CH156538A - Drehkolbenmaschine. - Google Patents

Drehkolbenmaschine.

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Publication number
CH156538A
CH156538A CH156538DA CH156538A CH 156538 A CH156538 A CH 156538A CH 156538D A CH156538D A CH 156538DA CH 156538 A CH156538 A CH 156538A
Authority
CH
Switzerland
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slide
piston
rotary piston
shape
rotary
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH156538A publication Critical patent/CH156538A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/30Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
    • F01C1/34Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members
    • F01C1/356Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the outer member
    • F01C1/3562Rotary-piston machines or engines having the characteristics covered by two or more groups F01C1/02, F01C1/08, F01C1/22, F01C1/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in group F01C1/08 or F01C1/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the outer member the inner and outer member being in contact along one line or continuous surface substantially parallel to the axis of rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
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Description


      DrehIcolbenmaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Drehkolben-          maschine,    bei welcher der Drehkolben mit  einem     zwangläufig    hin- und herbewegten  Schieber zusammenarbeitet. Es ist bei die  sen     Hasehinen    bekannt, den Schieber durch  direkt an ihm angreifende Schubstangen von  der Kolbenwelle aus anzutreiben und auf  dem dem Kolben dabei mit veränderlichem       Abstand    folgenden Schieber einen beweg  lichen Zwischenschieber anzuordnen, der vom       zwangläufig    bewegten Schieber aus federnd  und dichtend an den Kolben     angepresst    wird.  



  Mit der vorliegenden Erfindung wird be  zweckt, die Bewegung des     zwangläufig    an  getriebenen Schiebers auf eine für alle mög  lichen     zwangläufigen        Schieberantriebe    an  wendbare Weise so mit der     Kolbenbewegung     in Einklang zu bringen, dass Zwischenglieder  überflüssig sind.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die mit  dem Schieber zusammenarbeitende Fläche des  Drehkolbens die von der     Kreiszylinderform     abweichende Form aufweist, welche entsteht,    wenn der seine Bewegung ausführende Dreh  kolben von einem die gleiche Bewegung wie  der Schieber ausführenden Werkzeug bear  beitet wird.

   Der Schieber kann seinen An  trieb durch Schubstangen von der Kolben  welle aus erhalten, so dass die Kolbenfläche  die Form aufweist, welche entsteht, wenn der  seine Bewegung ausführende Drehkolben von  dem     mittelst    der Schubstangen von der Kur  belwelle aus hin- und herbewegten Werkzeug  bearbeitet wird.     Vorteilhafterweise    wird die  Maschine so ausgebildet, dass Kolben     und     Schieber mit einem sowohl eine gegenseitige  Berührung, wie auch eine unzulässige     U        n-          dichtheit    vermeidenden Spiel zusammen  arbeiten.

   Der Schieber lässt sich auch als  dünne Schaufel ausbilden, zum Zweck, so  wohl die hin- und hergehenden Massen ver  kleinern, wie auch von einer besonderen  Formgebung der mit dem Kolben zusammen  arbeitenden Stirnfläche Abstand nehmen zu       können.     



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung in     Fig.    1      im Querschnitt und in     Fig.    2 im Längs  schnitt dargestellt.  



  <I>a</I> ist das Gehäuse,     b    die Welle und c der  fest auf der Welle sitzende     exzenterförmige     Kolben eines in der Pfeilrichtung umlaufen  den, mit der     Einlassöffnung    d und dem Aus  1a     sskanal        e.    versehenen     Drehkolbengebläses,     bei dem die Saugseite<B>f</B> und die Druckseite     g     des Arbeitsraumes in bekannter Weise von  einem durch die Schubstangen h     zwangläufig     im Gehäuse hin- und herbewegten Schieber     1e     voneinander getrennt sind.

   Um zu erreichen,       dass    der Kolben und der     zwangläufig    von  dessen Antriebswelle aus hin- und her  bewegte Schieber in der Weise zusammen  arbeiten, dass zwischen ihnen unveränderlich  das gewünschte Spiel erhalten bleibt, ist der  Kolben so ausgebildet, dass seine mit dem       Schieber    zusammenarbeitende Fläche die von  der     Kreiszylinderform    abweichende Form  aufweist, welche entsteht, wenn der seine       Arbeitsbewegung    ausführende Kolben von  einem in gleicher Weise wie der Schieber  hin- und herbewegten Werkzeug, zum Bei  spiel auf der Drehbank bearbeitet wird.

   Da  durch wird auf einfache Weise eine Kolben  form geschaffen, die nicht nur für einen  Spezialfall des     zwangläufigen        Sehieberantrie-          bes    sich eignet, sondern bei der jegliche Art  des     zwangläufigen        Schieberantriebes    ohne  weiteres ein konstant bleibendes Spiel von  der gewünschten     Grpsse        zwischen    Kolben und  Schieber ergibt. Durch den strichpunktiert  eingezeichneten Kreis     l    ist ersichtlich, wie  stark im vorliegenden Fall die Kolbenform  von der     Kreiszylinderform    abweicht.

   Der       Schieber    ist als dünne Schaufel ausgebildet  und an seinem vom Kolben abgekehrten Teil  mit einer     Ausnehmung    m versehen, derart,  dass er durch die Kante n :den quer zu ihm  gelegten     Auslasskanal    steuert. o ist eine in  die     Ausnehmung    passende Einlage, durch die    ein Entweichen von Fördermittel aus dem  Druckkanal verhindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehkolbenmaschine, bei welcher der Drehkolben mit einem zwangläufig hin- und herbewegten Schieber zusammenarbeitet, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Schieber zusammenarbeitende Fläche des Drehkolbens die von der Kreiszylinderform abweichende Form aufweist, welche entsteht, wenn der seine Bewegung ausführende Dreh kolben von einem die gleiche Bewegung wie der Schieber ausführenden Werkzeug bear beitet wird. UNTERANSPRt1CHE 1. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass der Schieber seinen Antrieb durch Schubstangen von der Kolbenwelle erhält und die Kolben fläche die Form aufweist, welche entsteht.
    wenn der seine Bewegung ausführende Drehkolben von einem mittelst Schub stangen von der Kolbenwelle aus hin- und herbewegten Werkzeug bearbeitet wird. 2. Drehkolbenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kolben und Schieber mit einem sowohl eine gegen seitige Berührung, wie auch eine unzuläs sige Undichtheit vermeidenden Spiel zu sammenarbeiten. 3. Drehkolbenmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schie ber schaufelartig ausgebildet ist, um so wohl die hin- und hergehenden Massen zu verkleinern, als auch von einer besonderen Formgebung der mit dem Kolben zusam menarbeitenden Stirnfläche Abstand neh men zu können.
CH156538D 1931-05-11 1931-05-11 Drehkolbenmaschine. CH156538A (de)

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CH156538T 1931-05-11

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ID=4410842

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CH156538D CH156538A (de) 1931-05-11 1931-05-11 Drehkolbenmaschine.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2612035A2 (de) * 2010-08-30 2013-07-10 Oscomp Systems Inc. Kompressor mit flüssigkeitseinspritzkühlung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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