CH158514A - Färbemaschine für absatzweises mehrfarbiges Färben (Chinieren, Ombrieren) von Garnsträhnen in sogen. Multi-Färberei. - Google Patents

Färbemaschine für absatzweises mehrfarbiges Färben (Chinieren, Ombrieren) von Garnsträhnen in sogen. Multi-Färberei.

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CH158514A
CH158514A CH158514DA CH158514A CH 158514 A CH158514 A CH 158514A CH 158514D A CH158514D A CH 158514DA CH 158514 A CH158514 A CH 158514A
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Faigle Friedrich
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Faigle Friedrich
Faigle Carl
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Description


  Färbemaschine für absatzweises     mehrfarbiges    Färben     (Chinieren,        Ombrieren)     von Garnsträhnen in sogen.     Hulti-Färberei.       Die Erfindung betrifft eine Maschine für  absatzweises Färben     (Chinieren,        Ombrieren)     von Garnsträhnen in     sogenanuter        Multi-          Färberei,    bei welcher jeweils nur ein Teil  jedes Strähnes in die Flotte eingehängt wird.  



  Die bis jetzt. bekannten Färbevorrichtun  gen, bei     welchen    Garnsträhne durch inner  halb der Flotte arbeitende     Bewegungsmittel          hin    und her geschwungen und nach erfolgter  Färbung und Aushebung aus der Flotte von       Hand    ausgepresst werden, sind nur für uni-;  nicht aber für     multi-Färbung    geeignet.  



  Die vorliegende     Erfindung    ist dagegen  für     multi-Färbung    bestimmt und besteht im  wesentlichen darin, dass     stabartige    Organe  wie Stäbe,     Schienen,    Röhren, Walzen oder  dergleichen     oberhalb    der Flotte sowohl in  jeweils gleicher Richtung miteinander hin  und     herbewegbar    als in     jeweils    verschiedener  Richtung gegeneinander bewegbar angeord  net sind, zwecks mechanischer     Behandlung     der Garnsträhne.

   Diese Behandlung kann    darin bestehen, die nur bis zu der gewünsch  ten Grenze in die Flotte eingetauchten  Strähne     bezw.        Strähuteile    in der Flotte hin  und her zu schwingen und nach erfolgter  Färbung während dem Herausheben oder  nach dem Herausheben aus der Flotte zwi  schen den Stäben, Walzen oder dergleichen  auszupressen.  



  Einige     Ausführungsbeispiele    der erfin  dungsgemässen Anordnung sind in den     Fig.    1  bis 20 dargestellt.  



  Die     Fig.    1 bis 10 zeigen schematisch ver  schiedene     Ausführungsformen    der oberhalb  der Flotte vorgesehenen Schwing- und     Press-          mittel    und deuten zugleich die Arbeitsweise  dieser Mittel an.  



  Die oberhalb der Flotte befindlichen zum  Schwingen und Auspressen der Strähne  dienenden     stabartigen    Organe können belie  bigen Querschnitt erhalten und auch in ver  schiedener Gruppierung angewandt werden  wie die Beispiele     F'ig.    1 bis 10 zeigen.      Das Auspressen der Strähne,     bezw.    des  jeweils gefärbten     Strähnteils    erfolgt durch  eine von oben nach unten fortschreitende  Pressung, wozu die gleichen     vorerwähnten          stabartigen    Organe wie Stäbe, Schienen,  Röhren, Walzen und dergleichen dienen kön  nen, wie in den     Fig.    6 bis 8 dargestellt.  



  Über die Stäbe s können zwecks Vervoll  kommnung des     Pressverfahrens    noch als     Press-          walzen    wirkende leicht drehbare Röhren P  gesteckt werden, wie die     Fig.    9 und 10  zeigen.  



  Der     Pressvorgang    kann auf     v    Arten er  folgen:  1. Durch Aufwärtsbewegung der Auf  hängewalzen W und     Gegeneinanderbewegen     der     Pressmittel    s,     bezw.    P in gleichbleibender       horizontaler    Höhenlage     (Fig.    6 bis 9).  



  2. Durch Verharren der Aufhängewalzen  W in gleicher Höhenlage und Abwärtsbewe  gung nebst gleichzeitiger Gegeneinander  Bewegung der     Pressmittel    s     bezw.    P       (Fig.10).     



  3. Durch     Aufwärtsbewegung    der Walzen  W und     gleichzeitiger        Abwärts-    und Gegen  einanderbewegung der     Pressmittel    s     bezw.    P.  (Der Fall     22    ist in     Fig.    10 dargestellt.)  Die maschinelle Erzeugung der in den       Fig.    1 bis 10 gezeigten Schwing- und Aus  pressbewegungen ist durch     Ausführ.ings-          beispiele    in den     Fig.    11 bis 18 dargestellt.  



       Fig.    19 ist ein Schnitt nach Linie     a-b          (Fig.    13). und     Fig.    20 zeigt einen Schnitt  nach Linie     c-d        (Fig.    13).  



  Die     Fig.    11, 12 und 13 zeigen in     Vorder-,     Seiten- und Oberansicht,     bezw.    Schnitten  ein Ausführungsbeispiel, in welchem die  Schwing-     bezw.        Pressstäbe    s in Führungs  schienen F gelagert und je zwei Strähnen im       Schwing-        bezw.        Presszustand    dargestellt sind.  



  Diese an     Schwingträgern    T aufgehängten       Führungsschienen    F, F, können durch zwei       Pleuelstangenpaare   <I>p, p</I> und<I>p" p,,</I> zeitweise  im Sinne einer gemeinsamen Hin- und     Iler-          bewegung    zwecks     Schwingung    der zu fär  benden Teile der Strähne St in der Flotte und  zeitweise im Sinn einer Gegeneinanderbewe-    <B>0</B>       gung    zwecks     Auspressung    der gefärbten       Strähnteile    betätigt werden.  



  Zwecks Ausübung der     Schwingbewegung     kann die Betätigung der Führungsschienen  durch die Pleuelstangen auf zwei Arten er  folgen.  



  <I>Erste Art:</I> Die vier Pleuelstangen<I>p, p</I>  und     p,,    p, greifen in vier in übereinstimmen  der Umfangslage auf der Welle A sitzende  vier Kurbelzapfen     k,    wodurch die Drehung  der Welle A alle vier Führungsschienen  F, F, F,, F, in gleichem Sinn hin und her  bewegt werden.  



  <I>Zweite Art:</I> Nur die zwei Pleuelstangen  <I>p, p</I> greifen in die zugehörigen Kurbelzapfen       K    und     bewegen    hierdurch die zwei Füh  rungsschienen F, F und     mittelst    nicht ge  zeichneter Kupplung auch die zwei Füh  rungsschienen F,, F, in übereinstimmendem  Sinne hin und her.  



  Die Pleuelstangen<I>p,, p,</I> sind hierbei aus  geschaltet. Soll nicht auch     Presswirkung.     sondern nur Hin- und     Herschwingung    er  zeugt werden, dann genügen bei lediglich  eingelegten Stäben zwei Führungsschienen  F, wovon je eine an jeder     Kufenseite    ange  ordnet ist.  



  Werden diese Stäbe s nicht bloss ein  gelegt, sondern mit den     Führungsschienen     fest verbunden, so genügt sogar nur eine  Führungsschiene F.  



  Zwecks Ausübung der     Auspressbewegung     greifen die zwei Pleuelstangen<I>p, p</I> an den  zwei Kurbelzapfen     k,        k    und die zwei Pleuel  stangen p,,     p,    an den gegenüber     k    um 180    versetzten zwei Kurbelzapfen<I>k,,</I>     k,    an, wo  durch bei Drehung der Welle A statt der  Miteinander- eine Gegenbewegung der     Füh-          rungsschienenpa.are    F, F und     F1,    F, und da  mit eine     Presswirkung    der Stäbe 8 entsteht.  



  Diese     Presswirkung    kann ebenfalls auf  zwei Arten - dauernd oder stossweise   erzielt werden.  



  <I>Die erste Art,:</I> Dauernde Pressung wird  erreicht, wenn die     Mrelle    A durch Ausschal  ten des auf Antriebswelle M sitzenden Kegel  rades r mittelst Schaltgabel G ausser fort  laufenden maschinellen Antrieb gebracht und      mittelst Handhebel H und Gewichts-     bezw.     Federhebel L nur so weit gedreht wird,     da.ss     mittelst der Pleuelstangen p und p, und der       Führungsschienen    F und F, durch die     Press-          stäbe    s eine Pressung der Strähne     St    erfolgt.  



  Die Stärke der Pressung kann je nach  Grösse des Handdruckes,     bezw.    des     Gewichts-          oder    Federzuges beliebig geregelt werden.  



  <I>Die zweite Art:</I> Stossweise Pressung wird  erzielt, wenn die Welle A in mechanischem  Antrieb verbleibt und die auf Pleuelstangen       p,    wirkenden zwei Kurbelzapfen nach k, ver  setzt sind.  



  Die     Presswirkung    ist durch entsprechende  Einstellung der     Kurbel-Ausschläge   <I>k</I> und     k,     der Pleuelstangen- und     Führungsschienen-          Verbindung    und - nicht gezeichnete - Ab  federung der Führungsschienen F und     Press-          glieder    s regelbar.  



  Die Schwing-     bezw.        Pressstäle    s können  nach Erfordernis in die Führungsschienen F  eingelegt und ausgehoben werden.  



  Werden die Stäbe nicht bloss eingelegt,  sondern in den Führungsschienen gut be  festigt, dann genügen auch für die     Press-          wirkung    zwei Führungsschienen, je eine an  jeder Seite der Kufe.  



  Die     Fig.    14 und 15 zeigen in     Seiten-    und  Oberansicht     bezw.    Schnitt ein Ausführungs  beispiel, in welchem die     Schwing-,        bezw.          Pressmittel    s zum Teil an einer Hohlwelle,  zum Teil an einer in dieser Hohlwelle be  findlichen zweiten Welle derart befestigt  sind, dass beide Wellen     unabhängig    vonein  ander samt ihren :Stäben s     sowohl    in     achsialer     Richtung verschoben, als um zirka<B>90'</B> ge  dreht werden     können.     



  Die .Stangen sind im     Presszustand    darge  stellt. Die Wellen C und D werden     mittelst     Gleitringen von den zwei Pleuelstangen p  und     p,    bewegt, welche ihrerseits in .der oben       geschilderten    Weise durch die Kurbeln der  Welle A bewegt werden, welch letztere  wegen beschränktem Zeichnungsraum ober  halb,     statt    unterhalb der     Fig.    15 angedeutet  ist.  



  Bei kleinerer     Stäbezahl    durch Hand  hebel, bei grösserer     Stäbezahl    durch Segment-  
EMI0003.0040     
  
    rad, <SEP> Schneckenrad <SEP> und <SEP> dergleichen <SEP> können
<tb>  die <SEP> beiden <SEP> Wellen <SEP> <I>C, <SEP> D,</I> <SEP> um <SEP> zirka <SEP> 90 <SEP> " <SEP> ge  dreht <SEP> und <SEP> sämtliche <SEP> Stäbe <SEP> derselben <SEP> rasch
<tb>  in <SEP> bezw. <SEP> ausser <SEP> Arbeitsstellung <SEP> gebracht <SEP> wer  den.
<tb>  Die <SEP> Fig.

   <SEP> 16 <SEP> und <SEP> 18 <SEP> zeigen <SEP> ebenfalls <SEP> zwei
<tb>  die <SEP> Stäbe <SEP> <I>s</I> <SEP> tragende <SEP> Wellen <SEP> U, <SEP> <I>V.</I> <SEP> welche
<tb>  jedoch <SEP> nicht <SEP> ineinander, <SEP> sondern <SEP> nebenein  ander <SEP> angeordnet <SEP> sind.
<tb>  Die <SEP> Stäbe <SEP> der <SEP> hintern <SEP> Welle <SEP> U <SEP> übergrei  fen <SEP> mittelst <SEP> einer <SEP> Krümmung <SEP> die <SEP> Stäbe <SEP> der
<tb>  vordern <SEP> Welle <SEP> V, <SEP> liegen <SEP> ,jedoch <SEP> im <SEP> ferneren
<tb>  Verlauf <SEP> in <SEP> der <SEP> Arbeitsstellung <SEP> in <SEP> gleicher
<tb>  Horizontalebene <SEP> neben <SEP> den <SEP> Stäben <SEP> der <SEP> Welle
<tb>  V.

   <SEP> Beide <SEP> Wellen <SEP> sind <SEP> unabhängig <SEP> voneinan  der <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> Stäben <SEP> axial <SEP> verschiebbar <SEP> und
<tb>  um <SEP> zirka <SEP> 90 <SEP>   <SEP> drehbar.
<tb>  In <SEP> diesem <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> sind <SEP> nur
<tb>  in <SEP> Fig. <SEP> 16 <SEP> die <SEP> Strähne <SEP> im <SEP> Presszustand <SEP> ge  zeichnet, <SEP> wobei <SEP> durch <SEP> Pfeile <SEP> die <SEP> Bew <SEP> egungs  bezw. <SEP> Druckrichtung <SEP> der <SEP> Pleuelstangen, <SEP> Wel  len <SEP> und <SEP> Pressstäbe <SEP> angegeben <SEP> ist. <SEP> Fig.

   <SEP> 18
<tb>  zeigt <SEP> die <SEP> Strangen <SEP> im <SEP> Schwingzustand.
<tb>  Bei <SEP> breiteren <SEP> Kufen <SEP> und <SEP> dementspre  chend <SEP> längeren <SEP> Stäben <SEP> s <SEP> sind <SEP> diese <SEP> Stäbe <SEP> ent  weder <SEP> besonders <SEP> kräftig <SEP> zu <SEP> gestalten <SEP> oder <SEP> an
<tb>  der <SEP> den <SEP> Wellen <SEP> U, <SEP> V <SEP> gegenüberliegenden
<tb>  Seite <SEP> der <SEP> Kufe <SEP> in <SEP> Führungsschienen <SEP> ähnlich
<tb>  der <SEP> Fig. <SEP> 13 <SEP> einzulegen.
<tb>  Die <SEP> Gewichtshebel <SEP> X. <SEP> Y <SEP> dienen <SEP> zur <SEP> Aus  gleichung <SEP> der <SEP> Stabgewichte, <SEP> bezw. <SEP> zur <SEP> leich  teren <SEP> Drehbarkeit <SEP> der <SEP> Wellen <SEP> UV <SEP> bei <SEP> Ausser  tätigkeitsetzung <SEP> der <SEP> Stäbe <SEP> s.
<tb>  In <SEP> der <SEP> eine <SEP> Oberansicht <SEP> darstellen  den <SEP> Fig.

   <SEP> 17 <SEP> erfolgt <SEP> die <SEP> Axialbewegun@g
<tb>  der <SEP> die <SEP> Schwingstäbe <SEP> s <SEP> tragenden <SEP> nebenein  ander <SEP> gelagerten <SEP> Wellen <SEP> U <SEP> und <SEP> V <SEP> nicht.
<tb>  durch <SEP> ein <SEP> Kurbel- <SEP> sondern <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Kurven  getriebe, <SEP> wobei <SEP> der <SEP> auf <SEP> Welle <SEP> U <SEP> sitzende
<tb>  Zapfen <SEP> J <SEP> in <SEP> die <SEP> Nute <SEP> der <SEP> auf <SEP> Antriebswelle
<tb>  M <SEP> befestigten <SEP> Kurvenwalze <SEP> F. <SEP> eingreift.

   <SEP> und
<tb>  die <SEP> Welle <SEP> V <SEP> durch <SEP> die <SEP> Kupplung <SEP> 0 <SEP> axial
<tb>  mitgenommen <SEP> wird, <SEP> wenn <SEP> es <SEP> sich <SEP> um <SEP> Hin  und <SEP> Herschwingung <SEP> der <SEP> Stäbe <SEP> s <SEP> handelt.
<tb>  Soll <SEP> Pressbewegung <SEP> ausgeübt <SEP> werden,
<tb>  dann <SEP> erhalten <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Wellen <SEP> U, <SEP> I' <SEP> keine
<tb>  gleichgerichtete, <SEP> sondern <SEP> gegeneinander <SEP> ge  richtete <SEP> Bewegung, <SEP> was <SEP> durch <SEP> zweckdien-         liehe Vorrichtungen zum Beispiel ähnlich den  in     Fig.    13 und 15 gezeigten oder auch anders  Gearteten Vorrichtungen geschehen kann.  



  Bei der in     Fig.    17 dargestellten Anord  nung zum Beispiel bildet der Kupplungsteil  0 einen     zweiarmigen    Hebel, der um einen  durch seine     Mitte    gehenden Drehbolzen  schwingend mit gegabelten Enden an Stif  ten der Welle<I>U,</I>     Y    angreift, derart, dass beim  Hin- und Herbewegen der Welle U die Welle       Y    entgegengesetzt hin- und hergeschoben  wird, so dass die Stäbe s, welche auf den  Wellen<I>U</I> und     Y    sitzen, wechselweise zwecks  Pressens der Garnsträhne sich einander  nähern und wieder auseinander bewegen kön  nen.  



  Die Schwingstäbe der Welle U über  greifen auf die in     Fig.    18 gezeigte Art die  Welle     Y.       Zur Erzeugung der zwecks Schwingung  der     Strangen    miteinander, sowie der zwecks  Pressung der     Strangen    gegeneinander erfol  genden Bewegung der die     Stäbe    s tragenden       Organe-Führungsschienen,    Wellen und der  gleichen können ausser den in     Fig.    11 bis  18 gezeigten zum Teil auf Hebelsystem (Kur  belgetriebe,     Fig.    11) zum Teil auf dem Sy  stem der schiefen Ebene (Kurvengetriebe,       Fig.    17)

   beruhenden     Vorrichtungen    auch  weitere auf Hebel oder schiefer Ebene beru  hende Mechanismen verwendet werden, zum  Beispiel     Schraubengetriebe,        Exzentergetriebe     und dergleichen.  



  Die Hebung und Senkung der Aufhänge  walzen W kann auf irgend eine der bekann  ten hier nicht gezeichneten     Arten    geschehen.  



  Die nach     Fig.    11, 1:2 und 13 in Füh  rungsschienen F gelagerten     Schwingstäbe    s  können leicht und rasch eingelegt und her  ausgenommen werden, ohne die Aufhänge  walzen W zu berühren, welche sich immer  oberhalb dieser     Schwingstäbe    befinden.  



  Auch die Anordnung der Schwingstäbe  oder dergleichen auf axial verschiebbaren  und um 90   drehbaren Wellen<I>C, D, U,</I>     Y       nach den     Fig.    14 bis 18 bildet kein Hindernis  für die Walzen W, indem die Wellen axial  so verschoben und dann eine nach der an  dern so um<B>90'</B> gedreht werden können, dass  die     .Schwingstäbe    s gut zwischen den Walzen  W durchkommen.  



  Die anhand der     Fig.    1 bis 20 geschil  derten     Schwing-    und     Pressvorrichtungen    für       multi-Strähnengarnfärberei        gestatten    daher  eine gedrängte Anordnung der Aufhänge  walzen, was sehr.     wertvoll    ist, indem hier  durch Maschinen von grosser Leistungsfähig  keit und geringem Raumbedarf für     multi-          Strähngarnfärberei    ermöglicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Färbemaschine für absatzweises, mehr farbiges Färben (Chinieren, Ombrieren) von bis zur jeweils gewünschten Grenze in die Flotte eingehängten Garnsträhnen, dadurch gekennzeichnet, dass stabartige Organe ober halb der Flotte sowohl in jeweils gleicher Richtung mit einander hin und her beweg bar, als in jeweils verschiedener Richtung gegeneinander bewegbar angeordnet. sind zwecks mechanischer Behandlung der Garn strähne. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Färbemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die stabartigen Organe neben den Strähnen in Führungs schienen herausnehmbar gelagert sind und durch diese Führungsschienen ausserhalb der Flotte hin und her bewegt werden. 2. Färbemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die stabartigen Organe zum Teil an einer Hohlwelle. zum Teil an einer in dieser Hohlwelle gelager ten zweiten Welle befestigt sind und dass beide Wellen abhängig und unabhängig voneinander mit den stabartigen Organen sowohl axial verschiebbar, als auch um 90 drehbar sind. 3.
    Färbemaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die stabartigen Organe an zwei nebeneinandergelagerten Wellen befestigt sind und dass diese Wel len abhängig und unabhängig voneinander mit den stabartigen Organen sowohl axial verschiebbar, als auch um 90 drehbar sind.
CH158514D 1931-09-25 1931-09-25 Färbemaschine für absatzweises mehrfarbiges Färben (Chinieren, Ombrieren) von Garnsträhnen in sogen. Multi-Färberei. CH158514A (de)

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