CH158310A - Hobelbankplatte. - Google Patents

Hobelbankplatte.

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CH158310A
CH158310A CH158310DA CH158310A CH 158310 A CH158310 A CH 158310A CH 158310D A CH158310D A CH 158310DA CH 158310 A CH158310 A CH 158310A
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CH
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Inventor
Lachappelle Holzwerkzeugfabr G
Original Assignee
Lachappelle Holzwerkzeugfabrik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/08Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby with provision for attachment of work holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


      Hobelbankplatte.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Robelbankplatte    mit einem Hobelplatten  körper, der aus mindestens drei Holzlagen  mit sich kreuzenden Faserrichtungen zusam  mengeleimt ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind zwei  Ausführungsbeispiele der     Hobelbankplatte     gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt .  



       Fig.    1 die Ansicht einer     Hobelbankplatte     mit einer abgebrochenen Ecke; '       Fig.    2 zeigt einen Schnitt nach der Linie       A-A    in     Fig.    1, und       Fig.3    ein weiteres Ausführungsbeispiel  mit Hinterzange.  



  Nach     Fig.    1 und 2 ist der Hobelplatten  körper 1 aus den beiden Holzlagen 2, deren  Fasern in der Längsrichtung laufen und der  Holzlage 3, deren Fasern in der Querrichtung  laufen, zusammengeleimt.  



  Die     dazwischen    liegende Holzlage 3 be  steht aus drei Leisten, eine in der Mitte und  die beiden andern an den Enden an Stirn-    leisten 4 der     Hobelbankplatte    anliegend,  angeordnet. Die zwischen diesen Leisten ge  bildeten Hohlräume können mit einer Füll  masse 7, z. B. Hobelspäne, Sägemehl, Torf  mull, Mischungen mit Kalk oder dergleichen  ausgefüllt sein. 5 sind Löcher für die Bank  nägel, 8 ein Vorderblatt und 9 ein Hinter  blatt. Die Anzahl Leisten 3 ist beliebig.  Statt diese Leisten einfach mit den obern  und untern Holzlagen zu verleimen, können  sie auch an den Enden durch Längshölzer  rahmenartig     eingefasst    sein.  



  Im zweiten Ausführungsbeispiel besteht  der     Hobelplattenkörper    aus fünf aufeinander  geleimten Holzlagen. Dieselben sind gegen  einander gesperrt und die Fasern der einen  Holzlage kreuzen diejenigen der benachbarten.  6 ist eine Hinterzange.  



  Benachbarte Lagen können aus verschie  denen Holzarten bestehen.  



  Die Löcher für die Banknägel können  entweder im Vorderblatt oder im gesperrten       Hobelplattenkörper    angeordnet sein. Im letz-           teren    Fall erhalten sie zweckmässig ein Futter  aus Hartholz oder Metall.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hobelbankplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der Hobelplattenkörper aus mindestens drei Holzlagen mit sich kreuzenden Faser richtungen zusammengeleimt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Hobelbankplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hobelplatte mit Stirnleisten versehen ist. 2. Hobelbankplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass benachbarte Lagen des Hobelplattenkörpers aus ver schiedenen Holzarten bestehen. 3. Hobelbankplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Löcher für die Banknägel im einen Vorderblatt an geordnet sind.
    4. Hobelbankplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hobel plattenkörper gesperrt ist und dass die Löcher für die Banknägel im gesperrten Hobelplattenkörper angeordnet sind. Hobelbankplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der flobelplat- tenkörper aus mehr als drei Holzlagen zusammengeleimt ist und dass die Fasern von zwei benachbarten Lagen sich jeweilen kreuzen. 6. Hobelbankplatte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hobel plattenkörper aus drei Lagen besteht, wobei die mittlere aus mindestens drei Leisten besteht, welche nicht aneinander stossen.
    7. Hobelbankplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume zwischen den Leisten mit einem Füllmaterial ausgefüllt sind. B. Hobelbankplatte nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten durch Längshölzer rah menartig gefasst sind.
CH158310D 1931-10-06 1931-10-06 Hobelbankplatte. CH158310A (de)

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