CH158520A - Verfahren zur Herstellung halbweicher Kragen aus ein- oder mehrlagigem Dickstoff. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung halbweicher Kragen aus ein- oder mehrlagigem Dickstoff.

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CH158520A
CH158520A CH158520DA CH158520A CH 158520 A CH158520 A CH 158520A CH 158520D A CH158520D A CH 158520DA CH 158520 A CH158520 A CH 158520A
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CH
Switzerland
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collar
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semi
collars
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Inventor
Aktiengesellschaft Gust Basel
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Gust Metzger Waesche & Kragenf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


      Verfahren    zur     Herstellung    halbweicher Kragen ein- oder     mehrlagigem    Dickstoff.    Die vorliegende Erfindung     betrifft    ein  Verfahren zur Herstellung halbweicher Kragen,  die aus einem ein- oder     mehrlagigen    Dick  stoffgewebe bestehen. Nach den bekannten  Verfahren -werden die Kragen aus Banden  hergestellt, die eine nur einer Kragenhöhe  entsprechende Breite aufweisen. Diese Ban  den ergeben aber eine unvorteilhafte Stoffein  teilung, indem speziell bei     langzipfligen    Kra  gen ein grosser Stoffabfall eintritt.  



  Nach dem vorliegenden Verfahren werden  die Kragen nun nicht mehr aus einer Bande  von nur einer Kragenhöhe entsprechender  Breite, sondern aus einem     Webstoff    von meh  reren Kragenhöhen entsprechender Breite  herausgeschnitten, welcher in durch die Höhe  der Ober- und     Unterkragenteile    bedingten  Abständen geschwächte Linien zur Bildung  der jeweiligen     Umfallstelle    eingewoben hat,  die abwechselnd enger und weiter voneinan  der abstehen, wobei man dann das Ausschnei  den der Kragen in Anlehnung an die Um  fallinien derart vornimmt, dass die Unter-         kragenteile    zwischen den     engerstehenden          Umfallinien,

      die     Oberkragenteile    zwischen  weiterstehenden     Umfalliciien,    behufs Stoff  ersparnis der Länge nach zueinander versetzt,  zum Ausschnitt gelangen. Auf diese Weise  erhält man eine erhebliche Stoffersparnis  gegenüber dem üblichen Ausschneiden aus  Banden. Die     Umfallinien    des Webstoffes  können durch einen Kennfaden bezeichnet  sein.  



  Das vorliegende Verfahren wird beispiels  weise durch die beiliegende Zeichnung erläu  tert.     Fig.    1 zeigt eine gewöhnliche Bande  von nur einer Kragenhöhe entsprechender  Breite, aus welcher, wie üblich, die Kragen a  herausgeschnitten werden; dabei ergibt sich  der Stoffabfall b.     Fig.    2 stellt einen Webstoff  von mehreren Kragenhöhen     entsprechender.     Breite dar. In diesem Webstoff sind eine  Reihe geschwächter Linien c eingewoben,  welche die jeweilige     Umfallstelle    bilden. Diese       Umfallinien,    die mit einem farbigen Kenn  faden versehen sein können, stehen abwech-           selnd    enger und weiter voneinander ab.

    Zwischen den     engerstehenden        Umfallinien     kommen beim Herausschneiden der Kragen  in Anlehnung an die     Umfallinien    die Unter  kragenteile d, zwischen den weiterstehenden       Umfallinien    die     Oberkragenteile    e zum Aus  schnitt, wobei man dafür Sorge trägt, dass  die Kragen längs den     Umfallinien    zueinander  versetzt ausgeschnitten werden, damit     jewei-          len    die zwei benachbarten Zipfel je zweier       nebeneinanderliegender    Kragen zum Aus  schnitt im     Stoff    zwischen die Zipfel eines  versetzt dazu liegenden Kragens zu liegen  kommen.

   Dadurch wird eine solche Stoffein  teilung ermöglicht, dass ein viel geringerer       Stoffabfall    entsteht als beim Ausschneiden  aus einer Bande, wie dies durch Vergleich  der     Fig.    1 und 2 leicht festzustellen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung halbweicher Kragen aus ein- oder mehrlagigem Dickstoff, dadurch gekennzeichnet, dass man dieselben nicht aus einer Bande von nur einer Kragen- höhe entsprechender Breite, sondern aus einem Webstoff von mehreren Kragenhöhen ent sprechender Breite herauschneidet, welcher in durch die Höhe der Ober- und Unterkragen teile bedingten Abständen geschwächte Li nien zur Bildung der jeweiligen Umfallstelle eingewoben hat, die abwechselnd enger und weiter voneinander abstehen, wobei man das Ausschneiden der Kragen in Anlehnung an die Umfallinien derart vornimmt,
    dass die Unterkragenteile zwischen den engerstehenden Umfallinien, die Oberkragenteile zwischen den weiterstehenden Umfallinien, behufs Stoff ersparnis der Länge nach zueinander versetzt, zum Ausschnitt gelangen. UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Webstoff mit durch Kennfaden bezeichneten Umfallinien verwendet.
CH158520D 1931-10-24 1931-10-24 Verfahren zur Herstellung halbweicher Kragen aus ein- oder mehrlagigem Dickstoff. CH158520A (de)

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CH158520D CH158520A (de) 1931-10-24 1931-10-24 Verfahren zur Herstellung halbweicher Kragen aus ein- oder mehrlagigem Dickstoff.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155737B (de) * 1958-12-30 1963-10-17 Eric Britton & Company Ltd Verfahren zur Herstellung von Unterkragen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1155737B (de) * 1958-12-30 1963-10-17 Eric Britton & Company Ltd Verfahren zur Herstellung von Unterkragen

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