CH157733A - Ventilsitz-Abdichtung, insbesondere für hohe Drucke und Temperaturen. - Google Patents

Ventilsitz-Abdichtung, insbesondere für hohe Drucke und Temperaturen.

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CH157733A
CH157733A CH157733DA CH157733A CH 157733 A CH157733 A CH 157733A CH 157733D A CH157733D A CH 157733DA CH 157733 A CH157733 A CH 157733A
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Johann Dr Ing Zagorski
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      Ventilsitz-Abdichtang,        insbesondere    für hohe Drucke und Temperaturen.    Bei Abdichtungen gegeneinander beweg  licher Teile bildet man, insbesondere für  hohe Temperaturen und hohe Drucke, viel  fach die aufeinander abdichtenden Teile  möglichst hart aus, beispielsweise den Ven  tilsitz und den damit zusammenwirkenden  Teil aus     Chromnickelstahl,    und- schleift sie  ein. Diese harten Teile verziehen sich jedoch  durch Wärmespannungen, und die Abdich  tungen werden undicht.  



  Man hat auch harte Schneiden auf  weichere Sitzflächen aufgedrückt, aber dabei  wird das weiche Sitzmaterial bald schadhaft.  



  Die Erfindung schafft eine besonders  dauerhafte     Ventilsitzabdichtung,    insbeson  dere für hohe Drucke und Temperaturen, bei  der ein harter Abdichtungsteil gegen einen  nachgiebigen     Abdichtungsteil    drückt, da  durch, dass der nachgiebige Abdichtungsteil  aus einem bis zu     Heissdampftemperaturen     plastischen Metall, beispielsweise Kupfer  oder geeignetem Eisen oder plastischen Legie  rungen solcher Metalle, besteht und bis auf    eine freie Fläche von einer Fassung um  schlossen ist, und dass der harte, beispiels  weise aus Stahl oder einem ähnlichen harten  Stoff bestehende Abdichtungsteil mit einer  glatten,

   nicht durch gerben oder Schneiden  unterbrochenen Abdichtungsfläche die freie  Fläche des plastischen Metallteils bis auf  einen zweckmässig ganz schmalen Rand be  deckt. Hierdurch ist erreicht, dass sich der  plastische Abdichtungsteil dem harten selbst  im Dauerbetriebe stets derart anpasst, dass  auch bei     Verziehungen    des einen Teils voll  kommene Abdichtung erhalten wird, weil  das temperaturfeste und eingeschlossene pla  stische Metall gegen ein Zerschneiden oder       Verquetschen,    wie auch gegen Weich- oder       Flüssigwerden    gesichert ist.  



  Besonders wertvoll ist eine Ausgestal  tung, bei der das plastische Metall in Ge  stalt eines massiven Ringes vorgesehen ist,  der auf drei     Querschnittsseiten    in einer un  terschnittenen     Fassungsrinne    eingebettet und  auf der vierten Seite vom Hartteil bedeckt      wird.

   Hier sind Lockerungen und unnötige       Formänderungen    des plastischen     Metalles    be  sonders sicher verhütet, so dass es dauernd  festsitzt und gut plastisch     bleibt.    Mit Vor  teil wird für     Unverdrehbarkeit    der beiden       Abdichtteile    gegeneinander gesorgt, indem  zum Beispiel Sitz und Teller gegen relatives  Verdrehen gesichert sind, damit nicht  dauernd neue     Zurechtpressung    des weicheren  Sitzteils durch einen     etwa    unsymmetrisch  verzogenen     Ventilkörper    nötig wird.  



  Wertvoll ist für die     Abdichtteile    aus  plastischem Metall weiter eine solche Ein  bettung in der Fassung,     dass    die freie Ober  fläche der plastischen Einlage hinter der  Fassung etwas     zurücktritt.    Hiermit ergibt  sich erhöhte Sicherheit gegen     Rinnenziehen     oder ähnliche Abnutzung .der plastischen  Einlage, da die durchströmende     Flüssigkeits-,     Dampf- oder Gasmasse in diesem Falle durch  ihre Massenträgheit an der Einlage ohne  wesentlich starkes Reiben     vorbeiströmt.       Günstig ist noch eine Ausgestaltung,

   bei  der der mit dem plastischen Metall zusam  menwirkende harte     Abdichtteil    ein Ring aus  besonders hartem hochlegiertem Stahl ist.  Dies gewährleistet gute Widerstandsfähig  keit gegen Abnutzung und verhütet das Ent  stehen gefährlicher     Anfangsundichtheiten,     die sich nachher schnell erweitern würden.    Von besonderem Vorteil .ist es ferner,  wenn an einem der beiden die     Abdichtteile     besitzenden     Abschlussteile    ein Drosselkörper  so angebracht ist, dass, hierdurch im Bereich  der kleinen Ventilöffnungen die engste  Durchgangsstelle an dem Drosselkörper und  somit an einer von den eigentlichen Dich  tungsflächen entfernten Stelle (seitlich am  härteren Teil oder an der Fassung des pla  stischen Metallteils) auftritt.

   Die sonst  schädlich hohen     Durchflussgeschwindigkeiten     an der Abdichtungsstelle sind hiermit ver  mieden, und die höchsten     Durchflussgeschwin-          digkeiten    und     Abnutzungen    sind an eine un  schädliche Stelle verlegt, und zwar ist dies  hier zum ersten Male völlig auch für die  Dauer wirksam, weil die neue plastische Ab-         dichtung    eine absolute Dichtheit bei Schliess  lage ergibt und auf die Dauer gewährleistet;

    wenn nämlich in der Schliesslage nicht ab  solute Dichtheit herrscht, wie dies bei bis  herigen Dichtungen öfters vorkam, nützt  auch der Drosselkörper nichts, weil dann  doch wieder die     Undichtheitsstelle    den  engsten Durchgang' bildet und sich schnell  erweitert.  



  Besonders vorteilhaft ist einerseits die       Anbringung    des Drosselkörpers an dem den  harten     Abdichtteil    aufweisenden Abschluss  teil, indem dann der zweckmässig vertieft an  geordnete plastische Teil durch seine Fas  sung gut geschützt     ist,    und anderseits kann  der Drosselkörper unmittelbar neben der das  plastische Metall aufnehmenden Rinne an  gebracht sein, wobei dann hohe Strömungs  geschwindigkeiten nur am härteren Abdich  tungsteil auftreten und hier unschädlich  sind.

      Zu voller Freihaltung der     Sitzdurchlass-          öffnung    wird mit Vorteil der harte Teil in  nen an der Öffnungsseite eingesetzt und der  Drosselkörper so ausgebildet und angeordnet,  dass er bei offenem Ventil ausserhalb des  Strömungsweges liegt, somit die Strömung  nicht stört.  



  Die Zeichnung veranschaulicht den Er  findungsgegenstand an einer Reihe von Aus  führungsbeispielen, und zwar sind     Fig.    1, 2  und 3 Längsschnitte verschiedenartiger Ab  sperrventile mit der     erfindungsgemässen    Ab  dichtung,     Fig.    4, 5 und 6     Teilquerschnitte     verschiedenartiger Dichtungsanordnungen, die  sich auch für selbsttätige Ventile, zum Bei  spiel Steuerventile von Kolbenmaschinen eig  nen,     Fig.    7 und 8 Schnitt und Ansicht ver  schiedenartiger     Ventilkörper    von Steuerven  tilen;

       Fig.    9 ist ein Schnitt durch den Haupt  teil eines     Kolbensitzventils    mit Drossel  körper,     Fig.    10 eine Einzeldarstellung der  Abdichtungsteile bei Stellung geringer Öff  nung in     grösserem    Massstab,     F'ig.        11    ein ent  sprechender Schnitt bei grosser Öffnung,       Fig.    12 ein Schnitt bei einer     analogen.    Aus  führung mit anderer     Drosselkörperlage,              Fig._    13 ein     .Schnitt    einer Einzelheit mit wie  der anders angeordnetem Drosselkörper.

     Nach     Fig.    1 ist im Innern eines Hoch  druckabsperrventils üblicher Bauart ein Ven  tilteller 1 vorgesehen und in diesem ein ein  gesetzter Ring 2 aus plastischem Kupfer  oder Eisen oder einem andern plastischen  Metall (Legierung), das bis zu Heissdampf  temperaturen (also üblicherweise bis etwa  <B>500'</B> C) genügend fest bleibt.

   Der in der       Ventilbrücke        ausgearbeitete        ,Sitz    3 besteht wie  üblich aus verhältnismässig hartem     Gusseisen     oder     Stahlguss.    Der plastische     Einlagering    2  ist durch seine Fassung und den härteren Sitz  3 bis auf einen Rand eingeschlossen, der       zweckmässig    möglichst schmal gewählt wird.  Führungsrippen 4 des Ventiltellers. 1 sind in  Nuten des     Ventilkörperhalses    5 so geführt,  dass ein Verdrehen des Tellers verhindert ist  und somit immer wieder     dieselben    aneinan  der angepassten Sitzstellen miteinander zur  Berührung kommen.

   Ein Ventildeckel 6 ist  unter     Zwischenlegung    eines Dichtungsringes  7     aufgeflanscht.    Eine normale, weich ge  packte Stopfbüchse 8     lässt    die Ventilspindel  hindurch.  



  In     Fig.    2 ist wieder ein     Hochdruckab-          sperrventil    dargestellt, bei dem aber das Ab  sperrglied ein Kolben 1' ist. Der Kolben be  steht hier aus hartem Stahl, und der pla  stische Dichtungsring 2 ist in der Ventil  brücke 3 eingelegt. Zur     Abdichtung    nach  aussen ist der Kolben 1' von Dichtungsringen  9 mit     Zwischenlegung    eines oder     mehrer    Ab  standsringe 10 umgeben, und diese Ringe  sind durch einen Deckel 6 festgelegt, der  durch eine übliche Verschraubung 11 ähn  lich wie bei Stopfbüchsen festgespannt ist.  



  In     Fig.    3 ist ein der     Fig.    2     ähnliches          Hochdruckabsperrventil    mit Kolben 1' dar  gestellt. Der Kolben ist hier nicht aus be  sonders hartem Stoff und enthält seinerseits  die     mit    dem harten Sitz 3 zusammenarbei  tende plastische Metalleinlage 2. Er enthält  zur Aussenabdichtung seinerseits Dichtungs  ringe 12, und zwar in einem zwecks Ver  ringerung der     Schliesskraft    verjüngten Teile.

      In     Fig.    4 ist gezeigt, wie ein Ventil  teller     bezw.    der bewegliche Körper 1 eines       Doppelsitzventils    den plastischen Metallring  so vertieft enthält, dass, ein bei wenig geöff  netem Ventil durchtretender Dampf- oder  Flüssigkeitsstrom den Einlagering 2 mög  lichst wenig reibend trifft, sondern vielmehr  so gut wie geradlinig zwischen den vor  kragenden     Fassungsteilen    am Ring 2 vorbei  strömt. Zu weitgehender Sicherung seines  Festsitzens ist der Einlagering 2 hier nicht  nur     mit    Unterschnitt, sondern noch mit zu  sätzlicher     Schwalbenschwanzform    einge  stemmt.  



  In     Fig.    5 ist grundsätzlich die gleiche  Anwendung vorhanden, aber im Sitz 3 ist hier  noch ein besonderer Einlagering 13 aus har  tem Stahl, beispielsweise     Chromnickelstahl,     eingebracht, so dass dieser hervorstehende  Teil besonders     abnutzungssicher    ist und sich  den     plastischen    Metallring 2 immer dicht an  gepasst erhalten kann.  



  Gemäss     Fig.    6 ist bei einem möglichst  weitgehend der Stromlinienform angepassten  Tellerventil der Teller 1 aus hartem Stoff,  und im     kegeligen    Sitz 3 ist ein plastischer       Metalleinlagering    so angebracht, dass, er den  glatten Strömungsverlauf möglichst wenig  stört.  



  Nach     Fig.    7 ist für ein     Doppelsitz-          ventil    die Ausrüstung seines beweglichen  Ventilkörpers mit Ringen 2 analog wie in       Fig.    4 und 5 veranschaulicht, während     Fig.    8  das Gleiche für den     Ventilkörper    eines  Tellerventils darstellt.  



  Gemäss     Fig.    9 bis 11 enthält der Ventil  kolben 21 vertieft eingelegt einen Sitzring 22  aus plastischem Metall, und zwar ist dieser  Sitzring in den mit Unterschnitt ausgedreh  ten Kolben 21 in     schwalbenschwanzähn-          lichem    Querschnitt eingestemmt.

   In der Ven  tilbrücke 2,3 ist ein harter Sitzring 24, bei  spielsweise aus     Chromnickelstahl,        innen    an  der     Sitzdurchlassöffnungsseite    eingesetzt, wo  bei er mit seiner Abdichtungsfläche in die  Ringrille des Kolbens 21 eingreift und sich  in dieser auf den plastischen Metallring 22  aufsetzt.     Rings    um den     Sitzring    24 und     in         der Stellung nach     Fig.    9 um das untere Ende  des Kolbens 21 herum ist an der Ventil  brücke 23 ein Drosselring 25 so angebracht,       dass    er den Kolben 21 mit einem geringen  Abstand<B>26</B> umschliesst.

   Die Abmessungen  sind bei kleinen bis grossen Ventilen etwa  folgende: Spaltbreite von 26     :0,2-0;3    mm,  Versenkung des     Weiehmetallringes    22 ; 1 bis  3,5 mm, Höhe 27 des Drosselringes 25 : etwa  8-15, mm.  



  Wird dieses     Ventil    gemässe     Fig.    10 um  eine Strecke 28 geöffnet, so ist zunächst nur  der Ringspalt 26' freigegeben, und hohe       Durchflussgeschwindigkeit    entsteht nur in  diesem,     während    zwischen     bezw.    an den Ab  dichtungsteilen 22, 24 eine dem Hub 2,8 ent  sprechende viel geringere     Durchflussgeschwin-          digkeit    entsteht. Damit ist die Abnutzung  vom Sitz nach der Kante des Drosselkörpers  25 verlegt, wo sie unschädlich ist, und ins  besondere der "plastische Metallring 22 erhält  grösste Lebensdauer und Betriebssicherheit.

    Auch bei weiterem Öffnungshub     (Fig.    11)  bleibt immer die Strömungsgeschwindigkeit  an dem plastischen Abdichtungsteil verhält  nismässig gering, und der Drosselkörper stört  die Strömung nicht.  



  Gemäss     Fig.    12 ist der Drosselring 25a  am     Ventilkolben    angebracht. An der Wir  kung ändert sich dabei im wesentlichen  nichts, nur ist hierbei der Schutz des plasti  schen Metallringes 22 noch vollkommener.  



  Gemäss     Fig.    13 ist der Drosselring 25b  wieder am Ventilkolben 21, und zwar inner  halb des harten Ringes 24 angebracht. Die  Wirkung ist hier dieselbe wie bei der Vor  richtung nach     Fig.    12, nur wird hier die  Bauhöhe verringert, weil der Drosselring in  die Sitzöffnung der Brücke sich hinein er  streckt.  



  Die Sitzabdichtung gemäss der Erfindung  ist mit gleichem Erfolge wie für Flachsitze,  auch für     kegelige    Sitze durchführbar (siehe       Fig.    6), und zwar sind diese Ausbildungen  nicht nur an Tellerventilen anwendbar, son  dern auch an Klappenventilen mit schwin  gender Klappe öder an Schieberventilen, bei  denen der Schieber teils eine schiebende und    teils eine gegen den Sitz schwingende Bewe  gung ausführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ventilsitzabdichtung, insbesondere für hohe Drucke und Temperaturen, bei der ein harter Abdichtungsteil gegen einen nach giebigen Abdichtungsteil drückt, dadurch ge kennzeichnet, dass der nachgiebige Abdich tungsteil aus einem bis zu Heissdampftempe- raturen plastischen. Metall besteht und bis auf eine freie Fläche von einer Fassung umschlossen ist, und dass der harte Abdich tungsteil mit einer glatten, nicht durch Ker ben oder Schneiden unterbrochenen Abdich tungsfläche die freie Fläche des plastischen Metallteils bis auf einen Rand bedeckt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Abdichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der nachgiebige Teil als Ring in eine ihn auf drei Seiten des Querschnittes umschliessende, unterschnit tene Fassungsrinne gebettet und der vier ten Seite eine sie bis auf einen schmalen Rand deckende Ringfläche des harten Gegenteils gegenübergestellt ist. 2. Abdichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das plastische Metall mit seiner Abdiehtfläche hin ter den Fassungsteilen zurücktretend an gebracht ist und der harte Gegenteil zwi schen die Fassungsteile mit geringem Spielraum hineingreift. 3.
    Abdichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der mit dem plastischen Metall zusammenwirkende harte Abschlussteil ein Ring aus hoch legiertem .Stahl ist. 4. Abdichtung nach Patentanspruch, mit Schutz eines Abdichtungsteils durch einen Drosselkörper, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der beiden, die Abdichtungs teile aufweisenden Abschlussteile ein Dros selkörper so angebracht ist, dass bei ge ringer Ventilöffnung die engste Durch gangsstelle an ihm und entfernt von dem plastischen Metall auftritt.
    Abdichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Drossel körper an dem den härteren Abdichtungs teil tragenden Teil angebracht und am damit zusammenwirkenden Teil der pla stische Abdichtungsteil vertieft in einer Rinne eingelegt ist. Abdichtung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Drossel körper an dem den plastischen Abdich tungsteil in einer Rinne laufnehmenden Abschlussteil unmittelbar neben dieser Rinne angebracht ist. 7. Abdichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass zu voller Frei haltung der Sitzdurchlassöffnung der härtere Abdichtungsteil innen an der Öff nungsseite eingesetzt und der Drossel körper ausserhalb von ihm angebracht ist. B.
    Abdichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass zu voller Frei haltung der Sitzdurchlassöffnung der här tere Abdichtungsteil innen an der Öff nungsseite eingesetzt und der Drossel körper am beweglichen Abschlussteil an gebracht ist.
CH157733D 1930-01-21 1931-01-09 Ventilsitz-Abdichtung, insbesondere für hohe Drucke und Temperaturen. CH157733A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954120C (de) * 1952-06-07 1956-12-13 Steinmueller Gmbh L & C Unterschnittene Dichtflaechen fuer Absperrorgane
DE3316895A1 (de) * 1983-05-09 1984-11-15 Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim Absperrventil mit einem konischen ventilsitz

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DE954120C (de) * 1952-06-07 1956-12-13 Steinmueller Gmbh L & C Unterschnittene Dichtflaechen fuer Absperrorgane
DE3316895A1 (de) * 1983-05-09 1984-11-15 Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim Absperrventil mit einem konischen ventilsitz
US4607822A (en) * 1983-05-09 1986-08-26 Kraftwerk Union Aktiengesellschaft Shutoff valve with a conical valve seat

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