CH157134A - Transformator in Anlagen, in welchen dem einen Pol der Oberspannungswicklung ein hohes Potential aufgedrückt wird. - Google Patents

Transformator in Anlagen, in welchen dem einen Pol der Oberspannungswicklung ein hohes Potential aufgedrückt wird.

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CH157134A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Transformator in Anlagen, in welchen dem einen Pol der     Oberspannungswicklung     ein hohes Potential     aufgedrückt        wird.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  Transformator in Anlagen, in welchen dem  einen Pol der einen     Transformatorwicklung,     in der Regel der     Oberspannungswicklung,    ein  hohes Potential aufgedrückt wird. Derartige  Verhältnisse sind beispielsweise beider     Rei-          benschaltung    der     Oberspannungswicklungen     mehrerer Transformatoren gegeben.

   Ebenso  wird in     Gleichrichterschaltungen    nach     Lie-          benow-Greinacher    dem einen Pol der Ober  spannungswicklung des dabei verwendeten       Transformators    ein hohes Potential auf  gedrückt.     Beträgt    zum Beispiel die Klem  menspannung der     Oberspannungswicklung     des Transformators 110     kV,    dann wird dem  einen     Pol    ein Potential von ebenfalls 110     kV     aufgedrückt, so dass der andere Pol ein  Grenzpotential von 220     kV    gegen Erde führt.

    Wollte man für derartige Zwecke Transfor  matoren verwenden, die in der üblichen  Weise ein aus Metall bestehendes     Transfor-          matorgefäss    besitzen, dann könnte man diese    Gefäss. durch eine Potentialverbindung an den       einen:        Pol    der     Sekundärwicklung,    dem das  hohe     Ausgangspotential    aufgedrückt wird,  anschliessen und den andern Pol mittelst  einer Durchführung für 110     kV    aus dem       Transformatorgefäss    herausführen.

   In diesem  Fall müsste jedoch das     Transformatorgefäss,     da es ein Potential von 110     kV    gegen Erde  besitzt, mittelst Stützisolatoren von<B>110</B>     kV     gegen Erde isoliert werden, und     ausserdem     müsste der Primärstrom des Transformators,  der ja aus einer     Niederspannungsstromquelle     entnommen     wird,    ebenfalls durch für 110     kV     bemessene Durchführungen in das     Transfor-          matorgefäss    eingeführt werden. Man brauchte  also für eine solche Anordnung mindestens  zwei Durchführungen und mehrere Stütziso  latoren zum Aufsetzen des Transformator  gefässes.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zu  Grunde, einen Transformator zu schaffen,  der bei einfachem Aufbau für die oben an-           gegebenen    Zwecke verwendbar ist. Diese  Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass mindestens die     Seitenwandungen     des     Transformatorgefässes    mindestens in einer  zur Isolation .gegen das Ausgangspotential       ausreichenden    Höhe aus Isolierstoff gebildet  sind, und dass der Kern des Transformators  im Innern des Behälters gegen den zweck  mässig aus Metall bestehenden Boden isoliert  angeordnet ist.

   Bei dieser Ausführung kann  man     mit    einer einzigen Durchführung aus  kommen, wenn man den Deckel des Behälters  aus Metall herstellt und diesen Deckel ge  meinsam mit dem     Transförmatorkern    auf das  aufgedrückte Anfangspotential bringt. Da  bei kann man dann zweckmässig den Trans  formatorkern unmittelbar an dem Deckel  befestigen. In diesem Fall braucht lediglich  noch die     Oberspannungswicklung    durch den  Deckel mit Hilfe einer für die Oberspannung  bemessenen Durchführung herausgeführt zu  werden, während die Zuleitungen zur Unter  spannungswicklung gegen den zweckmässig  auf     Erdpotential    befindlichen Boden nur für  Niederspannung isoliert zu werden brauchen.  



  Die Zuführung des der     Oberspannungs-          wicklung    des     Wandlers    aufzudrückenden  hohen     Vorpotentials    kann unmittelbar an den       metallenen    Deckel des     Transformatorgehäu-          ses    erfolgen.  



       Mars    kann auch diese letzte     Durchführung     noch entbehrlich machen, wenn man auch  den Deckel. des Behälters aus Isoliermaterial  herstellt und die Höhe des isolierenden Man  tels.. so     bemisst,    dass sie zur Isolation der  Summe der     Oberspannung    des Wandlers und  der aufgedrückten     Vorspannung    hinreicht.  in diesem Fall kann man die     Endausführung     der     .Oberspannungswicklung    unmittelbar  durch den isolierten Deckel hindurchführen,  so dass sämtliche teuren und     platzraubenden     Hochspannungsausführungen vermieden sind.  



  .'Zur Erläuterung der Erfindung ist zu  nächst in der     Fig.    1 der Zeichnung schema  tisch eine Schaltung dargestellt, bei welcher  beispielsweise der Transformator gemäss der       Erfindung    zweckmässig     angewendet    werden    kann. Es handelt sich um eine gebräuchliche       Spannungsverdoppelungsschaltung.    Von der       Oberspannungswicklung    O des Transforma  tors werden über zwei Ventilröhren V     zwei     Kondensatoren C gespeist. Der eine Zwi  schenpunkt zwischen Kondensator und Ven  til ist geerdet.

   Infolgedessen nimmt im Be  triebe der Knotenpunkt     Ki    ein der Oberspan  nung e des Transformators gleiches Potential  an, so dass das     Potential    des     Punktes        K2    zwi  schen den Spannungsgrenzen 2e und Null  pendelt. Die     Unterspannungswicklung    des  Transformators hat in der üblichen Weise  ein der Erde naheliegendes Potential. Ver  bindet man nun in der gestrichelt dargestell  ten Weise den Eisenkern mit dem Punkt     Ki.     dann entspricht der grösste Spannungsunter  schied zwischen dem     Transformatorkern    und  einem Teil einer ,jeden Wicklung nur der  in der     Oberspannungswicklung    induzierten  Spannung e.

   Die sonst in der     Transforma:          torentechnik    übliche Verbindung des Eisen  kernes mit der Mitte der     Oberspannungswick-          lung        würde    zwischen der     Unterspannungs-          wicklung    und dem Eisenkern eine Isolation  gegen     1,5e    erfordern. ,  Ein konstruktives Ausführungsbeispiel  der Erfindung ist in der     Fig.    2 veranschau  licht. Die Seitenwandung 1 des     Transforma-          torengefässes    besteht aus Isolierstoff, bei  spielsweise Porzellan, während der Boden 2  und der Deckel 3 zweckmässig aus Metall  gebildet sind.

   Der     Transformatorenkern    4 ist  an dem Deckel 3 aufgehängt und durch     Iso-          lationsstützen    5 und 6 gegen den Boden     =?     abgestützt. Die Stützen 5 und 6 dienen dazu,  die aus Isolationsstoff bestehende Seitenwand  1 des Gefässes zum Teil von dem Gewicht  des Kernes 4 zu entlasten. 7 ist die Primär  wicklung, deren Klemmen     u,        v    durch den       Boden    2 aus dem     Transformatorengefäss    her  ausgeführt sind. Die Hochspannungswick  lung 8 ist mit ihrem einen Pol V an den  Kern 4 angeschlossen, der seinerseits mit dem  Deckel 3 leitend verbunden ist.

   Der Kern 4  und der Deckel 3 besitzen     somit    stets     dm     gleiche Potential wie der Pol V der Sekun  därwicklung B. Der andere Pol U der Wick-      lang 8 ist     mittelst-    einer Durchführung 9  durch den Deckel 3 aus dem     Transformato-          rengefäss    herausgeführt. Der Boden 2 ist bei  dem in der Zeichnung angegebenen Ausfüh  rungsbeispiel geerdet.  



  Es sei angenommen, -der dargestellte  Transformator sei für eine Anlage bestimmt,  bei deren Betrieb dem Pol V der Sekundär  wicklung 8 ein Potential von 110     kV    auf  gedrückt wird. Der Transformator sei ausser  dem so bemessen, dass     zwischen    den Klem  men     I?    und V der Sekundärwicklung ein  Spannungsunterschied von 110     kV    herrsche.  In diesem Falle wird die Seitenwandung 1  des     Transformatorengefässes    so bemessen, dass  sie zur Isolation von 110     kV    gegen Erde hin  reicht, und weiterhin wird die Durchführung  9 ebenfalls für eine Isolation von 110     kV     bemessen.

   Wie sich leicht aus der obigen  Darstellung und der Zeichnung ergibt, ist so  in einfacher Weise der Pol V der Hochspan  nungswicklung 8 durch den Gefässteil 1  gegen Erde isoliert, während die beiden Pole  U und V der Hochspannungswicklung 8 ge  geneinander mittelst -der Durchführung 9 iso  liert sind. Gleichzeitig ist auch der Pol U  der Hochspannungswicklung 8; an dem bei       Betrieb    der Anlage ein Potential von 220     kV     auftritt, in zwei Stufen gegen Erde isoliert,  wobei die eine Stufe von der Durchführung 9  und die andere Stufe von dem Teil 1 des       Transformatorengefässes        gebildet    ist.  



  Da die dem Boden 2 zugekehrte Kern  seite gegen den Boden das gleiche Potential  wie der Deckel 3 besitzt, ist es zweckmässig,  wie in der Zeichnung angedeutet, die untere  Kernseite durch eine Metallhaube 10 und  Isolierzylinder 11 und 12 gegen den Boden 2  abzuschirmen.  



  In der Zeichnung sind zur Vereinfachung  der Darstellung die Primärwicklung 7 und  die Sekundärwicklung 8 nur schematisch an  gedeutet. Bei der praktischen Ausführung  des     Transformators    werden zweckmässig die  einzelnen Spulen der     Hochspannungswick-          lunn    8 zur besseren     Isolation    mit Zellulose  papier bewickelt. Um den Abstand der Spu-         len    von dem Kern 4 und gegeneinander un  veränderlich zu machen und     einen    guten Öl  umlauf herbeizuführen, werden vorteilhaft  die Spulen an drei gleichmässig über den       Spulenumfang    verteilten Stellen mit einem  schmalen Papierwickel versehen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel war an  genommen, dass die Primärwicklung 7 an  eine Stromquelle niedrigen Potentials an  geschlossen ist und demgemäss die Zuführung  zur Primärwicklung 7 ohne Verwendung be  sonderer Durchführungen durch den geerde  ten Boden 2 des Transformators hindurch  geführt ist.     Sofern    jedoch die Primärwick  lung 7 des Transformators aus einer Strom  quelle höheren Potentials gespeist wird, kann  der Transformator mit seinem Boden auf  kleine     Stützisolatoren    aufgesetzt werden, die  einen Teil des Potentials des Pols     V    der  Wicklung 8 aufnehmen, so dass der Boden 2  gegen Erde ein bestimmtes Potential besitzt,  das bei entsprechender Bemessung der ein  zelnen Teile dem Potential der die Primär  wicklung speisenden Stromquelle entspricht.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Er  findung, bei     welchem    auch die Hochspan  nungsdurchführung 9 vermieden ist, ist in  der     Fig.    3 dargestellt. Mit 4 ist der Trans  formatorkern bezeichnet. Er ist mit Hilfe  isolierender Stützen 13 auf der metallischen  Grundplatte 2 des     Transformatorgehäuses     aufgebaut und wird durch ebenfalls aus Iso  liermaterial hergestellte     Stützen    14 gegen  den Deckel 15 des Gehäuses versteift. Der  Deckel 15 ist ebenso wie die zylindrische  Seitenwand 1 des Gehäuses, aus Isoliermate  rial hergestellt. Mit 8 ist die     Oberspannungs-          wicklung    bezeichnet.

   Diese ist zweckmässig  aus     Scheibenspulen    in der Weise hergestellt,  dass die der     Oberspannungsausführung    durch  den Deckel zunächst liegende     Scheibenspule     mitsamt Ausführungsleiter 16 von einer  festen Isolierhülle umgeben wird. Diese  Hülle wird zweckmässig aus bandförmigen  Faserstoffen, zum Beispiel in Form von     Pa-          pierbändern,    aufgebracht.

   Darnach werden  die anstossenden Wickelscheiben zunächst für  sich je mit einer besonderen     IsolierhülIe    ver-      sehen und nach dem Anlegen einer oder meh  rerer     Wicklungssoheiben    an die zuerst ge  nannte wird jeweils     wieder    das so gebildete  Scheibenpaket mit einer gemeinsamen     Isolier-          hülle    umgeben, die sich ebenfalls auf die       Oberspannungsausführung    erstreckt. Die  äusserste Isolierhülle umfasst demnach die  gesamte     Oberspannungsspule.    Die Ausfüh  rung 16 endet in der üblichen Weise ober  halb des Deckels in einer die Strahlung aus  schliessenden, zweckmässig kugelförmigen  Kappe 17.

   Der andere Pol der Oberspan  nungswicklung ist durch einen Leiter 18 mit  dem     Kerze    4     leitend.    verbunden. Der Leiter  18 durchdringt den zylinderförmigen     Isolier-          behälter    etwa auf halber Höhe und endet  ebenfalls in eine strahlungssichere Kugel 19,  an die das dem     Transformator        aufzudrük-          kende    Potential gelegt wird. Bei der Bemes  sung des Durchmessers des Leiters 18 und  der Ausführung 16 ist darauf zu achten, dass  durch hinreichend grosse Dimensionierung       Koronabildung    ausgeschlossen wird.

   Unter  halb der     Oberspannungswicklung    ist die     Un-          terspannungswicklung    7 angeordnet. Diese  ist gegen den Kern in ähnlicher Weise wie  die     Oberspannungswicklung,    isoliert; jedoch  ist des geringen Spannungsabfalles in der       Unterspannungswicklung    wegen eine Auftei  lung in Scheibenspulen unterblieben, so dass  die gesamte     Unterspannungsspule    von einer  einzigen, zweckmässig aus einer Mehrzahl von  Schichten bestehenden Isolierhülle umfasst  wird.

   Diese Hülle erstreckt sich ebenfalls  auf die beiden Stromausführungen aus der       Unterspannungswicklung.    Auch diesen muss  mit Rücksicht auf ihre hohe Spannung gegen  den Eisenkern ein entsprechender Durchmes  ser gegeben werden. Infolge der geringen  Spannung gegeneinander kann man sie ,je  doch mit einer gemeinsamen Isolierhülle um  schliessen und unter Umständen zum Beispiel  den- einen Leiter rohrförmig ausbilden und  den 'andern durch das Innere dieses Rohres  isoliert hindurchführen. Die     Zuleitungen    zur       Unterspannungswicklung    werden durch den  Böden des Behälters geführt und enden an  den Klemmen 20 und 21.

   Um die Potential-         verteilung    über die einzelnen     Wandlerteile          möglichst    günstig zu gestalten, kann man  von allen in der Hochspannungstechnik     zia     Gebote stehenden Mitteln Gebrauch machen.  Zum Beispiel kann man insbesondere die  Potentialverteilung längs der Ausführungen  dadurch beeinflussen, dass man in der die  Ausführungen umgebenden Isolation leitende  Schichten nach Art der     KonJensatordurch-          fübrungen    anordnet und deren Länge so staf  felt, dass der gewünschte Potentialverlauf  erzielt wird.

   Dabei kann man diese leiten  den Schichten wenigstens bei der     Unterspan-          nungsspule    auch in der die Spule umgeben  den Isolation     fortsetzen    und so ein gewünsch  tes Spannungsgefälle innerhalb dieser Isola  tion sichern.  



  Die oben angegebene neue Ausführung  des Transformators kann     selbstverständlich.     sofern entsprechende Verhältnisse vorliegen.  auch für     Messwandler    gewählt werden, ohne  dass die grundsätzliche Bauart sich wesent  lich     ändert,    wobei gegebenenfalls die Wick  lung 8 als Primärwicklung und die Wick  lung 7 als Sekundärwicklung verwendet  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transformator in Anlagen, in welchen dem einen Pol der Oberspannungswicklung Bin hohes Potential aufgedrückt wird, wei ches das Ausgangspotential für die Wick lungsspannung bildet, dadurch gekennzeich net, dass mindestens die Seitenwandungen des Transformatorgefässes mindestens in einer für das Ausgangspotential bemessenen Höhe aus Isolierstoff gebildet sind und der Trans formatorkern gegenüber dem Behälterbaden isoliert angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Transformator nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch Verwendung eines aus Metall bestehenden Deckels für den Be hälter und einer diesen Deckel durchset zenden, die Pole der Transformatorwick- lung gegeneinander isolierenden Durch führung. ?. Transformator nach tnteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Transfor- matorkern an dem Deckel des Gefässes befestigt ist. 3. Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die iSeitenwan- dungen des Transformatorgefässes und der Deckel aus Isoliermaterial bestehen. I.
    Transformator nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Oberspannungswicklung mit dem Aus gangspotential etwa auf halber Höhe durch die Behälterseitenwandungen ge führt ist. 5. Transformator nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der gern mit Hilfe isolierender Stützen von dem metal lischen Boden des Behälters getragen wird und in gleicher Weise gegen den Deckel abgestützt ist. 6. Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Strom zuführungen zu der Unterspannungswick- lung durch den Boden des Behälters ge führt sind. 7.
    Transformator nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sowohl die Un- terspannungs-, als auch :die Oberspan nungswicklung von Hüllen aus festem Isolierstoff umgeben sind. B. Transformator nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die feste Iso- lierhülle der Oberspannungswicklung in eine Mehrzahl einander umfassender Hül len so aufgeteilt ist, dass der das höchste Potential gegen den gern führende Teil der Wicklung von allen, der das niedrigste Potential führende Teil von nur einer Hülle umfasst wird. 9.
    Transformator nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass sich die Isolier- hüllen auch auf die Ausführungen der Wicklungen erstrecken.
CH157134D 1930-10-21 1931-09-24 Transformator in Anlagen, in welchen dem einen Pol der Oberspannungswicklung ein hohes Potential aufgedrückt wird. CH157134A (de)

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