CH156967A - Verfahren zur Herstellung von Fenstereinfassungen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Fenstereinfassungen.

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CH156967A
CH156967A CH156967DA CH156967A CH 156967 A CH156967 A CH 156967A CH 156967D A CH156967D A CH 156967DA CH 156967 A CH156967 A CH 156967A
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CH
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Vitelli Erwin
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Vitelli Erwin
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/24Frames of natural stone, concrete, or other stone-like material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/02Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for out-buildings or cellars; Other simple closures not designed to be close-fitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


  Verfahren zur     Herstellung    von Fenstereinfassungen.    Den Gegenstand vorliegender     Erfindung     bildet ein Verfahren zur Herstellung von  Fenstereinfassungen, die in     Betonmauerwerk     eingebaut werden, welches den Vorteil     bietet,     dass nach dem     Fertigbetonieren    des Mauer  werkes die Fenstereinfassung nicht noch ver  putzt werden muss und ausserdem keine Un  regelmässigkeiten und ungenauen Masse auf  weist.. ..  



  Bei den bisher bekannten Verfahren wur  den die Fensteröffnungen, besonders bei  Kellerfenstern in Betonmauerwerk, nur durch  eine Holzverschalung begrenzt, was zeit  raubend war und oft ungenaue Fenster  öffnungen ergab; nach Wegnahme dieser  Holzverschalung ging immer viel Zeit für  das Verputzen der Einfassung verloren.  



       In    der     Zeichnung    ist eine nach     dem    Ver  fahren :gemäss der Erfindung hergestellte       beispielsweise        Ausführungsform    einer Fen  stereinfassung dargestellt.  



       Fig.    1 veranschaulicht die Fenstereinfas  sung in Ansicht;         Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Linie       II-II    in     Fig.    1 und       Fig.    3     zeigt    einen Längsschnitt gemäss der       Linie        III-III    in     F'ig.1,    in der Pfeilrichtung  betrachtet.  



  Jede Seite der Einfassung wird     mittelst          zweier    Kunststeine gebildet, die einander an       .einer    Längsseite übergreifen und zueinander  entsprechend der Mauerdicke verschoben wer  den können, :so dass sie für jede Mauerdicke  passen.  



  Auf den einen, das     Fenstersims    bildenden  Kunststein 4 werden zwei Kunststeine 1  und 6 senkrecht aufgesetzt; daneben wer  den, die     Kunststeine    1 und 6 übergreifend,  zwei weitere Kunststeine 2 und 5 angefügt,  die auf dem zweiten Kunststein 3, der das  Fenstersims bildet, aufliegen. Auf die       Kunststeine    2' und 5 wird     wagreclit    ein  Kunststein 7 angeordnet und auf die Steine  1 und 6 kommt ein Stein 8 zu liegen. Alle       diese        Kunststeine    begrenzen zusammen     die          Fensteröffnung    und erstrecken sich über die  ganze Breite der Mauer.

   Bei Kellerfenstern      werden die     Kunststeine    bündig mit der Mauer  angeordnet.  



  Die Steine 2 und 5 können an den innen  in der Einfassung     liegenden,        Stirnseiten    mit  Löchern für     Holzdübel    oder mit     Stein-          schrauben    versehen sein, um den Fenster  rahmen befestigen zu können. Zwischen dem  Fensterrahmen und     den.        Steinen    2, 3, 5 und 7       kann    zum besseren Abdichten und zur Ver  hinderung des     Faulens_    des     Fensterrahmens     eine Schicht 15, bestehend aus einer dichten  den     Masse,    zum Beispiel     Fensterkitt,    ange  ordnet werden.  



       Zwischen    die     Kunststeine    werden Sperr  hölzer 9, 10, 11 und 12 -eingeklemmt, an  welche die seitlichen Verschalungsplatten 13  und 14     genagelt        werden;        zwischen    .die Lat  ten und um die Kunststeine herum wird  zur Verbindung der Einfassung mit -dem  Mauerwerk     Beton    gegossen. Die Einfassung  bedarf nach     Wegnahme    der Sperrhölzer und       Latten    keiner weiteren Bearbeitung.  



  Es ist auch möglich, bei einfacheren Bau  werken die     Fenstereinfassung    nur aus vier       Kunststeinen    zu bilden; es     können:    auch     Fen-          stereinfassungen    für zwei- und mehrteilige  Fenster entsprechend hergestellt werden.     Die-          Kunststeine    für die obere Seite der Einfas  sung des     Fensters    können auch Bogenform  aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Fenster einfassungen in Betonmauerwerk, dadurch gekennzeichnet, dass Kunststeine derart zu sammengefügt werden, dass die Fenster öffnung seitlich, oben und unten je von mindestens einem Kunststein auf der ganzen Breite der Mauer begrenzt wird, und dass zur Verbindung der Einfassung mit dem Mauerwerk um dis Kunststeine herum Beton gegossen wird, so dass die Fenstereinfassung nach Fortnahme der seitlichen Verschalung fertig dasteht. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede ,Seite der Ein fassung mittelst zweier Kunststeine ge bildet wird, die einander an einer Längs seite übergreifen und deshalb in ihrer Breiterrichtung zueinander verschoben werden können, um für verschiedene Mauerdicken zu passen. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Kunst steine Hölzer eingeklemmt werden, an die die seitlichen Verschalungslatten ange schlagen werden können, wodurch es mög lich ist, die Verschalungslatten, ohne zu zersägen, in ihrer ganzen Länge zu ver wenden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die obere Seite der Einfassung mindestens ein bogen förmiger Kunststein verwendet wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Kunststeine mit Löchern versehen wird, in welchen der Fensterrahmen fest gemacht werden kann.
CH156967D 1931-08-20 1931-08-20 Verfahren zur Herstellung von Fenstereinfassungen. CH156967A (de)

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CH156967A true CH156967A (de) 1932-09-15

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ID=4411163

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CH156967D CH156967A (de) 1931-08-20 1931-08-20 Verfahren zur Herstellung von Fenstereinfassungen.

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CH (1) CH156967A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092634B (de) * 1957-08-21 1960-11-10 Hans Mauthe Kellerfenstergewaende

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092634B (de) * 1957-08-21 1960-11-10 Hans Mauthe Kellerfenstergewaende

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