CH158640A - Steckdose mit Erdungsvorrichtung. - Google Patents

Steckdose mit Erdungsvorrichtung.

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CH158640A
CH158640A CH158640DA CH158640A CH 158640 A CH158640 A CH 158640A CH 158640D A CH158640D A CH 158640DA CH 158640 A CH158640 A CH 158640A
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socket
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Inventor
Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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Description


      Steekdose    mit     Erdungsvorriehtung.       Die Neuerung bezieht sich auf Steck  dosen mit     Erdungsvorrichtung        und    betrifft  die besondere Ausbildung der     Erdungskon-          taktfeder.    Diese Feder hat gewöhnlich eine  U-förmige Gestalt und liegt innerhalb des  Schutzkragens der Steckdose. Die Neuerung  bezweckt die Erzielung einer möglichst  weichen Federung der mit dem Stecker in Be  rührung     kommenden    Schenkel der     Erdungs-          feder    und zugleich eine zuverlässige Kontakt  gebung.

   Eine weiche Federung erhöht die  Lebensdauer des     Erdungskontaktes    und er  leichtert das     Einführen    des Steckers,  Die Neuerung besteht darin, dass die  Schenkel der     U-förmigen        Erdungskontakt-          feder    mit ihrer Basis durch Bogen von min  destens 2 mm Halbmesser mit an dieser Stelle  angebrachten Aussparungen verbunden sind.       Hierdurch    wird eine weiche Federung erzielt.

    Die     Aussparungen,    die auch die Gestalt von  Schlitzen haben können, erhöhen die Nach  giebigkeit der Feder und können zugleich  zur     Führung    der     federnden        Schenkel    in der    Weise benutzt werden, dass Rippen der  Dosenkappe in die Schlitze hineinragen.  Der Ausschlag der Federschenkel nach dem  Doseninnern kann dadurch begrenzt sein,  dass an den Führungsrippen besondere An  schläge für die Schenkel vorgesehen sind.  Ein weiteres Mittel zur Erzielung einer  weichen Federung kann .darin bestehen. dass  die eigentlichen Kontaktbacken als beson  dere Körper     mit    nur einem Teil ihrer Länge  an den     Federschenkelenden    anliegen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel der Neuerung an einem  Schnitt     (Abb.    1) und einer Draufsicht       (Abb.    2) der Steckdose mit Erdung.  



  Die Steckdose besteht aus einem Sockel       a    mit den     Steckerbuchsen    und einer Kappe  b mit einem Schutzkragen     e,    welche über  den Sockel gestülpt     wird.    In dem Schutz  kragen c sind seitliche Aussparungen d vor  gesehen, in denen die Schenkel der     U-förmi-          gen        Erdungskontaktfeder    e geführt sind.  Die     Erdungsfeder    e ist mit der Kappe durch      Niete f und g verbunden.

   Der eine     \riet,        g     ist nach dem Sockel     a    zu verlängert und als       Steckerstift    ausgebildet, welcher die leitende  Verbindung zwischen der     Erdungsfeder    e der  Kappe und einer     Erdanschlussklemme        li,    am  Sockel a herstellt. Die     Erdungsfeder    e ist an  den Übergangsstellen<I>i</I> und     k    zu den beiden  Schenkeln stark ausgebuchtet, so     .dass    Bogen  von     mindestens    2 mm grossem Halbmesser  entstehen.

   Je grösser dieser     Krümmungshalb-          messer    ist, um so weicher ist die Federung.  Ausserdem sind an diesen Stellen Schlitze m  vorgesehen, in welche eine von der Kappe b  ausgehende Führungsrippe n hineinragt, so  dass die beiden Schenkel nicht seitlich aus  weichen können. Die Rippen n besitzen an  der Innenseite über den Schlitz aufwärts hin  ausragende Anschläge o, gegen die sich die  Federschenkel bei herausgezogenem Stecker  abstützen. Dadurch werden die Federungen  der Schenkel nach innen derart begrenzt, dass  die Stecker in die Dose leicht eingeführt wer  den können. An den     Federschenkelenden    sind  besondere Kontaktbacken p angebracht, bei  spielsweise angenietet, die sich nur über  einen Teil der Schenkellänge erstrecken.

   Da  durch     wird    die Federung der Schenkel über  einen grossen Teil ihrer Länge verteilt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Steckdose mit Erdungsvorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass die Schenkel der U-förmigen Erdungskontaktfeder mit ihrer Basis durch Bogen von mindestens 2 mm Halbmesser mit an dieser Stelle angebrachten Aussparungen verbunden sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Steckdose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Führungsrippen (n) der Steckdosenkappe (b) in die Schlitze oder Aussparungen (m.) hineinragen und durch Anschläge (o) den Ausschlag der Kontaktfederschenkel nach innen be grenzen. 2. Steckdose nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erdungskontaktfeder (e) mit ihren Ausbieguragen <I>(i, k)</I> in Aussparun- gen (d) des Kappenbodens bezw. des Schutzkragens (c) ruht. 3.
    Steckdose nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erdungskontaktfeder (e) an der Unterseite des Kappenbodens befestigt ist. 4. Steckdose nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Federschenkelenden besondere mit nur einem Teil ihrer Länge an den Schenkeln anliegende Kontaktbacken (p) tragen.
CH158640D 1930-09-24 1931-09-17 Steckdose mit Erdungsvorrichtung. CH158640A (de)

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CH158640D CH158640A (de) 1930-09-24 1931-09-17 Steckdose mit Erdungsvorrichtung.

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AT132329B (de) 1933-03-10

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