CH156706A - Ausziehbares Bett. - Google Patents

Ausziehbares Bett.

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CH156706A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/04Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/04Seating furniture, e.g. sofas, couches, settees, or the like, with movable parts changeable to beds; Chair beds
    • A47C17/32Changing a single bed into a double bed by extending, pivoting, or tilting a previously hidden second mattress or other bed part

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description


  Ausziehbares Bett.    In Hotels macht es sich wünschbar ein  Bett zu haben, welches     entweder    für eine oder  zwei Personen verwendet werden kann, wo  mit das lästige     Herumzügeln    der     Betten     überflüssig     wird.    Ein solches ist auch in  Räumen mit beschränkten Platzverhältnissen  wünschbar, so dass man tagsüber das Bett'  verkleinern kann.  



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung     ist nun ein ausziehbares Bett, welches die  Erfüllung dieser Wünsche ermöglicht. Er  findungsgemäss wird dies nun dadurch er  reicht, dass die     Querteile    des Kopf- und Fuss  stückes .des Bettgestelles mit Ausziehstücken  versehen sind, welche aus wenigstens je zwei       ineinandergreifenden    Teilen bestehen. Das  Ganze ist derart,     dass    durch     Auseinanderzie-          hen    der Ausziehstücke das Bett seitlich ver  breitert wird.

      Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in zwei beispielswei  sen Ausführungsformen dargestellt, und es       zeigt    von denselben:         Fig.    1     eine    Ansicht gegen das Kopfstück  des     Bettrahmens    in einem ersten Ausfüh  rungsbeispiel,       Fig.    2 eine Längsansicht, und       F'ig.,8    einen senkrechten Schnitt nach der  Linie     I-I    der     Fig.    1 in grösserem Massstab,       Fig.    4 eine Ansicht einer Rollenführung  der Tragstange in .einer Variante,

         Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    4,       Fig.    6 einen senkrechten Schnitt nach der  Linie     III-III    der     Fig.    8 in einem     zweiten     Ausführungsbeispiel,         Fig.    7 die Ansicht     eines    Zahnantriebes,         Fig.    8 eine Ansicht gegen das Fussstück  des     Bettrahmens;

      das     Bett    in auseinander  gezogenem Zustande,       Fig.    9     eine    Draufsicht des Bettes in zu  sammengezogenem Zustande, und       Fig.    10 eine solche in auseinander gezo  genem Zustand.      Der     Bettrahmen.    ist beispielsweise aus  Metallrohren gebildet und besitzt im Grunde  den analogen Aufbau     wie    bisher bekannte  Ausführungen.

   Die Kopf- und Fussteile 1, Z,  welche in     üblicherWeise    durch die Längsrohre  3     miteinander    verbunden sind, sind nun nach  der Quere innert gewissen Grenzen verschieb  bar, zwar so, dass man in     ineinandergescho-          benem    Zustande ein     1-schläfiges,    wenn aus  einandergezogen dagegen ein     2-schläfiges     Bett erhält.

   Zu diesem Zwecke sind die Quer  stücke der Kopf- und Fussteile aus je zwei       teleskopartig        ineinandergreifenden        Rohrstük-          ken    4, 4' gebildet, so dass, sie ein- und ausge  zogen werden können, wie die     Fig.    1 und 8  beispielsweise zeigen. Zum Halten des     Bett-          zeuges    sind     zwischen    den beiden untern Rohr  stücken Füllungswände 5, 5' angebracht, wel  che beispielsweise aus Blech, wie Aluminium  blech     etc.    bestehen.

   Die beiden untern Rohr  stücke sind an den einander zugekehrten Sei  ten mit, in der Längsrichtung verlaufenden  Öffnungen 6, 6' versehen und in dieselben  greifen Umbiegungen 7, 7' der Rohrstücke  4, 4' ein. Dieselben stehen senkrecht und an  den einander zugekehrten Seiten sind die  Füllungswände 5, 5' befestigt. Werden die  Rohrstücke 4' ausgezogen, so bewegen sich  auch die Füllungswände 5' entsprechend mit.  Die     verwendete        Stahlfedermatratze,    welche  durch die ausziehbaren Tragstangen 8 getra  gen wird, lässt sich ohne weiteres seitlich aus  ziehen, da die     .Schraubenfedern    10, die das  Drahtgeflecht 11     miteinander    verbinden,  mehr oder weniger angespannt werden.  



  Zwecks     leichter    Verstellung respektive       Ausziehbarkeit    des     Bettes    kann man die  Rohrstücke 4, 4' mit einer Rollenführung  versehen. Ebenso kann man die Tragstangen  e auch mit einer Rollenführung versehen,  wie die Variante gemäss     Fig.    4 und 5 erken  nen lassen. Die Tragstangen 8 sind dabei  verbreitert und an den einen Seiten mit den  Öffnungen eckig gestaltet. Die Tragstangen  besitzen an den offenen Seiten nach innen  gerichtete     Abkröpfungen    13, 13'.

   In den       Abkröpfungen    1.3 sind     vermittelst    der Bolzen  14 Rollen 15 drehbar angeordnet, welche auf    den     Abkröpfungen    13'     rollen.    An der innern  Tragstange sind     Rollzylinder    16 angebracht,  welche den     Abkröpfungen        1ss'    anliegen. Pro  Tragstange und Feld der     Federmatratze    ist  zweckmässig je ein solcher     Rollzylinder    16       vorgesehen,    welcher eine Rille 17 besitzt, die  von einem Halteteil 18 lose umfasst wird,  welcher das letzte Glied in einem Feld der       Stahlfedermatratze    bildet.

   Infolge dieser Rol  lenlagerung ist die Verstellung des Bettes  respektive das In- und     Auseinanderschieben     der Tragstangen 8 eine wesentlich leichtere,  da     Biegungsspannungen,    verursacht durch  die     Zugwirkung    der Matratze, vermieden  werden.  



  Wie die     Fig.    6 bis 8 erkennen lassen,  kann man das Verstellen des Bettes auch       zwangweise    vermittelst eines Zahnradgetrie  bes bewerkstelligen. Zu diesem Zwecke ist an  dem untern Rohrstück 4 des Fuss-, sowie des  Kopfstückes je eine     Zahnstange    19     befestigt,     in welche die auf den Stangen 20 sitzenden  Zahnkolben 21 eingreifen. Die Stange 20  lagert in den Trägern 22, die an den untern  Rohrstücken 4 angeordnet sind. Das eine  Ende der     .Stange    besitzt ein Vierkant 23,  zum     Aufstecken        _    einer Kurbel zwecks Dre  hung derselben. Bei     Bewegung    indem einen  oder andern Sinne .der Zahnkolben 21 werden  die.

   Rohrstücke 4' verschoben und damit das       Bett    seitlich     verkleinert    oder vergrössert.  Anstatt von     Füllungen    5, 5' aus Blech ist  dabei angenommen, dass solche aus Holzplat  ten bestehen, und sind diese dabei in ent  sprechenden U-förmigen Umbiegungen 7, 7'  der Rohrstücke 4, 4' gelagert. Bei dieser Aus  führung kann eine einzelne Person ohne wei  teres das Verstellen des Bettes bewerkstelli  gen. Die Matratze selbst ist ebenfalls auszieh  bar ausgebildet. Zu diesem Zwecke sind die  Drähte 11     mittelst        der <     obenerwähnten  Halteteilen 18 an ausziehbaren Tragtangen  8 verbunden.

   Beim Verbreitern des Bettes  mit der Federmatratze werden die Schrauben  federn 10, welche die Drähte 11 mit dem  Geflecht 24 verbinden mehr oder weniger  angespannt. Beim Gebrauch von     nur    einer       Person    ist die Belastung der Matratze auch      eine weniger starke, bei zwei dagegen ent  sprechend stärker, so dass man die jeweils  richtige Matratzenspannung hat und daher  keine     Ungleichheiten,    welche störend wirken,  auftreten können.  



  Die     ineinandergreifenden    Rohrstücke 4,  4' sind relativ dünn ausgeführt, speziell die  äussern, so     @dass    in ausgezogenem     Zustande     die     Unbündigkeit    der Teile weniger auffällt  <B><U>un</U>d</B> störend wirkt.  



       Anstatt    die Matratze ausziehbar zu gestal  ten, könnte man eine gewöhnliche     Matratze          verwenden,    und in den beim Ausziehen des  Bettes gewonnenen Raum eine Zusatzmatratze  einsetzen. An Stelle von zwei ineinander  greifenden Rohrstücken 4, 4' könnte man  auch zum Beispiel deren drei verwenden.       Zwecks    Sicherung des Bettes im ausgezo  genen Zustande lassen sich noch Arretier  organe anordnen, welche zum Beispiel Ein  steekstifte oder Riegel     sind.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Ausziehbares Bett, dadurch gekennzeich net, dass die Querstücke der Kopf- und Fuss teile des Bettgestelles mit Ausziehstücken versehen sind, welche aus wenigstens je zwei ineinandergreifenden Teilen bestehen, das Ganze derart, dass durch Auseinander ziehen der Ausziehstücke das Bett seitlich verbreitert wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Ausziehbares Bett nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Aus- ziehstücken nebeneinander liegende Fül lungswände angebracht sind, wobei beim Ausziehen der Ausziehstücke dieselben ebenfalls auseinander gezogen werden. 2.
    Ausziehbares Bett nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ausziehstücke durch Füllungen tragende Rohrstücke gebildet werden, welche an: den einander zugekehr ten Seiten Längsöffnungen: aufweisen, und mit nach innen gerichteten Umbie gungen versehen sind, an welchen je eine der Füllungen angebracht sind, welche die Längsöffnungen durchsetzen, wobei die Umbiegungen der äussern Rohrstückteile ebenfalls mit der zugehörigen Füllung durch die Längsöffnung des innern Teils geführt ist. 3.
    Ausziehbares Bett nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ineinandergrei- Anden Rohrstückteile durch Rollen zuein ander abgestützt sind. 4. Ausziehbares Bett nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Zahnradantriebs mechanismus vorgesehen ist, welcher ver mittelst einer Kurbel betätigt werden kann, und mittelst welchem die ineinan- dergreifenden Rohrstücke und damit das Bett verstellt werden kann. 5.
    Ausziehbares Bett nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass an den untern Rohr stücken des Kopf- und Fussstückes Zahn stangen angebracht sind, in welche Zahn kolben eingreifen, welche auf einer Stange sitzen, die ihrerseits in, an den untern Rohrstücken angebrachten Trägern lagert, auf welche Stange sich eine Kurbel auf stecken lässt. 6.
    Ausziehbares Bett nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Stahlfedermatratze an ausziehbaren, aus zwei ineinandergrei- fenden Teilen bestehenden Tragstangen aufgehängt ist, die durch Führungsrol len zueinander abgesteift sind und die Längsseiten des Bettes miteinander ver binden. 7.
    Ausziehbares Bett nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, .dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke, wel che die Füllungen tragen, mit U-förmigen und innenseits derselben liegenden Umbie gungen versehen sind, in welchen die Fül lungen angeordnet sind. B.
    Ausziehbares Bett nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass in Abkröpfungen der mit Öffnungen versehenen Tragstangen Rollen angeordnet sind, welche aussenseits den Abkröpfungen der innern Tragstan gen anliegen, wobei innenseits der letz- teren Rollzylinder angeordnet sind, welche drehbar in Halteteilen der Stahlfeder matratze angebracht sind.
CH156706D 1931-09-27 1931-09-27 Ausziehbares Bett. CH156706A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2194815A4 (de) * 2007-10-03 2011-10-26 Volvo Lastvagnar Ab Fahrzeug-bettcouch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2194815A4 (de) * 2007-10-03 2011-10-26 Volvo Lastvagnar Ab Fahrzeug-bettcouch
EP2878231A1 (de) * 2007-10-03 2015-06-03 AB Volvo Lastvagnar Fahrzeug-Bett-Couch

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