CH158801A - Vorschubvorrichtung für Nähmaschinen. - Google Patents

Vorschubvorrichtung für Nähmaschinen.

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CH158801A
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CH
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feed device
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English (en)
Inventor
Company The Sing Manufacturing
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Singer Mfg Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B27/00Work-feeding means
    • D05B27/24Feed-dog lifting and lowering devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


      Vorschubvorrichtung    für Nähmaschinen.    Für gewisse Arbeiten mit der Familien  nähmaschine, wie beispielsweise zur     Her-          siellung    von Stickereien oder zum Stopfen,  ist es erwünscht, den die übliche     Viereck-          bewegung    ausführenden     Stoffschieber    un  wirksam zu machen, so     dass    er     nicbt    mit dem  Arbeitsstück in Eingriff tritt.

   Dies erfolgte  bisher in verschiedener Weise, wozu Vor  kehrung getroffen war, um den     Vorschub-          stangenlüftungsarm    von seiner antreibenden       -Sellwingwelle    zu     entkuppeln,     Die Erfindung bezweckt die Schaffung  einer vereinfachten Einrichtung, um die Ent  kupplung der     Vorschubstange    von der     Vor-          seliublüftungsvorrichtung    zwecks Ausführung  von     Stickarbeiten    und zum Stopfen oder der  gleichen herbeizuführen.  



  Gemäss der Erfindung ist der     Vorschu.11)-          lüftu-ngsarm    auf einer Schwingwelle be  festigt und weist eine aus einer Schraube  und einem Schlitz-, bestehende     Klemmverbi-n-          dung    mit einem Arm auf, der lose auf der  Schwingwelle. sitzt und die     Vorschubstange       anheben kann. Die Anordnung der Teile ist  hierbei so,     dass    die     Vorschubstange    hinunter  fällt, wenn die Schraube gelockert wird, und  der Schlitz besitzt an dem einen Ende einen  vertieften Sitz für die erwähnte     Seliraube.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar ist:       Fig.   <B>1</B> ein     Vertikalquerschnitt    durch die  Grundplatte einer     Nälimaschine    und     veran-          schaulieltt    die     Vorschubstange    und die dazu  gehörigen Teile in der Ansicht;       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf diese Teile  von unten;

         Fig.   <B>3</B> ist ein Schnitt durch die     Vorschub-          stange    nach der Linie<B>3-3</B> der     Fig.   <B>1,</B> wo  bei der     Schiffc-hentreiber    in Ansicht darge  stellt ist;       Fig.    4 ist eine Ansicht der den Vorschub  ausser Wirkung setzenden Einrichtung, wo  bei die Teile festgezogen sind, um die     Vor-          schublüftungsrolle    in ihrer richtig arbeiteti-      den     Beziellung    zu der     Vorschubhebeschwing-          welle    zu verbinden;

         Fig.   <B>5</B> ist eine     älnlic'he    Ansicht, in der  die Teile gelockert sind, damit die     Vorsehub-          lüftungsrolle    mit Bezug auf die     Vorscliub-          hebeschwingwelle    hinunterfallen kann;       Fig.   <B>6</B> ist ein Schnitt nach der Linie<B>6--6</B>  der     Fig.     



       Fig.   <B>7</B> ist ein Schnitt nach der Linie<B>7-7</B>  der     Fig.   <B>5;</B>       Fig.   <B>8</B> ist eine Ansicht des in den     Fig.    4  und<B>5</B> dargestellten Armes, der fest auf der       Vorseliubhebeseliwingwelle    sitzt, und       Fig.   <B>9</B> ist eine Ansieht des in     Fig.    4  und<B>5</B> dargestellten Armes, der lose auf der       Vorschubhebeschwingwelle    sitzt.  



  <B>1</B> bezeichnet die Stoffplatte, unter der  die     Vorseliubschwingwelle    2 und die     Vor-          seliubhebeseliwingwelle   <B>3</B> gelagert sind. Die  Welle 2 ist mit Armen 4, 4 versehen, die  Körnerspitzen<B>5, 5</B> tragen, auf denen der  Endteil<B>6</B> der den     Stoffseliieber   <B>8</B> tragenden       Vorschubstange   <B>7</B> schwingbar gelagert ist.  Der Stoffschieber<B>8</B> arbeitet durch die<U>ge-</U>  schlitzte Stichplatte<B>9</B> hindurch, deren Ober  fläche bündig mit der Stoffplatte<B>1</B> liegt  und mit dem üblichen Stichloch<B>10</B> für den  Durchgang der Nadel versehen ist.  



  Auf der Schwingwelle<B>3</B> ist ein Arm<B>11</B>  befestigt, der an seinem freien Ende     mit     einem bogenförmigen Schlitz 12     (Fig.   <B>8)</B>  versehen ist, der konzentrisch. zu der Welle<B>3</B>  verläuft. Auf der Welle<B>3</B> ist neben dem  Arm<B>11</B> ein Winkelhebel frei drehbar ge  lagert, dessen     wagrechter    Arm<B>13</B> die     Lüf-          tungsrolle    14 trägt, die von der Gabel<B>15</B> an  dem freien Ende der     Vorschubstange   <B>7</B>     um-          fasst    wird.

   Ein Federring<B>16',</B> der federnd  in einer Nut neben dem Winkelhebel<B>13, 16</B>  sitzt, wirkt wie ein Bund und verhindert  eine Verschiebung des Hebels<B>13, 16</B> von dem  Arm<B>11</B> hinweg. In den nach unten ragen  den Arm<B>16</B> des     Winkelliebels    ist eine von  Hand zu beeinflussende Klemmschraube<B>17</B>       eingesehraubt,    die am.

   Fuss ihres Kopfes eine       koniselie    Schulter<B>18</B> trägt, die in eine     ver-          hä.Itnismässig    tiefe, halbkreisförmige, koni-    sehe Vertiefung an dem rechten Ende des in  dem Arm<B>11</B> vorgesehenen Schlitzes<B>19,</B> ein  greifen kann     (Fig.   <B>6).</B> In dieser Klemmlage  der Teile, die in den     Fig.    4 und<B>6</B> und durch  die ausgezogenen Linien in     Fig.   <B>1</B>     angedeti-          tet    ist,

   befindet sich die     Vorschubstange    in  der angehobenen oder in der Arbeitslage und  zur Ausführung des üblichen Vorschubs in  ihrer normalen Beziehung zu der     Vorschub-          hebeschwingwelle   <B>3.</B>  



  Wenn es erwünscht ist, die Nähmaschine  zur Ausführung von Zierstich- oder ähn  lichen Arbeiten zu benutzen,     seiu-aubt    der  Arbeiter die Schraube<B>17,</B> soweit dies mög  lich ist, zurück, bis das sieh nach aussen er  weiternde Ende<B>20</B> der Schraube<B>17</B> sich  auf den Arm<B>16</B> auflegt     (Fig.   <B>5</B> und<B>7).</B>  Wenn die Schraube<B>17</B> in dieser Weise     los-          ,olesehraubt    ist, ist der Arm<B>16</B> von dem  Arm<B>11</B>     entkuppelt,    und die     Vorschubstange     <B>7,</B> sowie der Winkelhebel<B>13, 16</B> fallen in  die in     Fig.   <B>1</B> durch die gestrichelten Linien  dargestellte Lage,

   in der der Stoffschieber  keine Wirkung auf das     Arbeitsstück    aus  übt. Die Schraube<B>17</B> befindet sich     nunmelir     an dem andern Ende des Schlitzes 12, und  die     konisehe    Schulter<B>18</B> ist in Eingriff mit  der verhältnismässig flachen,     halbkreisförmi-          Glen,    konischen Vertiefung 21. Aus den     Fig.     <B>7</B> und<B>8</B> ist zu erkennen,     dass    der Arm<B>11</B>  an demjenigen Ende des Schlitzes 12, das  die flache konische Vertiefung 21 aufweist,  dicker ist als an dem andern<B>Ei</B>     nde    des  Schlitzes 12, an dem die tiefe konische Ver  tiefung<B>19</B> vorhanden ist.

   Diese beiden ko  nischen Vertiefungen 21 und<B>19</B> an den bei  den Enden des Schlitzes 12 sind durch     all-          mähliell    ansteigende Wandungen 22 mitein  ander verbunden, derart,     dass,    wenn die  Schraube<B>17</B> festgezogen wird, letztere und  der Arm<B>16</B> gezwungen werden, sich auf den       Schrägflächen   <B>2-9</B> in die in     Fig.   <B>6</B> dargestellte  Lage zu bewegen, in der die Schraube<B>17.</B>  nachdem sie vollständig festgezogen worden  ist, sieh an demjenigen Ende des Schlitzes  12 befindet, an dem die tiefe, 'halbkreis  förmige..     konisehe    Vertiefung<B>19</B> vorgesehen      ist.

   Es ist daher unmöglich, die Schraube<B>17</B>  in irgend einer andern als in der richtigen  Arbeitsstellung mit Bezug auf den Lüftungs  arm<B>11</B> vollständig     festzuziellen.    Wenn die  Teile festgezogen -sind, sind sie fest     anein-          andergeklemmt    und können, da kein Spiel  vorhanden ist, nicht klappern.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Vorschubvorrichtung für Nähmaschinen, mit einer VorschubseUwingwelle, mit der die Vorsehubstange verbunden ist, und eineVor- schubliebeschwingwelle, auf der ein Lüf tungsarm befestigt ist, dadurch gekennzeich net, dass ein Arm, der lose auf der Vor- schubhebeschwingwelle sitzt und die Vor- schubstange anhebt,
    eine aus einer Schraube und einem Schlitz bestehende Klemmverbin- dung mit dem Lüftungsarm aufweist, der art, dass die Vorschubstange hinunterfallen kann, wenn die Schraube gelöst wird, und dass dieser Schlitz an dem einen Ende einen vertieften Sitz für die Schraube aufweist.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorschubvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der ge- schlitzte Arm in der Dicke von dem einen Ende des Schlitzes bis zu dessen andereni Ende keilförmig verläuft, derart, dass. wenn die Schraube festgezogen wird, sie infolge der auftretenden Keilwirkung längs des Schlitzes verschoben wird, uni die Vorschubstange in die normale Ar beitslage emporzuführen. 2.
    Vorschubvorriclitung nach Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der ge- schlitze Arm an dem einen Ende des Schlitzes mit einer flachen Vertiefung und an dem andern Ende des Schlitzes mit einer tiefen Vertiefung versehen ist, und dass diese Vertiefungen durch schräg verlaufende Wandungen miteinander ver bunden sind, so dass die Schraube, die mit einer konischen Schulter versehen ist. beim Anziehen sich längs dieser konischen Wandungen auf die tiefe Vertiefung zu verschiebt und sich schliesslich in letzte rer festsetzt.
CH158801D 1931-12-24 1931-12-24 Vorschubvorrichtung für Nähmaschinen. CH158801A (de)

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