CH156823A - Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen aller Art. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen aller Art.

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CH156823A
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Jirotka Bohumil
N Vl Vojkovice U Kralup
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Jirotka Bohumil
N Vl Vojkovice U Kralup
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  Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen aller Art.    Gegenstand der Erfindung ist     ein    Verfah  ren und eine Vorrichtung zum Zerkleinern  von Stoffen aller Art, zum Beispiel von       wasser-    und flüssigkeitshaltigen Stoffen, wie  Ton, Lehm, Zement, Pappmache, Holzstoff,  Strohstoff, Brennstoffe, Kohle, Torf, Moor,       Braunkohle    und deren Abfälle,     Naphta-          abfälle.    Das Verfahren besteht darin, dass der  Stoff durch mindestens ein schnell rotierendes  Schleif- und Schleuderorgan in     feine    Teil  chen     zerschliffen    wird.

   Bei der zur Ausfüh  rung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung  ist am Austrittsende eines Zuführungsweges  für den zu zerkleinernden Stoff mindestens  ein schnell zu drehendes Schleif- und Schleu  derorgan angeordnet.  



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele der     Vorrichtung    gemäss der  Erfindung schematisch dargestellt, und zwar  zeigen:       Fig.    1     eine        Schleif-    und Schleudervor  richtung für die     Vorbearbeitung    von Roh  massen, wie Ton, Lehm, Zement usw.,         Fig.    2 eine Schleif- und Schleudervorrich  tung für die weitere Zubereitung der Masse,       Fig.    3     bis    8 fünf weitere Ausführungs  formen der     Vorrichtung    mit verschiedenen       Formvorrichtungen,

            Fig.    9 bis 13 fünf andere Ausbildungen  der Schleif- und Schleudervorrichtung,       Fig.    14 eine     Ausführungsform    einer  Bürstenwalze,       Fig.    15 eine Maschine zum Zerkleinern  von Pflanzenprodukten,       Fig.    16 eine Maschine zum Auflösen       bezw.    Schlemmen von Torf oder Moor,       Fig.    17 eine Einzelheit der     Fig.    16,       Fig.    18 bis 21 weitere Ausführungsformen  einer     Moorbearbeitungsmaschine,          Fig.    2.2 eine Einzelheit zu     Fig.    21,

         Fig.    '23 bis 27 weitere Ausführungs  formen zum Zerkleinern von Ton und ähn  lichen     Stoffen,          Fig.    28 bis 40 verschiedene Ausführungs  formen zur Entfernung von Steinen und       sonstigen    Fremdkörpern aus der zu zerklei  nernden Masse.           Fig.    41 die zu     Fig.    15 benutzte Bürsten  walze;       Fig.    42 und 43 betreffen die Herstellung  von Bürstengliedern und die     Befestigung     derselben an der Bürstenwalze,       Fig.    44 bis 49 weitere Ausführungs  formen der Schleif- oder Bürstenwalzen und  deren Glieder.  



  In     Fig.    1 wird eine formbare Masse, wie  Ton, Lehm, Zement usw. durch eine Vor  schub- oder     Komprimiervorrichtung    1, zum  Beispiel durch eine Schnecke, einer sehr  schnell rotierenden Bürstenwalze 2 zugeführt.  Die vorzugsweise mit elastischen Borsten 3,  besetzte Walze 2 schleift den Ton oder der  gleichen in feiner     Verteilung    von dem aus  dem     Mundstück    8 der Presse austretenden  Strang ab.

       Die    in dem Ton vorhandenen  Steine oder sonstigen Fremdkörper 4, 5,     6@,    7  werden ebenfalls von den nachgiebigen     bezw.          elastischen    Stahlbürsten .3 erfasst und heraus  geschleudert, und zwar bedeutend weiter als  die fein geschliffene Tonmasse. Auf diese  Weise erfolgt zugleich eine Trennung der  Fremdkörper und des Tones. Zum Zwecke  des besseren     Herausschleuderns    der Steine 4  bis. 7 sind an dem     Mundstück    8     klaviaturähn-          liche    Klappen oder Federn 9 angebracht, die  einzeln dem Druck des Steines oder derglei  chen nachgeben und, wenn der Stein heraus  geschleudert ist, sich wieder schliessen.

   Die  auf diese Art verarbeitete Masse,     die    von  Steinen und Fremdkörpern befreit und durch  den     Schleifprozess    ziemlich gleichmässig ist,  wird durch beliebige Mittel, zum Beispiel  durch ein endloses     Transportband    22 auf  gefangen, von dem es zum Beispiel durch       einen    nicht gezeichneten Trichter der zur  weiteren Zubereitung der Masse dienenden  Vorrichtung gemäss     Fig.    2 zugeführt wird.

    Die Vorrichtung gemäss     Fig.    2 besteht gleich  falls aus einer Presse mit Schnecke 10, die  den Ton oder dergleichen aus dem Mundstück  11     drückt,    an dessen     Austrittsende    von dem  Tonstrang durch die sehr schnell, zum Bei  spiel     mit    zirka 50 m pro Sek.     rotierende     bürstenartige Walze 12 feinste Teilchen ab  gerissen und     in    die bereitstehenden Ziegel-    oder sonstigen Formen 18, 14,     1:i        etc.    ge  schleudert werden. Auf diese einfache Weise  kann man sowohl beliebige Ziegelsteine, als  auch einfache und     verzierte    Platten herstellen.  



       Fig.    3 zeigt die Herstellung von Hohl  körpern, zum Beispiel Muffen, Ringen, Röh  ren usw. 1.6 ist eine Platte, die in dem Fuss  17 drehbar ist. 18 ist     eine    Form, die mit  Handgriffen 19, 20 versehen ist. 21 ist ein  gern. Die wieder vor dem Mundstück 11 der  Presse 10 angeordnete, schnell rotierende  Bürstenwalze 12 schleudert den Ton in die  Form 18, und da die Form während des     For-          mens        bezw.    des Füllens gedreht wird, wird  der Ton sehr gleichmässig in die Form ge  schleudert.  



       Fig.    4 stellt schematisch eine Maschine  zur Herstellung von Ziegeln mit automa  tischer Leerung der     Formkästen    dar. 10 ist  die     Komprimierschnecke    mit Mundstück 11  und 12 die am Austrittsende des Mundstückes  angeordnete     bürstenartige    Walze. 25 ist ein       kreisförmiger    Formträger, an dessen Um  fang die Formkästen 26, 27 usw. angeordnet  sind. Die Formkästen können sowohl ab  nehmbar, als auch fest mit dem Rotations  körper 25     verbunden    sein, ebenso kann das  Rad 25 selbst mit Flächen versehen sein, die  zugleich den untern Boden der Formkästen  bilden.

   Die     Seitenwände    können mit Schar  nieren am Rotationskörper 25 befestigt sein  und durch Federn, Anschläge oder sonstige  Vorrichtungen     in,    der obern     bezw.    in der  Füllage geschlossen gehalten und in der un  tern     bezw.    in der     Ausleerlage    offen     sein,    so  dass die Ziegel 23, 24 usw. von selbst auf  das unterhalb des Rades 25 befindliche Band  28 herausfallen.

   Um genau gleichmässig  grosse Ziegel zu erzielen, werden zweckmässig  Abstreicher angeordnet, die beliebige Form  haben und     zum    Beispiel aus     Draht,    Blech  usw. oder vorzugsweise auch aus rotierenden,  bürstenartigen Walzen bestehen können, wel  che die überschüssige Masse von den Formen  26, 27 abstreichen und gegebenenfalls der       Pressschnecke    10 wieder zuführen. Diese  letztgenannten Einrichtungen sind in der           Zeichnung    nicht dargestellt. Damit sich die  Formlinge besser aus den Formen 26, 27 ab  lösen, können dieselben zweckmässig     ein-          gestäubt    oder eingeölt werden.

   Zum Ein  stäuben der Formen kann vorzugsweise Holz  stoff,     Strohstoff    oder Torf verwendet wer  den. Auch kann dem Ton oder Lehm bei der  Zubereitung Torf,     zerschliffener    Holzstoff  oder dergleichen als Beimischung zugesetzt  werden. Ausserdem kann beispielsweise bei  29 eine Ausstoss- oder     Klopfvorrichtung    zum  Entfernen der Formlinge aus den Form  behältern angeordnet sein.         Fig.    5 zeigt eine Ausführung der Form  kästen für die Ziegelherstellung, und zwar  wird die zubereitete Masse hier von den  Schleiforganen in Formen 31 oder 32 ge  schleudert.

   Die Formen sind mit Dornen 3.3  oder dergleichen versehen, die in Längs- oder  auch     in    Querrichtung zur     Forin    angebracht  sein können und dazu dienen, gelochte     bezw.     perforierte Ziegel herzustellen. Bei 32 ist die  Form hochkant gestellt, wobei die Lochung       bezw.    Perforierung in der Längsrichtung des  Ziegels verläuft.  



       Fig.    6 und 7 zeigen,     dass    auch ein Rad 34  von solcher Ausbildung Verwendung finden  kann, das nur den untern Boden 3,5 und die  kurzen Seitenwände 36 für die Ziegel bildet,  während die langen Seitenwände von zwei  feststehenden Wänden 37, 38 gebildet wer  den, zwischen denen sich das Rad 34 hin  durchdreht.  



       Fig.        B    zeigt die Herstellung eines Rohres,  dessen Masse von dem Schleiforgan 12 auf  einen sich     fortwährend    langsam drehenden  Kern 39 aufgespritzt wird. Diese Herstel  lung kann in vertikaler, horizontaler oder  schräger Stellung     vorgenommen    werden.  Ebenso kann das Schleudern des Tones an  statt auf einen Kern 39 in eine Form von  innen erfolgen. Der walzenförmige Kern 39  ist     in        Fig.    8 beispielsweise mit einer per  forierten     Wandung    41 versehen.

   Die Kern  trommel ist zweckmässig hohl ausgeführt und  steht unter Vakuum     bezw.    Unterdruck, so  dass ein Ansaugen der auf den     gern    39 auf-    gespritzten Tonmasse oder dergleichen erfolgt.  und die Masse somit fest auf dem Kern  aufliegt     bezw.    festgehalten wird. Der Kern  kann auch aus Segmenten zusammengesetzt  werden und     auseinandernehmbar    sein.  



       Fig.    9 zeigt eine andere Ausbildung der  Schleif- und Schleudervorrichtung, und zwar  ist hier an dem Mundstück 11 der     Press-          schnecke    10 ein Gegenlager 43 für das mit  elastischen Gliedern versehene Schleiforgan  12 angeordnet. Dieses Gegenlager 43 besteht  zweckmässig aus festem Material, wie Kar  borundum, grobem Schmirgel,     :,        etall,    Eisen.  Zement oder dergleichen.  



       In        Fig.    10 und 11 sind zwei weitere Aus  führungsbeispiele mit Gegenlagern für die       walzenförmigen    Schleiforgane dargestellt.  Die Gegenlager 47 und 48 sind in diesen  Ausführungsbeispielen gelenkig aufgehängt       und    werden um die Drehpunkte 49, 50     mit-          telst    der Gegengewichte 51: 52 gegen das  Schleiforgan gedrückt. Das Schleiforgan 12  der     Fig.    10 ist mit Bürsten oder mit sonsti  gen elastischen oder scharfkantigen Gliedern  versehen, während das in     Fig.    11 dargestellte  Schleiforgan 12 aus festem Material besteht.  



       Fig.    12 zeigt eine von den bisherigen Aus  führungen abweichende Ausbildung des  Schleif- und     Schleuderorganes.    Bei dieser  Ausführung ist das Schleif- und Schleuder  organ nicht aus einem walzenförmigen Kör  per gebildet, sondern aus einer sich drehen  den     Scheibe    53, die mit Bürsten oder sonsti  gen     elastischen    oder scharfkantigen Gliedern  54 besetzt ist. Das zuzubereitende     R.ohmate-          ria1    gelangt aus dem Trichter 55 in die  Schnecke 56, von der es dem Schleiforgan 53  zugeführt wird. Die Schleifscheibe 53 wird  auf beliebige Weise, zum Beispiel von der  Riemenscheibe 57 aus angetrieben.

   Die     Ge-          genscheibe,58    ist fest an der Vorrichtung an  gebracht und dient in ähnlicher Weise wie  die Backen 43, 47 und 48 in den     Fig-.    9 bis  11 als Gegenlager. Die Schleifscheiben 53.  58 sind in einem gewissen     Abstande    vonein  ander angeordnet und bilden einen vorzugs  weise regelbaren Spalt, durch den das Roh  material .     hindurchwandern    muss. Anstatt           kegelig    oder konisch, wie in     Fig.    12, können  die Schleiforgane 53, 5$ aber auch sphärisch  ausgebildet sein, wie das in     F'ig.        13    dar  gestellt ist.

   Hier ist 59 die sphärische  Schleifscheibe, die zum Beispiel     mit    aus fla  chem U-förmig gebogenen     Stahlband        gebilde-          ten        Schleifborsten        bezw.        Schleifgliedern    60,  61 versehen ist. 62 und     6,3    sind der Wölbung  des Schleiforganes 59 angepasste     linsenartige,     mit     Perforierung,    zum Beispiel Vierkant  löchern versehene Blechscheiben, die durch  Bolzen 64 zusammengehalten werden.

   Die  flachen,     U-förmig    gebogenen Borsten 60, 61  sind je nach der Art und Grösse der Bean  spruchung so eingesetzt, dass sie entweder  flach oder hochkant beansprucht werden. Sie  können aber auch, wie     Fig.    13 zeigt, ab  wechselnd flach (60) und hochkant (61) ein  gesetzt sein.  



  Mit den     vorbeschriebenen    Vorrichtungen  ist es möglich, die geförderte Rohmasse, wie  zum Beispiel Ton oder Lehm, die vielfach  Kalk in grösseren oder kleineren Klumpen  und andere     Beimengungen    enthält, zu einer  völlig homogenen Masse umzuwandeln.

   Die  aus der Schleif- und Schleudervorrichtung  herauskommende gleichmässige Masse wird  durch die Wirkung der Zentrifugalkraft von  den Schleuderorganen in     einen    Trichter, auf  ein Förderband oder eine sonstige     Fördervor-          richtung        geschleudert    und durch letztere der  weiteren Verarbeitung zugeführt, oder sie  kann     unmittelbar    in zum Beispiel auf dem  endlosen Förderband angebrachte Formbehäl  ter geschleudert oder fallengelassen werden.  Anstatt die Formbehälter während der Fül  lung zu bewegen und hinterher automatisch  zu entleeren, können auch die Formen fest  stehen, während die Schleif- und Schleuder  vorrichtung über die Formen entlang bewegt  wird.  



  Die hergestellten homogenen, formbaren  Massen eignen sich auch zur Herstellung von       grossen    Zement-     bezw.    Betongegenständen,       wie    zum Beispiel ganzen Wänden für zu  sammenlegbare Zementhäuser,     Kandelabern,     Pfosten,     Treppenstufen,    Hohl- und Voll  körpern usw.

   Zum Zerkleinern von Beton    können Bürsten von besonderer Form, etwa  gemäss     Fig.    14, Verwendung finden, bei wel  chen zwischen den     Borstenbündeln    30 oder  den einzelnen Borsten der Bürstenwalze ge  nügend grosse Zwischenräume vorhanden  sind, damit das grobe Material, zum Beispiel  Kies usw. des Betons     zwischen    die Bürsten  reihen hineinfallen kann und mit dem feine  ren Betonmaterial mit     abgeschleudert    wird.  



  Die Vorrichtung nach     Fig.    15 ist beson  ders dazu geeignet, Pflanzenprodukte zu zer  kleinern, wodurch die festen von den flüs  sigen Substanzen getrennt werden, so dass  man daraus Säfte, zum Beispiel Öle oder  Farbstoffe zur     Verwendung    in der chemi  schen Industrie herstellen kann. In     einem    Ge  häuse 71 ist eine schnell rotierende Bürsten  walze 72 angeordnet. Das Gehäuse 71 ist mit  einer Schnecken- oder     andern    Presse 73 der  art verbunden, dass das von der Presse geför  derte Gut 74 gegen die Walze 72 angedrückt  wird. Das Gut 74 wird von der rotierenden  Bürstenwalze 7.2 geschliffen, das heisst, es  werden     kleinste    Teile von den Bürsten 72  mitgerissen, wie das bei 75 angedeutet ist.

    Das geschliffene Gut wird aufgefangen, oder  sammelt sich am Boden des Gehäuses 71 an  und wird aus dem untern Teil des Gehäuses  mittelst einer Pumpe 76 oder dergleichen wie  der entfernt. Um eine restlose     Entfernung     der geschliffenen Masse zu bewirken, wird  der Boden 77 des Gehäuses 71 zweckmässig  schräg angeordnet.  



  Die schnell rotierenden Bürsten 72, die  mit Metall- oder sonstigen, dem Material an  gepassten Borsten besetzt sind,     zerschleifen     die Stoffe in eine sehr feine Masse, die dann       abgeschleudert    wird. Hierbei     trennt    sich  schon in grossem Masse die feste Masse von  dem Saft, während der Rest des Saftes auf  beliebige Art und Weise leicht     herausgepresst     werden kann.  



  Um zugleich eine gute     Konservierung    des  geschliffenen Materials und der Säfte zu er  reichen, kann der Bürste 72 von der Seite aus  oder durch die Welle 78, die hohl sein kann,  ein Konservierungsmittel, zum Beispiel Koh-           lensäure    oder dergleichen zugeführt werden.  Bei Stoffen, die einer schnellen Oxydation  ausgesetzt werden sollen, kann man anstatt  Kohlensäure, Sauerstoff, Ozon     etc.    zuführen.  In     Fig.    15 ist die hohle Welle 78 der  Bürstenwalze 72 durch die Leitung 79 mit  einer Stahlflasche 70 verbunden, die Kohlen  säure oder dergleichen enthält.

   Die Kohlen  säure oder dergleichen     tritt    durch in der hoh  len Welle 78 angebrachte Öffnungen 81 aus  und gelangt so an den Umfang der Bürsten  walze und damit an das Schleifgut 74 heran.  Die Kohlensäure oder dergleichen kann an  statt in die hohle Welle 78 auch     unmittelbar     in das Gehäuse 71     mittelst    der in gestrichel  ter Linie angedeuteten Leitung 82 geleitet  werden. In diesem Falle sind an den Stirn  flächen der Bürstenwalze Öffnungen 83 vor  gesehen, die in     Fig.    15 ebenfalls durch ge  strichelte Kreise dargestellt sind. Das Ge  häuse 71 kann, um den Druck der Kohlen  säure oder dergleichen innerhalb des Ge  häuses zu regulieren, mit einem Sicherheits  ventil 84 versehen sein.

   Da die bürstenartige  Schleifwalze 71 eine sehr grosse Zahl vor  zugsweise flacher Borsten hat und mit einer  Geschwindigkeit von zirka. 50     m/Sek.    rotiert,  so schleift sie von dem zugeführten Material  sehr feine Teilchen ab und komprimiert die  zugeführten Gase mit den Teilchen der Masse  und der Säfte zusammen und schleudert sie  in diesem Zustande ab.     Mittelst    dieser Vor  richtung, sei es mit oder ohne Zuführung von  Gasen und nachträgliches Pressen, können  Pflanzenteile des Saftes entledigt werden.  Auch ölhaltige Materialien, wie Nüsse.  Fische usw., können in derselben Vorrichtung  verarbeitet werden, wobei anstatt wasserhal  tigen Saftes, Öl     bezw.    wasserhaltiges Öl ge  wonnen wird.  



  Es bleibt     unbenommen,    den Schleif  bürstenraum und den Auffangbehälter so zu  schliessen,     dass    keine Luft hinzutreten kann,  und die ganze Einrichtung unter den Druck  der Gase oder unter Vakuum zu setzen.  



       Fig.    16 stellt eine Zerkleinerungsmaschine  für Torf oder Moor dar. Wird dieser Ma  schine durch die     jOffnung    90 Torf oder Moor    zugeführt, so wird derselbe durch die Rota  tion der Walze 91, unter Zerkleinerung durch  die     U-förmigen    Schleifglieder 131 herumge  schleudert und an den     innen    am Gehäuse 89       angebrachten    Anschlägen 92 weiter zerrissen.  Die in dem Moor eventuell vorhandenen  Steine werden in die Ecke 93 geschleudert  und können dann herausgenommen werden.  Der Boden des Gefässes 89 ist entweder per  foriert oder mit Roststäben versehen, durch  die     das    feine Gut in den Wagen 94 herunter  fällt und in Behälter ausgeleert werden kann.

    Anstatt des Wagens können auch die Behäl  ter direkt benutzt werden. Die Anschlag  stifte 92 können vorzugsweise aus Eisenschie  nen, durch die gewöhnliche Nägel hindurch  gesteckt werden, bestehen,     wie    in     Fig.    17 in  grösserem     Massstabe    dargestellt ist.  



  Die Maschine kann auch für andere Ma  terialien als Torf verwendet werden, so zum  Beispiel als Schlemm- oder Auflösungs  maschine für Ton, Kreide, Porzellanerde  usw. Das     ausgeschlemmte    oder aufgelöste  Material fällt durch den untern Rost oder       sonstwie        perforierten    Boden in den untern  Behälter und kann weiter verarbeitet werden.  



       Fig.    18, 19 und 20 stellen wiederum  einige Ausführungsbeispiele der Erfindung  dar.     Durch    die Rotation der Walze 91       (Fig.    18) wird das Moor aus dem Trichter  95 in das Gehäuse hineingezogen, mit dem  herumgeschleuderten Wasser zum Teil auf  gelöst und an den Anschlägen 96 so zerris  sen, dass es durch den perforierten Boden 97  in den     Abflusskanal    98     durchfällt.    Die Öff  nung 99 ist zum Entleeren des     Abflusskanals     bestimmt. Auch hier kann der Boden 97, an  statt perforiert zu sein. Roststäbe erhalten  und es kann die Maschine zu den verschie  densten Schleif- oder Auflösungszwecken  dienen.  



       Fig.    19 zeigt eine beispielsweise Ausfüh  rungsform einer     Moorbeschickungsmaschine     für eine sogenannte Umlaufeinrichtung nach       Fig.    20. Das Moor wird hier zum Beispiel  mit dem Band 40 dem Trichter 95 zugeführt.  Die Schleifwalze 91     zerschleift    das Moor und           schleudert    dasselbe in das Rohr 42, in dem es  durch die ganze Leitung gedrückt wird, bis  es wieder bei 42' am     untern    Teil der Walze  91 ankommt, von derselben wieder ergriffen  und je nach Bedarf mit frischem Moor er  neut     in.,    die Leitung 42     gedrückt    wird usw.

    143 ist ein     Steinsammelkasten.    Da die  Schleifwalze 91 sehr schnell rotiert, werden  die Steine 69 von -den     Schleiforganen    nicht  erfasst,     sondern    wie Billardkugeln angestossen  und so lange nach unten transportiert, bis sie  auf der Anschlagfläche     44    angekommen sind  und von dem nachdrängenden Material in den       Sammelkasten    143 hineingedrückt werden.

    45 ist die Zuführung für das Zusatzwasser,  eventuell für das Heizwasser, mit dem die  ganze kreisende Moormenge temperiert wer  den kann. 66 sind mehrere rostartig angeord  nete Stäbe, die einzeln oder gemeinsam ver  stellt werden können, wodurch die Zufuhr  der Masse aus dem Trichter 95 zur Schleif  walze 91 geregelt und anderseits verhindert  wird, dass die ganze im     Zufuhrtrichter    be  findliche Masse auf die Schleifwalze 97.  drückt.  



       Fig.    20 zeigt schematisch eine Anlage zur  Durchführung eines Umlaufverfahrens unter  Benutzung der Vorrichtung nach     Fig.    19.  Von dem Rohr 42, 42' führen     Abflusshähne     zu den Behältern 65.  



       Fig.    21 zeigt schematisch eine Schleif  maschine, die ebenfalls für Moor und     Torf,     sowie auch für andere nasse     und    trockene  Materialien verwendet werden kann. Bei die  ser Maschine ist die Schleifwalze 91 zentrisch  in dem Zylinder 86 eingebaut. Der Zylinder  86 ist an seiner Innenseite mit einem zweiten  Zylinder 87 versehen, der aus perforiertem  Blech nach     Fig.    22 besteht oder mit solchem  ausgelegt ist. Bei dieser Ausführung erfolgt  das Schleifen einmal durch die Schleifwalze  91 und dann noch durch die Perforation des  Innenzylinders 87.

   Wird das Moor durch  den Trichter 9,5     hineingeworfen,    dann wird  dasselbe von der Schleifwalze 91 erfasst und  an der perforierten Wand des Innenzylin  ders 87     entlanggeschleift.    Das in dem Moor  enthaltene Wasser und das noch eventuell    zufliessende Wasser kommt mit dem Material  in schnelle Rotation und drückt durch die  Fliehkraft das Material an die Wand, wo  durch dasselbe noch mehr     zerschliffen    wird.  Da bei dieser Ausführungsform propeller  artige Glieder der Schleifwalze das Gut  nach hinten treiben, so wird dasselbe an der  Wandung des Zylinders spiralförmig     ent-          langgetrieben,    bis es am Ende des-Zylinders  die Maschine fertig     zerschliffen    verlässt.

   Will  man dem Gut eine ganz bestimmte Bearbei  tungsdauer geben, dann versieht man den  perforierten Innenzylinder mit spiralförmi  gen Einlagen, die das Gut in bestimmter  Bahn führen.  



       Fig.    23 zeigt schematisch die Anwendung  der Schleifwalze 91 zum Aufschliessen von  Ton und sonstigen Materialien und zugleich  zum Aussondern von Steinen und sonstigen  Fremdkörpern. Auch hier können die Fremd  körper 69 von der schnellrotierenden Walze  91 nicht erfasst werden und     müssen        wie    Bil  lardkugeln durch die Stösse der Schleifglieder  und von dem nachdrängenden Gut ihren  Weg in den Kanal<B>80</B> nehmen.

   Das weichere  Material wird     zerschliffen    und durch die  Fliehkraft     abgeschleudert.    67 ist ein durch  die ganze Länge des     Trichters    68 geführter  Abfangwiderstand für die eventuell zu gro  ssen Stücken des in den     Trichter    68 hinein  geworfenen Materials.  



       Fig.    24     und    25 ist im     Prinzip    dasselbe,  was     Fig.    23 zeigt, nur dass bei dieser Ausfüh  rung anstatt des Widerstandes 67 langsam  rotierende Stern- oder kreuzartige Vorrich  tungen 85, 8,8 im Trichter 6,8 angebracht sind,  die das Gut je nach seiner Beschaffenheit  links oder rechts auf die Schleifwalze 91  bringen und dadurch den Schleifweg ver  längern oder verkürzen.  



       Fig.    26 ist eine Ausführungsform des  Ton- oder sonstigen Schleifers mit zwei  gegeneinander rotierenden Schleifwalzen 91.  



       Fig.    27 ist auch ein Schleifer mit zwei  Walzen, von denen jedoch die grössere Walze  91' nur als Zubringer dient, langsam rotiert  und keine Schleifglieder hat. Der eigentliche  Schleifer ist die .Schleifwalze 91.      Alle diese Vorrichtungen     jassen    sich so  wohl für das Schleifen von nassen, feuchten,  als auch trockenen Materialien verwenden.  Bei nassen Materialien erhält man schleimige  Endprodukte, bei feuchten und trockenen  Materialien erhält man     staubförmige    End  produkte. Bei Anwendung der Vorrichtungen       tritt    kein Verschmieren des Materials ein,  selbst nicht einmal bei Materialien mit 55     l     Wasser.  



  Nach dem Verfahren gemäss vorliegender  Erfindung können auch Brennmaterialien,  wie     Naphtaabfälle,    Kohle, insbesondere  Braunkohle und deren Abfälle, Torf und  sonstige brennbare Stoffe und deren Abfälle  für sich allein oder in Mischung miteinander  oder mit andern Stoffen zerkleinert und in  Brennstoffstaub übergeführt werden, indem  die Stoffe durch eine     Vortriebsvorrichtung,     zum Beispiel Schnecke, Kolben usw. einem  Mundstück zugeführt werden, vor dessen       Austrittsöffnung    ein oder mehrere schnell       rotierende    Schleif- und Schleuderorgane an  gebracht sind.

   Lässt man den in dieser Weise  erhaltenen Brennstoffstaub gleichzeitig von  der Bürste oder dem     sonstigen    Schleif- und  Schleuderorgan in den     Feuerungsraum    eines  Kessels oder einer sonstigen Anlage hinein  schleudern und zündet ihn an, so erzielt man  eine sehr gute Verbrennung und für Kessel  eine billige Dampferzeugung. Ebenso kann  man zum Brennen von Ziegeln oder     sonstigen     keramischen Gegenständen diese     Vorrichtung     verwenden, indem man das Brennmaterial in  die Öfen     hineinschleudertund    anzündet. Die  sonst -für     Brennstaubfeuerungen    erforder  lichen Zerkleinerungsmühlen und dergleichen  werden hierbei erspart.  



  Bei sehr wasserhaltigen Stoffen, wie zum  Beispiel roher Braunkohle, Torf und ähn  lichen Stoffen können der rotierenden Bürste  heisse Luft oder Gase zugeführt werden, die  den Brennstaub zum Teil schnell trocknen  und zum. Teil das Zünden     bezw.    das Brennen  günstig beeinflussen. Ebenso kann man der  Bürste     brennbare    Gase oder auch Öle, sei es  durch die Achse der Bürste, sei es durch die  Saugwirkung derselben zuführen und von    derselben in die Feuerung hineinpressen las  sen. Auch hierdurch wird das Zünden und  Verbrennen des Gemisches von Pulver, Gas  und Sauerstoff sehr günstig beeinflusst.

   Bei       richtiger    Einstellung     bezw.    Regelung des  Gemisches von Pulver, Gas und Luft kann  eine Art sehr     heisse        Gebläsefeuerung    erzielt  werden, so dass ein besonderer     Zündbrenner     in Wegfall kommen kann.  



  Es bleibt unbenommen, der Feuerung  eine flammenlose Retorte vorzusetzen, der  dann das Pulver zugeführt und dort vergast  wird, um dann die Gase mit oder ohne dem  entstandenen Koks- oder     Halbkokspulver    in  die Feuerung einzublasen.  



  Das Einblasen des geschliffenen Materials  in die Feuerung kann von oben, von der Seite  oder aber auch von unten erfolgen. Das Ein  blasen von unten hat den Vorteil, dass die  gröberen Teilchen, die langsamer verbrennen  als der feine     Staub,    von dem von der Bürste  erzeugten Luftdruck     bezw.    Gasstrom längere  Zeit in der Schwebe gehalten werden, bis sie  ebenfalls verbrannt sind.  



  Um die zu zerkleinernde Masse von allen  steinartigen und     sonstigen    Beimengungen zu  befreien, können Einrichtungen vorgesehen  werden, die in     Fig.    28 bis 40 in mehreren  Ausführungsformen dargestellt sind. Die An  wendung solcher Einrichtungen kommt be  sonders für Materialien, wie zum Beispiel  Ton, Porzellanerde usw. in Frage, die keiner  lei Fremdkörper, wie zum Beispiel Steine,  grober Sand, harte Kalkklumpen usw. ent  halten dürfen.  



       Fig.    28 zeigt ein Mundstück 100 einer be  liebigen Zuführungsmaschine, Ziegelpresse  oder dergleichen, an dem vorn ein schorn  steinartiger Kanal 200 angebracht ist, der  von dem Mundstück nach     aussen    führt. 1.03  ist eine schnell rotierende Walze, die aus  Stahlborsten, Scheiben oder dergleichen zu  sammengesetzt oder mit solchen besetzt ist.

    Wird die Masse, zum Beispiel Ton, Lehm,  Mörtel usw. durch das Mundstück 100 in  Richtung des Pfeils gedrückt, so wird das  Material, solange es durch die schnell rotie-           rende    Bürste 10,3 in sehr feine     Teilchen        zer-          schliffen    und erfasst werden kann, nach vorn  herausgeschleudert; alle grösseren     bezw.    här  teren Teile, zum Beispiel     Steine    usw., werden  von der Walze 103 in den schornsteinartigen  Kanal 200     tangential    abgeleitet, bis sie oben  heraustreten.  



       Fig.    29 zeigt eine Vorrichtung, die ähn  lich derjenigen der     Fig.    28 arbeitet, nur mit  dem Unterschiede, dass die Walze 10-3 um  gekehrt läuft und die Steine usw. anstatt  nach oben nach unten     in    einen Behälter 200'  abgeführt werden. Der am     vordern    Ende  des Mundstückes 100 unten angebrachte Be  hälter 200' kann zur     Entfernung    der Steine  mit einem Deckel 105 versehen sein.  



       In        Fig.    30     und    31 ist in dem     Austritts-          kana.1    200 eine Klappe 106 angebracht, die  in dem Gelenk 107 drehbar ist und durch  einen Hebel 10-8 und Feder 109 so geschlos  sen gehalten wird, dass dem weichen Material  Widerstand entgegengewirkt wird. Nur die  harten     Steine        können    die Klappe 106 nach  und nach hochdrücken, um dann zu ent  weichen.  



  In     Fig.    32 ist die Vorrichtung mit einer  keilartigen     Leit-    oder     u'iderstandsfläche    110  für die durchgehende Masse versehen, wo  durch hinter dem Widerstand ein toter     Rauur     gebildet und vermieden wird, dass neben den  Steinen auch zu-viel von der     weichen    Masse  heraustreten kann.  



       Fig.    3'3 zeigt     eine        Scheibenwalze,    die an  Stelle der rotierenden Drahtbürste vor     dein     Austrittsende des Mundstückes angeordnet  werden kann und auf einer gleichfalls schnell  rotierenden Welle<B>111</B> sitzt. In der gezeich  neten Ausführungsform besteht die Schei  benwalze aus dünnen Scheiben 120, 130 von  abwechselnd verschieden grossem Durch  messer, so dass     zwischen    den grösseren Schei  ben 120- enge     Ringnuten    114 vorhanden sind.

    Die     .Ringnuten    oder Schlitze 114 müssen so  klein sein, dass sich     dazwischen    keine Steine  festsetzen können, und dass die Adhäsion in  den Schlitzen so gross ist, dass die in sie hin  eingedrückte Masse von dem Strang abgeris-         sen    und nach dem Austreten aus dem Mund  stück durch die Fliehkraft     herausgeschleil-          dert    werden kann. Die Adhäsion kann noch  durch Aufrauhen, durch Rippen 115     (Fig.    34)  oder durch sonstige Unebenheiten vergrössert       werden.    Die Stärke der grösseren Scheiben  120 kann beliebig sein, so können letztere  zum Beispiel 1 mm stark, dünner oder dicker  sein.

   Die Stärke der kleineren Scheiben 130  muss im Verhältnis zu der Feinheit der Sor  tierung stehen. Die Tiefe der Nuten oder  Schlitze 115, die ein Mehrfaches ihrer Breite       beträgt.,    richtet sich nach der Klebkraft der  Masse und der Zentrifugalkraft     bezw.    Um  drehungszahl und dem Durchmesser der  Walze. Anstatt die Walze aus Blechscheiben  von verschiedenem Durchmesser zu machen,  kann sie auch einteilig mit eingefrästen, ein  gesägten oder     sonstwie    hergestellten Nuten  oder Schlitzen 115 gemacht werden.  



       Fig.    35 stellt einen andern     Sortierer    dar,  bei dem die Steine oder sonstigen Fremd  körper nicht durch rotierende Körper, son  dern durch in den     Massezuführungskanal    ein  gebaute, mit     Unterbrechungen    versehene  Schrägflächen zurückgehalten     werden.    Letz  tere     können    aus schräg gespannten Drähten  140 oder sonstigen Widerständen bestehen,  an denen die Steine durch     Gleitwirkung    ent  langgeführt und in den am Mundstück 100  angebrachten Schornstein 200 abgeleitet wer  den.

   110 ist wieder der     keilartige    Widerstand  für den Durchgang der Masse, vor dem in  entsprechendem Abstand nebeneinander eine  Reihe von Drähten 140 gespannt sind, an  denen die Steine usw.     hinaufgleiten    und in  den Schornstein 200 gelangen. 117 und<B>118</B>  sind zwei aus Bürsten,     Scheiben    oder der  gleichen bestehende Walzen, die das, Mate  rial, das die     Drahtzwischenräume    passiert  hat, herausziehen,     zerschleifen    und     abschleu-          dern.     



       Fig.    86 stellt eine gewöhnliche Ziegel  presse 119 dar, die mit einem     Sortierpress-          kopf    112 versehen ist. Das Aussortieren der  Steine usw. erfolgt in derselben Weise wie  bei     Fig.    35 durch schräg gespannte Drähte  140. 122 ist das übliche Ziegelmundstück,      121 ist der heraustretende     ziegelsteinför:nige     Tonstrang.  



  Um die Drähte 140 möglichst flach span  nen zu     können    und das Herausgleiten der  Steine usw. aus der Masse durch möglichst  geringe Neigung der Drähte 140 zu erleich  tern,     können    diese auch gemäss     Fig.    37 unter  einem Winkel zueinander angeordnet werden,  in welchem Falle die Steine in der obern  Hälfte in den     Schornstein    200 und in der  untern Hälfte in den Behälter 200' abgeführt  werden.  



       Ferner        kann    die Anordnung nach     Fig.    38  gewählt werden, bei der die Steine in dem  Winkel, an dem die beiden Drahtgitter 140  zusammenstossen, gesammelt werden.  



       Fig.    39 und 40 zeigen einen     Steinsortierer     für grosse Leistung. 119 ist der.     Presszylinder     mit Schnecke 113 einer     beliebigen        Tonzer-          kleinerungsma.schine,    112 eine Art Mund  stück, dessen Querschnitt grösser sein kann  als der Querschnitt der     Transportschnecke     113, 140 sind wieder die     gespannten    Stahl  drähte, zwischen welchen die Masse hin  durchgepresst wird, während die Steine usw.  durch die Drähte 140 zurückgehalten werden  und an den Drähten     entlanggleitend    in den       Schornstein    200 gelangen.  



  Die Entfernung der Drähte 140 vonein  ander richtet sich darnach, wie fein die Masse  sortiert werden soll     bezw.    wie grosse     Stsin-          chen    in der Masse bleiben sollen. Damit die  Leistung der Maschine durch den     Widerstand     der Drähte nicht verkleinert wird, vergrössert  man vorzugsweise den Querschnitt des Mund  stückes um soviel, als die Drähte     ausmaeb:"n.     



  Die Drähte 140 können nach Erfordernis  durch Spannmuttern 125 straff gespannt  werden.  



  Die Schleifwalzen können von verschie  dener Ausführung sein.  



       Fig.    41 zeigt eine Bürstenwalze, wie sie  zum Beispiel vorzugsweise für die Maschine  gemäss     Fig.    1.5 Anwendung findet. Sie be  steht aus einzelnen Bürstengruppen, die  durch die Scheiben 135, 136, 137 und 138  getrennt sind. Die Bürstenglieder sind durch  am     Umfang    der Scheiben     135-l3$    angeord-         nete    Stangen 139 an dem Walzenkörper be  festigt. Auf diese Weise kann die in     Fig.    15  in den Walzenkörper 72 eingeführte Kohlen  säure oder dergleichen ohne weiteres durch  die Zwischenräume zwischen den einzelnen  Bürstengliedern bis an das zu schleifende  Gut     hindurchgelangen.     



  Die Borsten der Bürstenwalze bestehen  zweckmässig aus .Stahldrähten     bezw.    Stahl  bändern 126, die um die Haltestangen 129  herumgelegt und, wie     Fig.    42 und 43 zeigen,  durch     einen    Ring 124     zusammengehalten     werden. Nach     Umlegen    des Ringes 124 wer  den die freien elastischen Enden der Stahl  bänder gegen die Stange<B>129</B> um<B>90'</B> ver  dreht, wobei die freien Enden fächerartig ge  spreizt werden. Hierdurch wird eine sichere  Befestigung der Borsten erreicht. Ausserdem  wird hierdurch bewirkt, dass die     elastis."lien     Glieder 126 das zu schleifende Gut mit ihrer  Breitseite treffen und zerkleinern.  



  Die Bürsten- und     Bürstenwalzenausfüh-          rung    nach     Fig.    41 bis 43 kann auch für die  andern     beschriebenen    Ausführungsformen       Anwendung        finden.     



       Fig.    44 und 45 zeigen eine andere Aus  führungsform der mit     1311        bezeichneten     Borsten-     bezw.    Schleifglieder.,     Fig.    46 eine  aus solchen Gliedern zusammengesetzte  Schleifwalze im Längsschnitt,     Fig.    47 bis 49  eine Schleifwalze im Querschnitt mit ver  schiedener Anordnung der Schleifglieder.  201 ist die Welle, auf der kreisförmige ge  lochte Scheiben 150 angeordnet und durch  einen geil gegen Verdrehen gesichert sind.       Durch    die Scheiben<B>150</B> gehen Bolzen 141,  151 hindurch.

   Die     innern    Bolzen 141 dienen  zur Lagerung für die U-förmigen Schleif  glieder 131, während die äussern Bolzen 151  als Stützpunkte für die Schenkel der Schleif  glieder 131 dienen. Die Bolzen 141,<B>151</B> sind  an einem Ende     rechtwinklig    umgebogen     lind     werden durch die Scheibe 116     (Fig.    46)  gegen Herausfallen gesichert. Die Entfer  nung der Scheiben 150 voneinander wird  durch die Ringe 127 aufrecht erhalten. 128  sind     Flanschen,    welche die Walze zusammen-      halten.     Eine    Schleifwalze nach Art der       Fig.    49 findet zum Beispiel bei der Maschine  nach     Fig.    16 Anwendung.  



  Die bei den verschiedenen Ausführungs  formen benutzten Schleif- und Schleuder  organe     können    entweder mit festen oder be  weglichen,     elastischen    oder starren,     scharf-          kantigen    Gliedern, Borsten usw. versehen  sein, oder aus festem Material, wie zum Bei  spiel     garborundum,    grobem Schmirgel, Eisen  oder dergleichen bestehen. Bei Anordnung  von zwei Schleif- und Schleuderorganen am  Austrittsende des Zuführungsweges für das  zu schleifende Material können beide Schleif  und Schleuderorgane mit Bürsten oder son  stigen Schleifgliedern besetzt sein, oder es  kann auch nur eines dieser Schleiforgane mit  solchen Gliedern besetzt und das andere aus  festem Material ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zum Zerkleinern von Stoffen aller Art, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoff von mindestens einem schnell rotierenden Schleif- und Schleuderorgan in feine Teilchen zerschliffen wird. 1I. Vorrichtung zur Ausführung des V erfah- rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass am Austrittsende eines Zuführungsweges für den zu zerkleinern den Stoff mindestens ein schnell zu dre hendes Schleif- und Schleuderorgan an geordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Stoff zum Zweck intensiver Bearbeitung durch eine Pressvorrichtung gegen das schnell rotie rende Schleif- und Schleuderorgan ge drückt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da.ss der Stoff in einer Pressvorrichtung zu einem Strang gepresst wird, der dem Schleif- und Schleuderorgan zugeführt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das -von dem Stoff abgeschliffene Material durch Zen trifugalkraft von dem Schleiforgan ab geschleudert und der weiteren Verarbei tung zugeführt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das Abschleudern der geschlif fenen Masse auf ein Förderband erfolgt. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, da & das Abschleudern der geschlif fenen Masse in einen Trichter einer die Masse weiter verarbeitenden Vorrichtung erfolgt. 6. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass das Absehleudern der geschlif fenen Masse unmittelbar in Formen er folgt. 7. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Formen automatisch geleert werden. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Formen während der Fül lung bewegt werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die Formen feststehen lind das Schleif- und Schleuderorgan bewegt wird. 10. Verfahren nach Patentanspruch I zum Zerkleinern flüssigkeitshaltiger Stoffe, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schleiforgan konservierendes Gas zuge führt wird, das den während des Zer- kleinerns und Schleifens gewonnenen flüssigen Bestandteilen zugesetzt wird. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch I zum Zerkleinern von Brennstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass durch" das scUnell rotierende Schleiforgan der brennbare Stoff in Brennstoffstaub zerschliffen wird. 12. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich- net, dass der geschliffene Brennstoff durch das Schleiforgan gleichzeitig in eine Feuerung geschleudert wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass während des Schleifens flüssi ger Brennstoff zugeführt wird. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass während des Schleifens gasför miger Brennstoff zugeführt wird. <B>15.</B> Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass während des Schleifens ein Trocknungsmittel zum Trocknen des Brennstaubes zugeführt wird. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeich net, dass das Brennmaterial in einem flammenlosen Vorraum erst vergast und dann in. der Feuerung -verbrannt wird. 17. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in der Masse befindliche Fremdkörper durch das rotie rende Organ vor dem Abschleudern der zerkleinerten Masse nach aussen befördert werden. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass in der Masse befindliche Fremdkörper durch Gleit flächen vor dem Abschleudern der zer kleinerten Masse nach aussen befördert werden. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass im Zufüh rungsweg eine Pressvorrichtung angeord net ist, die das Material zu einem Strang presst und aus einem Mundstück ausstösst. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif und Schleuderorgan walzenartige Form hat. 21.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif und Schleuderorgan scheibenartige Form hat. 22. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif- und Schleuderorgan linsenartige Form hat. . 23. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif organ aus einer Bürste besteht. 24. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 23, dadurch gekennzeich net, dass das Schleiforgan an der Schleif fläche mit Borsten versehen ist.
    25. Vorrichtung nach Patentanspruch IL da durch gekennzeichnet, dass das Schleif organ mit kantigen Gliedern versehen ist. 26. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Schleif glieder aus Metall bestehen. 27. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Schleif- und Schleuderorgane vorgesehen sind, die sich relativ zueinander bewegen.
    28. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif- und Schleuderorgan gelenkig aufgehängt ist und gegen ein Widerlager angedrückt wird. 29. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass ein Schleif und Schleuderorgan gelenkig aufgehängt und gegen ein anderes Schleif- und Schleuderorgan angedrückt wird. 30. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Schleif- und Schleuderorgane vorgesehen sind und mindestens eines der Schleif und Schleuderorgane aus einer sich dre henden Bürstenwalze besteht. 31.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 30, dadurch gekennzeich net, dass ein Schleif- und Schleuderorgan aus starrem Material besteht und ein an deres mit nachgiebigen Schleifgliedern versehen ist. 32. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif und Schleuderorgan kegelige Flächen hat, die mit Schleifgliedern besetzt sind. 33.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif- und Schleuderorgan sphärische Flächen hat, die mit Schleifgliedern besetzt sind. 34. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Flächen von zwei Schleif- und Schleuderorganen einander zugekehrt sind und einen Spalt bilden, durch den der zu schleifende Stoff hindurchgeführt wird. 35. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Welle des Schleif- und- Schleuderorganes zur Zu fuhr von Zusatzmitteln eingerichtet ist.
    36. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass im Zufüh rungsweg mindestens eine Öffnung an gebracht ist, durch welche die in der Masse enthaltenen Fremdkörper durch das rotierende Organ nach aussen beför dert werden. 37. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 36, dadurch gekennzeich net, da.ss vor dem rotierenden Organ Gleitflächen in dem Zuführungsweg an geordnet sind, auf welchen die Fremd körper nach aussen gleiten.
    38. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprucb. 36, dadurch gekennzeich net, dass die Öffnung in einen schorn steinartigen Kanal oben an der Zufuhr vorrichtung führt. 39. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 36, dadurch gekennzeich net, dass die Öffnung in einen behälter artigen Raum unten an der Zufuhrvor- richtung führt. 40. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 36 und 37, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitflächen schräg zur Bewegungsrichtung der Masse an gebracht sind.
    41. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 36 und 37, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitflächen durch schräg zur Bewegungsrichtung der Masse liegende Organe gebildet sind, zwischen welchen die Masse hindurchgeht und von letzteren der Länge nach geschnittten wird. 42. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 36 und 37, dadurch ge kennzeichnet, dass ein die Gleitflächen enthaltender Sortierraum um die Fläche der letzteren grösser ist als der Quer- schnitt des Zuführungsweges. 43.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 36 und '37, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitflächen unter einem Winkel zueinander angeordnet sind. 44. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 36 und 37, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitflächen aus nachspannbaren Drähten bestehen 45. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3,6, dadurch gekennzeich net, dass vor der Austrittsstelle für die Fremdkörper eine Leitfläche in den Masseführungskanal eingebaut ist. 46.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 36 und 45, dadurch ge kennzeichnet, da.ss die Leitfläche keil förmig ist. 47. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das rotierende Organ aus einer Walze mit engen Nuten an der Umfangsfläche besteht. 48. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 47, dadurch gekennzeich net, dass die Tiefe der Nuten das Mehr fache ihrer Breite beträgt. 49.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Schleif glieder des rotierenden Organes auf Bol zen schwingbar angeordnet sind, die von auf einer Welle angebrachten Scheiben getragen werden. 50. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 49, dadurch gekennzeich net, dass die Schleifglieder durch Ände rung ihrer Lage verstellbar sind. 51. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 49, dadurch gelzennzeich- net, dass die Glieder U-förmig gebogen sind. 52.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 49, dadurch gekennzeich net, dass die Glieder durch seitliche An schläge gehalten werden. 53. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif und Schleuderorgan in einem Behälter angeordnet ist, und dass gegenüber dem sich drehenden Schleif- und Schleuder organ feste Widerstände angebracht sind. 54.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 53, dadurch gekennzeich- net, dass in dem Behälter, in dem sich das Schleif- und Schleuderorgan dreht, ein zweiter perforierter Behälter angeord net i,st. 55. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass das Schleif und Schleuderorgan so beschaffen ist, dass das Schleifgut gleichzeitig parallel zur Altenrichtung des Organes weiter befördert wird.
CH156823D 1929-05-29 1930-05-28 Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen aller Art. CH156823A (de)

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CH156823D CH156823A (de) 1929-05-29 1930-05-28 Verfahren und Vorrichtung zum Zerkleinern von Stoffen aller Art.

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CH (1) CH156823A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946684C (de) * 1952-02-03 1956-08-02 Ernst Von Der Ohe Muehle zum mechanischen Loesen und Verfeinern von Faserstoffen
DE1201664B (de) * 1958-06-02 1965-09-23 Hydorex G M B H Verfahren zum Zerteilen von feuchten, insbesondere fein dispersen Stoffen

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DE1201664B (de) * 1958-06-02 1965-09-23 Hydorex G M B H Verfahren zum Zerteilen von feuchten, insbesondere fein dispersen Stoffen

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