CH158700A - Stuhlartiges Sitzmöbel. - Google Patents

Stuhlartiges Sitzmöbel.

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Publication number
CH158700A
CH158700A CH158700DA CH158700A CH 158700 A CH158700 A CH 158700A CH 158700D A CH158700D A CH 158700DA CH 158700 A CH158700 A CH 158700A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stool
seating furniture
chair
seat
seating
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Application number
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English (en)
Inventor
Nussbaum Robert
Original Assignee
Nussbaum Robert
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Publication date
Application filed by Nussbaum Robert filed Critical Nussbaum Robert
Publication of CH158700A publication Critical patent/CH158700A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/50Supports for the feet or the legs

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Special Chairs (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 147393.         Stuhlartiges    Sitzmöbel.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  weitere Ausbildung des stuhlartigen Sitz  möbels gemäss dem Patentanspruch des  Hauptpatentes, und zwar liegt die Weiter  ausbildung darin, dass an der untern Seite  des Sitzes auf beiden Längsseiten je eine  mit einem Falz versehene Leiste angeordnet  ist, um ein Einschieben     bezw.    Unterbringen  des zum Sitzmöbel gehörenden Schemels zu  ermöglichen.

   Zweckmässig weist der     Sehe-          mel    zwei Beinpaare von ungleicher Länge  auf, so dass durch entsprechende Stellung des  Schemels eine horizontale oder nach vorn ge  neigte Lage der Beine der das Sitzmöbel be  nutzenden Person erreicht werden kann.  Durch Anbringen des Schemels vor dem Sitz  möbel wird das Ganze zu einem Liegestuhl,  so dass das Sitzmöbel in dieser Zusammen  stellung auch für Kranke und ältere Leute  Verwendung findet.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des zur Darstellung gebracht.  



  Es zeigen:         Fig.    1 eine Seitenansicht des Sitzmöbel  mit dem unter das Sitzbrett eingeschobenen  Schemel,       Fig.    2 das Sitzmöbel nach     Fig.    1 mit dem  auf dem Quersteg     angelenkten    Schemel in  horizontaler Lage,       Fig.    3 eine schaubildliche Darstellung,       Fig.    4 eine     Seitenansicht    des Sitzmöbels  mit     angelenktem    Schemel mit in nach vorn  geneigter Lage,       Fig.    5 das Sitzmöbel in eine Lage ge  stellt, welche den Schemel einzuschieben ge  stattet.  



  Das dargestellte Sitzmöbel besteht wie  das im Hauptpatent beschriebene aus meh  reren Stützen, die durch die beiden Längs  stege miteinander verbunden sind. Die bei  den vordern Stützen sind durch einen mit  Nuten 1 und 2 versehenen Quersteg 3 mit  einander verbunden, der zum Aufsetzen der  Füsse dient, sowie auch den zum Sitzmöbel  gehörenden Schemel 4 im Gebrauchsfall  durch die zwei kürzeren Beinpaare     anlenken     zu können. Um den Schemel 4 bei Nicht-      gebrauch unter das Sitzmöbel versorgen zu  können, sind an der untern Seite des Sitzes  5, auf beiden Längsseiten je eine mit einem  Falz G versehene Leiste 7 angeordnet, in  welche das Sitzbrett des Schemels 4 einge  schoben wird, so dass der ganze Schemel unter  den Sitz 5 zu stehen kommt und somit keinen  weiteren Platz in Beanspruchung nimmt.

   Die  Rücklehne besteht aus den Stützen 8 und 9.  sowie aus zwei     Querstützen    10 und 11, die  durch     Verbindungsstäbe    12     miteinander    ver  bunden sind. In der Mitte der Rücklehne sind  die Verbindungsstäbe 12 aneinander ge  schoben, oder bestehen aus einem in entspre  chender Breite ausgebildeten Stück, um ein  besseres Anlehnen des Rückens     vier    das Sitz  möbel benutzenden Person zu sichern.

   Um  dem Schemel 4 eine nach vorn geneigte Lage  zu geben, wird der letztere mit seinen län  geren Beinpaaren so gegen das Sitzmöbel ge  stellt, dass der Sitz 5 des Sitzmöbels und das       Sitzbrett    des Schemels 4     aneinander    zu liegen  kommen     (Fig.    4).  



  Soll dagegen die     Auflageflache    verlän  gert werden, um beispielsweise grösseren  Personen ein bequemes Auflegen der Beine  zu ermöglichen, so werden die längeren Bein  paare vor den Quersteg 3 gesetzt, so dass    dadurch der Sitz des Sitzmöbels und das Sitz  brett des Schemels nicht mehr aneinander  liegen und der so gebildete Zwischenraum  zwischen den letzteren gleich. der Verlän  gerung des. Ganzen entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUOH Stuhlartiges Sitzmöbel nach.dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, < lass an der untern Seite des Sitzes auf. beiden Längsseiten je eine mit einem Falz versehene Leiste angeordnet ist, um ein Einschieben bezw. Unterbringen des zum Sitzmöbel gehörenden Schemels zu ermög lichen. UNTERANSPRUCH: Stuhlartiges Sitzmöbel nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der dazugehörige Schemel zwei Beinpaare von ungleicher Länge aufweist, so dass je nach Stellung des Schemels eine horizontale oder nach vorn geneigte Lage der Beine der das Sitzmöbel benutzenden Person ermöglicht wird.
CH158700D 1931-10-06 1931-10-06 Stuhlartiges Sitzmöbel. CH158700A (de)

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CH158700T 1931-10-06
CH147393T 1931-10-06

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CH147393D CH147393A (de) 1931-10-06 1931-02-03 Stuhlartiges Sitzmöbel.
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CH147393A (de) 1931-06-15

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