CH157259A - Vorrichtung zum Halten und Einstellen von Metalldrahtborsten, insbesondere für Aluminiumlötapparate. - Google Patents
Vorrichtung zum Halten und Einstellen von Metalldrahtborsten, insbesondere für Aluminiumlötapparate.Info
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- CH157259A CH157259A CH157259DA CH157259A CH 157259 A CH157259 A CH 157259A CH 157259D A CH157259D A CH 157259DA CH 157259 A CH157259 A CH 157259A
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K3/00—Tools, devices or special appurtenances for soldering, e.g. brazing, or unsoldering, not specially adapted for particular methods
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Description
Vorrichtung zum Halten und Einstellen von Metalldrahtborsteu, insbesondere für Aluminiumlötapparate. Das Eauptpatent betrifft eine Vorrich- tung zum Halten und Einstellen von Metall- drahtborsten, insbesondere für Aluminiumlöt- apparate, bei welcher Vorrichtung ein Füh- rungsstück vorhanden ist, in welchem min destens ein Borstenbündel verschiebbar gelagert ist. Bei der als Aluminiumlotkolben ausgebildeten Vorrichtung, wie sie in der Patentschrift des Hauptpatentes beschrieben ist, zeigte es sich nun, dass die einzelnen Borstenbündel sich rasch abnützen, und sich Lötmasse und dergleichen zwischen den her- vorragenden Enden der Bündel ansammelt, was das Arbeiten mit einem solchen Kolben stark beeinträchtigt. Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der Vorrichtung gemma dem Patentanspruch des Hauptpatentes und sucht diese Mängel zu beheben. Bei der er ssndungsgemässen Vorrichtung sind die mindestens ein Bündel bildenden Borsten in einem einen länglichen Querschnitt aufweisenden Kanal des Führungsstüekes verschiebbar ge lagert und können vermittelst eines Sachen Schiebers mehr oder weniger weit aus dem Führungsstück hinausgeschoben werden. Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar ist dabei das Führungs stück als Lötkolben ausgebildet. Fig. 1 ist eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Kolbens. In der letzten Figur ist der Kolben teilweise auseinandergenommen. Der dargestellte Kolben besteht aus zwei aneinandergenieteten Hälften a und b, welche derart mit Ausschnitten versehen sind, dal3 durch sie ein in Längsrichtung verlaufender Kanal c gebildet wird, der einen länglichen Querschnitt besitzt. In diesem Kanal ist ein Borstenbündel d verschiebbar gelagert. Dieses Bündel besteht aus einer grossen Zahl von Stahldrähten, die bei e an dem den flachen Schieber bildenden Bleehstreifen f angelötet sind. Das Blechstück. f ist nun seinerseits mit einem Stift g an der Brücke h befestigt. Diese Brücke h weist zwei halbkreisförmige Einschnitte auf, in denen die Auskehlungen i der beiden Stellmuttern 7s passen. Die Muttern sitzen auf zwei zwischen den beiden Kolbenhälften a und b eingeklemmten Schraubenspindeln 1, so dass durch mehr oder weniger starkes Anziehen der Stellmuttern auch die Drahtborstenbündel d mehr oder weniger weit aus dem Schlitz herausgeschoben werden können. Die hervorstehenden Borsten bilden somit auf der Arbeitsfläche des Lotkolbens eine schmale zusammenhängende Metallbürste, deren Wirksamkeit eine viel grössere ist, als die der einzelnen Drahtbündel und dadurch der Lotvorgang bedeutend schneller ist. Da die Vorschubstifte fortfallen und die Metall- borsten mit dem Blechstreifen/verbunden sind, ist die Vorrichtung einfach. Durch Ausziehen des Stiftes g kann der abgenützte Einsatz leicht entfernt und darauf durch einen neuen ersetzt werden. Dadurch, dass das Borstenbündel mit Hilfe des Schiebers f beliebig vor-und rückwärts geschoben werden kann, ist es zum Beispiel möglich, dieses Bündel nach stattgefundener anfänglicher Verzinnung vollständig zurück- zuziehen und mit dem Kolben allein weiter zu löten, ohne dass die Borsten bei der Arbeit hinderlich sind. Der Lotkolben kann verschiedene Formen und Grössen aufweisen und wird entweder an einem Stiel oder an einem der bekannten Lotapparate angebracht. Er eignet sich ausser zum Litez von Aluminium ebenfalls zum Löten von Aluminiumlegierungen aller Art.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Halten und Einstellen von Metalldrahtborsten, insbesondere für Alu miniumlotapparate, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens ein Bündel bildenden Borsten in einem einen länglichen Querschnitt aufweisenden Kanal des Führungsstückes verschiebbar gelagert sind und vermittelst eines flaches Schiebers mehr oder weniger weit aus dem Führungsatüek hinausgeschoben werden können.UNTERANSPRUOHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtborsten (d) mit dem Sachen Schieber (f) fest verbun den sind.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un- teranspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (f) mit der vermittelst Muttern (7t) an Sehraubenspindeln (l) ent lang verschiebbaren Brücke (h) verbun- den ist.@ ULRICH
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH152953T | 1931-07-24 | ||
| CH157259T | 1931-07-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH157259A true CH157259A (de) | 1932-09-15 |
Family
ID=25716092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH157259D CH157259A (de) | 1931-07-24 | 1931-07-24 | Vorrichtung zum Halten und Einstellen von Metalldrahtborsten, insbesondere für Aluminiumlötapparate. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH157259A (de) |
-
1931
- 1931-07-24 CH CH157259D patent/CH157259A/de unknown
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