CH156689A - Vorrichtung zur Schalldämpfung in Leitungen, die gasförmige Stoffe führen, insbesondere in Leitungen für Lüftungsanlagen. - Google Patents
Vorrichtung zur Schalldämpfung in Leitungen, die gasförmige Stoffe führen, insbesondere in Leitungen für Lüftungsanlagen.Info
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Description
Vorrichtung zur Schalldämpfung in Leitungen, die gasförmige Store führen, insbesondere in Leitungen für Lüftungsanlagen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schalldämpfung in Leitungen, die gas förmige Stoffe führen, insbesondere in Lei tungen für Lüftungsanlagen. Die Vorrich tung zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass in die Leitung mindestens eine Gruppe von Einbauten eingesetzt ist, die das Leitungsinnere in Kanäle unterteilt, die in Strömungsrichtung der geförderten, gasför migen Stoffe verlaufen.
Dabei bestehen diese Einbauten vorzugs weise aus schalldämpfendem Baustoff.
In der Zeichnung sind verschiedene Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan des veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt das erste, zwei Gruppen von parallelen Platten aufweisende Ausführungs beispiel in perspektivischer Ansicht; Fig. 2 zeigt das zweite Ausführungsbei spiel in perspektivischer Darstellung; Fig. <B>3</B> ist eine Seitenansicht zu Fig. 1;
Fig. 4 zeigt die Stirnansicht eines wei teren Ausführungsbeispiels; Fig. 5 zeigt in räumlicher Darstellun ein weiteres Ausführungsbeispiel, das mit vier hintereinander angeordneten Platten- W Cr uppen versehen ist; Fig. 6 und 7, sowie 10 und 11 zeigen je einen Längsschnitt von vier weiteren Aus führungsbeispielen; Fig. 8 und 9 zeigen Querschnitte von zwei weiteren Ausführungsbeispielen;
Fig. 12 bis 14 zeigen gleichfalls Quer schnitte von weiteren Ausführungsbeispielen; Fig. 15 zeigt in räumlicher Darstellung ein weiteres Ausführungsbeispiel; Fig. 16 bis 19 veranschaulichen Längs- schnitte von weiteren Ausführungsbeispielen: Fig. 20 bis 22 zeigen im Querschnitt wei tere Ausführungsbeispiele.
In sämtlichen Figuren bedeutet a eine zur Vorrichtung gehörende Auskleidung, die in die Saug- oder Druckleitung, zum Beispiel einer Lüftungsanlage, einzubauen ist. Mit b sind die Einbauten bezeichnet, während mit c der die Strömungsrichtung des durch die Auskleidung strömenden gasförmigen Stoffes andeutende Pfeil bezeichnet ist.
Die in den Fig. 1, 3 und 5 dargestellten Beispiele sind mit zwei bezw. vier Gruppen B1. Bz von Einbauten versehen, die aus pa rallel zueinander liegenden Platten bestehen, wobei die einzelnen Plattengruppen abwech selnd eine verschiedene Richtung haben, also zum Beispiel die Gruppe Bl senkrecht, die zweite Gruppe BZ wageecht verläuft.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 weist eine Gruppe B3 von Einbauten b auf, die aus zwei sich unter 90 kreuzenden Plattensyste men bestehen. Fig. 4 zeigt eine, aus zwei unter einem beliebigen Winkel sich kreuzen den Plattensystemen bestehende Vorrichtung, wobei die Platten dann zwischen sich kleine Kanäle bilden, die zum Beispiel quadrati schen Querschnitt aufweisen. Bei der Aus führungsform nach Fig. 5 sind innerhalb der Auskleidung a vier Gruppen von Einbauten vorgesehen. Zweckmässig werden dabei die Abstände zwischen den einzelnen Gruppen verschieden gross bemessen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 sind zwei Gruppen B,, BZ von Einbauten vorhanden, .die aus zueinander nicht paral lelen Platten b bestehen. Durch diese An ordnung werden zwischen den Platten keil förmige Kanäle gebildet, so dass die Ge schwindigkeit der in der Pfeilrichtung c durch die Auskleidung a strömenden Luft erhöht und wieder ermässigt wird, wodurch gleichzeitig eine intensive Schalldämpfung erfolgt.
Fig. 7, 8 und 10 zeigen Beispiele, die je zwei Gruppen von Einbauten aufweisen, die in ihrer Längsrichtung (Fig. 7 und 10) bezw. in ihrer Querrichtung (Fig. 8) eine verschie dene Dicke besitzen. Durch diese Massnahme wird ebenfalls eine besonders wirksame Schalldämpfung erzielt.
Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Einbauten aus eingelegten Platten b gleichmässiger Dicke bestehen, die quer zur Luftströmung zueinander geneigt sind, so dass ebenfalls keilförmige Kanäle entstehen.
Fig. 11 veranschaulicht ein Ausführungs beispiel im Längsschnitt, bei welchem die schalldämpfenden Einbauten gebogene, wel lenförmige oder zickzackförmige Form haben.
Die Fig. 12 bis 19 zeigen Ausführungs beispiele, bei welchen die Einbauten aus Roh ren bestehen. Die Ausführungen nach Fig. 12 bis 14 weisen Rohre von viereckigem, run dem oder anderem Querschnitt auf.
Die Beispiele Fig. 12 bis 14 können nur eine Gruppe oder auch mehrere hintereinan der befindliche Gruppen von Einbauten auf weisen.
Fig. 15 ist ein Ausführungsbeispiel mit rohrförmigen Einbauten und weist zwei hin tereinander liegende Gruppen B, und Bz auf.
In Fig. 1,6 sind zwei Gruppen B,, BZ von Einbauten vorhanden, die aus Rohren b mit wechselnder Längsform bestehen.
In Fig. 17 ist ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei welchem die schalldämpfenden Rohrgruppen B,, B, und B, verschiedenen Querschnitt und verschiedene Länge aufwei sen, sowie in verschiedenem Abstand vonein ander in die ebenfalls im Längsschnitt dar gestellte Auskleidung a eingesetzt sind.
Fig. 18 zeigt im Längsschnitt eine Aus führungsform, die in der Strömungsrichtun.", sich allmählich erweiternde und sich allmäh lich verjüngende Rohre b aufweist, welche mit zylindrischen Rohren zusammen in die. Auskleidung a eingebaut sind.
Fig. 19 zeigt eine Ausführungsform im Längsschnitt, bei welcher die Rohre b hin tereinander liegender Gruppen zueinander ge neigt sind. Zweckmässig beträgt die Gesamt länge einer Rohrgruppe mindestens das Zehn fache der Grösse des Abstandes zweier be nachbarter Gruppen.
Fig. 20 veranschaulicht ein Beispiel, das eine aus Blech, Holz, Beton, Mauerwerk, Rabitz oder dergleichen bestehende Leitung o aufweist. Die Leitung o wird zunächst über die Gesamtlänge der Einbauten b mit Plat- tun a ausgekleidet, wobei die Befestigung der Platten a. an der Leitung o mittelst Schrau ben oder sonstigen Befestigungsmitteln g er folgt.
Die schalldämpfenden Platten b einer Gruppe werden auf beiden Seiten mit Di stanzstücken d, welche aus Holz oder belie bigen sonstigen Baustoffen bestehen können, mittelst der Schrauben, Nägel oder sonstigen Befestigungsmittel i verbunden und lager weise übereinander in die aus den Platten a bestehende Auskleidung eingefügt und even tuell noch, falls dies erforderlich sein sollte, verkeilt oder sonstwie gegen Erschütterun gen gesichert.
Eine Auskleidung des Kanals o mittelst der Platten a ist sehr vorteilhaft für eine weitgehende Schalldämpfung, jedoch nicht unbedingt notwendig, und es könnten die mit den Distanzstützen d versehenen Platten b auch unmittelbar in die Leitung o eingefügt werden. Ist die Breite der Platten b verhältnismässig sehr gross, so dass ein Mit schwingen der Platten beim Durchströmen der Luft zu befürchten ist, so können in der Mitte oder an mehreren Stellen der Platten noch weitere Distanzstücke d in der bereits beschriebenen Weise eingefügt werden.
Fig. 21 zeigt ein anderes Ausführungs beispiel, bei dem die Leitung o wiederum durch Platten a ausgekleidet ist. Hier wer den die Distanzstücke d beispielsweise nicht mit den Platten<I>b,</I> sondern an den Platten<I>a</I> mittelst der Schrauben h befestigt. Die Plat ten werden in Längsrichtung der Leitung o zwischen den Distanzstücken d eingeschoben.
An Stelle einer einzigen dickeren Platte b, wie in Fig. 20 angegeben, sind in Fig. 21 zwei vorzugsweise dünnere Platten b mit ge ringem Zwischenraum, welcher durch die auf allen vier Seiten der Platten verlaufenden Zwischenstücke f erzielt wird, miteinander verbunden, und diese, einen Hohlraum in sich bergenden Platten werden zwischen den Di stanzstücken<I>d</I> in die durch die Platten<I>a</I> gebildete Auskleidung der Leitung o ein geschoben.
Der Vorteil der Verwendung zweier dünner Platten mit Hohlraum an Stelle einer einzigen dickeren Platte b be steht darin, dass durch .diese Massnahme unter Umständen die Schalldämpfung noch wirk samer durchgeführt werden kann.
Fig. 22 zeigt ein weiteres Ausführungs beispiel, bei dem die Leitung o durch Plat ten a ausgekleidet ist. Es werden in die durch die Platten a gebildete Auskleidung der Leitung o der Dicke der Platten b ent sprechende, mit Kröpfungen bezw. Einbuch tungen versehene Träger e bezw. e' aus bei spielsweise gepresstem Blech eingefügt, so dass die Platten b in die Einbuchtungen ,dieser Träger eingeschoben werden können, wo durch sich die Anordnung von Distanzstük- ken d erübrigt.
Der Einbau der Rohre b in die durch die Platten a ausgekleidete Leitung o .der Bei spiele gemäss Fig. 12 bis 19 kann durch ein faches Einlegen der Rohre in die ausgeklei dete oder auch ohne Auskleidung versehene Leitung erfolgen, ohne jegliche Befestigung derselben, da durch das schichtweise Einset zen der die ganze Auskleidung ausfüllenden Rohre ein Spiel zwischen den einzelnen Roh ren nicht auftritt. Gegebenenfalls könnte das zuletzt eingeschobene Rohr durch kleine Keile in der Leitung befestigt werden. In Fig. 16 können die Rohre durch nicht dar gestellte Stege festgehalten werden.
Die Schalldämpfung erfolgt bei allen dargestellten Vorrichtungen .dadurch, dass die in der Auskleidung a sich fortpflanzenden Schallwellen durch die in dieselbe eingesetz ten, in Strömungsrichtung sich erstreckenden Platten bezw. Rohre gebrochen bezw. ver nichtet werden, und zwar ohne dass der Strö mungswiderstand der durchstreichenden Luft stark vergrössert wird, wie dies bei den be kannten schalldämpfenden Einbauten, welche als Prallflächen bezw. Körper wirken, der Fall ist. Bei allen Beispielen unterteilen die Einbauten das Leitungsinnere in Kanäle, die in Strömungsrichtung der geförderten gas förmigen Stoffe verlaufen.
Durch die Anordnung von mehreren hin tereinander liegenden Platten- bezw. Rohr gruppen wird erreicht, dass Schallwellen jeder Frequenz und jeder Richtung gebrochen wer- den. Die gegeneinander versetzte bezw. im Winkel zueinander geneigte Anordnung der Platten bezw. Plattengruppen hat eine sehr wirksame Steigerung der Schalldämpfung zur Folge, wie auch die Anordnung der Gruppen in verschiedenem Abstand vonein ander, sowie die Wahl verschiedener Länge der einzelnen Gruppen viel zu einer inten siven Schalldämpfung beiträgt.
Als Baustoff für die Platten bezw. Rohre b können schalldämpfende Baustoffe beliebi ger Art, zum Beispiel Kork, Asbest, Celotex, Filz, Samt, poröser Stein, gepresste Holz späne, Seegras, Stroh oder andere Abfälle, jedoch auch Geflechte jeder Art, das heisst schalldämpfende Stoffe, verwendet werden. Die Leitung o ist gemäss der Fig. 1 bis 19 innen auf die Länge der schalldämpfenden Einbauten mit oben erwähnten schall dämpfenden Baustoffen ausgekleidet; jedoch wäre eine hinreichende Schalldämpfung auch ohne eine innere Auskleidung der Leitung möglich.
Die dargestellten Vorrichtungen zur Schalldämpfung eignen sich in gleich vor teilhafter Weise für Be- und Entlüftuns- anlagen jeder Art, also auch für die verschie densten industriellen Betriebe, ferner für Trockenanlagen und sonstige sogenannte Konditionieranlagen, bei welchen hinsichtlich ihrer Temperatur oder Feuchtigkeit behan delte Luft oder Gase verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Schalldämpfung in Lei tungen, die gasförmige Stoffe führen, ins besondere in Leitungen für Lüftungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass in die Leitung mindestens eine Gruppe von Einbauten ein gesetzt ist, die das Leitungsinnere in Kanäle unterteilt, die in Strömungsrichtung der ge förderten, gasförmigen Stoffe verlaufen. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbau ten aus schalldämpfendem Baustoff be stehen. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einbauten aus Platten bestehen, die in Strömungsrich tung der geförderten gasförmigen Stoffe verlaufen. 3.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Platten parallel zueinander angeordnet sind. 4. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass nicht parallel zueinander angeordnete Platten zu Grup pen zusammengestellt sind. 5. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Platten in ihrer Längsrichtung verschiedene Dicke aufweisen. 6. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Platten in ihrer Querrichtung verschiedene Dicke aufweisen. 7.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass zwei einander benachbarte Platten derselben Gruppe in der Querrichtung zueinander geneigt sind. B. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einbauten eine gebo gene Form aufweisen. 9. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einbauten eine gewellte Form aufweisen. 10. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einbauten zickzackför- mig ausgebildet sind. L 1.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Gruppen aus einander kreuzen den Platten besteht. 12. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, .dass die Platten einer Gruppe zu den Platten der nächst folgenden Gruppe im Winkel zueinander geneigt sind. 13. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Platten gruppen verschiedenen Abstand vonein ander haben. 14. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Platten einer Gruppe zu ,denjenigen der nächst folgenden Gruppe gegeneinander versetzt sind. 15.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Gruppen verschiedene Länge aufweisen. 16. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Gesamt länge einer Plattengruppe mindestens das Zehnfache der Grösse des Abstandes zweier benachbarter Plattengruppen be trägt. 17. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einbauten aus Gruppen von in Richtung der Gasströ mung verlaufenden Rohre bestehen. 18. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 17, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre quadratischen Querschnitt aufweisen. 19.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und .den Unteransprüchen 1 und 17, da- durch gekennzeichnet, dass wenigstens einzelne Rohre eine in der Strömungs richtung sich allmählich verjüngende Form aufweisen. 20. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 17, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens einzelne Rohre eine in der Strömungs richtung sich allmählich erweiternde Form aufweisen. 21. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 17, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre einer Gruppe zu den Rohren einer andern Gruppe geneigt sind. 22. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und .den Unteransprüchen 1 und 17, da durch gekennzeichnet, dass die Rohrgrup pen in verschiedenem Abstand voneinan der liegen. 23.Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 17, da durch gekennzeichnet, dass die Rohre einer Gruppe zu denjenigen einer andern Gruppe gegeneinander versetzt sind. 24. Vorrichtung nach .dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 17, da durch gekennzeichnet, .dass die Gesamt länge einer Rohrgruppe mindestens das Zehnfache der Grösse des Abstandes zweier benachbarter Rohrgruppen be trägt. 25. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 17, da durch gekennzeichnet, dass die Rohrgrup pen verschiedene Länge aufweisen.
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