CH156301A - Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhängung und mit Fahrleitungen verschiedenen Potentials, insbesondere für gleislose Bahnen. - Google Patents
Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhängung und mit Fahrleitungen verschiedenen Potentials, insbesondere für gleislose Bahnen.Info
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Description
Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhängung und mit Fahrleitungen versehledenen Potentials, insbesondere für gleislose Balinen. Es ist bekannt, Leitungen verschiedenen Potentials an Isolatoren aufzuhängen, die zwischen dem Ausleger und dem Halteorgan der Fahrdrähte senkrecht angeordnet sind. Die Isolatoren sind dabei fest eingebaut, so dass der Fahrdraht an den Aufhängepunkten unbeweglich ist.
Diese starre Linienführtiug des Fabrdralites ist für Schienenfahrzeuge, die für Rollenstromabnahme eingerichtet sind, erforderlich, um ein Entgleisen des Stromabnehmers nach Möglichkeit zu ver hindern. Sie hat jedoch den Nachteil, dass Sehwingungswellen, wie sie häufig in Fahr- 1,eitungen auftreten, an den festen Punkten gebrochen werden, wodurch der Draht star ken Beanspruchungen ausgesetzt ist, die viel fach Anlass zu Brüchen geben.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, bei Xettenfahrleitungen die Isolatoren zwischen Tragseil und Fahrdralit anzuordnen. In die- sein Falle sind die Isolatoren zwar nicht un beweglich mit dem Tragdralit verbunden.
EMI0001.0020
jedoch <SEP> ist <SEP> ihre <SEP> freie <SEP> Beweglichheit <SEP> dadurch
<tb> behindert, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Fahrdraht <SEP> an <SEP> Querseilen
<tb> festgelegt <SEP> ist, <SEP> so <SEP> dass <SEP> sich <SEP> auch <SEP> bei <SEP> dieser
<tb> Ausführung <SEP> Schwingungswellen <SEP> an <SEP> den <SEP> Aaf hängepunkten <SEP> brechen <SEP> Hier <SEP> handelt <SEP> es <SEP> sich
<tb> ebenfalls <SEP> um <SEP> Anlagen <SEP> für <SEP> Schienenfahrzeuge'
<tb> bei <SEP> denen <SEP> eine <SEP> starre <SEP> Linienführun- <SEP> zweck mässig <SEP> erschien, <SEP> so <SEP> dass <SEP> man <SEP> gezwungen <SEP> war,
<tb> das <SEP> Brechen <SEP> von <SEP> Schwingungswellen <SEP> an <SEP> dpii
<tb> Aufhängepunkten <SEP> in <SEP> Kauf <SEP> zu <SEP> nehmen.
<tb> Bei <SEP> Anlagen <SEP> für <SEP> gleislose <SEP> elektrisch(,
<tb> Omnibusse <SEP> ist <SEP> dies-es <SEP> Erfordernis <SEP> nicht <SEP> ge geben, <SEP> da <SEP> der <SEP> Stromabnehmer <SEP> hier <SEP> ohnedies
<tb> so <SEP> eingerielitet <SEP> werden <SEP> mass, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Fahr zeug <SEP> innerhalb <SEP> eines <SEP> gewissen <SEP> Bereiches <SEP> eine
<tb> beliebige <SEP> Fahrbahn <SEP> wählen <SEP> kann.
<tb> Erfindungsgemäss <SEP> wird <SEP> deshalb <SEP> vor geschlagen, <SEP> Falirleitungen <SEP> verschiedenen <SEP> Po tentials <SEP> in <SEP> Einfachaufhängung, <SEP> insbesondere
<tb> für <SEP> gleislose <SEP> elektrische <SEP> Bahnen, <SEP> bei <SEP> welchen
<tb> zwischen <SEP> Fahrdraht <SEP> und <SEP> Tragorgan <SEP> hängende Isolatoren eingebaut sind, derart auszufüh ren, dass wenigstens ein Teil der Isolatoren frei beweglich angeordnet ist.
Die in der Fahrleitung auftretenden Schwingungswellen werden also an den frei bew-.glichen Isola toren nicht mehr an festen Punkten gebro chen, so dass eine Beanspruchung des Fahr drahtes in dieser Hinsicht nicht mehr in dem Masse wie bei den bisheriaen Ausführungs- kn arten auftritt.
In der Zeichnung sind mehrere Aus- iiihrun",sbeispi#el,p, von<U>Anlagen</U> nach der Er findung und Teilen derselben dargestellt, und zwar zeigt: Fig. <B>1</B> die frei bewegliche Aufhängung von Fahrdrähten an einem Querdraht, Fig. <B>22</B> die frei bewegliche Aufhängung von Fahrdrähten an einem Ausleger, Fig. <B>3</B> und 4 Versteifungsanordnungen gügen Windabtrieb, Fig. <B>5, 6,
7</B> und<B>8</B> verschiedene Ausfüh- run-en von Isola.toren für die Aufhängung el tn in Kurven, Fig. <B>9</B> eine schwingungsfreie Aufhängung in Kurven.
Bei der Au,#führungsform nach Fig. <B>1</B> sind die Isolatoren<B>1</B> an dem als Tragorgan dienenden Qu#erseil <B>3,</B> das an Masten be festigt ist, derart aufgehängt, dass sie senk recht oder annähernd senkrecht liegen und frei beweglich sind. An den untern Enden der Isola.foren werden die stromführenden Leitungen angebracht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 bildet der Ausleger 4 das Tragorgan, an dem die Isolatoren direkt, also ohne Ver wendung eines Querseils, frei beweglich be- el festigt sind.
Ist es in besonderen Fällen, zum Bei!- spiel aus baulichen oder Sicherheifsgründen, erforderlich, ein Ausschwingen der Leitung infolge Windabtriebes auf gewissen Strek- kenteilen zu verhindern, so können, wie aus den Fig. <B>3</B> und 4 ersichtlich ist, diagonale isolierte Zug- und Druckstreben<B>52</B> vorgesehen werden, die abwechselnd an verschiede nen Stützpunkten einmal die eine und dann die andere Leitung gegen Ausschwenken festlegen.
Eine derartio Versteifung, natürlich 111 ge, tD einseitiger Ausführung, ist auch in Kurven anwendbar. Allerdin0.s ist man dabei -t- zwungen, auf die freie Beweglichkeit der Iso latoren zu verzichten.
Will man diesen Nach teil nicht in Kauf nehmen, so muss man b2- sonders konstruierte Isolatoren an diesen Stellen verwenden; denn durch die in den Kurven infolge des Horizontalzuges erzwun gene Schrägstellung der Isolatoren wird auch die Kontaktfläehe des Fahrdrahtes aus der gewünschten La-e ab-#.'?leiil#t. Diese Tatsache macht sich insbesondere bei Fahrdrähten mit relativ breiter Kontaktfläche, zum Beispiel bei Drähten mit ovalem Querschnitt,
wie sie häufig bei Fahrleitungen für gleislose Om- nibLisse verwendet werden, <B>7</B> unangenehm b- merkbar, da hierdurch nicht nur die nutz bare Kontal#:tiläebe verringert, sondern un ter der Schräustellung des Fahrdrahies auch die einwandfreie Führung der Stromabneh- merrolle durch den Fahrdraht leidet.
Es ist deshalb vorteilhaft, das Verbin- clungsglied zwischen Isolator und Falirdrabt derart auszubilden, dass' der Fahrdraht bei jeder beliebigen Sehräglage des Isolators in 21 bl der jeweilserforderliehen Lage befestigt wer den kann.
Isolatoren dieser Bauart zeigen die Abb. <B>5, 6, 7</B> und<B>8,</B> die ein oder mehrere Ver bindungsglieder besitzen, die zwischen den Isolatoren und dem Fahrdrakt angeordnet und in einem beliebigen Winkel zueinander bezw. zum Isolator oder zum Fahrdraht ein stellbar sind. Diese Verbindun",sglieder er möglichen es, den Fahrdraht unabhängig von der Schräglage der Isolatoren jederzeit so einzuspannen, dass seine Kontaktfläche die gewünschte Lage einnimmt, und die freie Beweglichkeit auch in Kurven gewährleistet ist.
In der Ausführungsform nach Fig. <B>5</B> ist der Isolator<B>5</B> mittelst Sehäkel <B>6</B> an dem Tragring<B>7.</B> eines Auslegers oder Quer- drahtes aufgehängt. Der Isolator<B>5</B> besitzt an seiner untern Seite eine Augoenkappe, an der die Gabel<B>8</B> der Fahrdralitkleinnie <B>9</B> mittelst eines Bolzens befestigt ist. In die Fahrdrahtklemme <B>9</B> ist auf der andern Seite der Fahrdraht<B>10</B> eingespannt.
Der Keil<B>13</B> drückt einerseits gegen die Fahr- drahtklemme und anderseits gegen die Augenkappe, so dass die Falirdrahtklemme die einmal eingestellte Lage unverändert bei behält. Auf der einen Seite ist der Keil<B>13</B> als Gewindebolzen<B>11</B> ausgebildet. Mittelst der 'Sehraubenmutter <B>12,</B> die auf ein-er Un- terlegscheibe aufliegt, wird der Keil<B>13</B> fest- ,gezogen und gesichert.
Der Winkel zwischen Falirdralitkliemme <B>9</B> und der Achse, des Iso- lators <B>5</B> wird derart gewählt, dass die Fahr- dralifkleinnie bei der zu erwartenden Schräg lage des Isolators senkrecht-, also die grosse Achse d-es ovalen Fahrdrahtes<B>10</B> wagreclit liegt.
In der Anordnun-, nach Fig. <B>6</B> ist eine Gelenk,rabel 14 voruesehen. Zwischen dem L, <B>en</B> Auge<B>15</B> der Isolatorkappe und den beiden Schenkeln der Gabel 14 sind Zahnscheiben <B>16</B> angeordnet. Durch den Gewindebolzen<B>17</B> und die Mutter<B>18</B> werden die Teile derart fest oe-en die Zahnscheiben<B>16</B> gepresst, dass sieh die La-e der Gelenkcrabel in bezuo, auf den Isolator nicht verändern kann.
An der Gelenkgabel 14 ist ferner die Fahrdraht- klemme, <B>9</B> mittelst der Schraubenmutter<B>19</B> befesthrt.
<I>;n</I> Die Gelenkgabel 14 ist derart aus- webildet, dass sie nötigenfalls auch um<B>180'</B> bl verdreht eingebaut werden kann (vergleiche Fig. <B>7).</B>
Fig. <B>8</B> zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem zwischen der Fahrdrahtklemme und der Isolatorkappe eine Doppelgabel 20 ein gebaut ist. Diese Gabel ist- auf der einen Seite gelenkig mit der Isolatorkappe -verbun den, während auf der andern Seite mittelst Bolzen und Splint die Fahrdralitklemme <B>9</B> Olehalten wird.
Die Feststellung der Fahr- kn drallt-aelis-e bezw. der Fahrdrahtklemme in der jeweils kewünschten Laue erfolut hier durch einen Zahnkranz<B><U>91,</U></B> der an der einen Seite der Fahrdrahtklemme angebraeht ist und mit seinen Zähnen in entsprechende Nu ten der Doppelgabel greift. Bei der Montage wird zunächst die Klemme mit der Zahn- kranzseite so tief in die Doppelgabel geschoben.
n zn bis sie in die Nuten eingreift, darauf der 2n Bolzen 22 eingebaut und durch den Splint '2.") gesichert.
Ein Beispiel für eine sehwin.--un.-sfreic Aufhängung in Kurven zeigt Fig. <B>9.</B> Wer den nämlich Isolatoren in der bisher üblichen Art an gemeinsamen Querdrähten befestigt, so übertragen sich Schwingungen, die in der einen Leitung erzeugt werden, über den Querdraht auf die übrigen Leitungen, eine Erscheinung, die sich namentlich bei An lagen für gleislose Omnibusse häufig zeigt-, da bei diesen Fahrzeugen ausser den verti kalen Schwingungen auch beträchtliche ho rizontale Beansprucliungen des Falirdrahtes auftreten.
Man kann aber die Leitungen an Quer drähten derart aufhängen, dass Schwingun gen, die in der einen Leitung entstehen, sich nicht oder nur in geringem Masse auf die anliegenden Leitungen übertragen können. Zu diesem Zwecke kann man beispielsweise Hebelvorrichtungen in den Querdraht ein bauen, an denen die Leitungen unter Zwi- schenschaltun-- von Isolatoren befesti--t werden.
Die vorbeschriebene Bauart ist nur dann geeignet, wenn nicht sehr hohe Kurvenzüge zur Anwendung kommen, da bei hohen Kurvenzügen die Gefahr besteht, dass der Abstand zwischen Fahrdraht und dem ge erdeten Ausleger so klein wird, dass unter Umständen Überschläge stattfinden können.
<B>Ei</B> ine, Ausführungsform, bei der der Kur venzug beliebig hoch sein kann, zeigt die Fig. <B>9.</B> Zu diesem Zwecke werden, wie er sichtlich, in das Querseil Hebelvorrichtun--en eingebaut. Die gesamte Querüherspannang- wird von den Einzelseillängen 24 gebildet. zwischen denen die Hebel<B>295</B> eingebaut --ind. An den untern Enden<B>26</B> sind die Isolatoren 2.7 befestigt, -während an den andern Enden <B>28</B> die nach der einen Richtung führenden QLierseil,e angreifen.
Die nach der andern, Richtun- führenden Querseile der einzelnen <B>C</B> Hebel --reifen an den Punkten<B>29</B> an, die zwischen den Hebelenden<B>26, 28</B> liegen Die einzelnen Querseillängen sind derart ein- ,gebaut, dass sie einerends mit den oberD En den<B>28</B> der Hebel 25, anderends mit den zwischen den Enden liegenden Punkten<B>29</B> verbunden sind.
Die Hebelarine <B>26, 29,</B> an denen die Isolatoren angreifen, werden zweckmässigerweise grösser gewählt als die Hebelarine <B>29,28,</B> die zwischen den Querseil- teilen liegen.
Die Querseilüberspannung hat also nicht-. eine von vornherein festgelegte, unveränderte Länge, sondern kann infolge der Zwischen schaltung von Hebeln ihre Länge den<B>je-</B> weiligen Erfordernissen anpassen. Diese Eio,enschaft macht sich namentlich hinsicht- fich der Naelispannung vorteilhaft geltend; denn die Hebel tragen auch bei Änderung der Fahrdrahtlä.no-e für eine straffe Span- nuno- der Fahrdrähte in der Kurve und den anschliessenden Streckenteilen Sor--e.
Da. sich ferner die Isolatoren<B>27</B> nicht nur um den Punkt<B>26</B> drehen, sondern auch in horizontaler Richtung, das heisst in ihrer Längsrichtung, bewegen können, ist den Schwingungen des Fahrdrahtes die Möglich keit gegeben, die Fahrdralitaufhängepunkte zu durchlaufen, ohne abgelenkt zu werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhän- guing und mit Fahrleitungen verschiedenen Potentials, insbesondere für gleislose el-ek- frische Bahnen, bei welchen zwischen Fahr draht und Tragorgan hängende Isolatoren eingebaut sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Isolatoren frei beweglich angeordnet ist.UNTERA-NSPRüCHE: <B>1.</B> FahrleitLingsanlage nach Patenfanspruch, dadurch.,#",ekennzeichnet, dass die Isolato- ren <B>(1)</B> in senkrechter Lage angeordnet sind. <B><U>9.</U></B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch <I>?n</I> und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gehenn zeichnet, dass die Isolatoren<B>(1)</B> unmittel bar an einem Ausleger (4) befestigt sind.<B>en -</B> <B>3.</B> Fahrl-eitungsanlage, nach PatentansprLieh und Unteransprüehen <B>1</B> und 2, gekenn zeichnet durch schrägliegende Isolier streben (2.), die an den Stellen eingebaut sind, an denen ein Ausschwingen der Lei tung infolge Windabtriebes verhindert sein soll, 4.nach Pafentanspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass' die als Zug- und Druckstreben (2) ausgebildeten Isolier streben so eingebaut sind, dass sie an auf- einanderfolgenden Stützpunkten abwech selnd verschiedene Fahrleitungen gegen Aussehwingen festlegen.<B>C</B> <B>5.</B> Fahrleitunosanlaue nach Patentanspi-tich. dadurch gekennzeichnet dass die Verbin dung zwischen Isolator<B>(5)</B> und Fahr- drabt <B>(10)</B> derart ausgebildet ist, dass der Fahrdraht bei jeder bgliebigen Schräg lage des Isolators<B>(5)</B> in der jeweils er- forderliehen Lage befestigt werden kann.<B>6.</B> Fahrleitungsanlage nach Patenta-iispruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass das Verbindungsglied zwi- chen Isolator<B>(5)</B> und Fahrdraht<B>(10)</B> in einem b,eliebioen Winkel zum Isolator .einstellbar i,-t." <B>7.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und Unteransprueh <B>5,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass' die Fahrdrahtklemnie (91,an der Isolatorkappe drehbar gelagert und in der gewünsehten Lage durch einen Keil <B>(13)</B> feststellbar ist. <B>8.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspriiell und den Unteransprüchen<B>5</B> und<B>7,</B> da durch gekennzeichnet, dass der Keil<B>(13)</B> zwischen den Schenkeln der als Gabel aus gebildeten Fahrdralifkleinnie angeordnet ist und einerseits -enen die Gabelöse, C, e anderseits, gegen die Augenkappe des Isolators drückt.<B>9.</B> Fahrleitungsanlage naell Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>5, 7</B> und 8., dadurch gekennzeichnet, dass der eine Endteil des Keils<B>(13)</B> als Schrauben bolzen<B>(11)</B> ausgebildet und der Keil mittelst einer Schraubenmutter fest gezogen und gesichert ist.<B>10.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch.<B>5,</B> gekennzeichnet durch eine Gülenkgabel (14), die mittelst Zahnscheiben<B>(16)</B> und Schrauben<B>(17,</B> <B>18)</B> in der gewünschten Lage festslell- bar ist und an der die Fahrdrahtklemme <B>(9)</B> mittelst Schraubenmutter<B>(19)</B> ge halten wird.<B>11.</B> Fahrleitungsanlage Dach Patentan.,pruch und den Unteransprüchen<B>5</B> und<B>10,</B> da durch cekennzeichnet, dass die Gelenk gabel (14) derart ausgebildet ist-, dass sie nötigenfalls auch um<B>180 '</B> -#,erdrelit ein- ,gebaut werden kann.<B>12.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und Unteransprueli <B>5,</B> gekennzeiolinet durch eine Doppelgabel (20), die mit der Isolatorkappe gelenkig und mit der Falirdraht-klemme <B>(9)</B> gelenkig und in einen beliebigen Winkel einstellbar ver bunden ist. <B>13.</B> Fahrleitungsanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen <B>5</B> und 12,<B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass die Fahr- drahtklümme <B>(9)</B> und die Doppelgabel (20) gegeneinander verzahnt sind.1,4. Fahrleitungsanlage nach Patentanspriteh und den Unteransprüchen<B>5,</B> 12 und<B>13,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Fahr- draht,klemme <B>(9)</B> auf ihrer einen Seite.als mit Zahnkranz versehene Zalinscheibe EMI0005.0037 (21) <SEP> ausgebildet <SEP> ist, <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> Zäh lien <SEP> in <SEP> entsprecheiiide <SEP> Nuten <SEP> der <SEP> Do.)pel gabel <SEP> (20) <SEP> greift. <tb> <B>15.</B> <SEP> Falirleitungsanlage <SEP> naeli <SEP> Patentanspruell <tb> und <SEP> Unteranspruch. <SEP> <B>5,</B> <SEP> gekennzeichnet <tb> durch.<SEP> eine <SEP> Hebelvorrichtiing, <SEP> die <SEP> in <SEP> den <tb> Querdraht <SEP> einoTbaut <SEP> ist <SEP> und <SEP> an <SEP> der <SEP> d"r <tb> Falirdraht, <SEP> unter <SEP> Zwisehenschaltung <SEP> voli <tb> Isolatoren, <SEP> aufgehängt <SEP> ist. <tb> <B>16.</B> <SEP> Fahrleitungsanlage <SEP> nach <SEP> Patentansprueb <tb> Lind <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>5</B> <SEP> und <SEP> <B>15,</B> <SEP> gülzeiiii zeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Hebel <SEP> <B>(25),</B> <SEP> an <tb> dessen <SEP> einem <SEP> Ende <SEP> <B>(26)</B> <SEP> der <SEP> Isolator <SEP> <B>(27)</B> <tb> mit <SEP> dem <SEP> Fahrdraht <SEP> und <SEP> an <SEP> dessen <SEP> an derem <SEP> Ende <SEP> der <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen <SEP> Richtun01 <tb> führende <SEP> Querdralit <SEP> befesti,-"t <SEP> ist,<SEP> wäh rend <SEP> zwischen <SEP> diesen <SEP> beiden <SEP> Punkten <tb> <B>(26, <SEP> 28)</B> <SEP> der <SEP> nach <SEP> der <SEP> andern <SEP> Richtung <tb> führende <SEP> Qu-erdraht <SEP> angreift. <tb> <B>17.</B> <SEP> Fahrleitungsaunlage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>5, <SEP> 15</B> <SEP> und <SEP> <B>1(;.</B> <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> <B>dass</B> <SEP> jedes <SEP> zwi_ <tb> scheu <SEP> zwei <SEP> Fahrdrähten <SEP> lie <SEP> ende <SEP> Quer seil <SEP> (24) <SEP> einerseits <SEP> an <SEP> dem <SEP> Ende <SEP> <B>(28)</B> <tb> des <SEP> Hebels <SEP> <B>(25),</B> <SEP> anderseits <SEP> an <SEP> einem <tb> Punkt <SEP> <B>(29)</B> <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> Enden <SEP> <B>(26, <SEP> '28)</B> <tb> des <SEP> nächsten <SEP> Hebels <SEP> befestigt <SEP> ist. <tb> <B>18.</B> <SEP> Fahrleitungsaulage <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <tb> und <SEP> den <SEP> Unteransprüchen <SEP> <B>5</B> <SEP> Lind <SEP> <B>15 <SEP> bis</B> <tb> <B>17,</B> <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <tb> H-ebelarm <SEP> <B>(26, <SEP> 29),</B> <SEP> an <SEP> den <SEP> der <SEP> Fahr dralit <SEP> und <SEP> der <SEP> Fahrdralitisolator <SEP> an greift,<SEP> grösser <SEP> ist <SEP> als <SEP> der <SEP> Hebelarm, <SEP> der <tb> zwischen <SEP> den <SEP> Angriffspinikten <SEP> <B>(29,</B> <tb> des <SEP> nach <SEP> der <SEP> einen <SEP> und <SEP> des <SEP> nach <SEP> der <tb> andern <SEP> Seite <SEP> führenden <SEP> Querseils <SEP> (-24) <tb> liegt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE156301X | 1930-04-12 | ||
| DE60231X | 1931-02-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH156301A true CH156301A (de) | 1932-07-31 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH156301D CH156301A (de) | 1930-04-12 | 1931-04-01 | Fahrleitungsanlage mit Einfachaufhängung und mit Fahrleitungen verschiedenen Potentials, insbesondere für gleislose Bahnen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH156301A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950196C (de) * | 1951-02-17 | 1956-10-04 | Licentia Gmbh | Obusfahrleitung |
-
1931
- 1931-04-01 CH CH156301D patent/CH156301A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE950196C (de) * | 1951-02-17 | 1956-10-04 | Licentia Gmbh | Obusfahrleitung |
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