CH158526A - Vorrichtung zum Filtern von Luft. - Google Patents

Vorrichtung zum Filtern von Luft.

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CH158526A
CH158526A CH158526DA CH158526A CH 158526 A CH158526 A CH 158526A CH 158526D A CH158526D A CH 158526DA CH 158526 A CH158526 A CH 158526A
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Sche Fabrik G M B H Schumacher
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Sche Fabrik G M B H Schumacher
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  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

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      Vorrichtung        zum    Filtern von Luft.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Filtern von Luft, bei welcher durch  besondere Führung der Luft eine besonders  hohe Leistung und gute gleichmässige Wir  kung erzielt wird.  



  Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich  aus dadurch, dass die Luft auf dem Wege  zwischen dem     Lufteinlass    und dem Filter  zwecks Grobreinigung derselben umgelenkt  wird.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes im Längs  schnitt dar.  



  Auf dem den     Einlassstutzen    a und den       Auslassstutzen    b enthaltenden     _    Körper c ist,  in fester Verbindung mit dem     Auslassstutzen     ein gelochtes Rohr d befestigt, sowie eine  Platte e, die das Filter der Vorrichtung  trägt.  



  Das Filter besteht hier -aus einem zylin  drischen Körper f, der durch einen Zwischen  ring g     irr    geeignetem Abstand vom Rohr d    gehalten wird und dem aus Filz, Watte,  Asbest oder dergleichen bestehenden zylin  drischen Körper<I>h.</I> Eine mittelst der Mutter<I>i</I>  festgehaltene Endscheibe     k    hält die ver  schiedenen Teile zusammen. Die Vorrichtung  wird von einer Glocke     nt    nach aussen ab  geschlossen, die mittelst einer Schraubkappe  n unter     Zwiscbenlage    einer Dichtung o gegen  den Körper     c    gedrückt wird.  



  Aus dem     Einlassstutzen        a    gelangt die  eintretende Luft durch den     Einlasskanal    p  in den Raum zwischen Glocke in und Kör  per h, durchdringt zunächst denselben, dann  den Körper<I>f</I> und zieht durch das Rohr<I>d</I>  und den Abzugsstutzen b ab.  



  Damit eine Grobreinigung der Luft statt  findet, bevor sie zum Filter gelangt, ist in  der Platte e ein Lochkranz angeordnet,  dessen Durchmesser wesentlich grösser ist als  der Durchmesser des ringförmigen     Einlass-          kanales    p und durch den die Luft in einzelne  Teilströme zerteilt wird, wobei die Luft wie      ersichtlich, zwischen dem Kanal p und dem  Lochkranz einen bedeutenden Richtungs  wechsel erleidet, bevor sie zum Filter<I>f, h</I>  gelangt, so dass die von der Luft mitge  führten verhältnismässig groben Teile bei  dieser Richtungsänderung zwischen     Luftein-          lass    a und Filter<I>f,</I>     lt    schon sich abscheiden.

    Der Lochkranz befindet sich zwischen zwei  Räumen, die die Luft passieren muss, bevor  sie in das Filter gelangt. Um diese Wirkung  zu erhöhen, sind die Wandungen der Löcher  in der Platte e zweckmässig nach unten, das  heisst der Strömungsrichtung entgegen,-     aus-          gebördelt.     



  Damit nun nicht die     vorgereinigte    Luft  im Bestreben, den kürzesten Weg zu nehmen,  in der Hauptsache nur die untere Filterzone  durchstreicht, sind die     Auslasslöcher    in dem  zentralen Rohr     d    in der obern Hälfte der       Vorrichtung,    also in der der Eintrittsstelle  abgekehrten Hälfte angeordnet. Hierdurch  wird erreicht, dass das Filter in seiner ganzen  Ausdehnung möglichst gleichmässig bean  sprucht wird und dementsprechend lang ohne  besondere Reinigung gebrauchsfähig bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Filtern von Luft, da durch gekennzeichnet, dass die Luft auf dem Weg zwischen dein Lufteinlass und dem Filter (h, f) zwecks Grobreinigung derselben um gelenkt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Räumen, die von der Luft passiert werden, bevor sie in das Filter gelangt, Luftdurchlässe in Gestalt von einzelnen Leitlöchern angeordnet sind, die den Luft strom unterteilen. 2.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unterauspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wandungen der Leit- löcher nach unten ausgebördelt sind. 3. Vorrichtungen nach dem Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitlöcher in der das Filter tragenden Platte (e) vorgesehen sind.
    4. Vorrichtung, nach dem Patentanspruch, mit senkrecht stehendem zylindrischem Filtor, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem zentralen- Rohr angeordneten Auslasslöcher für die gefilterte Luft in der obern, der Lufteintrittsstelle abgekehrten Hälfte der Vorrichtung liegen.
CH158526D 1931-10-20 1931-11-10 Vorrichtung zum Filtern von Luft. CH158526A (de)

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CH158526D CH158526A (de) 1931-10-20 1931-11-10 Vorrichtung zum Filtern von Luft.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE956842C (de) * 1953-12-18 1957-01-24 Kromschroeder Ag G Gasfilter fuer Gasleitungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE956842C (de) * 1953-12-18 1957-01-24 Kromschroeder Ag G Gasfilter fuer Gasleitungen

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