CH157709A - Haltevorrichtung für Bremsmagnete. - Google Patents

Haltevorrichtung für Bremsmagnete.

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CH157709A
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metal reinforcement
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A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/10Braking magnets; Damping arrangements

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Description


  Haltevorrichtung für Bremsmagnete.    Es sind schon verschiedene Haltevorrich  tungen für Bremsmagnete vorgeschlagen wor  den, welche sich besonders auf Bremsmagnete  aus Material hoher     Koerzitivkraft,    also meist  schwer     bearbeitbarem    Material beziehen. Alle  diese Vorrichtungen haben Nachteile, indem  sie entweder sehr grosse Genauigkeit der  Form erfordern, mittelst welcher die Her  stellung der Halteanordnung bewirkt wird,  oder nachträglich verschiedene     Richtopera-          tionen    verlangen, um den erforderlich genauen  Luftspalt zwischen den Magnetpolen zu er  reichen.

   Da, wo solche Haltevorrichtungen  durch Einbetten des Magnetkörpers in einer  metallischen Haltemasse gebildet werden, er  gibt sich zudem, wenn die     Spritzmasse    nicht  Leichtmetall ist, durch das hohe spezifische  Gewicht der Spritzmasse ein grosses Gesamt  gewicht des Bremsmagnetes. Wird dagegen  Leichtmetall verwendet, so muss mit Tempe  raturen gearbeitet werden, welche die Eigen  schaften des Bremsmagnetes, die an diesen  in elektrischer Beziehung gestellt werden,  gefährden.    Vorliegende Erfindung bezweckt die Be  seitigung dieser Nachteile und     betrifft    eine  Haltevorrichtung für Bremsmagnete, bei wel  cher der     Magnetkörper    in der nichtmetal  lischen blasse eines     Prägers    eingebettet ist.  



  Die Zeichnung zeigt ein     Ausführung2bei-          spiel    der Erfindung, und zwar in       Fig.    1 im Längsschnitt, in       Fig.    2 im Querschnitt nach der Linie       A-B    der     Fig.    1, und in       Fig.    3 in Draufsicht.  



  Der     Magnetkörper    des dargestellten Brems  magnetes besteht aus zwei, je halbkreisförmig  gebogenen Teilen 1, zwischen der-er) Polflächen  die- Triebscheibe 2 beispielsweise eines Elek  trizitätszählers ragt. 3, 4 sind aus Metall  gebildete Lamellen, welche in ihrer Grund  form zangenartig gestaltet und aneinander  liegend, miteinander verbunden sind. Die  Lamellen 3, 4 können beispielsweise aus  Eisenblech gebildet und aneinander geschweisst  sein und weisen dort, wo sich die Teile 1  des Bremsmagnetes befinden, je zwei Lappen  5 auf, welche Lappen rechtwinklig zu den      Lamellen abgebogen sind und Anschläge für  die Teile 1 bilden.  



  An den Lamellen 3, 4 ist beispielsweise  durch Schweissen ein mit einer Gewindehülse  6     versehener    Teller 7 befestigt, welcher zur       Anbringung    der ganzen     Bremsmagnetvorrich-          tung    in der üblichen Weise im Zähler dient.  



  Die Teile 1 des Magnetkörpers sind zu  sammen mit den Lamellen 3, 4 und deren  Anschlaglappen 5 von einer Masse 8 andern  als metallischen Ursprunges umgeben, derart,  dass lediglich die     Polflächen    der Magnetteile  1, 2 offen liegen. Die Masse 8 bildet also  einen Träger, in welchem die     Magnetteile     eingebettet sind und welcher durch die     La-          mellerr    3, 4 armiert ist.

   Dieser Träger kann  sowohl durch Spritzen, als auch Pressen her  gestellt sein, und kann in beiden Fällen die  Herstellung in herkömmlicher Weise erfolgen,  indem, wenn es sich beispielsweise um das  Pressen handelt, die     1Vfagrretteile    1 zusammen  mit den Lamellen in eine     Pressforrn    gebracht  werden, in welcher die Magnetteile, an den  Lappen 5 anliegend, mit den Lamellen fixiert  werden, worauf die     Pressmasse    in die Form  eingebracht und die Pressung bewirkt wird.  



  Als Masse, in welche der Magnetkörper  eingebettet ist, kann irgend ein     geeignetes,     nichtmetallisches Material, vorzugsweise Ba  kelit, zur Anwendung gelangen. An Stelle  der Lamellen 3, 4 könnte auch eine aus       Metallguss,    beispielsweise     Spritzguss,    herge  stellte Armierung Verwendung finden. Auch  könnte die Anordnung so getroffen sein, dass  die nichtmetallische Masse nur den Magnet  körper     bezw.    dessen Teile umgibt und die  Armierung; teilweise aus der Masse heraus  ragend, die Verbindung zwischen den Masse  und Magnetteilen bewirkt.  



  Die beschriebene Haltevorrichtung ergibt  eine einfache Herstellungsweise, grosse     Sta-          bitität    und eine wesentliche Gewichtsersparnis  gegen solche Vorrichtungen, bei denen Metalle  zum Halten der     Magnete    verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haltevorrichtung für Bremsmagnete, da durch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper in der nichtmetallischen Masse eines Prägers eingebettet ist. UNTERANSPRüCHE 1. Haltevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Magnet körper in einem Träger aus Iboliermasse eingebettet ist. 2. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Magnetkörpers mit dem Träger durch Spritzen der Iso liermasse erzielt ist. 3. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des Magnetkörpers mit dem Träger durch Pressen der Iso liermasse erzielt ist. 4.
    Haltevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Träger eine Isoliermasse, die durch eine Metallarmie- rung verstärkt ist, aufweist. 5. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallarmierung dem Magnetkörper als Anschlag dienende Teile aufweist. 6. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallarmierung aus zwei aneinander befestigten Eisen lamellen besteht und von diesen abge bogene Lappen die Anschläge für den Magnetkörper bilden. 7.
    Haltevorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallarmierung aus einem Spritzgusskörper besteht. B. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus Bakelit gebildet ist.
CH157709D 1931-11-16 1931-11-16 Haltevorrichtung für Bremsmagnete. CH157709A (de)

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