CH156330A - Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen. - Google Patents
Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen.Info
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- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
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- F25B2341/00—Details of ejectors not being used as compression device; Details of flow restrictors or expansion valves
- F25B2341/001—Ejectors not being used as compression device
- F25B2341/0016—Ejectors for creating an oil recirculation
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Description
Einrichtung zum fekführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes bei der der unter niedrigerem Druck als der Verdampfer gehaltene Raum, an den die Ölrückleitung des Ölsammlers angeschlossen ist, als Saugraum eines Injektors ausgebil det ist. Die Erfindung besteht darin, dass der In jektor mit Mitteln zum Verändern des Durch flussquerschnittes der Einströmdüse versehen ist, zum Zweck, durch das Verändern des Durchflussquerschnittes die kinetische Energie des Dampfes in der Einströmdüse, und damit die Saugintensität des Injektors den verschie denen Betriebszuständen der Maschine an passen zu können. Der Injektor kann mit einer in Richtung der Düsenachse hin- und herbeweglichen, verjüngten Nadeln versehen sein, die vorteilhafterweise von einem unter dem Einfluss des Eintrittsdruckes der Ein- strömdüse stehenden, beweglichen Organ selbsttätig eingestellt wird. Am besten wird das die Nadel selbsttätig einstellende Organ so auf einer Membran angeordnet, dass es ausser vom Eintrittsdruck auch noch vom Atmosphärendruck beeinflusst wird. Ausserdem wird das Organ zweckmässig noch so mit einer einstellbaren Feder in Verbindung ge bracht, dass es auch von Hand beeinflusst werden kann. Die Anordnung kann ferner so getroffen sein, dass das Organ auch dem Ein fluss des Kondensatordruckes oder des Aus trittsdruckes der Einströmdüse ausgesetzt ist. Endlich lässt sich das die Nadel einstellende Organ von einem unter dem Verdampfer stehenden Thermostat selbsttätig einstellen. Auf der Zeichnung sind einige Ausfüh rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes im Schnitt zur Darstellung gebracht. In Fig. 1 ist a die<B>Ei</B> inströmdüse, b die Mischdüse, c die Dampfzuleitung, d die Öl zuleitung, e die zum Kompressor führende Leitung und f das Gehäuse eines mit Kälte mitteldampf betriebenen Injektors zum Rück- führen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor einer nicht weiter gezeichneten Kompressionskältemaschine. Wird eine solche Maschine in Betrieb ge setzt, so ist der Druck im Verdampfer in der Regel zunächst hoch, der angesaugte Dampf infolgedessen schwer und das Ansaug gewicht des Kompressors gross, so dass die kine tische Energie des Dampfes in der Einström- düse zur Olförderu ng vollständig genügt. Nach einiger Betriebszeit senkt sich der Verdamp- ferdruck, der angesaugte Dampf wird leichter, das Ansauggewicht des Kompressors nimmt ab und die kinetische Energie des Dampfes in der Einströmdüse wird kleiner, so dass sie zur Ölförderung oft nicht mehr genügt. Um diesen Übelstand zu beseitigen, ist in der Einströmdüse eine in der Strömrich- tung kegelförmig sich verjüngende Nadel g angeordnet, die von einem durch die Membran 76 dichtend mit dem Gehäuse verbundenen, einerseits unter dem Eintrittsdruck der Ein- strömdüse, anderseits unter dem Atmosphären druck und dem -Druck der Feder i stehenden, beweglichen Kolben so beeinflusst wird, dass sie bei abnehmendem Eintrittsdruck nach unten sich bewegt und so durch Veränderung des Durchflussquerschnittes der Einströmdüse die kinetische Energie des durch sie hindurch tretenden Dampfes auf ein für ein einwand freies Ansaugen des Öls erforderliches Mass wieder erhöht. Die Feder i kann dabei von Hand durch eine schraubenförmige Spann vorrichtung l jederzeit auf das erforderliche Mass gespannt werden. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.2 wird der Kolben k durch die Feder in auf seiner Oberseite von dem beweglichen Kolben p, der durch die Membran n dichtend an die unter Kondensatordruck stehende Leitung o angeschlossen ist, so beeinflusst, dass die ki netische Energie in der Einströmdüse auch dann erhöht wird, wenn der Lieferungsgrad des Kompressors infolge eines hohen Konden- satordruckes sich verschlechtert hat. Vermit telst des Stehnippels q ist es auch hier mög lich, der Feder m von Hand die richtige Einstellung zu geben. In Fig. 3 wird die Oberseite des Kolbens <I>k</I> bezw. der Innenraum der Membran<I>h</I> durch die Leitung r auf den hinter der Einström- düse herrschenden Druck gebracht und die Einstellung der Feder i wird durch eine durch die Stopfbüchse s hindurchgeführte Schraube l von Hand bewerkstelligt, die ausserdem durch eine Überwurfmutter t nach aussen ab gedichtet ist. Dadurch wird erreicht, dass der infolge Abnahme der kinetischen Energie in der Einströmdüse hinter der Düse sich er höhende Druck den Kolben k bezw. die Na del k nach abwärts bewegt und so die kine tische Energie in der Düse auf das erforder liche Mass wieder erhöht. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungs beispiel endlich wird die Nadel g in Abhän gigkeit von der Temperatur des Verdampfers von einem nicht weiter gezeichneten Thermo stat beeinflusst, der über die Leitung 2t, die Membran v, den Kolben<I>to</I> und das Gestänge x auf die Nadel im angestrebten Sinn ein wirkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Rückführen von Öl aus dem Verdampfer in den Kompressor von Kältemaschinen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei der der unter niedrigerem Druck als der Verdampfer gehaltene Raum, an den. die Ölrückleitung des Ölsammlers angeschlossen ist, als Saugraum eines Injek- tors ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor mit Mitteln zum Verändern des Durchfiussquerschnittes der Einströmdüse versehen ist, zum Zweck,durch das Verän dern des Durchflussquerschnittes die kinetische Energie des Dampfes in der Einsti-ömdüse und damit die Saugintensität des Injektors den verschiedenen Betriebszuständen der Ma schine anpassen zu können. UNTERANSPRüCHE: 1. Einrichtung nach Patentanspruch hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektor mit einer in Richtung der Düsenachse hin- und herbeweglichen, in der Strömungsrich tung sich verjüngenden Nadel versehen ist. 2.Einrichtung nach Unteranspr uch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel von einem unter dem Einfluss des Eintrittsdruckes der Einströmdüse stehenden, beweglichen Or gan selbsttätig eingestellt wird. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Nadel selbst tätig einstellende Organ an einer einerseits unter dem Eintrittsdruck der Einströmdüse, anderseits unter Atmosphärendruck stehen den Membran befestigt ist. 4.Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Nadel selbst tätig einstellende Organ auch unter dem Einfluss einer von Hand einstellbaren Feder steht. 5. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Nadel selbst tätig einstellende Organ auch unter dem Einfluss des Kondensatordruckes steht. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das die Nadel selbst tätig einstellende Organ auch unter dem Einfluss des Austrittsdruckes der Einstrüin- düse steht. 7.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadel von einem durch die Verdampfertemperatur beeinfluss- ten Thermostat selbsttätig eingestellt wird.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| CH136133T | 1928-10-18 | ||
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Family Applications (1)
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Country Status (6)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
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