CH157020A - Vorrichtung zum Betäuben von Schlachttieren vermittelst elektrischer Ströme. - Google Patents

Vorrichtung zum Betäuben von Schlachttieren vermittelst elektrischer Ströme.

Info

Publication number
CH157020A
CH157020A CH157020DA CH157020A CH 157020 A CH157020 A CH 157020A CH 157020D A CH157020D A CH 157020DA CH 157020 A CH157020 A CH 157020A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
electrodes
subclaims
stunning
contact pins
frame
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gassner Rudolf
Original Assignee
Gassner Rudolf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gassner Rudolf filed Critical Gassner Rudolf
Publication of CH157020A publication Critical patent/CH157020A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22BSLAUGHTERING
    • A22B3/00Slaughtering or stunning
    • A22B3/06Slaughtering or stunning by electric current

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electrotherapy Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Betäuben von  vermittelst elektrischer Ströme.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Betäuben von Gross-     und        Kleintieren,     mit welcher die Tiere vor dem Schlachten  durch elektrische Ströme betäubt werden, so  dass sie dann schmerzlos getötet werden kön  nen. Bisher wurden Grosstiere dadurch be  täubt, dass dem Tier durch eine Nasen- und  eine Schwanzklemme der Betäubungsstrom  zugeleitet wurde. Diese Betäubungsgeräte       haben    sich für     kleinere        Schlachtbetriebe    sehr  bewährt, für den Grossschlachtbetrieb sind sie  jedoch weniger gut geeignet, weil das An  legen dieser Klemmen zeitraubend, umständ  lich und bei aufgeregten Tieren schwierig ist.  



  Weiterhin ist ein elektrisches Betäu  bungsgerät bekannt geworden, bei dem die  Elektroden aus     Wollkissen    bestehen, welche  in eine Chlornatriumlösung eingetaucht wer  den, um sie leitfähig zu machen. Bei diesem  Betäubungsgerät werden die Elektroden an  der Stirn und am Rücken angeschnallt bezw.  durch Stangen oder Gabeln angedrückt.  



  Die Erfindung erstreckt sich auf einen  elektrischen Betäubungsapparat, welcher sich    gleich gut zum Betäuben von Grossvieb, wie  Stieren, Kühen und Pferden, als auch von  Kleinvieh, wie Kälbern, Sehweinen, Ziegen  Schafen, Hunden und dergleichen eignet, und  die     Schwierigkeiten    bei der Vornahme elek  trischer Betäubungen werden dadurch besei  tigt, dass an einem nach Art einer Zange  arbeitenden Geräte Metallelektroden an  gebracht sind, welche dem Tier an den beiden  Schläfengruben, der     sogenanüten        Fossa        tem-          poralis,    angedrückt werden.

   Diese Elektro  den sind leicht zu entfernen und gewähr  leisten ausserdem eine ausgezeichnete Strom  führung, und zwar auf dem alleekürzesten       und    besten Wege von den beiden Schläfen  aus in das Gehirn.  



  Die Kontaktflächen der Elektroden sind       zweckmässig    bürstenartig ausgebildet und ge  lenkig     bezw.    federnd einstellbar zu beiden  Seiten eines Trägers, zum Beispiel eines       Jochstückes,    befestigt. Bei der Vorrichtung  für     Grossviehbetäubung    wird der Träger       bezw.    das     Jochstück    zweckmässig an der  Decke des Schlachtraumes pendelnd auf-      gehängt und dem Grossvieh an die Stirn  setzt und am Kopf mittelst Halten, die von       unten    und hinten um die Hörner greifen, fest  gehalten.

   Auf der Vorderseite des     Joch-          stückes        befindet    sich zweckmässig in der  Mitte ein drehbarer Handgriff, durch wel  chen mittelst einer zweckmässig baskülartigen  Verriegelungsvorrichtung das richtige Ein  stellen und Anpressen der Elektrodenbürsten  an die Tierschläfen bewirkt wird. Die Betäu  bungsvorrichtung kann auch so ausgebildet  sein, dass die Elektroden ausser an den Schlä  fen auch im Nocken und an der Nase an  greifen.  



  Bei der Vorrichtung für Grossviehbetäu  bung ist zweckmässig unmittelbar unter dem  Drehgriff der Einstellvorrichtung auf dem  Jochstück ein Stromschalter angeordnet, der  durch einen Knopf oder durch einen Hebel  und dergleichen bedient werden kann. Der  Stromkreis kann weiter zweckmässig durch  einen Schalter in der beweglichen Zuleitung  geschlossen bezw. geöffnet werden. Der erste  Schalter dient dazu, den elektrischen Betäu  bungsvorgang möglichst beschleunigt durch  führen zu können, während der letztere be  wegliche Pendelschalter dazu benötigt wird,  durch wiederholtes Einleiten von Strom  stössen in das bereits gestochene Schlachttier  Muskelzusammenziehungen hervorzurufen,  wodurch ein vollständiges Ausbluten erreicht  wird, das für die Güte und Haltbarkeit des  Fleisches äusserst wichtig ist.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist auf der  Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen veranschaulicht, und zwar als  Vorrichtung zum Betäuben von Bullen,  Ochsen und Kühen und als     Kleinviehbetäu-          bungsvorriehtung.    Es stellt dar  Fig. 1 eine Vorderansicht der Grossvieh  betäubungsvorrichtung,       Fig.    2 eine Seitenansicht, und       Fig.    3 die Gesamtanordnung und Be  festigung am Tierschädel in einem Anwen  dungsbeispiel,       Fig.    4 eine Vorrichtung für Kleinvieh  betäubung.

      Die Betäubungsvorrichtung für Grossvieh  hängt an einer an der Decke des Schlacht  raumes angebrachten, selbsttätig aufwickeln  den Kabeltrommel 1 vermittelst einer Kette  2 und ist mit der Stromleitung 3 verbunden,  die in die Verteilerdose 4 einmündet. Von  der Verteilerdose 4 geht eine     Pendelleitung     zu einem elektrischen Hängeschalter 5 ab;  ausserdem ist ein Schalter 6 unmittelbar an  der     Vorrichtung    angeordnet. Die eigentliche  Betäubungsvorrichtung besitzt ein     jochförmi-          ges    Gestell 7, an dem die die Elektroden tra  genden Arme 8 und die Hornhaken 18 so an  geordnet sind, dass sie in zwei Längsschlitzen  9 des Gestelles 7 verschiebbar gleiten.

   Das  gegenseitige Einstellen der     Elektrodenarme     und Hornhaken am Tierschädel wird durch  eine     baskülartige        Verriegelungsvorrichtnng     erreicht, die aus den Schubstangen 10, einer  Kurbelscheibe und einer mittelst Handgriff  12     drehbaren        Abschlussscheibe    11 besteht.  



  Das Gestell 7 setzt sich im wesentlichen  aus zwei in entsprechendem     Abstande    paral  lel miteinander verbundenen     Blechplatten    zu  sammen, zwischen denen die     Schubstangen    10  und die Kurbelscheibe untergebracht sind.  An der Kurbelscheibe sind mittelst zweier  Zapfen die Schubstangen 10     angelenkt,    die  an ihren Enden mit zwei Bolzen verbunden  sind. Diese Bolzen werden durch die Längs  schlitze 9 im     Jochstück    oder Gestell 7 ge  führt. Auf diesen Bolzen sind die Hornhaken  18 befestigt, die um die Hörner 19 greifen,  und die     Elektrodenarme    8 angeordnet.

   Die  drehbare     Abschlussscheibe    11 trägt einen  nach vorn gerichteten Handgriff 12, an dem  eine Sperreinrichtung vorgesehen ist, die aus  dem Schnappbolzen 13 und der     Auslösetaste     14 besteht. Der Schnappbolzen 13 wird  durch eine Spannfeder in die Löcher 15 des  Jochstückes 7 eingedrückt und dient zur Ver  riegelung der jeweiligen     Elektrodenstellun-          gen.    Der drehbare Handgriff 12 ist nach un  ten offen, um das unbehinderte schnelle Her  ausgleiten der Hand zu     ermöglichen.    Unter  dem Handgriff 12 sitzt der Schalter 6.  



  Die die Elektroden tragenden Arme 8  sind gegen die     Schubstangenbolzen    isoliert      und sitzen gelenkig auf einseitig geschlitzten  Büchsen. Durch das Anziehen von     Flügel-          muttern    werden die Büchsen gegen die iso  lierten Schubstangenbolzen angepresst. An  den festen Büchsen sind nach innen gerichtete  Stifte vorgesehen, welche     mittelst    Zugfedern  mit den Enden der schwenkbaren Elektroden  arme 8 verbunden sind. An den äussern En  den derselben sind ausserdem Bolzen vor  gesehen, an denen mittelst Stifte die Elektro  den 16 befestigt sind.

   Die Elektroden be  stehen aus einer grösseren Anzahl nadelförmi  ger Kontaktstifte 17, die aus nicht rostendem  Stahl oder aus nicht oxydierendem Metall  bestehen, wie Platin und dergleichen und die  mit den scheibenförmigen Trägern durch Ver  schrauben, Vernieten, Verlöten und derglei  chen fest verbunden sind. Die freien Enden  der Kontaktstifte 17 sind mit leicht abgerun  deten, nicht scharfen polierten     Platinspitzen     versehen. Durch diese Ausbildung wird er  reicht, dass die Spitzen nicht in die Haut ein  stechen, aber doch die Schläfenhaare beiseite  schieben. Die Metallkontakte 17     können    auch  röhrenförmig mit gezahnten Spitzen ausgebil  det sein.  



  Bei der Grossviehbetäubungsvorricht-ung  lässt sich das Anlegen, Einstellen und Ein  schalten, sowie das Ausschalten, Ausdrücken  und Abnehmen der Betäubungsvorrichtung  mit zwei Handgriffen ermöglichen, indem die  beiden Elektroden und die Hornhaken an  einem gemeinsamen Träger, dem Jochstück,  mittelst einer baskülartigen Stell- und     Ver-          riegelungsvorrichtung        zwangläufig        einstell-          und        verriegelbar    angeordnet sind, was als  sehr grosser Vorteil und wesentlicher tech  nischer Fortschritt anzusehen ist. Mit einem  möglichst einfachen Gerät wird der Betäu  bungsstrom auf dem denkbar kürzesten Wege  ins Gehirn des Schlachttieres geleitet.

   Für  diesen Zweck haben sich die beiden Schläfen  gruben als sehr geeignet erwiesen, weil sie  in     allernächster    Nähe des     Gehirnes    liegen.  Der Betäubungsstrom wird vermittelst der  bürstenartigen Stromkontakte, welche sich  unter Federdruck gegen die Schläfengruben  legen, unmittelbar in das     Gehirn    des         Schlachttieres    geleitet und dadurch die elek  trische Betäubung auf die einfachste, bisher  nicht bekannte Art und Weise einwandfrei  ermöglicht.  



  Durch     die        Verstellbarkeit    der schwenk  baren federnden Schläfenkontakte und der  Hornhaken ist es möglich, die Betäubungs  vorrichtung für verschiedene Schädelbreiten  zu verwenden und in jeder Stellung zu ver  riegeln, während durch die bürstenartige  Ausbildung der Elektroden bekanntermassen  ein guter     Stromübergang    erreicht wird. Auch  die Anordnung von zwei Stromschaltern in  Serienschaltung hat sich als sehr zweckmässig  erwiesen. Die Betäubungsvorrichtung ist so  ausgebildet, dass sie beim Zusammenstürzen  des betäubten Tieres nicht beschädigt wird.  Statt von der Deckenleitung kann auch der       Strom    von einem Wandsteckkontakt mittelst  einer langen     Steckerleitung    abgenommen wer  den.  



  Bei der in     Fig.    3 dargestellten Strom  führung fliesst der Strom von der Deckenzu  leitung über die doppelpolige Leitung 3 nach  der Verteilerdose 4 und von da in doppel  poliger Leitung nach dem Pendelschalter 5       bezw.    nach dem     Gerätschalter    6, während von  der Verteilerdose 4 nach den Kontakten 17  einpolige Leitungen führen. Wird einer der  Schalter geschlossen, so schliesst sich der  Stromkreis in dem Gehirn des Tieres, wo  durch augenblicklich eine völlig schmerzlose       Betäubung    herbeigeführt wird.  



  Die Schläfenkontakte können statt auf  dem     Jochstück    7 auch auf einem anders ge  arteten Träger, einer Querstange     verschieb-          und    feststellbar angeordnet oder an einer  Zange befestigt sein; auch können statt zwei,  mehrere Stromkontakte vorgesehen sein.       Zweckmässigerweise    werden die Hornhaken  18 federnd ausgebildet und drehbar auf den       Schubstangenbolzen    angeordnet; dann lassen  sie sich bei     Kleinviehbetäubung    als Kinn  ladenhaken in Verbindung mit einer Hals  kette verwenden. Die Betäubungsvorrichtung  kann auch mit einer Augenblende verbunden  werden.

        In Fig. 4 ist die einfachste Ausführungs  form der     Betäubungsvorrichtung    veranschau  licht. An den beiden Armen 20 einer Zange  sind die Federkontakte 16 mit den Kontakt  stiften 17 so angeordnet, dass sie sich beim  Zusammendrücken der Zange gegen das zu  betäubende Tier legen und unter Einwirkung  der Federn 21 einen sicheren und festen  Schluss ergeben. Diese vereinfachte Ausfüh  rungsform kommt hauptsächlich bei Klein  viehbetäubungen, wie Schafen, Ziegen,  Schweinen und dergleichen in Frage. Beim  Gegenstand der Fig. 4 ist die Stromzufüh  rung nicht veranschaulicht. Sie findet jedoch  in gleicher Weise statt wie beim erstbeschrie  benen Ausführungsbeispiel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Betäuben von Schlacht tieren vermittelst elektrischer Ströme, da durch gekennzeichnet, dass an einem nach Art einer Zange arbeitenden Gerät Metallelek- troden angeordnet sind, welche geeignet sind, beiderseits des Tierkopfes an die Schläfen gruben angedrückt zu werden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elektroden an einem mittelst Hornhaken (18) vor der Stirne des Schlachttieres zu befestigenden Gestelle<B>(7,8)</B> gegenläufig und feststellbar befestigt sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Elektroden elastisch nachgiebig und federnd an einer Handzange (2-0) befestigt sind.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die gegenläu fige Verstellung der Elektroden durch ein mittelst Handgriff bewegbares, aus Kur belscheibe, Schubstangen und Schlitzfüh rungen bestehendes, baskülartiges Getriebe erfolgt, welches in der Hauptsache in dem hohlen, jochartigen Gestell untergebracht ist. 4. Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fest stellung der Elektroden ein im Handgriff gelagerter, durch Taste aushebbarer Schnappbolzen dient, der in Löcher am Gestell eingreift. 5.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des nach unten glatt vorragenden Hand griffes ein Stromschalter angeordnet ist. 6. Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf den beiden verschiebbaren Schubst ängenköpfen sowohl die Elektroden tragenden Arme mittelst fester, isolierter Büchsen schwenk bar und federnd, als auch die Hornhaken fest und drehbar angeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elek troden bürstenartig mit Kontaktstiften ausgerüstet sind, wobei die Spitzen dieser Kontaktstifte annähernd spitzkegelig ab gerundet sind. B.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elek troden bürstenartig mit Kontaktstiften ausgerüstet sind, wobei die Kontaktstifte röhrenförmig ausgebildet und mit gezahn- ten Spitzen versehen sind.
CH157020D 1931-02-02 1931-02-02 Vorrichtung zum Betäuben von Schlachttieren vermittelst elektrischer Ströme. CH157020A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH157020T 1931-02-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH157020A true CH157020A (de) 1932-09-15

Family

ID=4411206

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH157020D CH157020A (de) 1931-02-02 1931-02-02 Vorrichtung zum Betäuben von Schlachttieren vermittelst elektrischer Ströme.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH157020A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0021548A1 (de) * 1979-06-25 1981-01-07 Machinefabriek G.J. Nijhuis B.V. Gerät zur elektrischen Betäubung von Schlachttieren, insbesondere Schweinen
EP0564052A1 (de) * 1992-04-02 1993-10-06 Stork R.M.S. B.V. Betäubungsvorrichtung für Schlachttiere
EP0570279A1 (de) * 1992-05-12 1993-11-18 Normandie Manutention "Norman" Sa Automatische Elektroschock-Betäubungsanlage für Schlachtvieh

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0021548A1 (de) * 1979-06-25 1981-01-07 Machinefabriek G.J. Nijhuis B.V. Gerät zur elektrischen Betäubung von Schlachttieren, insbesondere Schweinen
EP0564052A1 (de) * 1992-04-02 1993-10-06 Stork R.M.S. B.V. Betäubungsvorrichtung für Schlachttiere
US5326307A (en) * 1992-04-02 1994-07-05 Stork Rms B.V. Stunning device for animals for slaughter
EP0570279A1 (de) * 1992-05-12 1993-11-18 Normandie Manutention "Norman" Sa Automatische Elektroschock-Betäubungsanlage für Schlachtvieh
FR2691318A1 (fr) * 1992-05-12 1993-11-19 Grajoszex Jean Dispositif pour l'anesthésie automatique, par électrocution contrôlée, d'animaux de boucherie.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US1935138A (en) Apparatus for use in electrically stunning animals
DE102009013627A1 (de) Bekleidung zur Elektro-Muskel-Stimulation
DE2821440C2 (de) Vorrichtung zur elektrischen Betäubung von Schlachtvieh, insbesondere von Schweinen
DE69304381T2 (de) Betäubungsvorrichtung für Schlachttiere
CH157020A (de) Vorrichtung zum Betäuben von Schlachttieren vermittelst elektrischer Ströme.
DE556722C (de) Vorrichtung zum Betaeuben von Grossvieh
DE567355C (de) Elektrisches Handbetaeubungsgeraet
DE10117691A1 (de) Betäubungsbox für Rinder und Verfahren zum Betäuben und Töten von Rindern
DE1454074A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum OEffnen des hinteren Teiles der Bauchseite von Fischen
AU2018315395B2 (en) Electrical stunning method with prolonged period of unconsciousness
DE524703C (de) Vorrichtung zum Betaeuben von Schlachttieren
DE555451C (de) Elektrische Betaeubungsvorrichtung fuer Tiere
EP0352366A2 (de) Vorrichtung zum Ausnehmen von Aalen
US3314101A (en) Applicator for use in electrically stunning animals
DE2107951A1 (de) Gerät zum Abtrennen von Haaren
DE480117C (de) Vorrichtung zum Schliessen der Bruchstelle beschaedigter Zahnbruecken durch elektrische Widerstandsschweissung
DE1632087B1 (de) Verfahren und Werkzeug zum Vorbereiten von Fleischvierteln für ein Ausbeinen auf selbsttätigen Maschinen
DE575260C (de) Vorrichtung zum Betaeuben von Schlachttieren mittels elektrischen Stromes
DE603800C (de) Vorrichtung zum Betaeuben von Schlachtvieh
DE2135262C3 (de) Gerät zur Elektro-Anaesthesie kleiner Tiere
DE955386C (de) Vorrichtung zum Betaeuben von Schlachtvieh
DE523002C (de) Gefluegelschlachtvorrichtung mit einem an einem als Halter fuer den Hals des Tieres dienenden Gestell schwingbar angeordneten Messer
DE609780C (de) Vorrichtung zum Abschnueren der Luftroehre von geschlachteten Schweinen vor dem Abbruehen
DE739432C (de) Elektrisches Betaeubungsgeraet fuer Schlachttiere
DE817019C (de) Geraet zum zwangsweisen Hochheben eines Tierbeines zu dessen Sohlenbehandlung