CH156535A - Zentrifugalpumpe mit einer auf der Welle sitzenden Entlastungsvorrichtung für den hydraulischen Achsschubausgleich. - Google Patents

Zentrifugalpumpe mit einer auf der Welle sitzenden Entlastungsvorrichtung für den hydraulischen Achsschubausgleich.

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CH156535A
CH156535A CH156535DA CH156535A CH 156535 A CH156535 A CH 156535A CH 156535D A CH156535D A CH 156535DA CH 156535 A CH156535 A CH 156535A
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CH
Switzerland
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relief device
shaft
bearing
relief
centrifugal pump
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/04Shafts or bearings, or assemblies thereof
    • F04D29/041Axial thrust balancing
    • F04D29/0416Axial thrust balancing balancing pistons

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Zentrifugalpumpe    mit einer auf der Welle sitzenden Entlastungsvorrichtung für den  hydraulischen     Achsschubausgleich.       Bei bekannten     Zeutrifugalpumpen    mit  einer auf der Welle sitzenden Entlastungs  vorrichtung für den hydraulischen Achs  schubausgleich durchströmt die bei der Ent  lastungsvorrichtung austretende     Förderflüs-          sigkeit    einen die Lagerschale umgebenden,  grossen Raum. Dies hat den Nachteil, dass  bei der verhältnismässig kleinen Flüssigkeits  menge und der ungeregelten Strömung in  dem grossen Raum ein     Bespülen    des zu küh  lenden Lagers nicht stattfindet und die  Wärmeableitung nur sehr gering ist.

   Durch  die Erfindung soll nicht nur     eine    sehr weit  gehende Lagerkühlung geschaffen, sondern  auch die für die Entlastung verwendete För  derflüssigkeit zur Lagerschmierung verwen  det werden und dadurch sowohl eine     Wellen-          stopfbüchse        zwischen    der Entlastungsvorrich  tung     und    dem nahe derselben angeordneten  Wellenlager, wie eine solche bei einer     Ül-          schmierung    erforderlich wäre,     sowie    auch  mindestens für dieses Lager eine besondere  Schmierung erübrigt werden.

      Dies wird dadurch erreicht, dass die durch  die Entlastungsvorrichtung austretende     För-          derflüssigkeit    durch das auf der Seite der       Entlastungsvorrichtung    angeordnete Wellen  lager abgeleitet wird.

   Insbesondere kann das  auf der Seite der     Entlastungsvorrichtung    an  geordnete Wellenlager mindestens eine durch  laufende Nute zur Abführung der Ent  lastungsflüssigkeit und ferner noch in erster  Linie der     Schmierung    dienende Nuten be  sitzen, von denen eine dem Eintritt der Ent  lastungsflüssigkeit dient und vor der Lager  austrittsseite endet, während die zugehörige,  in der Richtung der Wellendrehung darauf  folgende Nute, die dem Austritt der Ent  lastungsflüssigkeit dient, erst hinter der     La-          gereintrittsseite    beginnt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt durch den       Erfindungsgegenstand;     in     Fig.    2 ist ein Querschnitt durch das  Lager,      in     Fig.    3 die abgewickelte Innenfläche  der Lagerschalen dargestellt.  



  Auf der Druckseite der     Zentrifugalpumpe     1 ist hinter dem letzten Laufrad 2 auf der  Welle 3 das Entlastungsorgan 4, das mit  dem am Gehäuse befestigten Ring 5 die Ent  lastungsvorrichtung bildet, befestigt. Die  Welle 3 ist im     Lager,6    gelagert. Das Lauf  rad 2 giesst in das Leitrad 7 und den mit  dem Druckstutzen 8 verbundenen Druckraum  9 aus. Dabei tritt eine geringe Menge der  Förderflüssigkeit durch den Spalt 10 in den  Raum 11 über und gelangt durch den die  Welle umgebenden Ringspalt 12 mit einem  gegenüber dem am Austritt des letzten Lauf  rades herrschenden Druck     etwas    verringerten  Druck in den Raum 13.

   Die     Förderflüssig-          keit    gleicht durch ihren Druck auf die Ent  lastungsscheibe 4 den auf die Welle 3 wirk  samen Achsschub aus und tritt dabei unter  Druckabfall durch den Spalt 14, dessen  Breite von dem vorgenannten Ausgleich ab  hängt, in den Raum 15 ein. Der Raum 15  ist durch das Lager 6 und durch den das  Lager 6 aufnehmenden Deckel 16 abgeschlos  sen. Die aus der     Entlastungsvorrichtung    aus  tretende Förderflüssigkeit fliesst aus dem  Raum 15 durch das Lager 6 in den mit der  Ableitung 18 versehenen Raum 17.  



       Fig.    2 und 3 zeigen die Nuten 19, 20 und  21 zum     Durchlass    der aus der     Entlastungs-          vorrichtung    4 ausgetretenen     Förderflüssig-          keit    durch das Lager 6. Bei grossen Mengen  sind durchgehende Nuten 19 erforderlich,  damit der Druck im Raum 15 nicht zu hoch  ansteigt.

   Bei geringeren Mengen oder an  besonderen Stellen des Lagers, zum Beispiel  unten, können Nuten 20,     .die    vor der Lager  austrittseite für die     Förderflüssigkeit    enden,  und Nuten 21, die hinter der Lagereintritt  seite beginnen, vorgesehen     sein,    so dass     die     Förderflüssigkeit aus den Nuten 20 zwischen  Welle 3 und Lagerschale 6 hindurch zu den  Nuten 21 gelangt und in bekannter Weise  einen Flüssigkeitsfilm bildet.  



  Der     Durchlass    der Nuten, das heisst     ihre     Anzahl und ihr     Querschnitt    usw., müssen so  bemessen sein, dass die aus der Entlastungs-         vorrichtung    austretende Flüssigkeitsmenge  zwischen den Räumen 15 und 17 einen ge  nügend grossen Druckverlust erleidet. Der  daraus im Raum 15 sich ergebende Druck  darf eine gewisse Grenze nicht überschreiten,  damit die Entlastungsvorrichtung einwand  frei wirken kann. Anderseits muss er jedoch  auch genügend gross sein, um den     Durchfluss     der Flüssigkeit durch das Lager     bezw.    durch  die Nuten 19 und zwischen den.

   Nuten 20  und 21 sicherzustellen.     Gegebenenfalls    kann  das Lager auch ohne Nuten ausgeführt sein.  



  Ausserdem darf weder im Raum 15 noch  in den Nuten 19 .bis 21 und im Raum 17 eine  Verdampfung der Flüssigkeit auftreten. Da  her muss der Druck an diesen Orten höher  als der der Flüssigkeitstemperatur an diesen  Stellen entsprechende     Verdampfungsdruck     sein. Dies kann dadurch erzielt werden, dass  das     Abflussrahr    18 an     eine    Stelle entspre  chenden Druckes angeschlossen wird, oder  auch dadurch, dass man in diesem     Abflussrohr     einen     genügenden    Druckabfall, zum Beispiel  durch Drosselung, bewirkt.  



  Dadurch, dass die aus der Entlastungsvor  richtung austretende Verlustmenge an     För-          derflüssigkeit,    welche bis jetzt     unmittelbar     in den     ,Saugraum    oder     eine    der Stufen der  Pumpe zurückgeführt worden ist, zur  Schmierung     mindestens    des nahe der Ent  lastungsvorrichtung     angeordneten    Wellen  lagers verwendet wird, wird der Vorteil er  reicht, dass erstens eine besondere Schmie  rung sich erübrigt, zweitens dass bei gröberen  mechanischen Beimengungen oder Verunrei  nigungen in der Förderflüssigkeit die aus  der Entlastungsvorrichtung austretende, zur  'Schmierung verwendete Förderflüssigkeit  vorteilhaft rein ist und drittens,

   dass die bis  jetzt erforderliche     Stopfbüchse        zwischen    der       Entlastungsvorrichtung    und dem in deren  Nähe angeordneten Wellenlager überflüssig  wird. Dadurch fallen     insbesondere    die  Schwierigkeiten in der Abdichtung der Heiss  wasserpumpen und die Notwendigkeit der  Kühlung ihrer Welle infolge der bis jetzt       verwendeten        ölgeschmierten    Lager weg.

        Die aus dem Lager 6 durch das Rohr 18  abfliessende Förderflüssigkeit kann den übri  gen     Wellenlagern    -der Pumpe zur Schmierung  zugeführt und nach deren     Durchströmung    in  den     Saugraum    oder in eine der Stufen ab  geleitet werden. Die Nuten 19 können auch  eine schraubenförmige oder irgend eine an  dere Ausbildung erhalten.  



  Die     Erfindung    beschränkt sich nicht auf       Zentrifugalpumpen    für Wasser oder für als  Schmiermittel bekannte Flüssigkeiten,     son-          clern    kann unter Verwendung entsprechender  Baustoffe für Welle und Lager auch .bei Zen  trifugalpumpen für andere Flüssigkeiten,  zum Beispiel Säuren,     .angewendet    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zentrifugalpumpe mit einer auf der Welle sitzenden Entlastungsvorrichtung für den hydraulischen Achsschwbausgleich, bei der die Förderflüssigkeit gleichzeitig zur Cchmierung benutzt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die durch die Entlastungsvor- richtung austretende Förderflüssigkeit durch das auf der .Seite der Entlastungsvorrichtung angeordnete Wellenlager abgeleitet wird, zum Zweck,
    nicht nur die Verwendung einer Stopfbüchse zwischen der Entlastungsvor richtung auf dem auf der Seite derselben angeordneten Wellenlager zu erübrigen, son dern auch die für die Entlastung verwendete Förderflüssigkeit zur Lagerschmierung und Lagerkühlung zu benutzen.
    UNTERANSPRüCHE 1. Zentrifugalpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Quer schnitt der zum Durchlass der aus der Ent lastungsvorrichtung ausgetretenen Förder- flüssigkeit dienenden Nuten derart bemes sen ist, dass der Druck in dem Raum zwi schen dem auf der Seite der Entlastungs- vorrichtung angeordneten Wellenlager und der Entlastungsvorrichtung eine Verdamp fung der Förderflüssigkeit ausschliesst.
    2. Zentrifugalpumpe nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, d.ass das auf der Seite der Entlastungsvorrichtung angeord nete Wellenlager mindestens eine durch laufende Nute (19) zur Abführung der Entlastungsflüssigkeit und ferner noch in erster Linie der Schmierung dienende Nuten (20, 21) besitzt, von denen eine (20) dem Eintritt der Entlastungsflüssig keit dient und vor der Lageraustrittsseite endet, während die zugehörige, in der Richtung der Wellendrehung darauffol- gende Nut (21), die dem Austritt der Ent lastungsflüssigkeit dient, erst hinter der Lagereintrittsseite beginnt.
CH156535D 1930-12-24 1930-12-24 Zentrifugalpumpe mit einer auf der Welle sitzenden Entlastungsvorrichtung für den hydraulischen Achsschubausgleich. CH156535A (de)

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CH156535D CH156535A (de) 1930-12-24 1930-12-24 Zentrifugalpumpe mit einer auf der Welle sitzenden Entlastungsvorrichtung für den hydraulischen Achsschubausgleich.

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