CH156795A - Querzählwerk für die Rechenvorrichtung einer Buchschreibmaschine. - Google Patents

Querzählwerk für die Rechenvorrichtung einer Buchschreibmaschine.

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CH156795A
CH156795A CH156795DA CH156795A CH 156795 A CH156795 A CH 156795A CH 156795D A CH156795D A CH 156795DA CH 156795 A CH156795 A CH 156795A
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CH
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levers
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Company Elliott-Fisher
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Elliott Fisher Co
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C27/00Computing machines characterised by the structural interrelation of their functional units, e.g. invoicing machines

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Description


  Querzählwerk für     die        Rechenporrichtung    einer Buchschreibmaschine.    Gegenstand der Erfindung ist ein Quer  zählwerk für die Rechenvorrichtung einer  Buchschreibmaschine.  



  Zweck der Erfindung ist für eine verbes  serte Sichtbarkeit der von den Werträdern  angezeigten Wertangaben zu sorgen.  



  Zu diesem Zweck sind die Werträder und       Spaltenzahlenräder    auf zwei getrennten Ach  sen aufgereiht, von denen die erstere über  und vor der letzteren angeordnet ist. Ferner  sind zwischen den     Spaltenzahlenrädern    und  den Werträdern Getriebe angeordnet, wobei  die treibenden und getriebenen, durch Zwi  schenräder verbundenen, Getrieberäder kon  zentrisch mit ihren zugehörigen Rädern ver  bunden und nicht nur von geringerem Durch  messer als diese sind, um dem Treiberrad  freie Bahn zu lassen, sondern auch unter sich  von gleicher Grösse sind.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar ist:       Fig.    1 eine Vorderansicht desselben;       Fig.    2 ist ein Grundriss dazu;         Fig.    3 ist eine Vorderansicht in etwas  grösserem     Massstabe    von einem Rahmen, der  einen Teil des Innenaufbaues des Querzähl  werkes bildet, und von den an diesem Rah  men gelagerten Teilen;       Fig.    4 ist eine Seitenansicht der in     Fig.    3  dargestellten Teile, wobei die eine Seite des  Rahmens weggenommen und einzelne Teile  im     Schnitt    dargestellt sind;

         Fig.    5 ist eine Rückansicht der in     Fig.    3  dargestellten     Teile,          Fig.    6 ein Grundriss dazu;       Fig.    7 ist ein Teilquerschnitt durch eine  Gruppe von     Wertradeinheiten;          Fig.    8 ist ein     Vertikalschnitt    in grösserem       Massstabe    durch eine derartige     Wertradei.n-          heit.     



  Das Querzählwerk bildet einen Teil der  im Handel. bekannten     Elliott-Fisher    Bu  chungsmaschine. Bei dieser Maschine ist der  Schreibmechanismus mit den Zahlentasten  in einem Wagen untergebracht, der über  einer darunter liegenden flachen Platte läuft,  um zur Zeilen- und Buchstabentrennung      den Schreibpunkt der Maschine über dem  Schriftstück zu verlegen. Wenn der Schreib  punkt durch die Spaltenfolge einer Kolonne  vorgerückt wird, wird ein auf einer im Wa  gen gelagerten Triebwelle sitzender Haupt  treiber in entsprechendem Masse quer an den       Spaltenzahlenrädern    eines relativ festen Ko  lonnenzählwerkes, das zu der betreffenden  Kolonne gehört, vorbei vorgerückt und da  durch die     Spaltenwählung    im Kolonnenzähl  werk bewirkt.  



  Wenn die Zahlentasten zum Schreiben  betätigt     werden,    wird der Treiber durch  einen entsprechenden Differentialmechanis  mus bekannter Bauart in dem Masse bewegt,  wie es dem Wert der gedrückten Taste ent  spricht, um im Kolonnenzählwerk den ge  schriebenen Wert aufzurechnen.    Der     Querzählwerkmechanikmus    ist am  einen Ende des     obenerwähnten    Wagens an  gebracht und sitzt zwischen Seitenwänden 1  und 2, die miteinander durch Verbindungs  stangen 3 verbunden sind und einen Teil des       Zählwerkgehäuses    bilden.  



  In den     Zählwerkmechanismus    ist eine  Reihe von     Spaltenzählwerkszahlenrädern    4  eingeschaltet, die auf einer Welle 5 drehbar  sind, die in Seitenteilen 6 und 7 eines     %,ah-          mens    gelagert ist, der seinerseits zwischen  den Wänden 1 und 2 angeordnet ist.  



  Ein     Querzählwerkstreiber    8, der als An  triebsrad ausgebildet ist, sitzt auf einer       Querzählwerksvierkantwelle    9 zur Erzielung  einer Triebverbindung mit der Haupttrieb  welle 10 und zur     Spaltenwählung    und Be  einflussung der Räder 4, wie nachstehend  beschrieben.  



  Auf der     Haupttriebwelle    10 sitzt ein  Zahnrad 11, das normalerweise durch ein ver  schiebbares Rad 12 in treibender Verbindung  mit der     Querzählwerkswelle    9 steht, wobei das       Rad    12 dauernd mit dem genannten Rad 11  und ausserdem in der Normalstellung mit  einem auf der     Querzählwerkswelle    9 sitzen  den Rad 1.3 in Eingriff steht. In dieser Nor  malstellung der Räder werden die Zahlen  räder 4 in einer Richtung angetrieben, um    im Querzählwerk eine Addition auszufüh  ren.  



  Durch Verschieben des Rades 12 nach  links in bezug auf     Fig.    2 wird ein normaler  weise leerlaufendes Zwillingsrad 14 einge  schaltet, um die Zahlenräder 4 in umgekehr  ter Richtung anzutreiben und im Zählwerk  eine     Subtraktion    durchzuführen.  



  Der     Querzählwerkstreiber    8 wird seitlich  quer an den Zahlenrädern 4 entlang zur     Spal-          tenwählung    vorgeschoben, und zwar durch  eine     Vorschubvorrichtung,    deren Hauptteil  eine     Treibervorschubwelle    15 ist, die mit  nach entgegengesetzten     Seiten    sich     erstrek-          kenden    Armen 16 und 17 versehen ist     lind     während des Laufes des Wagens dadurch ge  dreht wird, dass der Arm 16 mit relativ fest  stehenden - nicht dargestellten - Teilen in  Eingriff kommt, um einen Treiberschlitten  18 an einer Führungsstange 19 entlang unter  Vermittlung des Armes 17 vorwärts zu  schieben.

    



  Mit den     Querzählwerkszahlenrädern    4  wirkt eine Reihe von einzelnen darunter lie  genden     Zweiweg-Übertragungsvorrichtungen     zusammen, von denen jede einen     tbertra-          gungskopf    20 besitzt, der nach beiden Sei  ten von einer normalen Mittellage aus um  eine feste Welle 21 ausgeschwungen werden  kann.  



  Zu den Köpfen 20 gehört eine Reihe von  einzelnen winkelförmigen     Antriebshebeln    22.  Diese Hebel sind unterhalb der zugehörigen  Köpfe in einem Tragblock 23 so gelagert,  dass in ihrer Normalstellung ihre Arme 24  horizontal und ihre Arme 25 vertikal sind.  Die horizontalen Arme sind grösser als die  vertikalen.  



  Besondere Antriebsfedern 26, deren beide  Enden an einer festen Stange 27 und den  vertikalen Armen 25 der Hebel 22 befestigt  sind, drücken die horizontalen Arme dieser  Hebel nach aufwärts. Die zusammengehöri  gen Übertragungsköpfe 20 und Antriebs  hebel 22 sind durch ein Glied 28 verbunden,  das an seinem obern Ende mit dem Kopf  20 durch die Drehachse 29 verbunden ist.      Zwischen seinen Enden -ist dieses Glied  durch die Drehachse 30 an dem horizontalen  Arm 24 gelagert, und zwar an einem Punkt,  der zwischen dem freien Ende dieses Armes  und dem Stützpunkt desselben liegt und von  diesem gleichviel entfernt ist wie der An  griffspunkt der Feder 26.

   Normalerweise  liegen die Drehachsen 29 und 30 in einer  Ebene mit der Achse des Kopfes 20 in Tot  punktlage, und bilden eine Versperrung ge  gen den Druck der Feder 26, wobei die Teile  in dieser Lage durch einen gekerbten Sperr  klinkenhebel 33 gehalten sind, der durch die       Feder    34 unter Spannung gehalten ist und  in den eine Rolle 35 am freien Ende des  Gliedes 28 eingreift.

   Bei dieser Art von       Übertragungsvorichtungen        wird    ein Über  tragungsvorgang durch einen erweiterten  (.nicht dargestellten) Zahn an dem Zahlenrad  ausgelöst, der mit einer Nase 36 am     darun-          terliegenden    Kopf 20 in Eingriff kommt und  diesen in der einen oder andern Richtung be  wegt, um die     Totpunktlage    der Teile zu be  seitigen. Alsdann wird die zugehörige Feder  26 wirksam, um die Bewegung des Kopfes  weiterzuführen, der     mittelst    eines Paares zu  sammengehöriger Schaltfinger und daran  sitzender Anschlagteile 37 das Zählrad der  nächst höheren Spaltenordnung erfasst und  dreht.

   Mit 38 sind die gebräuchlichen Vor  richtungen zur Verhinderung eines     Überdre-          liens    bezeichnet.  



  Jedes     Querzählwerkszahlenrad    4 bildet  einen Teil einer     Zählradeinheit,    die ein ver  hältnismässig dünnes Triebrad 39 von gerin  gerem Durchmesser besitzt, das so gestaltet  ist, dass zwischen den einzelnen Zahlenrädern  kein Zwischenraum ist, und dass es von dem  seitlich beweglichen Treiber 8 nicht getroffen  wird.  



       In    dem Querzählwerk sitzt auf einer  Welle 40 parallel zu der Welle der Zählrad  einheiten eine Reihe von     Wertanzeigeeinhei-          ten        mit    Werträdern 41, die in Grösse und  Spaltenordnung derjenigen der Zahlenräder  4 entsprechen und vor den letzteren liegen,  so dass sie dem Auge des Schreibers näher    sind. Vorzugsweise sind diese Werträder 41  aus sehr leichtem weissem     :Material        herge-          stelltund    auf dem Umfang mit Wertbezeich  nungen 0 bis 9 von beispielsweise schwarzer  Farbe versehen, die sich deutlich von ihrem  weissen Untergrund abheben, so dass sie sich  dem Auge in auffallender Weise darbieten.  



  Die Zahlen- und Werträder 4 und 41 der       zueinandergehörigen    Spaltenordnung sind  durch einen Rädertrieb verbunden, zu dem  das früher erwähnte Triebrad 39, ein auf  einer     Seite    des Wertrades befestigtes getrie  benes Rad 42 und ein Zwischenrad 43 ge  hören, welch letzteres zwischen zwei benach  barten     VvTerträdern    41 eingefügt ist. Alle  Räder 39, 42, 43 haben den gleichen Durch  messer.  



  Damit eine gegebene Anzahl von Wert  rädern von möglichst breiter Umfangsfläche  in einem gegebenen Raum mit je einem ein  gefügten Zwischenrad verwendet werden  können, sind die     VTerträder    41 mit ausge  sparten Seitenwandungen 44 versehen, wo  durch die benachbarten Werträder zum Teil  die getriebenen Räder 42 umgeben. Ein Na  benansatz 45 an einer Seite des Rades 42  ragt durch eine axiale Bohrung 46 im zu  gehörigen Wertrad 41 und noch ein wenig  in die Aussparung 44 auf der andern Seite  des Wertrades hinein, um ein Drucklager für  das benachbarte getriebene Rad 42 zu bilden.  



  Das getriebene Rad 42 ist mit seinem  Wertrad vernietet, wobei der Nietkopf 47  in Schlitzen 48 versenkt ist, die auf einer  Seite des Wertrades 41 angebracht sind und  radial verlaufen. Das Zwischenrad 43 hat  Scheibenform und ist vorzugsweise aus dün  nem     Blattmetall    von der erforderlichen  Stärke ausgestanzt oder     sonstwie    hergestellt,  wodurch es mit dem nötigen Spiel zwischen  den Werträdern 41 untergebracht werden  kann.  



  Der     Rückführmechanismus    besitzt ein  vertikal schwingbares     Übertragungsrückführ-          joch    49, das an dem oben genannten Trag  blech 23 gelagert ist, und das ein Paar seit  wärts liegender Hebel 50 besitzt, die     konaxial     mit den Hebeln 22 gelagert sind. Die Hebel      50 haben im wesentlichen die gleiche Länge  wie die horizontalen Arme 24 der Hebel 22  und sind an ihrem freien Ende durch eine       Querstange    51 verbunden, die über den freien  Enden 32 der Arme 24 liegt.  



  Normalerweise liebt das     Rückführjoch     49 in angehobener Stellung über den freien  Enden 32 der Hebel 22, die bestimmt ist  durch miteinander zusammenarbeitende An  schläge an den Hebeln 50 und dem     Lager-          bloch:    23, zu welchem Zweck die Hebel 50  winklig angeordnete Anschlagarme 52 besit  zen, die mit je einer Anschlagkante 53 am  Lagerblock zusammenarbeiten.  



  Das     Rückführjoch    49 wird aus seiner  normalen gehobenen Lage durch eine beson  dere Vorrichtung folgendermassen niederge  drückt: Gegenüber den     Jochhebeln    50 lie  gen entsprechende Hebel 53', die mit einem  Ende auf einer Schwingwelle 54 befestigt  sind, die ihrerseits in den Seitenteilen 6 und  7 gelagert ist; die andern Enden der Hebel  stehen durch Verbindungshebel 55 mit der       Querstange    51 in Verbindung. Dabei sind  die Hebel 53 vorzugsweise kürzer als die  Hebel 50.  



  Die Welle 54 wird beim Niederdrücken  der     Rückführtaste    56 derart gedreht,     da.ss    das  Joch 49 nach unten     verschwenkt    wird. Die  Taste 56 ist am Tastenhebel 57 befestigt,  welch letzterer bei 58 gelagert ist. Der He  bel lässt sich gegen den Widerstand einer Fe  der 59 niederdrücken, deren Enden einerseits  mit dem Tastenhebel, anderseits mit einem  festen Teil des     (Querzählwerkes    verbunden  sind. Die mit gestrichelten Linien dargestell  ten Teile 60, 61 und 62 bilden einen Teil  einer Vorrichtung zur Erzielung eines vollen  Hubes, die beim Niederdrücken der Taste 56  zur Wirkung kommt, hier jedoch nicht näher  beschrieben ist.  



  Der Tastenhebel 57 steht mit der Welle  54 durch einen Kurbelarm 64 in Verbin  dung, der auf der Welle sitzt. Ein Hebel 65  ist mit Bolzen 66 und 67 einerseits mit dem       Kurbelarm,    anderseits mit dem Hebel 57 ver  bunden. Die Verbindung zwischen der Welle  54 und dem Hebel 57 ist nur eine nach-         giebige,    da eine Schlitzführung 68 im Hebel  65 vorgesehen ist, die dem Bolzen 67 Spiel  lässt, wodurch dem Tastenhebel 57 ein ge  wisses Mass von unabhängiger Abwärtsbewe  gung gegen die Spannung einer Rückzug  in<B>in</B> 69 ermöglicht ist, wobei die letztere  sich     zwischen    dem Bolzen 67 und einem Bol  zen 70 am Hebel 65 erstreckt.  



  Wenn das Joch 49 niedergedrückt wird,  kommt es mit den freien Enden 32 derjenigen  Hebel 22 in Eingriff, die sich ausserhalb  ihrer Normalstellung befinden und führt die  jenigen     Übertragvorrichtungen    in die Aus  gangsstellung zurück, die eine     Übertragung     vorgenommen haben unabhängig von- der  Richtung, in der die Übertragungsköpfe 20  ausgeschwungen sind. Hierbei ist dem Ta  stenhebel eine geringe unabhängige Bewe  gung gestattet, die durch die Feder 69 ab  gefedert ist, während welcher Bewegungs  phase die erwähnte Hubvorrichtung betätigt  wird.

   Wenn so das Niederdrücken der Taste  einmal eingeleitet ist, wird die Tätigkeit des       Rückführmechanismus    erzwungen, bevor die  Taste zurückgezogen sein kann, während  gleichzeitig die Betätigung der     Rückführ-          ta.ste    erleichtert ist dadurch, dass die Bela  stung darauf     verteilt    ist in Anlehnung an  die     Rückführ-    und     Hubfreigabevorgänge,    so  dass sie zu verschiedenen Zeiten des Abwärts  hubes der     genannten    Taste eintritt.  



  Dieser     Rückführmechanismus    ist insbe  sondere derart ausgebildet, um durch einen  ganz leichten Schlag auf die     Rückführtaste     betätigt zu werden.  



  Der Grund dafür ist einmal der, dass das       Rückführjoch    gegen den Hebel 22 eine viel  grössere Hebelkraft ausübt, als durch die Fe  der 26 und die Trägheit des Kopfes 20 aus  geübt: wird, weil die Querstange 51 mit dem  Hebel 22 an einem Punkt in Eingriff kommt,  der von dem Lagerpunkt des letzteren weiter       entfernt    ist, als die Verbindungspunkte der  Feder 26 und des Gliedes 31 mit dem ge  nannten Hebel. Sodann wird eine Vergrösse  rung der Hebelkraft zwischen der Taste 56  und dem Joch 49 dadurch erreicht, dass die           Kurbelarmverbindung    zwischen der Welle 54  und der     Jochstange    51 kürzer ist als der  Jochhebel 50.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Querzählwerk für die Rechenvorrichtung einer Buchschreibmaschine, dadurch gekenn zeichnet, dass, um die Sichtbarkeit der Wert angaben durch die Werträder zu verbessern, die Werträder und Spaltenzahlenräder auf zwei getrennten Achsen aufgereiht sind, von denen die erstere über und vor der letzteren angeordnet ist und wobei zwischen den Spal- tenzahlenrädern und den Werträdern Ge triebe angeordnet sind und dass die treiben den und getriebenen, durch Zwischenräder verbundenen Getrieberäder konzentrisch mit ihren zugehörigen Rädern verbunden und nicht nur von geringerem Durchmesser als diese sind,
    um dem Treiberrad freie Bahn zu lassen, sondern auch unter sich von gleicher Grösse sind. UNTERANSPRü CHE 1. Querzählwerk nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass um zum Ab lesen der Zahlen der Werträder dem Auge eine möglichst geschlossene Lese linie zu bieten, die zum Antrieb der Werträder durch die Spaltenzahlenräder verwendeten Zwischenräder dünn ausge bildet sind und durch schmale, zwischen den einzelnen Wert- und Zahlenrädern belassene Spalte greifen. 2.
    Querzählwerk nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in jedes Wertrad das zugehörige Getrieberad mit seiner Nabe durch eine achsiale Ausspa rung der gegenüber dem Radreif dünn gehaltenen Radscheibe gesteckt ist. 3. Querzählwerk nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass jedes Wertrad auf einer Seite radial verlaufende Nuten besitzt, wobei die an je einem Wertrad befestigten Zahnräder derart mit diesem vernietet sind, dass die Nietköpfe in den Nuten versenkt sind. 4.
    Querzählwerk nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Übertragungsvor richtungen, wobei jede Übertragungsvor richtung einen nach zwei Seiten aus seiner normalen Mittellage ausschwenk baren Übertragungskopf aufweist und durch einen Rückführungsmechanismus zur Zurückführung der Übertragungs vorrichtungen, dessen Teile sich für die Rückführungsbewegung in nur einer Richtung bewegen, um den Übertra gungskopf in die Ruhelage nach jeder Bewegung in einer der beiden Richtun gen zurückzubringen. 5.
    Querzählwerk nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, da.ss zur Aus schwenkung der Übertragungsköpfe jedem derselben ein Antriebshebel zuge ordnet ist, das Ganze derart, dass jeder Übertragungskopf durch seinen zuge hörigen Hebel unabhängig von den an dern Übertragungsköpfen ausgeschwun gen sind, während der Rückführmecha- nismus unmittelbar gegen alle diese He bel wirkt. 6. Querzählwerk nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Rück führmechanismus ein ausschwenkbares Joch besitzt, das unmittelbar gegen alle Hebel wirkt. 7. Querzählwerk nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass das Joch durch eine Taste beherrscht ist. B.
    Querzählwerk nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Verbin dung zwischen der Taste und dem Joch elastisch ist, das Ganze derart, dass eine begmenzte unabhängige Bewegung der Taste möglich ist. 9. Querzählwerk nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Hebel für den Antrieb der Übertragungs köpfe mit Antriebsfedern verbunden sind, die das Bestreben haben, die Hebel in einer Richtung zu verschwenken, wo bei die Berührungsstelle des Joches des Rückführmechanismus mit den Hebeln bei der Rückführung derselben vom La- gerpunkt weiter entfernt ist als der An griffspunkt der Federn. 10.
    Querzählwerk nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass zwischen jedem Übertragungskopf und dem zu gehörigen Antriebshebel ein Zwischen glied als Verbindungsstück eingefügt ist, das an dem Antriebshebel an einem Punkt angreift, der zwischen dem Lager punkt desselben und seiner Berührungs- stelle mit dem Joch liegt. 11. Querzählwerk nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Rück führmechanismus eine Rückführtaste be sitzt. 12.
    Querzählwerk nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Übertragungsvorrichtungen die An- triebshebel in einer Richtung zur Aus führung der Übertragung und in der an dern Richtung zur Rückführung dieser Übertragung angetrieben werden. 13.
    Querzählwerk nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rück- führjoch ein Paar seitlicher Jochhebel besitzt, die konaxial mit den Antriebs hebeln gelagert sind und nahezu gleiche Länge wie diese haben, wobei eine Joch- stange die freien Enden der Jochhebel verbindet, während ein Paar Hebel die sen gegenüber sitzen, die kürzer als die Jochhebel sind und deren freie Enden vermittelst eines Zwischengliedes mit der Querstange verbunden sind.
CH156795D 1931-03-13 1931-03-13 Querzählwerk für die Rechenvorrichtung einer Buchschreibmaschine. CH156795A (de)

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