CH157175A - Gasbeheizter Brenner. - Google Patents

Gasbeheizter Brenner.

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CH157175A
CH157175A CH157175DA CH157175A CH 157175 A CH157175 A CH 157175A CH 157175D A CH157175D A CH 157175DA CH 157175 A CH157175 A CH 157175A
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Westdeutscher Industrie-Ofen H
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Westdeutscher Ind Ofenbau M B
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Description


  Gasbeheizter Brenner.    Die Erfindung betrifft einen gasbeheizten  Brenner, wie er zum Beispiel bei Glühöfen,       Wärmeöfen,    Herdöfen     usw.    Verwendung fin  det, bei dem die Verbrennung der Heizmittel  (Gas und Luft) innerhalb der     Brennermün-          dung    stattfindet und die Wärmeübertragung  auf das zu erhitzende     Gut    hauptsächlich  durch Strahlung der stark erhitzten     Brenner-          teile    erfolgt.  



  Derartige Brenner bestehen bisher aus  einem     131ock    feuerfesten Materials, in     wel-          ellem    eine Anzahl     düsenförmiger    Verbren  nungskanäle     an-geordnet    ist, denen das fer  tige     Gasluftgemisch    durch enge     Bolirungen     im Block zugeführt wird.

   Diese Brenner     -wei-          seu    den     Naehteil    auf,     dass    die Zuführung  des     Gasluftgemisch-es    durch die Bohrungen  mit hoher Geschwindigkeit erfolgen     muss,    um  eine Rückzündung und daraus folgende<B>Ex-</B>  plosionen zu vermeiden. Es sind daher zur  Erzielung der hohen Geschwindigkeit     beso-n-          dere    Druckpumpen erforderlich.

   Trotz dieser    Massnahme ist es<B>jedoch</B> nicht immer zu ver  hüten,     dass    bei geringen     Drucksehwankungen     oder bei verschiedener     Gaszusammensetzun-          bezw.    bei verschiedenen     T#emperaturverhält-          nissen    Rückzündungen mit ihren unangeneh  men Begleiterscheinungen auftreten.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein der  artiger Brenner aus feuerfestem Material, bei  dem eine Rückzündung vermieden ist, so     dass     die     Strömungsgeseliwindigkeiten    der Reizmit  tel     chline,    Rücksicht auf eine     Rückzündunols-          gefahr    völlig beliebig gewählt und den son  stigen Betriebsverhältnissen     angepasst    wer  den können.

   Es ist auf diese Weise     mög-          liell,    eine besondere Druckpumpe zur     Erzie-          lunu    höherer Strömungsgeschwindigkeit zu  vermeiden     bezw.    an ihrer Stelle einen     ein-          faclien    Ventilator zu verwenden. Dies ist  erfindungsgemäss dadurch erreicht,     dass    der  Brenner zwei feuerfeste Teile besitzt, von  denen der eine zur getrennten Zuführung der  Heizmittel (Gas und Luft) zu dem andern      Teil dient, in dem die Mischung und     Ver-          brennuno-    der Heizmittel erfolgt.  



  C  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    der Erfindung, an einer  Hängedecke eines Ofens angeordnet, dar  gestellt.  



       Fig.   <B>1</B> ist ein senkrechter Schnitt durch  einen Teil der mit dem Brenner versehenen  Decke;       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt nach  der Linie     A-B    der     Fig.   <B>1;</B>       Fig.   <B>3</B> ist ein     wagrephter    Schnitt nach  der Linie     C-D    und     Fig.    4 nach der Linie  <B><I>E</I></B><I> -F</I>     -der        Fig.   <B>1.</B>  



  Bei der dargestellten     Hängedeeke    sind in  üblicher Weise an Trägern<B>1</B> die Decken  steine 2     aufo*ehänct.    Zwischen den Decken  steinen ist der Brenner aufgehängt, der zwei  feuerfeste Teile-<B>3,</B> 4 besitzt. Der obere Teil  <B>3</B> dient zur     Zuführuno,    von Gas und Luft  zu dem untern Teil 4, in welchem die Mi  schung und<U>Verbrennung</U> der beiden     Heiz-          mittel    stattfindet.  



  In dem     abern        Brennerteil   <B>3,</B> der sieh mit  Schultern<B>5</B> auf die Deckensteine 2 abstützt,  sind senkrechte Kanäle<B>6</B> zur Zuführung des  Gases und Kanäle<B>-7</B> zur Zuführung der Ver  brennungsluft vorgesehen. Es liegt dabei in  der     Querrichtung    des Brenners     (Fio,.   <B>1)</B> bei  spielsweise ein Gaskanal<B>6</B> zwischen zwei       Luftkanälen   <B>7.</B> Die in der Längsrichtung  des Brenners in einer Flucht unmittelbar  hintereinander liegenden     Gaskanü;le   <B>6</B>     (Fig.    2)  münden oben in einen Verteilungskanal<B>8,</B>  der in dem feuerfesten Teil<B>3</B> vorgesehen ist.

    Über dem Teil<B>3</B> ist eine Platte,<B>9</B> aus feuer  festem     Materia1        vorgeselien,        die    durch eine  Haube<B>10</B>     überdeekt.    ist. In die Haube mün  det die Leitung<B>11</B> zur Zuführung der Ver  brennungsluft. Die Luftkanäle<B>7</B> stehen  durch     Öffnumen    12 in der Platte<B>9</B> mit der  Haube<B>10</B> in Verbindung.     Vo.n    einer Gas  leitung<B>13</B> sind Leitungen 14 abgezweigt, die  durch die Haube<B>10</B> hindurchgehen und in  Öffnungen<B>15</B> der Platte<B>9</B> münden.

   Diese  Öffnungen<B>15</B> liegen oberhalb der     Ver-          teilungskanält,   <B>8.</B>    Unter     Belassung    einer     Ausdehnungsfuge     <B>16</B> sind unterhalb des     Brennerteils   <B>3</B> Platten  <B>17</B>     (Fig.    4) angeordnet, welche sieh     mic     Schultern<B>18</B> auf die Deckensteine 2 ab  stützen. Die Platten sind an ihren Enden  mit seitlichen, vorspringenden Leisten<B>19</B> ver  sehen, so     dass    beim     Aneinanderreihen    der  Platten<B>17</B> senkrechte, schlitzförmige     Ver-          brennungsikanäle    20 entstehen.

   Die in einer  Reihe liegenden Gas- und Luftkanäle<B>6, 7</B>  des     Brennerteils   <B>3</B> münden in<B>je</B> einen dieser  Kanäle 20     (Fig.    2). Die Abmessungen der  Kanäle 20 sind durch die vorspringenden  Leisten<B>19</B> bestimmt, und zwar hängt die  Breite der Kanäle von dem Abstand der Lei  sten voneinander und die Tiefe von der  Höhe der Leisten ab.  



  Zwischen den Leisten<B>19</B> sind in den  Platten<B>17</B> über die ganze Fläche der Kanäle  20     verte41f        Bahruncen    21 vorgesehen. Beim  dargestellten Ausführungsbeispiel sind diese       Bohruno,en    in vier in der Strömungsrich  tung der Heizmittel hintereinander liegen  den Reihen versetzt zueinander angeordnet       (Fig.   <B>1).</B> In diese Bohrungen lassen sich  zapfenartige     Prallkörper        22    aus feuerfestem  Stoff einsetzen.  



  Gas und Luft, welche durch die Kanäle  <B>6</B>     bezw.   <B>7</B> zugeführt werden, vermischen  sieh in den Kanälen 20 miteinander und kom  men erst dort zur Verbrennung. Es glühen  dabei die     Prallkörper        22    zunächst hell auf,  worauf von den Wandungen der Kanäle 20       ausuchend    der untere Teil der Platten<B>17</B>  ebenfalls in Glut gerät. Bei etwa<B>1000<I>' C</I></B>  verschwinden die bis dahin aus den Kanälen       herausleckenden    Flammen, wobei eine     flam-          inenlose        Verbrennuno,    einsetzt. Die Platten  beginnen lebhaft zu strahlen und Wärme an  das Ofengut zu übertragen.  



  Durch die getrennte Zuführung von Gas  und Luft bis unmittelbar in den zur     Ver-          brennung    dienenden     Brennerteil    4 ist ver  hütet,     dass    Rückzündungen durch die von  dem     Brennerteil    4 rückwärts übertragene  Wärme eintreten können. Diese Rückzün  dungen sind aus dem Grunde völlig aus  geschlossen, weil ja die getrennten     Heiz-          3              mittelströme    für sich allein nicht brennbar  sind und sich ein explosives Gasgemisch erst  innerhalb der Kanäle 20 bildet.

   Infolgedessen  braucht bei der     Strömungsgeseliwindigkeit     der     Ileizmittel    keinerlei Rücksicht auf eine  Rückzündung genommen zu werden, vielmehr  können die Heizmittel mit der     Geseliwindig-          keit    zugeführt werden, die in Hinblick auf  sonstige     betrieblielie    Erfordernisse zweck  mässig erscheint. In einfacher Weise kann  zum Beispiel das Gas unter seinem Leitungs  druck zugeführt werden, das heisst die Lei  tung<B>13</B> für die Zuführung des Gases kann  etwa an das städtische Leitungsnetz an  geschlossen werden, da der Druck dieses Lei  tungsnetzes ausreicht, um das Gas dem       Brennerteil    4 zuzuführen.

   Ferner kann die  Luft mit geringem Überdruck zugeleitet wer  den, und zwar braucht die Leitung<B>11</B> für  die Zuführung der Luft nur an einen Venti  lator oder dergleichen angeschlossen zu sein.  Der Betrieb des Brenners wird durch die ge  schilderte Zuleitung der Heizmittel     wesent-          lieh    vereinfacht.  



  Ein weiterer Vorteil des dargestellten  Brenners liegt darin,     dass    die aus Metall be  stehenden Teile der     Zuführungsleitungen          usw.,    die bei den bisherigen     Brenneranord-          nungen    stark unter     Wärmerückstrahlung    und  Wärmeleitung zu leiden hatten, dem Bereich  des in hoher Glut     befindlichen        Brennerteils     weiter entrückt sind, so     dass    schädliche Er  wärmungen vermieden sind.<B>-</B>  Dadurch,     dass    die beiden feuerfesten       Brennerteile   <B>3</B> und 4,

   von denen der eine       Brennerteil   <B>3</B> nur zur Zuführung der     Heiz-          mittel    und der andere     Brennerteil    4 zur Mi  schung und Verbrennung der Heizmittel  dient, getrennt und unabhängig voneinander  angeordnet sind, ist ermöglicht,     dass    sich  beide     Brennerteile    entsprechend den in ihnen  auftretenden, sehr verschiedenen Tempera  turen ausdehnen und demgemäss keine schäd  lichen Spannungen in den     Brennerteilen    auf  treten können.  



  Diese Ausbildung von<B>je</B> einem feuer  festen Teil einerseits für die Zuführung und  anderseits für die Mischung und Verbren-         nung    der Heizmittel hat den weiteren Vor  teil,     dass    das feuerfeste Material. aus dem die  Teile bestehen, den jeweils herrschenden  Temperaturverhältnissen     angepasst    sein kann.  Es kann zum Beispiel der zur Mischung       bezw.    Verbrennung dienende Teil 4, der den  höchsten Temperaturen ausgesetzt ist, aus  hochfeuerfestem Baustoff bestehen, während  der zur Zuführung dienende Teil<B>3,</B> dessen  Temperatur niedriger ist, aus minder feuer  festem, also billigerem Stoff bestehen kann.  



  Der     Brennerteil    4, in dem die Mischung  und     Verbrennuno,    der Heizmittel stattfindet.  nimmt beim Anzünden des Brenners rasch  eine hohe Temperatur an. Dadurch.,     dass    die  ser     Brennerteil    aus einzelnen nebeneinander  liegenden Platten<B>17</B> gebildet ist, zwischen  denen zur Mischung und Verbrennung der       Ileizmittel    dienende Kanäle 20 angeordnet  sind, werden die beim raschen Anwärmen  auftretenden Spannungen nach Möglichkeit  unschädlich gemacht.  



  Durch Verwendung einer kleinen oder  grossen Anzahl solcher nebeneinander     lie,-en-          der    Platten<B>17</B> können     Bremier    beliebiger  Länge hergestellt werden, wobei durch ent  sprechende Ausbildung des Zuführungsteils  <B>3</B> dafür gesorgt ist,     dass    jedem Kanal zwi  schen zwei Platten     Heizmittel    (Gas und  Luft) zugeführt werden.  



  Durch die oben beschriebenen Leisten<B>19</B>  der Platten<B>17</B> ist der Abstand dieser Platten  voneinander und damit die Tiefe der Ver  brennungskanäle festgelegt. Es kann dabei  jede Platte auf einer oder auf beiden Seiten  flächen Leisten aufweisen, oder es können  Platten mit beiderseitigen Leisten mit Plat  ten ohne Leisten abwechselnd verlegt sein.  



  Durch die     Prallkörper    -22 ist eine     #gUte          Durchmischung    der Heizmittel gesichert,<B>da</B>  diese     Prallkörper    eine     Durcbw-irbelung    des       Heizmittelstromes    herbeiführen. Durch den  Anprall des noch     unvermisehten    oder un  vollkommen vermischten     Heizmittelstromes     gegen die     Prallkörper    22 wird eine innige       Vermiscliung    der Reizmittel erzielt, die eine  Vorbedingung für eine gute wirtschaftliche  Verbrennung ist.

        Je nach den Erfordernissen des Ofen  betriebes kann es wünschenswert sein, die  Zone der Hauptverbrennung in     bezug    auf die       Brennermündung    vor oder zurück zu ver  legen. Diese Verlegung kann dadurch be  wirkt werden,     dass    die gründliche     Durch-          mischung    der     Heizmittel    früher oder später  erfolgt. Um dies zu erreichen, können die       Prallkörper    in der Strömungsrichtung der  Heizmittel oder quer zu dieser oder auch zu  gleich in beiden Richtungen verstellbar an  geordnet sein.

   Werden einerseits die     Prall-          körper    22 in Richtung des     Heizmittelstromes     weiter von der     Brennermündung    fort verlegt,  so tritt die Hauptverbrennung in     bezug    auf  die     Brennermündung    früher ein, als wenn  die     Prallkörper    nahe der     Brennermündung     liegen. Werden anderseits die     Prallkörper    in  Richtung quer zum     Heizmittelstrom.    dichter  aneinander gelegt, so tritt eine stärkere       Durchwirbelung    ein, als wenn sie weiter aus  einander liegen.  



  Die Verschiebung der     Prallkörper    22  kann dadurch erfolgen,     dass    die     Prallkörper     leicht lösbar in den Platten<B>17</B> befestigt sind,  zum Beispiel in der Weise,     dass    die Körper  lose in Aussparungen der Platten eingesetzt  sind. Sind diese Aussparungen über die ganze  Seitenfläche der Platten verteilt, so     lässt    sich  die Lage der     Prallkörper    innerhalb des zur  Verbrennung     bezw.    Mischung der     Heiz-          mittel    dienenden     Brennerteils    den jeweiligen  Erfordernissen bequem anpassen.

   Die Ver  schiebung kann naturgemäss auch noch auf  andere Weise ermöglicht     sem.,    beispielsweise  dadurch,     dass    die     Prallkörper    in Schlitzen der  Platten gleitend angeordnet sind.  



  Da die     Prallkörper        22    lösbar an den  Platten<B>17</B> vorgesehen sind, so besteht der  weitere Vorteil,     dass    die     Prallkörper        22    aus  einem besonderen<B>Stoff,</B> beispielsweise     Ko-          iund,    hergestellt sein können, der den     Hitze-          beansprueliungen    besonders gut widersteht.  Auch können beschädigte oder zerstörte       Prallkörper    jeweils leicht durch neue Kör  per ersetzt werden.  



  Besonders einfach in Herstellung und Ge  brauch gestaltet sieh der Brenner, wenn die         Prallkörper    als Zapfen ausgebildet sind, die  in entsprechenden Bohrungen der Platten<B>17</B>  stecken. Die Bohrungen sind zweckmässig  etwas grösser gehalten als es den Abmessun  gen der Zapfen entspricht, um bei Wärme  <U>dehnungen</U> schädliche Spannungen zu ver  meiden.  



  Um den Zusammenbau der mit den lös  baren     Prallkörpern    22     versehenen    Platten<B>17,</B>  die den zur Mischung     bezw.    Verbrennung  dienenden     Brennerteil    bilden, zu erleichtern  und ein Herausfallen der     Prallkörper    wäh  rend des Einbaues zu verhindern, werden die       Prallkörper    mittelst eines beim Betriebe des  Brenners ausbrennenden     Klebestoffes    vor  übergehend an den Platten befestigt.  



  Je nach der Wärmeabführung durch das  Ofengut und nach der durch die Heizmittel  zugeführten Wärmemenge stellt sich bei  höherer oder niedriger<B>,</B> Temperatur der       Stiahlflächen    ein Gleichgewichtszustand ein.  Dieser hält ohne merkliche Veränderung an,  wenn der Ofen mit vorgewärmtem Gut be  schickt wird, so     dass    dann die     Prallkörper    22  zweckmässig an der Mündung des Brenners  in den Ofenraum, also an der Austrittsseite  der Kanäle .20 angeordnet werden.

   Wird der  Ofen jedoch mit kaltem Gut     beschickt,    so  kann es vorkommen,     dass    die     Prallkörper    22  <U>so</U> stark abgekühlt werden,     dass    ihre Tem  peratur zur     Herbeiführung    einer flammen  losen Verbrennung nicht mehr ausreicht. In  diesem Fall werden die     Prallkörper    zweck  mässig mehr von der     Brennermündung    ent  fernt angeordnet, das heisst beim dargestell  ten Ausführungsbeispiel in die beiden obern  Reihen der Bohrungen 21 eingesetzt. Die       Hauptverbrennungszone    wird dadurch nach  oben verschoben.  



  Die     Prallkörper    können auch als     warzen-          artige    Vorsprünge der Seitenflächen der  Platten ausgebildet sein. Hierbei geht<B>je-</B>  doch der Vorteil der     Verschiebbarkeit        bezw.          Versetzbarkeit    verloren, auch besteht die  Gefahr,     dass    die Körper durch ungleich  mässige Erwärmung springen oder von den  Platten abplatzen.  



  Der beschriebene Brenner eignet sich      nicht nur für Hängedecken, also bei     senk-          t3     rechter     StrömungsrieUtung    der Heizmittel,  sondern kann in beliebiger Lage Verwendung  finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Gasbeheizter Brenner, bei dem die Ver brennung der Heizmittel inuerhalb der Brennermündung stattfindet und dieWärme- übertragung hauptsächlich durch Strahlung 21 tD der stark erhitzten Brennerteile erfolgt, ge kennzeichnet durch zwei feuerfeste Teile, von denen der eine zur getrennten Zuführung der Heizmittel (Gas und Luft) zu dem andern Teil dient, in dem die Mischung,
    und Ver- brennung der Heizmittel erfolgt. <B>7</B> UXLTERANSPRüGEE. <B>1.</B> Brenner nach Patentanspruch I, dadurch frekennzeichnet, dass der zur Zuführung der Heizmittel dienende Drennerteil von dem zur Mischung und Verbrennung dienenden Teil -etrennt und unabhän-ig angeordnet ist.
    <I>2.</I> Brenner nach Patentanspruch I und Un teranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der zur Zuführung und der zur Mischunc und Verbrennung der Heiz- mittel dienen-de Brennerteil aus verschie denen feuerfesten Stoffen bestehen, die den in den beiden Teilen herrschenden Temperaturverhältnissen angepasst sind.
    <B>3.</B> Brenner nach Patentanspruah I und Untera-nsprüchen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der zur Mischung und Verbrennung der Heizmittel die nende Brennerteil einzelne nebenein ander liegende Platten besitzt, zwischen denen sich die zur Mischung und Ver brennung der Heizmittel dienenden Ka näle befinden.
    <B>-1.</B> Brenner nach Patentanspruch I und Unteransprüclien <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die nebeneinander lie- ,genden Platten mit Ansätzen versehen I sind, die den gegenseitigen Abstand der Platten bestimmen.
    <B>5.</B> Brenner nach Patentansprue,h I und den Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass. in den Kanälen zwi- ,sch den Platten des zur Mischung und Verbrennung der Heizmittel dienenden Brennerteils Prallkörper angeordnet sind, die eine Durchwirbeluno, des Heizmittel- stromes herbeiführen.
    <B>6.</B> Brenner nach Patentanspruch<B>1</B> und Unteransprüchen<B>1</B> bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Prallkörper in der Strömungsrichtung der Heizmittel oder quer zu dieser oder auch zugleich in bei den Richtungen verstellbar angeordnet sind. <B>7.</B> Brenner nach Patentanspruch I und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Prallkörper leicht lösbar an den Platten befestigt sind.
    <B>8.</B> Brenner nach Patentanspruch I und Unteransprüchen <B>1</B> bis<B>7,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Prallkörper lose in Aussparungen der Platten eingesetzt sind. <B>9.</B> Brenner nach Patentanspruch<B>1</B> und UnteransprüAen <B>1</B> bis<B>8,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Prallkörper aus einem feuerfesten Stoff bestehen, der den Hitzebeanspruchungen besonders glit widersteht.
    <B>10.</B> Brenner nach Patentanspruch I Lind Unterausprüchen <B>1</B> bis<B>9,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Prallkörper als Zapfen ausgebildet sind, die in ent sprechenden" Bohrungen der Platten stecken.
    PATENTANSPRUCH II: -Verfahren zur Herstellung von Brennern nach Patentanspruch I und Unteransprüchen <B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Zusammenbau der Platten zu dem zur Mi- sellung und Verbrennung dienenden Brenner- teil die Prallkörper mittelst eines beim Be trieb des Brenners ausbrennenden Klebe stoffes vorübergellend an den Platten be festigt werden.
CH157175D 1930-12-16 1931-04-27 Gasbeheizter Brenner. CH157175A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101675B (de) * 1956-10-01 1961-03-09 Schweiz Gasapp Fabrik Solothur Strahlungsbrenner
DE1204352B (de) * 1956-09-11 1965-11-04 Bernd Heinrich Schwank Rueckschlagsicherer Gas-Strahlungsbrenner
CN113218215A (zh) * 2021-05-17 2021-08-06 苏州海陆重工股份有限公司 一种管壳式高温换热器

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