CH157086A - Rechengerät. - Google Patents

Rechengerät.

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CH157086A
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CH
Switzerland
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spiral
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Krug Heinrich
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Krug Heinrich
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mathematical Physics (AREA)
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  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Rechengerät.       Vorliegende Erfindung hat zum Gegen  stand ein Rechengerät, das zur     Durchfüh-          rung    von Additionen und     Subtraktionen     dient.  



  Das     Rechenhilfsgerät    gemäss vorliegen  der Erfindung weist     Ziffern    auf, die fort  laufend     spiralartig    auf einer von Hand zu       betätigenden    Drehscheibe angeordnet sind,  welche Drehscheibe in einem Gehäuse dreh  bar ruht.

   Am Gehäuse ist ein mit einer  über .den Ziffern liegenden Schaulücke aus  gestatteter Schieber     Tadial    verschiebbar an  geordnet, der     mittelst    eines Zapfens, der in  eine     8piralführung    der Drehscheibe greift,  beim Drehen     der        letzteren    derart verschoben  wird, dass beim     Addieren    von Zahlen, was  durch schrittweises Drehen der Drehscheibe  um den einzelnen Summanden entsprechende  Beträge     mit    Hilfe einer auf dem Gehäuse ange  ordneten Zahlenskala geschieht, die Schaulücke,  wenn sie bei Beginn der Addition auf Null  gestellt wurde,

   sich über     diejenige    Ziffer der       Ziffernspirale    einstellt, die dem Endergebnis  der Addition entspricht.    Der Erfindungsgegenstand ist auf bei  liegender Zeichnung in einer beispielsweisen  Ausführungsform     dargestellt,    und zwar  zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht mit teilweise ab  gebrochenem Gehäuseoberteil;       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie       I-I    von     Fig.    1;       Fig.    3 zeigt die Drehscheibe mit den in  einer Spirale angeordneten fortlaufenden  Ziffern.  



  Das     dargestellte        Rechenhilfsgerät    weist  ein Gehäuse 1, bestehend aus einer     Grund-          platte    2 und einer     Oberplatte    3 auf. Letz  tere     ,sind        mittelst    Ösen 4 oder dergleichen  zusammengehalten; sie besitzen ferner einen       segmentartigen        Ausschnitt    5.

   In einer kreis  runden     Ausnehmung    6 der Grundplatte 2,       zwischen    den Teilen 2 und 3, sitzt drehbar       eine    Drehscheibe 7, die     mittelst    ihrer Nabe 8  in einer Bohrung 9 der Grundplatte 2 ge  führt ist. Auf dieser Drehscheibe 7 befinden  sich Ziffern     fortlaufend    in .einer Spirale an-      geordnet, welche     Ziffern.    10 von der Ziffer     l)     ausgehen,     wie    aus     Fig.    3 ersichtlich. Diese  Ziffern sind zwischen einer     Spiralführung    11  angeordnet, die durch erhabene Rippen ge  bildet ist.

   In diese     Spiralführung    11 greift  ein Zapfen 12 eines auf der     Oberplatte    3 in  Führungen 13     geführten    Schiebers 14. Die  ser ist radial zum Gehäuse 1 verschiebbar.  Er trägt über einer Schaulücke, 15 eine Lupe  22 zur Vergrösserung der durch die Schau  lücke 15 ersichtlichen Ziffern 10. Der Zap  fen 12 durchsetzt einen     Radialschlitz   <B>16</B> der  Oberplatte, der aber durch den Schieber 14       verdeckt    ist.

   Beim Drehen der Drehscheibe 7  wird der Schieber 14 infolge des Zapfens 12  und dessen     Spiralführung    11 radial verscho  ben,     derart,    dass sich die Schaulücke 15 über  jeden     Ziffernspiralgang        einstellen    kann. Das       Drehen    der Drehscheibe 7 ist durch den       Ausschnitt    5 ermöglicht, da daselbst die  Drehscheibe mit ihrem Aussenrand aus dem       Gehäuse    1 tritt.

   Am Umfange weist die  Drehscheibe 7 Fingerrasten 17 auf, sowie       Merkstriche    18, welch letztere mit Skala  strichen der Skala 19 der     Oberplatte    3 beim       Addieren    oder     Subtrahieren    in Übereinstim  mung zu     bringen    sind. Die Skala 19 weist  die Zahlen 0 bis 9 auf. Zur Rückführung  des Schiebers in die Nullstellung, wie in       Fig.    1 dargestellt, dienen     Durchbrechungen     20 der     Spiralführung,    durch welche hin  durch der Zapfen 12 bewegt werden kann.  Neben dem Schieber sind Zahlenwerte 21 an  gegeben.  



  - Das     Rechenhilfsgerät    wird wie nachfol  gend beschrieben gehandhabt:  Es sollen die     Zahlenwerte    7, 5, 8 addiert  werden.  



  Man setzt den Zeigefinger in die Finger  rast 17 bei 0 der Skala 19 und dreht die  Drehscheibe 7, bis der     entsprechende    Merk  strich der     beanspruchten    Fingerrast mit dem       Skalastrich    der Zahl 7 in Übereinstimmung  gebracht ist.     Alsdann    greift man wiederum  in die Fingerrast bei     @0    und dreht, bis der  zugehörige Merkstrich beim     Skalastrich    5    anlangt. Diese Manipulation wird nochmals  vorgenommen, indem man     bis    zur Zahl 8  dreht.

   Bei diesem     schrittweisen    Drehen der       Drehscheibe    7 hat sich der Schieber 14 durch  den Zapfen 12 und durch die     Spiralführung     11 etwas radial nach     aussen    bewegt und in  der Schaulücke 15 ist die Ziffer 20 (End  ergebnis der Addition) zum     Vorschiein    ge  kommen. Auf diese Weise     können    .sehr lange  Zahlenkolonnen     addiert        werden..    Zur raschen  Rückführung des nach aussen verstellten  Schiebers 14 wird die Drehscheibe 7 ge  dreht, bis die dem Endergebnis     nächst-          liegende    Zahl der Zahlenwerte 21 in der  Schaulücke erscheint.

   In diesem Falle be  findet sich der Zapfen 12- in der Bahn der       Durchbrechungen    20 der     Spiralführung,    wie  in     Fig.    3 strichpunktiert angedeutet, so dass  der Schieber     ungehindert    direkt von Hand  radial     einwärts    in die Nullstellung gestossen  werden kann. Die über der Schaulücke 15       angebrachte    Lupe 22 ermöglicht ein bequemes       Ablesen    des Endergebnisses.  



       Selbstredend    können .die Zahlen der Skala  19 nicht nur bis auf 9     reichen,    sondern es  können auch mehrstellige Zahlen vorgesehen  sein. Die Ziffern 10 selbst befinden sich  vorteilhaft in der     Spiralführung    11, wie dar  gestellt. Die Grundplatte des Gehäuses     kann          als    erhabener Sockel ausgebildet     sein,    derart,  dass beim     Auflegen    des Gerätes auf     einem          Tisch    oder dergleichen die Drehscheibe 7  wesentlich von der Auflagefläche     abzustehen     kommt, um ein     ungehindertes    Drehen zu er  möglichen.

   Auf der Oberfläche der Ober  platte 3     können    Reklamen vorgesehen sein.  Die Grösse des     Rechenhilfsgerätes    kann be  liebig sein,     ebenso    die zu addierenden Zahlen  werte.  



  Die Subtraktion erfolgt in der Weise,  indem der Schieber nach aussen derart ver  schoben und die Drehscheibe so eingestellt       wird,    dass in der Schaulücke 15 der     Minuend     erscheint; darauf wird die Drehscheibe ent  gegen der Pfeilrichtung um den Betrag des       resp.    der     Subtrahenden    gedreht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechengerät, dadurch gekennzeichnet, dass Ziffern fortlaufend spiralenartig auf einer von Hand zu betätigenden Drehscheibe angeordnet sind, die in einem Gehäuse dreh bar ruht, an welchem Gehäuse -ein mit einer über den Ziffern liegenden Schaulücke aus- gestatteter Schieber radial verschiebbar an geordnet ist, der mittelst eines Zapfens, der in eine Spiralführung der Drehscheibe greift und beim Drehen der letzteren derart ver schoben wird, dass beim Addieren von Zahlen, was durch schrittweises Drehen der Dreh scheibe um den einzelnen,
    Summanden ent sprechende Beträge mit Hilfe einer auf dem Gehäuse angeordneten Zahlenskala geschieht, die Schaulücke, wenn sie bei Beginn der Ad dition auf Null eingestellt wurde, sich über diejenige Ziffer der Ziffernspirale einstellt, die dem Endergebnis der Addition ent spricht.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Rechengerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse einen Segmentausschnitt besitzt, durch den die Drehscheibe mit ihrem äussern Rande heraustritt, welcher Rand mit Fingerrasten zum bequemen Drehen der Drehscheibe ausgestattet ist, wobei hinter jeder Rast ein Merkstrich vorhanden ist, welche Merkstriche beim Addieren von Zahlen mit Skalenstrichen einer Zahlenskala des Gehäuses in Übereinstimmung zu brin gen sind.
    Rechengerät nach. Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Ziffern in der Führungsbahn der Zapfen-Führungsspirale angeordnet sind. 3. Rechengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Führungsspirale zur raschen Rückführung des Schiebers mit in einer radialen Linie angeordneten Durchbrechungen versehen ist, durch wel che der Zapfen des Schiebers hindurch treten kann. 4.
    Rechengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass neben dem Schieber auf dem Gehäuse die Zahlenwerte ange bracht sind, die übereinstimmen mit denjenigen, die in der Schaulücke des Schiebers erscheinen in denjenigen Stel lungen der Drehscheibe, in welchen der Schieber direkt von Hand radial verscho ben werden kann, indem der Zapfen in diesen Stellungen in der Bahn der Durch brechungen liegt. 5. Rechengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zum bequemen Ablesen der in der Schaulücke erscheinenden Zif fern über der Schaulücke auf dem Schie ber eine Lupe sitzt. 6. Rechengerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, wie in der Zeichnung dargestellt.
CH157086D 1931-06-20 1931-06-20 Rechengerät. CH157086A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH157086T 1931-06-20

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CH157086A true CH157086A (de) 1932-09-15

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ID=4411255

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CH157086D CH157086A (de) 1931-06-20 1931-06-20 Rechengerät.

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CH (1) CH157086A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2499237A (en) * 1948-07-08 1950-02-28 Veatch Franklin Adding device

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