CH158381A - Brenner für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Brenner für flüssige Brennstoffe.

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CH158381A
CH158381A CH158381DA CH158381A CH 158381 A CH158381 A CH 158381A CH 158381D A CH158381D A CH 158381DA CH 158381 A CH158381 A CH 158381A
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CH
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gas chamber
fuel
pipe
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guide tube
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Inventor
J Bartholdi
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J Bartholdi
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/36Details
    • F23D11/44Preheating devices; Vaporising devices
    • F23D11/441Vaporising devices incorporated with burners
    • F23D11/446Vaporising devices incorporated with burners heated by an auxiliary flame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description


  Brenner für     flüssige        Brennstoffe.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildet ein     Brencier    für flüssige Brennstoffe,  welcher eine Gaskammer und ein Brennstoff  zuführungsrohr aufweist. Dieser Brenner  ist dadurch gekennzeichnet, dass an das       Brennstoffzuführungsrohr    ein vor der Gas  kammer endigendes Vergaserrohr angeschlos  sen ist, derart, dass der aus dem letzteren  austretende Brennstoff eine Luftstrecke zwecks  Mitnahme der zur Verbrennung erforderlichen  Luft durchlaufen muss, bevor er in die Gas  kammer übertritt, ferner dass von der letzte  ren aus ein unter dem Vergaserrohr endi  gendes     Gasführungsrohr    abzweigt und dass  der Deckel der Gaskammer mit Brenner  düsen ausgerüstet ist.

    



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand in einem Ausführungs  beispiel veranschaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht, teilweise im  Schnitt,       Fig.2    einen Vertikalschnitt nach der  Linie     l9    .-A in     Fig.    1, und       Fig.    3 eine Draufsicht.    Mit 1 ist das Traggestell bezeichnet, auf  dessen eines Ende eine auf einem Träger  2 montierte zylinderförmige Gaskammer 3  aufgesetzt ist, deren Achse horizontal und  parallel zum Traggestell 1 liegt.

   An der  Unterseite des dem Träger     \?    gegenüberlie  genden Endes des Traggestelles 1 ist ein Be  festigungsstutzen 4 festgemacht, mittelst  dessen die Befestigung des Brenners an einer  auf der Zeichnung nicht dargestellten Unter  lage oder Haltevorrichtung erfolgt. Über die  sem Befestigungsstutzen 4 ist auf der Ober  seite des Traggestelles 1 ein     Brennstoff-Füh-          rungsrohr    5 aufgesetzt, dessen unterer Teil  einen     Brennstoffeinlassstutzen    6 und einen  diesem letzteren gegenüberliegenden, zur Auf  nahme eines     Brennstoffregulierventils    dienen  den Stutzen 7 aufweist.

   Dieses Regulier  ventil wird mit Hilfe eines Handrades 8 ge  steuert, derart, dass der     Durchfluss    der in  den     Einlassstutzen    6 eingeführten flüssigen  Brennstoffmenge nach dem     Brennstoff-Füh-          rungsrohr    5 reguliert werden kann.  



  Am     Brennstoff-Führungsrohr    5 ist auf  der gleichen Höhe wie die beiden Stutzen 6      und 7, jedoch um 90   versetzt, ein Stutzen 9  angeordnet, der an seiner Unterseite ein mit  dem     Brennstoff-Führungsrohr    5 in Verbin  dung stehendes Abzugsröhrchen 9' trägt. In  diesen Stutzen 9 ist ein Entleerungshahn  eingebaut, der durch ein Handrad 10 betä  tigt werden kann, derart, dass beim Offnen  dieses Hahnes der im     Brennstoff-Führungs-          rohr    5 bei der     Ausserbetriebsetzung    des Bren  ners zurückbleibende oder wieder konden  sierte Brennstoff durch das Röhrchen 9' abge  lassen werden kann.  



  Das obere Ende des     Brennstoff-Führungs-          rohres    5 ist normalerweise durch einen  Pfropfen 11 verschlossen, nach dessen Ent  fernung eine leichte Reinigung des Rohres 5  möglich ist. Etwas unterhalb dieses durch  den Pfropfen 11 verschlossenen Endes ist  ein horizontal liegender Stutzen 12 vorgese  hen, in welchen ein Vergaserrohr 13 ein  gesetzt ist, dessen Achse mit derjenigen der  Gaskammer 3 zusammenfällt. Das Vergaser  rohr 13 weist an seinem gegen die Gas  kammer 3 zu gerichteten, verschlossenen Ende  eine in seiner Achse angeordnete     Durchlass-          öffnung    14 auf, während ihr gegenüber in  der     Abschlusswand    der Gaskammer 3 eine       Einlassöffnung    15 angebracht ist.

    



  Der     -obere,    horizontal liegende Teil der  Gaskammer 3 ist tellerartig verbreitert und  mittelst eines Deckels 16 abgeschlossen.  Letzterer weist vier vertikal angeordnete und  unter sich gleiche Höhe besitzende Rohr  stutzen 17 und zwei gebogene, längere Rohr  stutzen 18 auf, welche mit dem Innern der       Graskammer    3 in Verbindung stehen. Auf  jeden Rohrstutzen ist ein siebartiges, mit  Düsen versehenes Plättchen gelegt, das durch  einen lose aufgesetzten, mit Flansch     versehe-          nen    Ring 19 in seiner Lage gehalten ist.  



  Am Träger 2 der Gaskammer 3 ist ein  Stutzen 21 angebracht, in welchen ein     Gras-          führungarohr    20 eingeschraubt ist, derart,  dass sein nach oben     abgekröpftes    Ende unter  das Vergaserrohr 13 zu liegen kommt. Dieses       Gasführungsrohr    20 steht ebenfalls mit dem  Innern der Gaskammer 3 in Verbindung und    besitzt an     dein    unter dem     Vergaserrohr    13  liegenden Ende     Durchlassöffnungen    22.  



  Der beschriebene Brenner arbeitet in fol  gender Weise: Der unter einem bestimmten  Druck stehende     flüssige        Brennstoff    wird aus  einem auf der Zeichnung nicht dargestellten  Behälter durch den     Einlassstutzen    6 in das       Brennstoff-Führungsrobr    5 eingeführt, wobei die  gewünschte einfliessende     Brennstoffmenge        mit-          telst    des durch das Handrad 8 einstellbaren  Regulierventils eingestellt wird.

   Durch das       Brennstoff-Führungsrohr    5 hindurch gelangt  flüssiger     Brennstoff    in das Vergaserrohr 13,  dem zur Inbetriebsetzung des Brenners von  aussen her in bekannter Weise Wärme zu  geführt wird, solange, bis der Brennstoff im  Rohr 13 vergast ist.

   Der     Brennstoff    wird  aus der     Durchlassöffnung    14 in Richtung auf  die     Einlassöffnung    der Gaskammer zu ausge  stossen und nimmt auf der kurzen freien Luft  strecke zwischen den     Öffnungen    14 und 15  die zur Bildung des     Brennstoffluftgemisches     erforderliche Luft mit, so dass in die Gas  kammer ein brennbares Gemisch eintritt, von  dem ein Teil durch das     Gasführungsrohr    20  und die     Durchlassöffnungen    22 gelangt, über  welchen es entzündet wird.

   Die über dem  Ende des     Gasführungsrohres    20 gebildete  Flamme übernimmt nun die weitere Erwär  mung des Vergaserrohres 13 und damit die  Überführung des in dieses eingeführten flüs  sigen Brennstoffes in den gasförmigen Aggre  gatzustand, womit ein kontinuierlicher Be  trieb des Brenners gesichert ist. Ein weiterer,  wesentlich grösserer Teil des Brennstoffluft  gemisches gelangt aus der Gaskammer 3  durch die Rohrstutzen 17 und 18 und wird  über den durch die Halteringe 19 gehaltenen,  mit     Brennerdüsen    versehenen Plättchen ent  zündet.  



  An die gebogenen Rohrstutzen 18 können  nach     Entfernung    der siebartigen Plättchen  und ihrer Halteringe 19 weitere, auf der  Zeichnung nicht dargestellte Gaskammern mit  Rohrstutzen angeschlossen werden. Es können  auch an Stelle der     gebogenen    Rohrstutzen 18  solche treten, die gleich wie die Rohrstutzen  17 ausgebildet sind. Die Zahl der Rohrstutzen      kann auch grösser oder kleiner, als im Aus  führungsbeispiel erwähnt, gewählt sein. Es  können ferner auch die Rohrstutzen auf dem  Deckel 16 in Wegfall kommen und an deren  Stelle als     Brennerdüsen    ausgebildete     Durch-          lassöffnungen    in beliebiger Anzahl treten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Brenner für flüssige Brennstoffe, welcher ein Brennstoff-Führungsrohr und eine Gas kammer aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass au das Brennstoff-Führungsrohr ein vor der Gaskammer endigendes Vergaserrohr an geschlossen ist, derart, dass der aus dem letz teren austretende Brennstoff eine Luftstrecke zwecks Mitnahme der zur Verbrennung er forderlichen Mischluft durchlaufen muss, be vor er in die Gaskammer übertritt, ferner daR von der letzteren aus ein unter dem Vergaserrohr endigendes Gasführungsrohr ab zweigt und dass der Deckel der Gaskammer mit Brennerdüsen ausgerüstet ist.
    UNTERANSPRüC13E 1. Brenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel der Gas kammer mit Rohrstutzen versehen ist, die an ihren freien Enden je einen mit Düsen versehenen Abschluss aufweisen. z. Brenner nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Deckel der Gas kammer mit verschieden langen Rohr stutzen versehen ist, die an ihren freien Enden je einen mit Düsen versehenen Ab schluss besitzen.
CH158381D 1931-08-24 1931-08-24 Brenner für flüssige Brennstoffe. CH158381A (de)

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