CH156952A - Gasgefüllter Gleichrichter. - Google Patents

Gasgefüllter Gleichrichter.

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CH156952A
CH156952A CH156952DA CH156952A CH 156952 A CH156952 A CH 156952A CH 156952D A CH156952D A CH 156952DA CH 156952 A CH156952 A CH 156952A
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cathode
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gas
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conductive part
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  Gasgefüllter     Gleichrichter.       Die Erfindung bezieht sich auf einen gas  gefüllten, elektrischen Gleichrichter nach  Hauptpatent, und zwar auf einen solchen  mit zwei nahe beieinander angeordneten, durch  einen Schirm getrennten Anoden und einer  Glühkathode, die wenigstens über einen grossen  Teil ihrer Länge mit einem leitenden Teil  umgeben ist, dessen Querschnitt senkrecht  zur Längsachse der Glühkathode höchstens  an einem von den Anoden abgekehrten Teil  eine Öffnung aufweist.  



  Durch diese Anordnung wird eine Entla  dung zwischen einer Anode und der Kathode  während des Zeitraumes, in dem erstere ein  negatives Potential gegenüber letzterer hat,  vermieden und einer Entladung zwischen den  Anoden Einhalt getan.  



  Eine Anordnung, bei der diese Abschir  mung der Elektroden in günstiger Weise mit  sehr einfachen Mitteln in     einen-1    sehr be  schränkten Raum erreicht wird, ist Gegen  stand der vorliegenden Erfindung. Diese An  ordnung ist dadurch gekennzeichnet,     dass    der  die Kathode umgebende, leitende Teil senk-    recht zur Oberfläche des zwischen den Ano  den angeordneten Schirmes steht.  



  In manchen Fällen werden in Röhren mit  Bogenentladung für grössere Stromstärken die  Teile bei grösseren Belastungen so stark er  hitzt,     dass    dadurch eine Verkürzung der     Le-          ben8dauer    der Kathode entstehen könnte.  Darum wird in einer günstigen Ausführungs  form der Erfindung der die Kathode um  schliessende Teil mit Kühlrippen     versehea,     welche mit diesem Teil aus einem Stück her  gestellt sind, so     dass    die Wärme von der Nähe  der Kathode abgeleitet wird und in gün  stiger Weise ausgestrahlt werden kann.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes beispiels  weise dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt schaubildlich die Quetsch  stelle eines     Wechselstrom-Beidweg-Gleichrich-          ters,    mit den auf dieser Quetschstelle ange  ordneten Elektroden.  



       Fig.    2 ist eine entsprechende     Draufsicht-          der    die wirksamen Teile umgebende Kreis      stellt     den    Querschnitt der Wand der     Gleich-          richterröhre    dar.  



       Fig.   <B>3</B> ist eine entsprechende Seitenansicht.  In der Zeichnung sind auf der Quetsch  stelle<B>1</B> zwei Anoden 2. und<B>3</B> angeordnet,  zwischen denen ein Schirm 4 angebracht ist.  Oberhalb der Anoden weist der Schirm 4  eine Öffnung<B>5</B> auf, in der eine Hülse<B>6</B> an  geordnet ist, deren Querschnitt die Form  eines regelmässigen Sechsecks hat.  



  Die Enden der Hülse sind an den Ecken  mit Einschnitten versehen, so     dass    sechs Lip  pen<B>7</B> gebildet werden, die zweimal recht  eckig auswärts umgebogen sind und sich bis  zu dem Schirm 4     zurückerstrecken,    wo sie  aufs neue umgebogen und mit dem Teil<B>8</B>  an dem Schirm 4 geschweisst sind, so     dass     ein festes Gebilde erzielt wird.  



  Innerhalb der auf diese Weise gebildeten  Hülse<B>6</B> ist die Glühkathode<B>9</B> angeordnet,  die an den Enden durch die auf der Quetsch  stelle<B>1</B> angeordneten Zuführungsdrähte<B>10</B>  und<B>11</B> getragen wird. Diese Zuführungsdrähte  erstrecken sich längs des Schirmes 4 und  sind. damit mechanisch verbunden, so     dass     sie zu gleicher Zeit diesen Schirm tragen.  Der Draht<B>10</B> ist mit dem Schirm auch elek  trisch verbunden, während der Draht<B>11</B> durch  eine isolierende Hülse 12 von dem Schirm  getrennt ist.  



  Es ist ersichtlich,     dass    sich die Gestalt  der Hülse<B>6</B> mit den Lippen<B>7</B> vorzüglich  zur Wärmeabgabe eignet.  



  Obwohl in der dargestellten Ausführungs  form die Lippen mit dem Schirm 4 verbunden  sind, könnten sie auch frei von ihm ange  ordnet werden.  



  Die Zuführungsdrähte<B>10</B>     und   <B>11</B> für die  Glühkathode können auch ganz isoliert gegen  über dem Schirm 4 angeordnet werden. In  diesem Falle kann ein gesonderter Zuführungs  draht mit diesem Schirm verbunden werden,  um ihm ein bestimmtes Potential aufzu  drücken.  



  Als Gasfüllung kann zum Beispiel Argon  unter einem Druck von einigen Millimetern  Quecksilber verwendet werden, obwohl die  Erfindung selbstverständlich Anwendung fin-    den kann, bei sehr verschiedenen Gas- be  ziehungsweise Dampffüllungen von sehr ver  schiedenem Druck.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gasgefüllter Gleichrichter nach dem Pa tentanspruch des Hauptpatentes mit zwei nahe beieinander angeordneten, durch einen Schirm getrennten Anoden und einer Glühkathode, die wenigstens über einen grossen Teil ihrer Länge mit einem leitenden Teil umgeben ist, dessen Querschnitt senkrecht zur Längs achse der Glühkathode höchstens an einem von den Anoden abgekehrten Teil eine Off- nung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der die Kathode umgebende, leitende Teil senkrecht zur Oberfläche des zwischen den Anoden angeordneten Schirmes steht.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Gasgefüllter Gleichrichter nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Glühkathode umschliessende, leitende Teil mit Kühlrippen versehen ist, welche mit diesem Teil aus einem Stücke her gestellt sind. 2. Gasgefüllter Gleichrichter nach Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der die Kathode umschliessende, leitende Teil als eine Metallblechhülse ausgebildet ist, deren Enden mit Einschnitten versehen sind, und dass die auf diese Weise gebil deten Lippen auswärts umgebogen sind.
    <B>3.</B> Gasgefüllter Gleichrichter nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Anoden angeordnete Schirm mit einer Öffnung versehen ist, durch die sich die Kathode mit dem um die Kathode herum angeordneten, leitenden Teil er streckt, und dass die seitwärts vorstehenden Lippen, mit denen die Ränder dieses Teils versehen sind, bis an die Oberfläche des zwischen den Anoden angeordneten Schir mes zurückgebogen und damit verbunden sind.
CH156952D 1927-11-08 1931-02-13 Gasgefüllter Gleichrichter. CH156952A (de)

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NL156952X 1930-02-25

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