CH157584A - Schutzvorrichtung für Sensenblätter. - Google Patents

Schutzvorrichtung für Sensenblätter.

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CH157584A
CH157584A CH157584DA CH157584A CH 157584 A CH157584 A CH 157584A CH 157584D A CH157584D A CH 157584DA CH 157584 A CH157584 A CH 157584A
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CH
Switzerland
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scythe
sheath
protection device
scythe blade
blade
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English (en)
Inventor
Jaeggi Gottlieb
Original Assignee
Jaeggi Gottlieb
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D1/00Hand-cutting implements for harvesting
    • A01D1/14Handles; Accessories, e.g. scythe baskets, safety devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


  



     Schutzvorrichtung    für Sensenblatter.



     TTm    beim   Tragen einer Seuse Verletzungen    von Personen oder Beschädigungen von Ge  genständen durch    das Sensenblatt zu verhindern und dieses beim Nichtgebrauch zu schützen, sind bereits Vorrichtungen bekannt geworden, bei denen der schützende Teil eine der Krümmung des Sensenblattes angepasste, an dem die Sensenspitze aufzunehmen be  stimmten    Ende geschlossene, im übrigen an einer Längsseite offene Scheide ist.



   Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Schutzvorrichtung weist ebenfalls eine Scheide von ähnlicher Ausbildung auf. Zum Festhalten eines Sensenblattes besitzt die Scheide erfindungsgemäss federnde, einander gegenüberstehende Organe, die sich wenigstens nahezu berühren, so dass sie ein dazwisehen eingeschobenes Sensenblatt   festzuklemmenvermögen.   



   Auf der beigegebenen Zeichnung sind zwei Ausfiihrungsbeispiele des   Erfindungs-    gegenstandes nebst einer Detailvariante des einen Beispiels dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispiels, Fig. 2 ein Querschnitt nach der Linie A-B der Fig.   1    in grösserem   Ma, ss. sta, b und    Fig. 3 ein ebensolcher der Variante ; Fig. 4 ist eine Seitenansicht des andern Ausführungsbeispiels und Fig. 5 ein Querschnitt davon in grösserem Massstabe.



   Bei dem   Ausführungsbeispiel gemäss    Fig.   1    und   2    und ebenso bei der Variante gemäss Fig. 3 besitzt die der Krümmung eines   Sensenblattes angepasste, beispielsweis. e    aus Blech bestehende Scheide s einen   V-    förmigen Quersohnitt und ist an dem die Sensenbla, ttspitze aufzunehmen bestimmten Ende   mittelst    einer   Kappe k geschlossen.   



  Das der Sensenblatthamme zugekehrte Ende ist offen, kann aber durch eine Querwand geschlossen sein. Die Sohle der Scheide ist zur Schonung der Scheide des Sensenblattes mit elastischem Material, zum Beispiel einer Hanf-oder   Asbestschnur    e, der ganzen Lange nach ausgefüttert ; auch die Kappe k ist zur Schonung der   Sensenblattspitze    in gleicher Weise   ausgefüttert.

   Gegen das    der   gappe k abgekehrte    Ende der Scheide hin ist eine zum Festhalten eines in die Scheide eingeschobenen Sensenblattes   bestimmbelUlam-    mer mit zwei einander gegenüberstehenden   federnden Backen b    an der Scheide befestigt, welche Backen sich von den beiden Seiten her an   das Sensenbla. tt a. nschmiegen.    An der einen Backe kann ein vorteilhafterweise federndes Band, an der andern eine Schnalle oder ein   Enopf    zur Aufnahme des Endes dieses Bandes angebracht sein,   welches Bond    über den Rücken des   Sensenlblattes,    behu±s Verhinderung des   Entgleitens    des letzteren aus der Scheide, gelegt zu werden bestimmt ist.



   Bei der Detailvariante gemäss' Fig. 3 besitzt die eine der   Elammerbaoken 6    einen Ansatz b', der sich der aus der Scheide s vorragenden Partie der konvexen Seite eines Sensenblattes   anzuschmiegen    befähigt ist und das Entgleiten des Sensenblattes aus der Scheide verhindert.



   Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 und 5 besitzt die Scheide im Querschnitt die Form eines Splintes (Vorsteckstiftes), also zwei in einer Öse o zusammenlaufende, auseinander   spreizbare Schenkel , welche    die   Arme einer Federza. nge    bilden und sich von den beiden Seiten her an ein in die Scheide eingeschobenes   Sensenbla. tt anzuschmiegen    und es festzuklemmen befähigt sind. In diesem Falle besteht die Scheide vorteilhaft aus Stahlblech, damit den Schenkeln die federnde Beschaffenheit dauernd erhalten bleibt.

   Die Öse o ist zur Sehonung der Scheide des Sensenblattes mit einer Schnur e der ganzen Lange   nach ausgefüttert.    Auch bei diesem Ausführungsbeispiele kann zur Sicherung    gegen Ent. gleiten des Sensenbla. ttes aus der    Scheide ein varteilhafterweise federndes Band am Ende des einen Schenkels z angebracht sein, das über den Rücken des Sensenblattes gelegt und an einem Halteorgan des andern Schenkelendes festgemacht werden kann.



   Die Scheide der beschriebenen   Schutzvor-    richtung kann selbstverständlich in   verschie-    denen, je für eine bestimmte Sensenblattlänge passenden Längen hergestellt werden ; ge   gebenenfalls kann sie auch aus teleskopartig    verschiebbaren Teilen zusammengesetzt sein.   



   PATENTANSPRUOH :
Schutzvorrichtung für Sensenblätier, mit    einer der Krümmung eines Sensenblattes angepassten, an dem die   Sensenblattspitze    aufzunehmen bestimmten Ende geschlossenen, im übrigen an einer Längsseite offenen Scheide, dadurch gekennzeichnet, dass diese Seheide federnde, einander gegenüberstehende Organe besitzt, die sich wenigstens nahezu berühren, so dass sie ein dazwischen eingesehobenes Sensenblatt festzuklemmen vermögen.

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCHE : 1. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichneb, dass die Scheide an einer vom geschlossenen Ende entfern- ten Stelle eine Klammer mit zwei ein ander gegenüberstehenden federnden Bak ken trägt, die sieh von den beiden Sei ten her an n das in die Scheide eingescho bene Sensenblatt anzuschmiegen befähigt sind.
    2. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruoh 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die eine Backe der Klam- mer einen der konvexen Seite eines Sensen blattes sich anzuschmiegen befähigten An- satz besitzt, behufs Verhinderung des Entgleitens des Sensenblattes aus der Scheide.
    3. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verbindung der beiden Baekenenden der Elammer ein über den Rücken des Sensenblattes zu legendes Band vorgesehen ist.
    4. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Scheide am Rücken, das heisst an der der offenen Längsseite abgekehrten Seite, sowie an dem zur Aufnahme der Sensenblattspitze bestimmten Ende mit elastischem Material ausgefüttert ist.
    5. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheide als federnde Organe zwei in einer Ose zusammenlaufende, auseinanderspreizbare Schenkel besitzt, welche die Arme einer Federza. nge bilden und sich von den bei den Seiten her an ein in die Seheide ein geschobenesSensenblattanzuschmiegen und es festzuklemmen befähigt sind.
    6. Schutzvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verbindung der Enden der beiden Zangenarme ein über den Rük- ken des Sensenblattes zu legendes Band vorgesehen ist.
CH157584D 1931-08-24 1931-08-24 Schutzvorrichtung für Sensenblätter. CH157584A (de)

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