    nach     Fig.   <B>1</B>  sind die Isolatoren<B>1</B> an dem als Tragorgan  dienenden     Qu#erseil   <B>3,</B> das an Masten be  festigt ist, derart aufgehängt,     dass    sie senk  recht oder annähernd senkrecht liegen und  frei beweglich sind. An den untern Enden  der     Isola.foren    werden die stromführenden  Leitungen angebracht.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2  bildet der Ausleger 4 das Tragorgan, an  dem die Isolatoren direkt, also ohne Ver  wendung eines Querseils, frei beweglich     be-          el     festigt sind.  



  Ist es in besonderen Fällen, zum     Bei!-          spiel    aus baulichen oder     Sicherheifsgründen,     erforderlich, ein Ausschwingen der Leitung  infolge Windabtriebes auf gewissen     Strek-          kenteilen    zu verhindern, so können, wie aus  den     Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlich ist, diagonale  isolierte Zug- und Druckstreben<B>52</B> vorgesehen  werden, die abwechselnd an verschiede  nen Stützpunkten einmal die eine und dann    die andere Leitung gegen Ausschwenken  festlegen.  



  Eine     derartio    Versteifung, natürlich     111          ge,        tD     einseitiger Ausführung, ist auch in Kurven  anwendbar.     Allerdin0.s    ist man dabei     -t-          zwungen,    auf die freie Beweglichkeit der Iso  latoren zu verzichten.

   Will man diesen Nach  teil nicht in Kauf nehmen, so     muss    man     b2-          sonders    konstruierte Isolatoren an diesen  Stellen verwenden; denn durch die in den  Kurven infolge des     Horizontalzuges    erzwun  gene Schrägstellung der Isolatoren wird auch  die     Kontaktfläehe    des Fahrdrahtes aus der  gewünschten     La-e        ab-#.'?leiil#t.    Diese Tatsache  macht sich insbesondere bei Fahrdrähten mit  relativ breiter Kontaktfläche, zum Beispiel  bei Drähten mit ovalem Querschnitt,

   wie sie  häufig bei Fahrleitungen für gleislose     Om-          nibLisse        verwendet        werden,   <B>7</B>     unangenehm        b-          merkbar,    da hierdurch nicht nur die nutz  bare     Kontal#:tiläebe    verringert, sondern un  ter der     Schräustellung    des     Fahrdrahies    auch  die einwandfreie Führung der     Stromabneh-          merrolle    durch den Fahrdraht leidet.  



  Es ist deshalb vorteilhaft, das     Verbin-          clungsglied    zwischen Isolator und     Falirdrabt     derart auszubilden,     dass'    der Fahrdraht bei  jeder beliebigen     Sehräglage    des Isolators in       21        bl     der     jeweilserforderliehen    Lage befestigt wer  den kann.  



  Isolatoren dieser Bauart zeigen die     Abb.     <B>5, 6, 7</B> und<B>8,</B> die ein oder mehrere Ver  bindungsglieder besitzen, die zwischen den  Isolatoren und dem     Fahrdrakt    angeordnet  und in einem beliebigen Winkel zueinander       bezw.    zum Isolator oder zum Fahrdraht ein  stellbar sind. Diese     Verbindun",sglieder    er  möglichen es, den Fahrdraht unabhängig von       der    Schräglage der Isolatoren jederzeit so  einzuspannen,     dass    seine     Kontaktfläche    die  gewünschte Lage einnimmt, und die freie  Beweglichkeit auch in Kurven gewährleistet  ist.  



  In der Ausführungsform nach     Fig.   <B>5</B>  ist der Isolator<B>5</B> mittelst     Sehäkel   <B>6</B> an dem  Tragring<B>7.</B> eines Auslegers oder Quer-           drahtes    aufgehängt. Der Isolator<B>5</B> besitzt  an seiner untern Seite eine     Augoenkappe,    an  der die Gabel<B>8</B> der     Fahrdralitkleinnie   <B>9</B>  mittelst eines Bolzens befestigt ist. In die       Fahrdrahtklemme   <B>9</B> ist auf der andern  Seite der Fahrdraht<B>10</B> eingespannt.

   Der  Keil<B>13</B> drückt einerseits gegen die     Fahr-          drahtklemme    und anderseits gegen die  Augenkappe, so     dass    die     Falirdrahtklemme     die einmal eingestellte Lage unverändert bei  behält. Auf der einen Seite ist der Keil<B>13</B>  als Gewindebolzen<B>11</B> ausgebildet. Mittelst  der     'Sehraubenmutter   <B>12,</B> die auf     ein-er        Un-          terlegscheibe    aufliegt, wird der Keil<B>13</B>     fest-          ,gezogen    und gesichert.

   Der Winkel zwischen       Falirdralitkliemme   <B>9</B> und der Achse, des     Iso-          lators   <B>5</B> wird derart gewählt,     dass    die     Fahr-          dralifkleinnie    bei der zu erwartenden Schräg  lage des Isolators senkrecht-, also die grosse  Achse     d-es    ovalen Fahrdrahtes<B>10</B>     wagreclit     liegt.  



  In der     Anordnun-,    nach     Fig.   <B>6</B> ist eine       Gelenk,rabel    14     voruesehen.    Zwischen dem       L,   <B>en</B>  Auge<B>15</B> der     Isolatorkappe        und    den beiden  Schenkeln der Gabel 14 sind Zahnscheiben  <B>16</B> angeordnet. Durch den Gewindebolzen<B>17</B>  und die Mutter<B>18</B> werden die Teile derart  fest     oe-en    die Zahnscheiben<B>16</B>     gepresst,        dass     sieh die     La-e    der     Gelenkcrabel    in     bezuo,    auf  den Isolator nicht verändern kann.

   An der  Gelenkgabel 14 ist ferner die     Fahrdraht-          klemme,   <B>9</B> mittelst der Schraubenmutter<B>19</B>       befesthrt.     



  <I>;n</I>  Die Gelenkgabel 14 ist derart     aus-          webildet,        dass    sie nötigenfalls auch um<B>180'</B>       bl     verdreht eingebaut werden kann (vergleiche       Fig.   <B>7).</B>  



       Fig.   <B>8</B> zeigt ein Ausführungsbeispiel,  bei dem zwischen der     Fahrdrahtklemme    und       der        Isolatorkappe    eine Doppelgabel 20 ein  gebaut ist. Diese Gabel ist- auf der einen  Seite gelenkig mit der     Isolatorkappe    -verbun  den, während auf der andern Seite mittelst  Bolzen und Splint die     Fahrdralitklemme   <B>9</B>       Olehalten    wird.

   Die Feststellung der     Fahr-          kn          drallt-aelis-e        bezw.    der     Fahrdrahtklemme    in    der jeweils     kewünschten    Laue     erfolut    hier  durch einen Zahnkranz<B><U>91,</U></B> der an der einen  Seite der     Fahrdrahtklemme        angebraeht    ist  und mit seinen Zähnen in entsprechende Nu  ten der Doppelgabel greift. Bei der Montage  wird zunächst die Klemme mit der     Zahn-          kranzseite    so tief in die Doppelgabel geschoben.

    n     zn     bis sie in die Nuten eingreift, darauf der  2n  Bolzen 22 eingebaut und durch den Splint     '2.")     gesichert.  



  Ein Beispiel für eine     sehwin.--un.-sfreic     Aufhängung in Kurven zeigt     Fig.   <B>9.</B> Wer  den nämlich Isolatoren in der bisher üblichen  Art an gemeinsamen Querdrähten befestigt,  so übertragen sich Schwingungen, die in der  einen Leitung erzeugt werden, über den  Querdraht auf die übrigen Leitungen, eine  Erscheinung, die sich namentlich bei An  lagen für gleislose Omnibusse häufig zeigt-,  da bei diesen Fahrzeugen ausser den verti  kalen Schwingungen auch beträchtliche ho  rizontale     Beansprucliungen    des     Falirdrahtes     auftreten.  



  Man kann aber die Leitungen an Quer  drähten derart aufhängen,     dass    Schwingun  gen, die in der einen Leitung entstehen, sich  nicht oder nur in geringem Masse auf die  anliegenden Leitungen übertragen können.  Zu diesem Zwecke kann man beispielsweise  Hebelvorrichtungen in den Querdraht ein  bauen, an denen die Leitungen unter     Zwi-          schenschaltun--    von Isolatoren     befesti--t     werden.  



  Die     vorbeschriebene    Bauart ist nur dann  geeignet, wenn nicht sehr hohe Kurvenzüge  zur Anwendung kommen, da bei hohen  Kurvenzügen die Gefahr besteht,     dass    der  Abstand zwischen Fahrdraht und dem ge  erdeten Ausleger so klein wird,     dass    unter  Umständen Überschläge stattfinden können.  



  <B>Ei</B>     ine,    Ausführungsform, bei der der Kur  venzug beliebig hoch sein kann, zeigt die       Fig.   <B>9.</B> Zu diesem Zwecke werden, wie er  sichtlich, in das Querseil     Hebelvorrichtun--en     eingebaut. Die gesamte     Querüherspannang-          wird    von den     Einzelseillängen    24 gebildet.  zwischen denen die Hebel<B>295</B> eingebaut     --ind.         An den untern Enden<B>26</B> sind die Isolatoren       2.7    befestigt, -während an den andern Enden  <B>28</B> die nach der einen Richtung führenden       QLierseil,e    angreifen.

   Die nach der andern,       Richtun-    führenden Querseile der einzelnen  <B>C</B>  Hebel --reifen an den Punkten<B>29</B> an, die  zwischen den Hebelenden<B>26, 28</B> liegen Die  einzelnen     Querseillängen    sind derart     ein-          ,gebaut,        dass    sie     einerends    mit den     oberD    En  den<B>28</B> der Hebel 25,     anderends    mit den  zwischen den Enden liegenden Punkten<B>29</B>  verbunden sind.

       Die        Hebelarine   <B>26, 29,</B> an  denen die Isolatoren angreifen, werden       zweckmässigerweise    grösser gewählt als die       Hebelarine   <B>29,28,</B> die zwischen den     Querseil-          teilen    liegen.  



  Die     Querseilüberspannung    hat also nicht-.  eine von vornherein festgelegte, unveränderte  Länge, sondern kann infolge der Zwischen  schaltung von Hebeln ihre Länge den<B>je-</B>  weiligen Erfordernissen anpassen. Diese       Eio,enschaft    macht sich namentlich     hinsicht-          fich    der     Naelispannung    vorteilhaft geltend;  denn die Hebel tragen auch bei Änderung  der     Fahrdrahtlä.no-e    für eine straffe     Span-          nuno-    der Fahrdrähte in der Kurve und den  anschliessenden Streckenteilen     Sor--e.     



  Da. sich ferner die Isolatoren<B>27</B> nicht  nur um den Punkt<B>26</B> drehen, sondern auch  in horizontaler Richtung, das heisst in ihrer       Längsrichtung,    bewegen können, ist den  Schwingungen des Fahrdrahtes die Möglich  keit gegeben, die     Fahrdralitaufhängepunkte     zu durchlaufen, ohne abgelenkt zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhän- guing und mit Fahrleitungen verschiedenen Potentials, insbesondere für gleislose el-ek- frische Bahnen, bei welchen zwischen Fahr draht und Tragorgan hängende Isolatoren eingebaut sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Isolatoren frei beweglich angeordnet ist.
    UNTERA-NSPRüCHE: <B>1.</B> FahrleitLingsanlage nach Patenfanspruch, dadurch.,#",ekennzeichnet, dass die Isolato- ren <B>(1)</B> in senkrechter Lage angeordnet sind. <B><U>9.</U></B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch <I>?n</I> und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gehenn zeichnet, dass die Isolatoren<B>(1)</B> unmittel bar an einem Ausleger (4) befestigt sind.
    <B>en -</B> <B>3.</B> Fahrl-eitungsanlage, nach PatentansprLieh und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, gekenn zeichnet durch schrägliegende Isolier streben (2.), die an den Stellen eingebaut sind, an denen ein Ausschwingen der Lei tung infolge Windabtriebes verhindert sein soll, 4.
    nach Pafentanspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass' die als Zug- und Druckstreben (2) ausgebildeten Isolier streben so eingebaut sind, dass sie an auf- einanderfolgenden Stützpunkten abwech selnd verschiedene Fahrleitungen gegen Aussehwingen festlegen.
    <B>C</B> <B>5.</B> Fahrleitunosanlaue nach Patentanspi-tich. dadurch gekennzeichnet dass die Verbin dung zwischen Isolator<B>(5)</B> und Fahr- drabt <B>(10)</B> derart ausgebildet ist, dass der Fahrdraht bei jeder bgliebigen Schräg lage des Isolators<B>(5)</B> in der jeweils er- forderliehen Lage befestigt werden kann.
    <B>6.</B> Fahrleitungsanlage nach Patenta-iispruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Verbindungsglied zwi- chen Isolator<B>(5)</B> und Fahrdraht<B>(10)</B> in einem b,eliebioen Winkel zum Isolator .einstellbar i,-t." <B>7.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und Unteransprueh <B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass' die Fahrdrahtklemnie (91,
    an der Isolatorkappe drehbar gelagert und in der gewünsehten Lage durch einen Keil <B>(13)</B> feststellbar ist. <B>8.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspriiell und den Unteransprüchen<B>5</B> und<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Keil<B>(13)</B> zwischen den Schenkeln der als Gabel aus gebildeten Fahrdralifkleinnie angeordnet ist und einerseits -enen die Gabelöse, C, e anderseits, gegen die Augenkappe des Isolators drückt.
    <B>9.</B> Fahrleitungsanlage naell Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>5, 7</B> und 8., dadurch gekennzeichnet, dass der eine Endteil des Keils<B>(13)</B> als Schrauben bolzen<B>(11)</B> ausgebildet und der Keil mittelst einer Schraubenmutter fest gezogen und gesichert ist.
    <B>10.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch.<B>5,</B> gekennzeichnet durch eine Gülenkgabel (14), die mittelst Zahnscheiben<B>(16)</B> und Schrauben<B>(17,</B> <B>18)</B> in der gewünschten Lage festslell- bar ist und an der die Fahrdrahtklemme <B>(9)</B> mittelst Schraubenmutter<B>(19)</B> ge halten wird.
    <B>11.</B> Fahrleitungsanlage Dach Patentan.,pruch und den Unteransprüchen<B>5</B> und<B>10,</B> da durch cekennzeichnet, dass die Gelenk gabel (14) derart ausgebildet ist-, dass sie nötigenfalls auch um<B>180 '</B> -#,erdrelit ein- ,gebaut werden kann.
    <B>12.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und Unteransprueli <B>5,</B> gekennzeiolinet durch eine Doppelgabel (20), die mit der Isolatorkappe gelenkig und mit der Falirdraht-klemme <B>(9)</B> gelenkig und in einen beliebigen Winkel einstellbar ver bunden ist. <B>13.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen <B>5</B> und 12,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass die Fahr- drahtklümme <B>(9)</B> und die Doppelgabel (20) gegeneinander verzahnt sind.
    1,4. Fahrleitungsanlage nach Patentanspriteh und den Unteransprüchen<B>5,</B> 12 und<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Fahr- draht,klemme <B>(9)</B> auf ihrer einen Seite.
    als mit Zahnkranz versehene Zalinscheibe EMI0005.0037 (21) <SEP> ausgebildet <SEP> ist, <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> Zäh lien <SEP> in <SEP> entsprecheiiide <SEP> Nuten <SEP> der <SEP> Do.)pel gabel <SEP> (20) <SEP> greift. <tb> <B>15.</B> <SEP> Falirleitungsanlage <SEP> naeli <SEP> Patentanspruell <tb> und <SEP> Unteranspruch. <SEP> <B>5,</B> <SEP> gekennzeichnet <tb> durch.
    <SEP> eine <SEP> Hebelvorrichtiing, <SEP> die <SEP> in <SEP> den <tb> Querdraht <SEP> einoTbaut <SEP> ist <SEP> und <SEP> an <SEP> der <SEP> d"r <tb> Falirdraht, <SEP> unter <SEP> Zwisehenschaltung <SEP> voli <tb> Isolatoren, <SEP> aufgehängt <SEP> ist. <tb> <B>16.</B> <SEP> Fahrleitungsanlage <SEP> nach <SEP> Patentansprueb <tb> Lind <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>5</B> <SEP> und <SEP> <B>15,</B> <SEP> gülzeiiii zeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Hebel <SEP> <B>(25),</B> <SEP> an <tb> dessen <SEP> einem <SEP> Ende <SEP> <B>(26)</B> <SEP> der <SEP> Isolator <SEP> <B>(27)</B> <tb> mit <SEP> dem <SEP> Fahrdraht <SEP> und <SEP> an <SEP> dessen <SEP> an derem <SEP> Ende <SEP> der <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen <SEP> Richtun01 <tb> führende <SEP> Querdralit <SEP> befesti,-"t <SEP> ist,
    <SEP> wäh rend <SEP> zwischen <SEP> diesen <SEP> beiden <SEP> Punkten <tb> <B>(26, <SEP> 28)</B> <SEP> der <SEP> nach <SEP> der <SEP> andern <SEP> Richtung <tb> führende <SEP> Qu-erdraht <SEP> angreift. <tb> <B>17.</B> <SEP> Fahrleitungsaunlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>5, <SEP> 15</B> <SEP> und <SEP> <B>1(;
    .</B> <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> <B>dass</B> <SEP> jedes <SEP> zwi_ <tb> scheu <SEP> zwei <SEP> Fahrdrähten <SEP> lie <SEP> ende <SEP> Quer seil <SEP> (24) <SEP> einerseits <SEP> an <SEP> dem <SEP> Ende <SEP> <B>(28)</B> <tb> des <SEP> Hebels <SEP> <B>(25),</B> <SEP> anderseits <SEP> an <SEP> einem <tb> Punkt <SEP> <B>(29)</B> <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Enden <SEP> <B>(26, <SEP> '28)</B> <tb> des <SEP> nächsten <SEP> Hebels <SEP> befestigt <SEP> ist. <tb> <B>18.</B> <SEP> Fahrleitungsaulage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>5</B> <SEP> Lind <SEP> <B>15 <SEP> bis</B> <tb> <B>17,</B> <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <tb> H-ebelarm <SEP> <B>(26, <SEP> 29),</B> <SEP> an <SEP> den <SEP> der <SEP> Fahr dralit <SEP> und <SEP> der <SEP> Fahrdralitisolator <SEP> an greift,
    <SEP> grösser <SEP> ist <SEP> als <SEP> der <SEP> Hebelarm, <SEP> der <tb> zwischen <SEP> den <SEP> Angriffspinikten <SEP> <B>(29,</B> <tb> des <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen <SEP> und <SEP> des <SEP> nach <SEP> der <tb> andern <SEP> Seite <SEP> führenden <SEP> Querseils <SEP> (-24) <tb> liegt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE950196C (de) * 1951-02-17 1956-10-04 Licentia Gmbh Obusfahrleitung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE950196C (de) * 1951-02-17 1956-10-04 Licentia Gmbh Obusfahrleitung

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