CH157274A - Backstein. - Google Patents

Backstein.

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CH157274A
CH157274A CH157274DA CH157274A CH 157274 A CH157274 A CH 157274A CH 157274D A CH157274D A CH 157274DA CH 157274 A CH157274 A CH 157274A
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stone
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Schmid Eduard
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Schmid Eduard
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Description


  Backstein.    Den Gegenstand der Erfindung bildet ein  Bachstein, der an einer     Lagerfläche    und einer  Stossfläche Rippen, an den diesen Flächen ge  genüberliegenden Flächen mit diesen Rippen  korrespondierende Nuten, und überdies vor  teilhafterweise au den Lager- und den nicht  die Rippen und Nuten tragenden Seitenflächen  kleinere, quer zu den Stossflächen laufende  Rillen von rechteckigem Querschnitt besitzt.  Die erstgenannten Rippen und Nuten dienen  zur Unterbrechung der Stossfugen und zur  Verbesserung der Verbindung zwischen den  Steinen.

   Die kleineren Rillen ergeben ein bes  seres Anhaften von     Verputzmörtel.    Zweck  mässig ist der Stein auf einer Lagerfläche  überdies beiderseits der zu den genannten  Stossflächen lotrechten Symmetrieebene mit je  einer schräg gegen diese Ebene hin gerich  teten Rinne versehen, in der Weise, dass das       zwischen    diesen beiden Rinnen befindliche       Steinmaterial    eine Handhabe bildet, die die  Erfassung des Steines ermöglicht.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    durch         Fig.    1 und 4 im Querschnitt und Grundriss  dargestellt. Die     Fig.    2 und 3 zeigen in Stirn  ansicht die zwei durch Teilung des Steines  längs seiner zu den Stossflächen     senkrechten     Symmetrieebene erhaltenen Hälften.  



  Der dargestellte Stein besitzt an der einen  Stossfläche in gleichem     Abstande    von ihrer  einen senkrechten Mittelebene zwei senkrecht  laufende Rippen a von annähernd halbkreis  förmigem Querschnitt und auf der gegenüber  liegenden     Stossfläche    in gleicher Anordnung  zwei Nuten b von etwas grösserem     Querschnitts-          radius.    Werden also zwei solcher Steine mit  Nuten und Rippen gegeneinander geschoben,  so bleibt zwischen Rippe und     Nutenrandung     noch ein gewisser Raum frei zur Aufnahme  von Mörtel. Hieraus ergibt sich eine gute  Verbindung der beiden Steine und zugleich  eine Unterbrechung der Stossfuge.

   Beides ist  wichtig im Hinblick     darauf,    dass für den vor  liegenden Stein Abmessungen von zum Bei  spiel     25/25/12    cm oder     30/30/14,i    cm in Aus  sicht genommen sind, in     Fielen    Fällen also  ein einziger Stein die ganze     Mauerdicke    bildet.      Zum gleichen Zwecke wie die Rippen a und  Nuten b sind an den Lagerflächen Rippen     lc     und Nuten     l    angebracht.

   Ebenfalls zum Zwecke  einer guten Verbindung der Steine unter sich  sind an den Lagerflächen zum     Zwecke    des  guten     Haftens    von Verputz und auch an den  nicht die Nuten und Rippen tragenden Seiten  flächen im     Querschnitt    rechteckige Rinnen c  vorgesehen. An der einen Lagerfläche des  Steines sind ferner in. symmetrischer Anord  nung zur Symmetrieebene des Steines zwei  parallel zu dieser, der ganzen Steinlänge be  ziehungsweise Ausdehnung der Lagerfläche  entlang sich erstreckende, schräg abwärts  gegen die genannte Symmetrieebene hin ge  richtete, reichlich fingerbreite Rillen d einge  lassen, diese Rillen in solchem gegenseitigen       Abstande,    dass das zwischen ihnen befindliche  Material eine gute Handhabe i bildet.

   Diese  ermöglicht ein verhältnismässig leichtes Er  fassen des Steines.  



  Um das Halbieren des Steines seiner Sym  metrieebene entlang zu erleichtern, ist auf  beiden     Lagerflächen    im Bereiche dieser Ebene  eine V-förmige Rille e und zwischen diesen  Rillen ein Hohlraum ausgespart. Dank dieser       Querschnittsschwächung    lässt sich der Stein  leicht in die durch     Fig.    2 und 3 dargestellten  Halbsteine zerlegen. An jedem von diesen  bildet der zwischen der Trennungsfuge und  der Rille d befindliche Teil wieder eine Hand  habe.  



  Zwecks     Materialersparnis    und Gewichts  verminderung sind' zu beiden Seiten des Hohl  raumes<I>f</I> noch Hohlräume<I>g</I> und<I>h</I> ausge  spart. Erstrecken sich diese Räume über die  ganze Länge des     Steines,    beziehungsweise  sind sie durchgehend, so werden sie an Mauer  enden und Ecken     zweckmässigerweise    durch  Pfropfen aus     Bitumenmasse    abgeschlossen.  



  In geringerer als der oben angegebenen  Höhe lassen sich Steine beschriebener Art  dank der Rillen     d    mit Vorteil für Böden ver  wenden, auf die viel Flüssigkeit kommt, wie  zum Beispiel in Waschküchen und Ställen  usw. Die Rillen d aufeinanderfolgender Steine  können dann zusammen als Abzugskanäle für  die Flüssigkeit dienen. Der geringeren Höhe    und daher des kleineren Gewichtes dieser  Steine wegen genügt hier unter Umständen  die Ausbildung der Handhabe einem Rand  entlang, das heisst in der Weise, dass man  nur eine Rille d ausspart und diese in die  Nähe eines Randes verlegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Backstein, dadurch gekennzeichnet, dass er an einer Stossfläche und einer Lagerfläche Rippen und an den diesen Flächen gegen überliegenden Flächen mit diesen Rippen korrespondierende Nuten besitzt, in der Weise, dass aufeinanderliegende und aneinander stossende Steine mit die Lager-' und Stossfugen unterbrechenden Rippen und Nuten ineinander greifen.. UNTERANSPRÜCHE: 1. Backstein nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er an den Lager- und den nicht die Nuten und Rippen tragenden Seitenflächen mit quer zu den oben ge nannten Stossflächen laufenden, im Quer schnitt rechteckigen Rinnen versehen ist. z.
    Backstein nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er an der einen Lager flache zu beiden Seiten der zu den die Nuten und Rippen tragenden Stossflächen lotrechten Symmetrieebene und parallel dazu je eine von oben her schräg abwärts gegen diese Ebene hin gerichtete Rille von mindestens Fingerbreite enthält; diese Ril len in solchem gegenseitigen Abstand, dass das zwischen ihnen vorhandene Material eine bequeme Handhabe bildet. 3.
    Backstein nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in beiden Lagerflächen im Bereiche genannter Symmetrieebene eine im Querschnitt V-förmige Rinne, und zwi schen diesen Rinnen ein Hohlraum ausge spart ist, um ein genaues Halbieren des Steines zu ermöglichen, wobei je das zwi-' sehen der Trennungsfuge und der auf dem Halbstein gelegenen Rille- verbleibende Ma terial wieder eine Handhabe bildet.
CH157274D 1931-09-17 1931-09-17 Backstein. CH157274A (de)

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CH157274T 1931-09-17

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CH157274A true CH157274A (de) 1932-09-30

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ID=4411424

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CH157274D CH157274A (de) 1931-09-17 1931-09-17 Backstein.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4373306A (en) * 1979-02-28 1983-02-15 Allibert Exploitation Coupling formation for the interfitting of structural elements
DE8605815U1 (de) * 1986-03-04 1987-08-06 Kalksandsteinwerk Kastendiek von Fehrn GmbH & Co, 2830 Bassum Block- oder Planstein aus Gasbeton

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4373306A (en) * 1979-02-28 1983-02-15 Allibert Exploitation Coupling formation for the interfitting of structural elements
DE8605815U1 (de) * 1986-03-04 1987-08-06 Kalksandsteinwerk Kastendiek von Fehrn GmbH & Co, 2830 Bassum Block- oder Planstein aus Gasbeton

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