CH157472A - Telegraphenanlage. - Google Patents

Telegraphenanlage.

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CH157472A
CH157472A CH157472DA CH157472A CH 157472 A CH157472 A CH 157472A CH 157472D A CH157472D A CH 157472DA CH 157472 A CH157472 A CH 157472A
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CH
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frequency
telegraph
band
telegraph system
dependent
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Co Bell Telephon Manufacturing
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Bell Telephone Mfg
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L25/00Baseband systems
    • H04L25/38Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
    • H04L25/40Transmitting circuits; Receiving circuits
    • H04L25/49Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems

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Description


  Telegraphenanlage.    Die vorliegende Erfindung     betrifft    Tele  graphenanlagen, in denen für jedes Zeichen  element einer von zwei bekannten     Spannungs-          oder    Stromzuständen Verwendung findet.  Unter den     Gleichstromtelegraphenanlagen    ge  hören also solche dazu, in denen zwei     Span-          nungs-    oder Stromwerte, zum Beispiel positive  und negative oder positive und 0 usw. ver  wendet werden, um die Nachricht zu über  mitteln.

   In     Trägertelegraphenanlagen    (das  heisst, wo die Signale verwendet werden, um  eine stationäre Trägerfrequenz zu modulieren)  sind die beiden Zustände im allgemeinen, zum  Beispiel, voller Trägerstrom und kein Träger  strom.  



  Es wurde schon vorgeschlagen, Telegra  phennachrichten über ein System zu übertra  gen, welches demjenigen ähnlich ist, das für  die     Trägerwellentelephonie    verwendet wird  und als     Einzelseitenbandübertragung    bekannt  ist, jedoch ergab die diesbezügliche Theorie  die Forderung, dass für vollständige Nach  richtenübermittlung das übertragene Band  von 0 bis s Perioden pro Sekunde reiche,    worin s die     Telegraphierfrequenz    ist. Hieraus  ergibt sich, dass nach der Modulation die Fre  quenz, die in jedem Seitenband der Träger  frequenz am nächsten liegt, mit der Träger  frequenz zusammenfällt.

   Infolgedessen wäre  ein Filter mit senkrechter Grenze, das jedoch  nicht     herstellbar    ist, nötig, um ein Seitenband  von     dIer    Trägerfrequenz zu trennen. Infolge  dieser Unmöglichkeit wird es nötig, sehr teure  und schwierig     herstellbare    Phasenanordnungen  zu verwenden, um Frequenzen der     unge-          wünschten    Seitenbänder, welche Interferenz  veranlassen könnten, auszuscheiden.  



  In einer Anlage nach vorliegender Erfin  dung können diese Nachteile beseitigt werden.  Nach vorliegender Erfindung ist die Tele  graphenanlage dadurch gekennzeichnet, dass  die Nachricht in einem Frequenzband geführt.  wird, dessen Breite kleiner als die     Telegra-          phierfrequenz    ist.  



  Die     verschiedenen,    im Verlauf dieser Be  schreibung verwendeten Bezeichnungen sind  wie folgt definiert      Eine<I>Nachrichteneinheit</I> (das heisst ein  Buchstabe oder Symbol) ist aus einer Anzahl  (zum Beispiel     N)        Zeichenelementen    zusammen  gestellt, welche eine Gesamtzeit von T Se  kunden einnehmen.  



  <I>Ein. Zeichenelement</I> ist eine gegebene Span  nung oder ein gegebener Strom, die während  einer bestimmten Zeit andauern, welche als  <I>Zeiteinheit</I> bezeichnet ist.  



  In der Beschreibung sind sämtliche Zeit  einheiten gleicher Dauer. Da die Nachrichten  einheit N Zeichenelemente enthält, die eine  Gesamtzeit von T Sekunden einnehmen, ist  eine<I>Zeiteinheit</I> gleich     T/N    Sekunden.  



  Die     Telegraphierfrequenz    wird als Frequenz  von der Grösse     N12T    Perioden per Sekunde  bezeichnet.     (Bemerltung:    Die Geschwindigkeit  in Bauds ist gleich der doppelten     Telegra-          phierfrequenz.)     Ein Symbol, das in der Beschreibung ver  wendet wird, ist mit Nt bezeichnet und ist  folgendermassen definiert: Nimmt man an,  ein einzelnes Zeichenelement werde ausge  sandt, so ist die Gesamtzeit, die vom Beginn  des empfangenen Zeichens bis zum Punkt  verstreicht, wo der Stromwert praktisch     ver-          nachlässigbar    wird,     Nt    Zeiteinheiten.  



  Als     Zeichenfrequenzen    können diejenigen  definiert werden, die durch den Sender er  zeugt würden, der auf eine Gleichstromquelle  wirkt.    Die Erläuterung der Erfindung ergibt sich  aus der nachfolgenden Beschreibung im Zu  sammenhang mit den begleitenden Zeichnun  gen, in denen die       Fig.    1; 2, 3 und 4 zur Erläuterung der  Theorie dienen, die der Erfindung zu Grunde  liegt;       Fig.        fi    zeigt eine schematische Darstellung  einer     Ausführungsform    der Erfindung, und die       Fig.    6 und 7 zeigen ähnliche andere Aus  führungsformen;       Fig.    8 illustriert die Charakteristiken,  welche für gewisse Filter benötigt werden.

    Bisher wurde angenommen, dass es zur  vollständigen Nachrichtenübermittlung nötig  sei, das Frequenzband von 0 bis s zu über  tragen, wo s die     Telegraphierfrequenz    ist. Es  soll nun gezeigt werden, dass es unter gewis  sen Bedingungen nicht nötig ist, so ein breites  Frequenzband zu übertragen.  



  Was nun     Fig.    1 der begleitenden Zeich  nungen     betrifft,    so sei das Zeichen     E(t)    de  finiert durch  
EMI0002.0023     
  
    <I>E <SEP> (t) <SEP> = <SEP> 0, <SEP> t <SEP>  <  <SEP> ti,</I>
<tb>  <I>= <SEP> E, <SEP> ti < t < t2,</I>
<tb>  <I>= <SEP> <B>0, <SEP> t</B></I> <SEP> >t2.

         Dies kann folgendermassen durch ein       Fourierintegral    dargestellt werden  
EMI0002.0025     
         Wählt        man        nun        t2-ti        =        T/N,        das        heisst        gleich        einer        Zeiteinheit,        so        nimmt        die    Glei-    chung (1) die Form an :

    
EMI0002.0040     
      Die Gleichung 3 zeigt, dass ein kontinuier  liches     Frequenzapektrum    mit der Amplitude       S'   <I>(q) _ (2</I>     E/7r   <I>q)</I>     sin   <I>(q T/2 N) (4)</I>  bei einer Frequenz<I>q/2</I>     z   <I>= f</I> und der Phase  <I>0 = -</I>     (ti        -(-        t2)   <I>q/2 (5)</I>  vorliegt.  



  Die Form von     S'    (q) als Funktion der Fre  quenz ist in     Fig.    2 dargestellt.  



  Untersucht man nun den Wert von     ,S    (q)  bei verschiedenen Frequenzen, indem man be  denkt, dass<I>N/2 T = s</I> ist, so ergibt sich       S    (q) = 0 bei<I>q = 2 m</I>     7r        N/T     ausgenommen, wenn m = 0 ist, was der Glei  chung<I>f = m</I>     N/T   <I>= 2</I>     m   <I>s</I> entspricht.  



  <I>S (q)</I> hat ein     Maximum    unmittelbar vor  (2 m     +    1) s vorausgesetzt, dass m nicht gleich  0 ist, und man erhält die Werte  ' (Siehe oben     reehts)     
EMI0003.0020     
    Es sei nun ein Zeichen der in     Fig.    3 dar  gestellten Form vorausgesetzt, für welches  also gilt  
EMI0003.0022     
  
    <I>E <SEP> (t) <SEP> = <SEP> 0, <SEP> t <SEP>  <  <SEP> 0,</I>
<tb>  <I>=al,0 < t < T/N</I>
<tb>  <I>= <SEP> ae, <SEP> T/N <SEP>  <  <SEP> t <SEP>  <  <SEP> 2 <SEP> T/N,</I> <SEP> usw.
<tb>  _ <SEP> arr, <SEP> <I>(N <SEP> -1) <SEP> TIN <SEP> G <SEP> t <SEP>  <  <SEP> T.</I>       Durch Superposition der durch (3) gege  benen Ausdrücke folgt:

    
EMI0003.0023     
    Die ersten Faktoren in beiden Ausdrücken  von 7 sind formal identisch mit     S    (q) in Glei  chung (4) und stellen den Formfaktor für die  Gleichstromwelle dar. Die zweiten Faktoren  in den Ausdrücken sind die Unterscheidungs  faktoren und führen die Nachricht, die die  Zeichen übermitteln. Der Formfaktor kann  einen- beliebigen Wert haben, wenn er nur be  kannt ist, und nicht verschwindet bei irgend  einer der Frequenzen, bei der wir die Unter-         scheidungsfaktoren    zu     wünschen    wissen.

   Die  Unterscheidungsfaktoren lassen sich folgen  dermassen darstellen  
EMI0003.0027     
      Erinnert man sich daran, dass sich die Zei  chengeschwindigkeit zu  <I>s =</I>     N/2   <I>T (9)</I>  ergibt, so erkennt man, dass sich C (q) und  $ (q) in Frequenzbändern der Breite s wieder  holen, welche durch ungerade und gerade  Vielfache von s begrenzt sind. Infolgedessen  ist es unnötig, ein breiteres Band als dieses  zu übertragen. Anderseits ist es theoretisch  nicht nötig, so ein breites Band zu übertra  gen, da, weil die oben erwähnte Gleichung  (6) unendlich viel Frequenzen in jedem end  lichen Band, wie schmal es auch sei, enthält,  es genügen würde, ein beliebiges Band zu  übertragen, das so schmal gewählt werden  kann, wie erwünscht, und ein beliebiges sol  ches Band ergibt die gesamte Nachricht.

   Dem  stehen zwei Schwierigkeiten gegenüber: Er  stens die, einer Welle so geringer Frequenz  breite die Nachricht, die sie enthält, zu ent  nehmen, und zweitens, die Interferenz vorher  gehender und nachfolgender Zeichen mit dem  zu betrachtenden Zeichen. Die Wirkung vor  hergehender und nachfolgender Zeichen be  steht darin, das Spektrum in der Nachbar  schaft gewisser Frequenzen zu einer Masse  zu vereinigen, wobei die     schlimmstmögliche     Störung eintritt, wenn die vorhergehenden  und nachfolgenden Zeichen gleich sind wie  das mittlere Zeichen, in welchem Fall die An  häufung bei den Frequenzen vollständig ist,  welche sich aus den Frequenzen der Darstel  lung durch     Fourierreihen    ergeben. An allen  andern Stellen fällt die Amplitude auf den  Wert 0.  



  Im erwähnten Fall ist es nötig; ein be  stimmtes Frequenzband einer gewissen mini  malen Breite in einem geeigneten Teil des       Frequenzspektrums    aufzugreifen.    Wie gezeigt,     betrifft    die vorhergehende  Theorie das unendliche     Frequenzspektrum     (das heisst die Ausgleichsvorgänge), welches  durch einen einzelnen Impuls, wie er in     Fig.    1  dargestellt wird, erzeugt wird. Es ist schwie  rig, unendlich viel Gleichungen in die Unter  suchung einzubeziehen, und man zieht es in  folgedessen vor, mit einem stationären Zei  chen zu arbeiten, das heisst einem solchen,  welches sich unendlich oft wiederholt.

      Es soll nun gezeigt werden, wie es mög  lich ist, das Problem statt als     Ausgleichs-          als    stationäres Problem zu behandeln.  



  Es wird vorausgesetzt, dass nach     Nt    Zeit  einheiten seit Beginn des empfangenen Zei  chens der Strom praktisch     vernachlässigbar     ist. Wenn man nun das Zeichenelement be  trachtet, das in irgend einer Zeiteinheit auf  tritt, so kann vorausgesetzt werden, dass  sämtliche Zeichen, die     Nt    oder mehr Zeitein  heiten vorher ausgesandt wurden, keinen stö  renden Einfuss darauf haben. Infolgedessen  können diese früheren Zeichen durch etwas  beliebiges ersetzt werden, und infolgedessen  wählen wir sie gleich wie die Zeichen in den       Nt    Zeiteinheiten, unmittelbar vor dem betrach  teten Zeichen, das unbestimmt oft wiederholt  werden soll.

   Auf diese Weise wird es nur  nötig, ein Zeichen von     Nt    Elementen, das un  bestimmt oft wiederholt wird, zu betrachten.  



  Falls das Zeichen, das dem in     Fig.    3 dar  gestellten ähnlich ist, jedoch     Nt    Zeiteinheiten  aufweist, von<I>t =</I> -     oo    bis<I>t</I> =     +        oo    be  liebig vielmal wiederholt wird, so kann die  Funktion     E   <I>(t)</I> durch eine     Fourierreihe    dar  gestellt werden, deren Koeffizienten durch  das gewöhnliche Verfahren bestimmt werden  können.  



  Es ergibt sich, dass  
EMI0004.0022     
    
EMI0005.0001     
    Die Frequenz, die n. entspricht, ist  
EMI0005.0002     
         F(n)    ist der Formfaktor und ist hier der glei  che wie für das nicht wiederholte Zeichen, mit  der Ausnahme, dass hier<I>F (n)</I> nur für dis  krete Frequenzen 2     s/Nt,    4     s/Nt,    6     s/Nt    usw.  besteht, währenddem es vorher für sämtliche  Frequenzen bestand und nur bei den Frequen  zen 2 s, 4 s, 6 s zu Null wurde. Der Verlauf  ist also so, wie wenn das kontinuierliche  Spektrum des nicht wiederholten Zeichens in  gewisse diskrete Frequenzen zusammenge  zogen und bei allen andern Frequenzen auf  Null zusammengeschrumpft wäre.

   Es bleibt  nun noch zu untersuchen, welche dieser Fre  quenzen gesandt werden     müssen;    um das  Zeichen ohne Zweideutigkeiten oder Berück  sichtigung     überflüssiger    Frequenzen zu über-    tragen. Zu diesem Zweck betrachten wir den  Fall eines Zeichens der Reihenfolge, wenn       Nt    ungerade, zum Beispiel 5 ist, das heisst  s     ==        2'/2    Perioden.  



  Aus den obigen Gleichungen (11) und (12)  .erkennen wir, dass  <I>F (n) = (2</I>     Nt/7r   <I>n)</I>     sin        (7r        n/Nt)     ist und bei Frequenzen vorliegt, die aus  <I>f (n) = 2 n</I>     s/Nt     folgen. Infolgedessen. nimmt für     Nt    = 5<I>f (n)</I>  die Werte 2 s/5, 9     s/5,    6 s/5, 8 s/5, 2 . p s/5  usw. an. Man erkennt auf diese Weise, dass  die Frequenzen s, 3 s, 5 s nicht auftreten,  dies unabhängig vom Werte des Formfaktors.  Weiterhin bestehen, da der Formfaktor für  eine rechteckige Welle bei den Frequenzen  2s, 4s, 6s usw. verschwindet, diese Frequen  zen nicht.  



  Der Unterscheidungsfaktor hat den Wert       C"-j & ,    wobei gilt  
EMI0005.0020     
           ba    nun der Formfaktor bei den     Prequen-          zen    2 s, 4 s, 6 s 0 wird, das heisst bei n     =    5,  10, 15 usw., ist es nicht möglich,<I>X</I> a von  irgend einer andern Frequenz als 0 zu be  stimmen. Auch ist es ersichtlich, dass die ein  zigen andern unabhängigen Kombinationen  der a -Werte     .8i,    82,     Ci    und     C2    sind, welche  bei einigen verschiedenen Frequenzen zu fin  den sind, die aus der eben angegebenen  Gleichung (14) folgen.

   Infolgedessen liegen,  falls nicht die Nullfrequenz übertragen wird,  nicht genügend Gleichungen vor, um die fünf       a-Werte    zu bestimmen. Dies ist das gewöhn  liche     Gleichstromtelegraphensystem,    jedoch  in einem gewöhnlichen praktischen Zwei  stromsystem sind die Werte der a bekannt,  da sie einen der beiden Stromwerte darstellen.  In der Tat sind dies Nachrichten, die zu ihrer  Übertragung kein     Frequenzspektrum    benöti  gen, und wir werden infolgedessen unsere  Gleichungen im Licht dieser Tatsache noch  mals prüfen.  



  Die einzigen unabhängigen Funktionen  der     a    sind<I>Co,</I>     Ci,    C2,     8i,        8'2.    Co ist insofern  eindeutig, als es nie wieder auftritt, da es  nur erscheinen könnte, wenn n = 5, 10, 15  usw. ist, in diesen Fällen jedoch der Form  faktor verschwindet. Es enthält die Summe  der     a-Werte.        Ci,        C2,   <B>81,</B> 82 treten wieder auf,  wobei das Gesetz, nach welchem sie wieder  auftreten,     aus    den obigen Gleichungen (14)  folgt und die Eigenschaft aufweist, dass diese  Gleichungen unverändert bleiben, falls die  Werte a um die gleiche Konstante vergrössert  werden.

      Man kann nun die vier Gleichungen,  welche aus     C,    02,<B>81</B> und     82    folgen, heran  ziehen, mit der Ausnahme, dass     ai,        a2   <B>...</B> nun       all,        all    usw. heissen und eine willkürliche  Gleichung       all        -j-        all        +        as        l        +    a4'     +        as        l    - 0  beifügen und für die     al-Werte    lösen.

   Die Werte  von     ai,        a2,        as    usw. sind offensichtlich       all        -j-    1/5 Co,     all        +        1/5Co    usw.,  da erstens diese die Gleichungen     Ci,        C2,        Si,          ,S2    erfüllen, weil die Werte     a'    in ihnen um    einen konstanten Betrag vergrössert werden  können, ohne dass diese Gleichungen nicht  mehr befriedigt würden, und zweitens  
EMI0006.0049     
  
    (all-(- <SEP> 1/5 <SEP> Co) <SEP> + <SEP> (all <SEP> -k- <SEP> 1/5 <SEP> Co) <SEP> -{- <SEP> . <SEP> .

   <SEP> .
<tb>  (a5, <SEP> --f <SEP> - <SEP> 1/5 <SEP> Co)
<tb>  <I>=Bal+Co=Co</I>       da Z     a'    _-_ 0 ist.  



  Auf diese Weise erhält man aus     Ci,   <I>C2,</I>       rSi,        ,S2    und der unwillkürlichen Gleichung  <I>X</I>     a'   <I>- 0</I> die Werte der a bis auf eine Kon  stante. Wir könnten setzen<I>2</I>     al   <I>-</I>     .K    und  würden hierauf die Werte weniger die Kon  stante (1/5)<I>(Co -</I>     K)    erhalten.

   Falls zum  Beispiel die Werte     a        -j-    1,     +    1,     -j--    1, - 1  und. -1 wären, so würden     Cl,        02,        .Si    und     L92     und     Xal    - 0 die Werte von     al    4/5, 4/5, 4/5,  -6/5, -6/5 ergeben.    In einem     Zweistromsystem    ist alles, was  man wissen muss, die Differenz zwischen auf  einanderfolgenden a, da wir wissen, dass sie  den gegebenen Bedingungen entweder gleich  oder ungleich sind.

   Im eben gegebenen nu  merischen Beispiel erkennt man, dass die  Differenz zwischen den aufeinanderfolgenden  Werten von a des absoluten Zeichens, das  heisst     -f-1,        -}-    1,     -f-1,    -1, -1 die folgen  den sind: 0, 0, 2, 0, welche genau die glei  chen sind wie die Differenzen zwischen auf  einanderfolgenden Werten der a des Zeichens,  4/5, 4/5, 4/5, -6/5, -6/5. Nimmt man nun  an, dass ein Empfangsinstrument so ausge  bildet werden kann, dass es auf die Änderun  gen des Wertes der a anspricht, so ist selbst  verständlich, dass es nur nötig ist, die beiden  Frequenzen zu übermitteln, welche     C,        0,2,        .Si,          S'2    führen.

   Ein solches Empfangsinstrument  kann zum Beispiel ein     Heberschreiber    oder  ein Oszillograph sein. Im vorliegenden Bei  spiel genügen     Frequenzen    2s/5 und 4s/5  oder 6s/5, 8s/5 oder     (2+2/5)s    und     (2-'-4/5)s     oderallgemein (2 r     +    2/5)s und (2 r     -;-    4/5)s,  (2 r     -E-    6/5)s und (2 r     -f-    8/5)s, wie aus     Fig.    4  ersichtlich ist.

   Diese entsprechen Werten von  n -1     bezw.    2, 3     bezw.    4, 6     bezw.    7, (5r +1)       bezw.    (5 r     +    2), (5 r     -f-    3)     bezw.    (5 r     +    4).      Aus obigem geht hervor, dass es genügen  würde, ein Band wie  
EMI0007.0001     
    oder (2 r     +    2/5) s bis (2 r     +    4/5) s  oder (2 r     -f    - 6/5) s bis (2 r     +    8/5) s    zu übertragen, wo r irgend eine ganze Zahl  ist.

   Die relativen Lagen dieser verschiedenen       Frequenzbänder,    zusammen mit ihren rela  tiven Amplituden, zeigt die     Fig.    4, welche  eine Wiederholung der     Fig.    2 darstellt, bei  der aber die Werte von n eingetragen sind.  Es muss erwähnt werden, dass es nicht ge  nügt, irgendwelche zwei angrenzende Fre  quenzen zu übertragen, da die aneinander  grenzenden Frequenzen 4s/5 und     6s/5,    welche       ra   <I>= 2</I> und<I>n = 3</I> entsprechen, den gleichen  ihnen beigeordneten Unterscheidungsfaktor  haben und sie infolgedessen nicht genügend  unabhängige Funktionen der a bilden, um  die a zu bestimmen, natürlich mit Ausnahme  der additiven Konstanten.  



  Falls ein Zeichen, das einem N     Einheit-          Kode    zu Grunde liegt, beliebig oft wieder  holt wird, kann das oben entwickelte Ver  fahren für stationäre Zustände Anwendung  finden, und man erkennt, dass das benötigte  Frequenzband natürlich von N abhängt, je  doch auch davon, ob     N    ungerade oder gerade  ist. Falls N ungerade ist, tritt die Frequenz s  nicht auf, wie für     N-        Nt    - 5 gezeigt wurde,  und falls N gerade ist, tritt die Frequenz s  auf.

   Durch eine derjenigen ähnlichen Unter  suchung, welche für den Fall N - 5 durch  geführt wurde, kann zum Beispiel gezeigt  werden, dass, falls     N-    4 ist, das Band s/2  bis s benötigt wird, für N - 5 das Band 2 s/5  bis 4     s/5,    für     N-    6 das Band     s/3    bis s, für  N - 7 das Band 2 s/7 bis 6 s/7 usw. Offen  sichtlich ist, falls N gross wird (unendlich),  die Bandbreite bestrebt, O bis s zu werden,  unabhängig davon, ob N ungerade oder ge  rade ist.  



  Das Wichtige ist, dass, wenn das nie  drigsteNachrichtenträgerband betrachtet wird,  die untere     Frequenz    des benötigten Bandes    kontinuierlich abnimmt, wenn N zunimmt,  während die obere Frequenz mit fortwährend  zunehmenden     ganzzahligen    Werten von N  nach und von s oszilliert, jedoch mit abneh  menden von s divergiert. Ähnliche Überlegun  gen ergeben sich bei allen andern Bändern.  



  Es ergibt sich so das bedeutende Gesetz  für das unterste Band, dass die benötigte obere  Frequenz für das nötige Frequenzband s ist  und die untere benötigte Frequenz völlig von  der Zeit, in     Zeiteinbeiten    gemessen, abhängt,  die die gesamten Ausgleichsvorgänge eines  einzelnen Zeichenelementes plus das Zeichen  element, das heisst     Yt,    benötigen.  



  In einem Laboratoriumsexperiment ergab  sich, dass die gesamten vorherigen und nach  herigen Ausgleichsvorgänge, die einem Zei  chenelement angehören, plus das Zeichenele  ment für sämtliche praktischen Zwecke in  einer Zeit von fünf     Zeiteinheiten    enthalten  waren. Infolgedessen war die untere Grenze  des betrachteten Frequenzbandes     2s/5.     



  Falls in einer andern Anlage diese Zeit  zum Beispiel sechs Zeitelemente betrüge, so  wäre die untere Grenze (2/6)s =     s/3.    Man  erkennt also, dass sich das benötigte Band von  
EMI0007.0027  
   bis s erstreckt.  



       Fig.    5 zeigt eine schematische Darstellung  einer Gleichstromanlage. Der Gleichstrom  sender     DCTi    arbeitet mit einer Telegraphier  frequenz von     si    und verwendet eine Bandbreite,  die durch das Filter     BPFi    ausgewählt wird  und sieh von
EMI0007.0032  
   nach     si    erstreckt.     DCTs     arbeitet mit der gleichen     Telegraphierfrequenz,     verwendet jedoch eine Bandbreite von  
EMI0007.0036     
    Sämtliche übrigen ungeraden Pfade verwen  den die     Telegraphierfrequenz        si    und Band  breiten, die um     2s,    voneinander entfernt sind.  



  Der Gleichstromsender     DCT2    und alle ge  raden Übertragungswege arbeiten mit einer  andern     Telegraphierfrequenz    s2, welche höher  ist als     si,    um das Zusammenfallen der Ränder      der benötigten Frequenzbänder zu verhindern,  da zum Beispiel, wenn     s@    - s2 - s wäre, die       Ubertragungswege    1 und 2 bei einer Frequenz  s zusammenstossen würden und eine Verstüm  melung der Nachricht bewirken würden.  Daher gibt man dem Gleichstromsender     DCT2     ein Frequenzband
EMI0008.0004  
   bis s2 und dem  nächsten geraden Übertragungsweg das Band  
EMI0008.0005  
   bis 4 s2 usw.  



  Eventuell kommen sogar bei dieser Diffe  renz zwischen     si    und     s?,    wenn mehrere Pfade  in Gebrauch genommen werden, die aufein  anderfolgenden geraden und ungeraden Pfade  in grössere Nähe und überlappen sich even  tuell.  



  Es ergab sich, dass unter Verwendung  praktischer Filter ein     Sechspfadsystem    das  Verhältnis von     si    zu s2 von ungefähr 23 zu  27 benötigte, um zu geringe Entfernung der  Kanäle oder Pfade zu verhindern.  



  Der Pfad 1 von<B><I>DM</I></B> nach     .Ri    hat mehr  oder weniger die Natur eines Gleichstrom  telegraphenpfades, unterscheidet sich jedoch  darin, dass Frequenzen unter
EMI0008.0011  
   nicht über  tragen werden müssen. Die andern Pfade  sind, obwohl sie durch Gleichstromsender be  dient werden, eher als     Trägertelegraphenpfade     aufzufassen. Infolgedessen resultiert eine ge  wisse Einsparung, da nur ein     Modulator    be  nötigt wird, um nach diesen Pfaden zu sen  den, während bei der gewöhnlichen Träger  telegraphie ein     Modulator    am     Sendeende    jedes  Pfades benötigt wird.  



  Jedoch ist eine     Frequenzübersetzungsein-          richtung,    das heisst Demodulatoren D2 und  Da in den Pfaden 2, 3 usw. am Empfangs  ende, wie dargestellt, nötig. Die Korrektur  netze     CNi,        CN2,   <B><I>CM</I></B> ergeben auf bekannte  Weise     Dämpfungs-    und     Phasenverschiebungs-          einstellung,    um die gewünschte Empfangs  welle zu ergeben.  



  Im vorhergehenden wurde vorausgesetzt,  dass alles, was benötigt wird, die Differenz  zwischen den Spannungen ist, die aufeinan-         derfolgenden    Zeichenelementen zugeordnet  sind, und nicht ihre absoluten Werte. Dies  befriedigt in     Zweistrom-Gleichstromanlagen     und Trägeranlagen, da die Spannung, die  jeder Zeiteinheit beigeordnet ist, entweder  +1 oder -1 beträgt.  



  Es kann gezeigt werden, dass, wenn eine       Wechselstromquelle    auf gleiche Art und Weise  wie eine Gleichstromquelle an die Leitung  angeschlossen oder von ihr losgetrennt wird,  und die     Wechselstromquelle    eine genügend  hohe Frequenz hat, der Formfaktor der     re-          sultierendeii    Welle, die entweder als unbe  stimmt häufig wiederholt oder überhaupt  nicht wiederholt vorausgesetzt wird, gleich  ist wie der Formfaktor für den Gleichstrom  fall,     wenn    er im     Frequenzspektrum    um einen  Betrag nach links verschoben wird, der der  Frequenz der     Wechselstromquelle    gleich ist,

    und infolgedessen lässt sich die Untersuchung  des Gleichstromfalles auch hier anwenden.  Falls die Trägerfrequenz, verglichen mit der       Telegraphierfrequenz,    nicht hoch ist, ist der  Formfaktor nicht gleich wie für den Gleich  stromfall, jedoch sind die Unterscheidungs  faktoren die gleichen, und das Gesetz, das  die Bandbreite betrifft, welche zur Übermitt  lung einer vollständigen Nachricht nötig ist,  ergibt sich auf gleiche Weise.

   Es ist also,  weil die unterste benötigte Frequenz von der  Trägerfrequenz uni einen bestimmten Betrag  verschoben wird, nun möglich, das Frequenz  spektrum mit einzelnem Seitenband zu wäh  len, wobei diese Bandbreite die gleiche ist,  wie für den Gleichstromfall, das heisst von  
EMI0008.0033  
   bis s, das Band jedoch in einem Teil des       Frequenzspektrums    liegt, der von der Träger  frequenz abhängt.  



       Fig.    6 zeigt wie dies ausgeführt werden  kann. Statt die Pfade 1, 2, 3 usw. direkt  nach der Leitung hinauszuführen, können sie  nach einem     Modulator    für eine gewisse Trä  gerfrequenz     fc    geleitet und im     Frequenzspek-          trum    um eine Frequenz f c hinaufgesetzt  werden. Es ist nun verhältnismässig leicht,  für jeden Kanal ein einzelnes Seitenband zu      senden, jedoch sind die     Nachrichtenbeförde-          rungsbänder    von der Trägerfrequenz getrennt,  die auf diese Weise leicht unterdrückt wer  den kann. In     Fig.    6 ist vorausgesetzt, dass  es nötig ist, das obere Seitenband zu über  tragen.

   Der Gleichstromsender     DCT    führt  dein Filter<I>B</I>     PFa    Zeichen zu, welches ein  Band der entsprechenden Breite von
EMI0009.0006  
   bis s  wählt und übermittelt dieses Band nach dem       Modulator    M, dem eine Trägerfrequenz     fc     zugeführt wird. Das Bandfilter     BPFb    wählt  ein Seitenband von
EMI0009.0010  
   bis     f,   <B><I>+</I></B><I> s</I> und  sendet es nach der Leitung L.

   Im Empfän  ger wird das ankommende Frequenzband  durch ein ähnliches Bandfilter     BPFc    geleitet  und das übermittelte Band im Demodulator  <B>DM,</B> dem eine Frequenz     fe    zugeführt wird,       demoduliert,    das heisst im     Frequenzspektrum     herabgesetzt.

   Die Austrittsenergie vom     De-          modulator    wird durch ein Bandfilter     BPFd     geleitet, welches das gewünschte Band von  das Korrekturnetz     CN    geleitet wird, das die  
EMI0009.0020  
   bis s gewählt, welches, nachdem es durch  nötige     Dämpfungs-    und Phaseneinstellung be  wirkt, dem Empfänger     R    zugeführt wird.  



  Ein besseres Verfahren als beim Schema  der     Fig.    6 besteht darin, das Zeichen direkt  den Trägerstrom modulieren zu lassen und  hierauf das gewünschte Seitenband auszusie  ben und dieses Seitenband nach der Leitung  durchzulassen, ohne dass ein     Modulator    benö  tigt wird. Dabei gewährt dieses Vorgehen  folgende Vorteile: Per Sendepfad wird ein  Filter gespart. Die Harmonischen der Gleich  stromwelle werden nicht gebildet, wie es beim       Modulatorverfahren    der Fall wäre. Weiterhin  werden Dämpfung und Phasenverschiebung,  die auf den     Modulator    zurückzuführen sind;  vermieden.  



  Ein anderes Verfahren zur Übertragung  besteht im Senden einer besonderen Nachricht  in jedem der Seitenbänder einer einzelnen  Welle, mit einem Teil     unmodulierten    Träger  stromes, der mit den Seitenbändern übertra  gen wird.    Was     riun        Fig.    7 betrifft, so ist 0 ein       Oszillator,    welcher die notwendige Träger  frequenz liefert. Diese wird den zwei Sen  dern     Ti    und T2, sowie der Leitung L direkt  durch das Bandfilter     BPF    zugeführt.     BPFi     lässt das untere Seitenband und     BPF2    das  obere Seitenband durch.

   Phasenschieber     PSi     und     PS2    dienen dem Zweck, die Änderungen  (bei verschiedenen Frequenzen), die auf die  Bandfilter zurückzuführen sind, zu korrigie  ren. Man erkennt so, dass ein Teil     unmodu-          lierten    Trägerstromes und zwei getrennte  Seitenbänder, die verschiedene Nachrichten  führen, der Leitung zugeführt werden. Am       Empfangsende    lassen jedes der Bandfilter       BPFs    und     BPF4    ein Seitenband mit einem  Teil des     unmodulierten    Trägerstromes durch.

    Jedes Seitenband wird, was Dämpfung und  Phasenverschiebung anbelangt, die auf die  Leitung und die Bandfilter     BPFs    und     .BPF4     zurückzuführen sind, eingestellt, was durch  Ausgleichseinrichtungen Es und     E4    und Pha  senschieber     PSs,        PAS4    bewirkt wird. Jedes  Zeichen wird nun durch den passenden De  tektor Da oder     D4        demoduliert,    und die re  sultierenden Ströme betätigen den Empfangs  mechanismus     B3    und     R4    zur     Registrierung     der Zeichen.  



  Zur Reduktion von Störungen zwischen  den Pfaden und um doch zu gewährleisten,  dass soviel Trägerstrom als möglich empfan  gen wird, um zu     Demodulationszwecken    ein  möglichst starkes Zeichen zu erhalten, sollten  die Sendefilter     BPFi    und     BPF2        Dämpfungs-          charakteristiken,    wie sie in     Fig.    8 gezeigt  sind, aufweisen, da die Formen der Charak  teristiken von     BPFi    und     BPF2    derart sind,  dass sie Störungen zwischen den Pfaden ein  schränken, und die Formen der Charakte  ristiken von     BPFs    und     BPF4    derart,

   dass sie  die Bänder trennen und einen ziemlich grossen  Teil des Trägerstromes nach jedem Pfad  durchlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Telegraphenanlage, in der für jedes Zei chen einer von zwei Spannungs- oder Strom zuständen Verwendung findet, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Nachricht in einem Fre quenzband einer Breite geführt wird, welche kleiner als die Telegraphierfrequenz ist. UNTERANSPRüCHE 1. Telegraphenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Band ein ungerades ganzzahliges Vielfaches der Te- legraphierfrequenz als eine der Grenzen hat. 2.
    Telegraphenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Grenzen des Frequenzbandes die Tele- graphierfrequenz ist. 3. Telegraphenanlage nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Verwendung von Trägerströmen. 4. Telegraphenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachricht in einem Band von Zeichenfrequenzen einer Breite von enthalten ist und ein ungerades EMI0010.0008 ganzes Vielfaches von s als eine der Grenzen besitzt, wobei s die Te- legraphierfrequenz und Nt eine Zahl ist, wie sie in der Beschreibung definiert ist. 5.
    Telegraphenanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das im T-Tii- teranspruch 4 definierte Frequenzband direkt gesandt wird. <B>6.</B> Telegraphenanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das im Un teranspruch 4 definierte Frequenzband mittelst Frequenzübersetzungsmitteln im Frequenzspektrum verschoben wird. 7.
    Telegraphenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehr zahl von Nachrichten in Frequenzbändern der Breite ausgesandt werden, und im Frequenzspektrum EMI0010.0018 so angeordnet sind, dass aufeinanderfolgende Bänder auf einanderfolgende ungerade ganze Vielfache von s als obere Grenzen besitzen. B. Telegraphenanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Nachrichten gesandt werden und-dass eine verschiedene Telegraphierfrequenz für jede Nachricht verwendet wird:. 9.
    Telegraphenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gruppe von Nachrichten mit einer vorbestimmten Telegraphierfrequenz ausgesandt wird und eine andere Gruppe von Nachrichten mit einer davon verschiedenen Telegraphier- frequenz ausgesandt wird, wobei die Nach richten in den Gruppen, die die untere Telegraphierfrequenz verwenden, in je zweitfolgenden Frequenzbändern, vom er sten an gerechnet, übermittelt werden, und diejenigen, die die höhere Telegra- phierfrequenz verwenden, in den je zweit folgenden Bändern mit .dem zweiten be ginnend, übermittelt werden. 10.
    Telegraphenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehr zahl von Gleichstromtelegraphensendern an eine Übertragungsleitung angeschlossen sind, wobei ein Bandfilter ein Frequenz band der Breite durchlässt, jedes Frequenzband in EMI0010.0029 einem besonderen Teil des Frequenzspektrums, wobei das Filter zwischen jedem Sender und der Leitung angeordnet ist, und im Empfänger eine ähnliche Filteranordnung vorhanden ist, mit Frequenzübersetzungsmitteln für sämt liche Pfade, ausgenommen der niedersten Frequenz. 11.
    Telegraphenanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nachricht durch eine Frequenz begrenzt wird, die gleich der Trägerfrequenz plus oder minus einem ungeraden ganzen Vielfachen von s ist, wobei s die Telegraphierfrequenz ist. 12. Telegraphenanlage nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Frequenzbandes EMI0010.0033 beträgt, wo bei Nt eine Zahl ist, wie sie in der Be schreibung definiert ist. 13.
    Telegraphenanlage nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehr zahl verschiedener Nachrichten auf Fre quenzbändern der Breite EMI0010.0035 über tragen werden, die im Frequenzspektrum auf jeder Seite um die Trägerfrequenz voneinander abstehen, so dass aufeinander folgende Bänder von Zeichenfrequenzen Frequenzen einschliessen, welche gleich der Trägerfrequenz plus oder minus ent sprechenden ganzen Vielfachen von s sind. 14.
    Telegraphenanlage nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der unmodulierten Trägerfrequenz über die Leitung vom Sender ausgesandt wird und zu Demodulations- und Frequenzüber- setzungszwecken dem Empfänger zuge führt wird. 15. Telegraphenanläge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Phasen- und Dämpfungseinstellungsnetze in die Strom kreise eingesetzt sind, um die Dämpfung und Phasenänderungen zu kompensieren, die durch den Stromkreis eingeführt werden.
CH157472D 1930-11-05 1930-11-05 Telegraphenanlage. CH157472A (de)

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