CH157302A - Spulenträger für Spulmaschinen. - Google Patents

Spulenträger für Spulmaschinen.

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CH157302A
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CH
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spool
carrier
coil carrier
reel
pins
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Inventor
Mabag Maschinenbau Langenthal
Original Assignee
Mabag Maschinenbau A G Langent
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/40Arrangements for rotating packages
    • B65H54/54Arrangements for supporting cores or formers at winding stations; Securing cores or formers to driving members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description


      Spulenträger    für     Spulmasehinen.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf einen     Spulenträger    für     Spulmaschinen     mit beidseitig gelagerter, abnehmbarer       Spulenwelle,    auf der die Spulen in der üb  lichen Weise auf Papier-, Holz- oder     Metall-          bülsen    gewunden werden. Bei diesen im all  gemeinen mit hoher Tourenzahl laufenden       Spulenwellen    ergeben sich bisher hinsicht  lich der Schmierung     gewisse        Schwierigkeiten.     



  Wird nämlich zu wenig oder gar nicht ge  schmiert, so tritt eine rasche Abnutzung der  Wellenzapfen und ein Auslaufen der Lager  stellen im     Spulenträger    selbst ein. Bei guter       Schmierung    dagegen ist es fast unvermeid  lich, dass die     Arbeiterinnen    beim Wechseln  der Spulen die öligen Wellenzapfen berühren.  und dann das Garn auf den Spulen be  schmutzen. Daran haben auch die in letzter  Zeit bekannt gewordenen     Spulenträger    mit  feststehender     Spulenachse    und mit drehbarem  Mantel, in dessen Inneres     Schmiermittel    ge  presst wird, nichts geändert, da das Schmier  mittel während des Betriebes seitlich aus dem  Mantel austritt.

      Die vorliegende Erfindung vermeidet  diese Nachteile dadurch, dass für die beiden  Zapfen der     Spulenwelle    im     Spulenträger     auswechselbare Lagerkörper vorgesehen sind,  die aus     einem    nicht metallischen Material be  stehen, in dem sich die Zapfen ohne Schmier  mittel drehen können.  



  Es hat sich nämlich gezeigt, dass man zur  Herstellung dieser Lagerkörper die bekann  ten Kunstmassen verwenden kann, die aus  einem Kunstharz, zum Beispiel einem Kon  densationsprodukt von Formaldehyd und  Phenol mit eingebetteten Faserstoffen be  stehen. Aus solchen Massen bestehende  Lagerkörper besitzen anscheinend eine selbst  schmierende Wirkung; denn auch bei sehr  schnell laufenden     Spulenwellen    zeigen selbst  nach langer Benutzung die Zapfen keine Ab  nutzung. Man kann aber auch die aus solchen  Massen bestehenden Lagerkörper mit einem  Schmiermittel tränken. Versuche haben ge  zeigt, dass in diesem Fall so wenig Schmier  mittel an die Wellenzapfen abgegeben wird,      dass ein Beschmutzen des Garnes nicht vor  kommen kann.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht die beiliegende  Zeichnung.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht des     Spulenträgers,     und       Fig.    2 zeigt einen     Längsschnitt    durch  einen     Spulenträgerkopf.     



  In der Zeichnung ist mit 1 der Spulen  träger     bezeichnet,    in dessen beiden Köpfen 2  und 3 die nicht metallischen Lagerkörper ab  nehmbar angeordnet sind. Jeder Lagerkörper  besitzt einen zylindrischen Körper 4, der ge  nau in die entsprechende Bohrung des       Spulenträgerkopfes    passt und eine exzen  trische     Längsausnehmung    5     (Fig.    2) zur  Aufnahme des Zapfens 6 der     Spulenwelle     aufweist. Ausserdem besitzt jeder Lager  körper     einen    Flansch 7, der sich an die  äussere Wange des betreffenden Spulen  trägerkopfes anlegt und     mittelst    einer nicht       gezeichneten    Schraube daran festgehalten ist.

    Nach Lösen dieser Schraube kann jeder  Lagerkörper abgenommen und ausgewechselt  werden. Mit 8 sind die üblichen Blattfedern  zum Festhalten der     Spulenwelle    in den  Köpfen des     Spulenträgers        bezeichnet,    die be  kanntlich dann angewendet werden, wenn der       Spulenträger    oberhalb der Trommel ange  bracht ist. Sie dienen dann dazu, das Heraus  fallen der     Spulenwellen    aus dem Spulen  träger zu     verhindern.        Wird    dagegen der       Spulenträger    seitlich von der Trommel ange-    ordnet, so kommen die Blattfedern in Weg  fall.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spulenträger für Spulenmaschinen, mit beidseitig gelagerter herausnehmbarer Spulen welle, dadurch gekennzeichnet, dass für die beiden Zapfen der Spulenwelle im Spulen träger auswechselbare Lagerkörper vorge sehen sind, die aus einem nicht metallischen Material bestehen, in dem sich die Zapfen ohne Schmierung drehen können. U NTERANSPRü CFIE 1. Spulenträger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lager körper aus einer ein Kunstharz mit eingebettetem Fasermaterial enthaltenden Masse hergestellt sind.
    2. Spulenträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lagerkörper einen zylindrischen, mit exzentrischer Längsausnehmung ver- sehenen, abnehmbar in einer Bohrung des betreffenden Spulenträgers gelagerten Teil aufweist, der mit einem Flansch versehen ist, welcher sich an den Spulenträgerkopf anlegt und mit diesem lösbar verbunden ist. 3. Spulenträger nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lagerkörper mit einem Schmier mittel getränkt ist.
CH157302D 1931-08-12 1931-08-12 Spulenträger für Spulmaschinen. CH157302A (de)

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