CH158867A - Vorrichtung zum fortlaufenden Aufzeichnen der Drehzahl oder Leistung einer Maschine. - Google Patents

Vorrichtung zum fortlaufenden Aufzeichnen der Drehzahl oder Leistung einer Maschine.

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CH158867A
CH158867A CH158867DA CH158867A CH 158867 A CH158867 A CH 158867A CH 158867D A CH158867D A CH 158867DA CH 158867 A CH158867 A CH 158867A
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Telefonaktiebolaget L Ericsson
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Ericsson Telefon Ab L M
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D9/00Recording measured values
    • G01D9/02Producing one or more recordings of the values of a single variable
    • G01D9/10Producing one or more recordings of the values of a single variable the recording element, e.g. stylus, being controlled in accordance with the variable, and the recording medium, e.g. paper roll, being controlled in accordance with time
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum fortlaufenden     Aufzeichnen    der Drehzahl oder     Leistung    einer     Maschine.       Es ist bekannt, die Drehzahl von um  laufenden Arbeitsmaschinen in der Weise zu  messen, dass auf einem mit gleichmässiger  Geschwindigkeit bewegten     Registrierstreifen     quer zu dessen Bewegung der Zahl der in  einer bestimmten Zeit erfolgenden Umläufe  entsprechende Marken aufgezeichnet werden,  wobei die Zahl der auf die     Zeiteinheit    ent  fallenden Marken ein     Mass    für die Drehzahl  oder auch für- die Leistung der zu über  wachenden     Arbeitsmaschine    ist,

   wenn die  Leistung in geradem     Verhältnis    zur Um  laufszahl steht.  



  Es ist bei     andern    Vorrichtungen     bekannt,     die Leistung dadurch zu messen, dass auf  einem mit gleichmässiger Geschwindigkeit  bewegten     Registrierstreifen    die von einer  Arbeitsmaschine gelieferten Stückmengen  auf einer     ansteigenden    Treppenlinie gemessen  werden, und nach Erreichen einer bestimm  ten Anzahl gelieferter Arbeitsstücke die  Schreibvorrichtung wieder in ihre Anfangs  lage zurückgeführt und eine neue Treppen  linie aufgezeichnet wird.

      Mit der Vorrichtung gemäss der Erfin  dung soll die Drehzahl oder Leistung einer  Maschine dadurch gemessen werden, dass ein       Registrierorgan        unter    Kontrolle der Maschine  in eine bestimmte Anfangslage periodisch  zurückgestellt und aus dieser Lage wieder  in Gang gesetzt     wird,

      wobei dasselbe von  einer     mit    gleichbleibender Geschwindigkeit  umlaufenden Welle aus durch Vermittlung       einer    in Abhängigkeit von der zu registrie  renden Grösse geformten     Leitkurve    angetrie  ben     wird.    In einer besonders     zweckmässigen     Ausführungsform der Vorrichtung gemäss  der     Erfindung    ist die Leitkurve als gleich  seitige Hyperbel ausgebildet und auf einem  mit gleichbleibender Geschwindigkeit um  laufenden, quer zur Bewegungsrichtung des       Registrierstreifens    stehenden Zylinder ange  bracht, derart, dass eine der Asymptoten der  Hyperbel mit der Zylinderachse parallel  wird.

   Es lässt sich leicht mathematisch be  weisen, dass bei Verwendung einer derartigen       hyperbelförmigen    Leitkurve jede auf dem       Registrierstreifen    aufgezeichnete Linie in      einem Punkt umkehrt, dessen Abstand von  einer gewissen gegenüberliegenden Grund  linie auf dem     Registrierstreifen    proportional  zur     Umdrehungsgeschwindigkeit    beziehungs  weise     Leistung    der     Maschine        ist,    zum Bei  spiel     proportional    zu der von einer Arbeits  maschine in der     Zeiteinheit    gelieferten Ar  beitsmenge.

   Durch Wahl einer genügend  niedrigen Geschwindigkeit für den     Registrier-          streifen    kommen die aufgezeichneten Linien  so nahe zusammen, dass ein Teil des Strei  fens ein gestricheltes     Aussehen    erhält und  eine verhältnismässig ausgeprägte Grenzlinie  gegen die weissen Partien aufweist, welche  Grenzlinie     offenbar    mit der Kurve, die  die Beziehung zwischen der Zeit und der  Umlaufgeschwindigkeit beziehungsweise Lei  stung der zu überwachenden Maschine dar  stellt,     übereinstimmt.     



  Wenn     Leitkurven    von anderer Form für  die Registrierung für die Umlaufgeschwin  digkeit oder dergleichen benutzt werden,  wird natürlich die Teilung der Skala nicht  gleichmässig, sondern muss empirisch be  stimmt werden.  



  Auf der Zeichnung ist schematisch ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Auf einem mit gleichmässiger Geschwin  digkeit in     Richtung    des Pfeils 261 beweg  ten     Regzstrierstreifen    26 schreibt ein an  einer Stange 17     befestigter        Stift    171, der  in     Führungen    172 gleitet, eine Kurve auf.  



  Zum Steuern der Stange 17 dient eine       hyperbelförmige    Leitkurve 16, die auf einem  Zylinder 15 aufgewickelt ist. Durch die  Leitkurve 16 wird die Stange 17 mit Hilfe  von Rollen 18 geführt. Am     obern    Ende geht  die Leitkurve 16 in ein wageechtes, als Rast  dienendes     Stück    16' über. Der Zylinder 15  ist schwenkbar in einem     Pfannenlager    27  gelagert und trägt auf seiner Achse 14 ein  Zahnrad 13, das nur     durch    Reibung mit der  Welle 14 verbunden ist, so dass es die Welle  14 und damit den Zylinder 15 zwar antrei  ben; aber sich auch bei ruhendem Zylinder  15 auf der Welle 14 drehen kann.

      Das Rad 13 wird durch eine Schnecke 12  angetrieben, die auf einer mit gleichbleiben  der Geschwindigkeit angetriebenen Welle 9  angeordnet ist. Eine Feder 141 hält die  Achse 14 des Zylinders 15 und damit das  Rad 13 in Eingriff mit der Schnecke 12.  Um die Achse 14 ist eine Feder 19     gewickelt,     die bestrebt ist, die Welle 14 entgegengesetzt  zur Richtung des     Antriebes    durch die  Schnecke 12 zu drehen. Auf der Welle 14  ist     zwischen    Führungen 201, 202 ein Stein  20 angeordnet, in dem sich die Welle 14  frei drehen kann.

   Der Stein 20 bildet den  Anker eines Magnetes     M3,    der beim Ein  schalten in einen Stromkreis den Stein 20  anzieht und dabei die Welle 14 mit dem  Antriebsrad 13 ausser Eingriff mit der  Schnecke 19 in die gestrichelt gezeichnete  Lage bringt.  



  Der Zylinder 15 trägt an seinem     intern     Ende einen Anschlag 2$1, der sich gegen  eine Sperrklinke 38 legt und dadurch den  Zylinder 15 in bestimmter Lage sperrt. Die  Klinke 28 ist als Anker eines Elektro  magnetes     M5    ausgebildet, so dass beim Ein  schalten des Magnetes     M,    in einen Strom  kreis die Klinke 28 angezogen und der Zy  linder 15 zur Drehung freigegeben     wird.     



  Die den     Schreibstift    171 tragende Stange  17 ist an einem biegsamen Antriebsorgan  173, zum Beispiel einer Schnur, aufgehängt.  Die     Schnur    ist über eine Rolle 25 zu einer       Aufwickeltrommel    22 geführt, die von der  mit gleichbleibender Geschwindigkeit an  getriebenen Welle 9 gedreht wird, wenn die  beiden Kupplungsköpfe 21, 23 zum Eingriff  gebracht werden. Zum Bewegen der Kupp  lungsköpfe dient ein Hebel 24, der als An  ker eines Magnetes     TI,4    ausgebildet ist. Zum       Zurückführen    des Hebels 24 bei     Stromlosig-          keit    des Magnetes     1I,    dient eine Feder 241.  



  Auf der mit gleichbleibender     CTeschwin-          digkeit    getriebenen Welle 9 ist eine Scheibe  10 aus Isolierstoff gleitbar befestigt, so     da.ss     die Scheibe 10 festgehalten werden kann,  aber bei Freigabe mit derselben Geschwindig-      keif wie die Welle 9 von dieser     angetrieben     wird. Zum Festhalten der Scheibe 10 dient  ein Anschlag 73, mittelst dessen die Scheibe  durch einen Gegenanschlag 7 festgehalten  wird. Auf der Scheibe 10 sind ein     segment-          förmiges    Kontaktstück 11 und ein Kontakt  stück 111 mit kleinerem     Zentriwinkel    ange  ordnet.

   Die Kontaktstücke 11 und 111 liegen  auf     verschiedenen    Seiten der Scheibe.    Das Kontaktstück 11 liegt im Strom  kreis zweier Schleifkontakte 112 und 113,  so dass, solange die beiden federnden Schleif  kontakte 1.12, 113 das     Segmentkontaktstück     11 berühren, ein Stromkreis geschlossen ist.  



  Der die Scheibe 10 sperrende Anschlag 7  ist um eine Achse 71 schwenkbar und steht  unter der Wirkung zweier Elektromagnete       M,    und M2. Zum Zurückführen des An  schlages 7 bei     Stromlosigkeit    des ihn fest  haltenden Magnetes     M2    dient eine Feder 72.  



  An die Achse 71 des     Anschlages    7 ist  eine Stromleitung angeschlossen, so dass der  Anschlag 7, wenn er     beim        Herausschwenken     aus seiner Sperrlage sich gegen ein Kontakt  stück 8 legt, einen elektrischen Stromkreis  schliesst.  



  Zum     Herausschwenken    des als     Elektro-          magnetanker    ausgebildeten und gleichzeitig  als Kontakthebel dienenden     Anschlages    7  aus der Sperrstellung dient ein Elektromag  net     Ml,    der in einem Stromkreis A liegt,  der durch seine Batterie $ oder eine an  dere Stromquelle gespeist wird. Der Strom  kreis A wird durch     Kontaktstücke    5, 6 pe  riodisch geschlossen, die von der Welle 1  der zu überwachenden     Arbeitsmaschine    be  wegt werden.

   Zum Bewegen der Kontakt  stücke 5, 6 in die Berührungsstellung dient  ein Pendel 4, das durch einen Anschlag 3  einer auf der Welle 1 sitzenden Scheibe 2  bei jeder Umdrehung der Welle 1 einmal aus  der Gleichgewichtslage angehoben wird     und     dabei eine Schwingung vollführt, da es ge  dämpft aufgehängt ist. Dadurch entsteht bei  jeder Umdrehung der Welle 1 im Stromkreis  A ein Stromstoss.

      Beim     Herausbewegen    aus der Sperrlage  legt sich der vom Magneten     Ml    angezogene  Anschlag 7 gegen die Kontaktschraube 8  und schliesst dadurch einen zweiten Strom  kreis auf dem Wege 8, Batterie C, Schleif  kontakt 112,     Segmentkontakt    11, Schleif  kontakt 113, Elektromagnet     37i,    Elektro  magnet     :113,    Elektromagnet     312,    Achse 71.  



  Auf diese Weise werden beim Heraus  schwenken des Anschlages 7 aus der die  Scheibe 10 sperrenden Lage gleichzeitig die  hintereinander geschalteten Elektromagnete       M2,        i113,        111i    mit Strom     versorgt,    von denen  der Elektromagnet     M@    den Anschlag 7 in  der ausgeschwenkten Lage festhält, damit.  er nicht beim Öffnen der Kontaktstücke<B>5.6</B>  sofort in die Sperrstellung zurückkehrt.  



  Beim Schliessen der Kontaktstücke<B>5,6</B> wird  daher zunächst der Magnet     M,    erregt und un  mittelbar darauf der Stromkreis der Elektro  magnete     1l22,        M3,        M,,    geschlossen, so dass  gleichzeitig der Umlauf der die Kontakt  segmente 11, 111 tragenden Scheibe 10 be  ginnt und das Antriebsrad 13 der Achse 1-1  des Zylinders 15 ausser Eingriff mit. der       Antriebsschnecke    12 gebracht, sowie die  Kupplungsköpfe 21, 23 in ihre Eingriffs  stellung bewegt werden.  



  Die Elektromagnete     i112,        113.        31i    bleiben  so lange erregt, wie die Schleifkontakte 112.  113 auf dem     Segmentkontalitstück    11  schleifen.  



  Beim Anziehen des     Steines    20 durch den       Elektromagneten        113    dreht die Feder 19. da  das Antriebsrad 13 und die     Schnecke        1=i     nicht mehr in Eingriff stehen, den Zylinder  15 in der Richtung des Pfeils 151     herein.     bis der Anschlag 281 unter der für dies:  Drehrichtung des Zylinders unwirksamen  Sperrklinke 28     vorbeipassiert    ist. und gegen  einen nicht gezeichneten festen Anschlag  schlägt.  



  Gleichzeitig mit dem Zurückdrehen<B>des</B>  Zylinders 15 durch die Feder 19 wird die       Aufwickeltrommel    22 von der Welle 9 aus ge-      dreht und die Stange 17 mit dem Schreib  stift 171 in die Anfangsstellung zurück  geführt. Diese Bewegung hält so lange an,  wie die Schleifkontakte     112.,    113 noch auf  dem     Segmentkontaktstück    11 schleifen. Der       Zentriwinkel    des     Segmentkontaktstückes    11  ist so gewählt, dass, wenn das Zurückdrehen  des Zylinders 15 und das Zurückführen des  Schreibstiftes 171 in die Anfangsstellung  vollendet ist, der Stromkreis unterbrochen  wird.

   Sobald das     Segmentkontaktstück    11  die Schleifkontakte 112, 118 verlässt und die  Magnete     M2,        M3,        M4    stromlos werden, zieht  die Feder 72 den Anschlag 7 in die Sperr  stellung zurück. Ebenso ziehen die Federn       1.11    und 241 die Welle 14 des Zylinders 15  und den Hebel 24 zurück, so dass das An  triebsrad 13 der Welle 14     mit    der Schnecke  12 zum Eingriff kommt und die Kupp  lungsköpfe 21,     2-3    ausser Eingriff gebracht  werden.  



  Bei Herstellung der Antriebsverbindung  zwischen Antriebsrad 13 und Schnecke 12  der Welle 14 wird der Zylinder 15 so lange  in Richtung des Pfeils 152 gedreht, bis der  Anschlag 281 die Sperrklinke 28 erreicht.  Gleichzeitig senkt sich die Stange 17, bis die  Rolle 18 den     wagrechten    Teil 161 der     Leit-          kurve    16 berührt. In dieser Stellung ist die  Vorrichtung zur Ausführung des     Messvor-          ganges    bereit.  



  Die     Scheibe    10 wird nach Feststellen des  Zylinders 15 und des Schreibstiftes 171 in  der Ausgangsstellung weiter gedreht, bis der  auf der andern Seite der Scheibe liegende       Segmentkontakt    111 den Schleifkontakt 114  berührt und dadurch auf dem Wege 114,  Elektromagnet     IVIr,        Batterie    C, Welle 9, Kon  takt 111     einen        Stromkreis    schliesst. Dadurch  wird der Magnet     M5    erregt und die Sperr  klinke 28 von dem Anschlag 281 fortgezogen.

    In diesem Augenblick     beginnt    der Zylinder  15 sich im     Sinne    des Pfeils 152 zu drehen  und die Rolle 18 der Stange 17 senkt sich  auf der     Leitkurve    16, da die Kupplungs  köpfe 21, 23     ausser    Eingriff stehen und die    Trommel 22 sich frei drehen kann. Bei sei  ner Abwärtsbewegung schreibt der Schreib  stift 171 auf dem     Registrierstreifen    26 einen  Strich.  



  Die Drehung des Zylinders 15 und das       Senken    des Schreibstiftes 171 dauern so  lange, bis das Pendel 4 die     Kontaktstücke     5, 6! berührt, wodurch der     Anschlag    7 den  Kontakt 8 berührt und die Magnete     1112,        11T;,          M$    unter Strom bringt, so dass der Zylinder  15 sofort in die Anfangslage zurückgeführt  und ebenso der Schreibstift<B>171</B> in die An  fangslage gehoben wird. Damit ist ein Ar  beitsspiel vollendet.  



  Soll wahlweise eine von mehreren Ma  schinen überwacht werden, dann kann ein  Umschalter 30 vorgesehen     -werden,    der die  Vorrichtung auf die einzelnen zu überwachen  den Maschinen schaltet, von denen jede mit  einem Pendel 4 und Kontakten 5, 6 versehen  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum fortlaufenden Auf zeichnen der Drehzahl oder Leistung einer Maschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein Registrierorgan unter der Kontrolle der Ma schine in eine bestimmte Anfangslage perio disch zurückgestellt und aus dieser Lage wieder in Gang gesetzt wird, wobei dasselbe von einer mit gleichbleibender Gesehwindig- keit umlaufenden Welle aus durcb Vermitt lung einer in Abhängigkeit von der zu re gistrierenden Grösse geformten Leitk@@xve an getrieben wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leitkurve (16) als gleichseitige Hyperbel ausge bildet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenuzeich- net, dass die Leitkurve (16) auf einen mit gleichbleibender Geschwindigkeit umlaufenden Zylinder (15) aufgebracht ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und. den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende jeder Auf zeichnungsperiode, während deren das Registrierorgan (17, 171) in die An fangsstellung gebracht und durch die Leitkurve (16) aus der Anfangslage wieder herausbewegt wird, durch einen von der zu überwachenden Maschine ver ursachten elektrischen Impuls markiert wird.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Im puls durch die Kontaktherstellung von Kontaktstücken (5, 6) erfolgt, die von der zu überwachenden Maschine gesteuert sind. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstücke (5, 6) zum Steuern der Rückführvorrich- tung (1V13, 19) für die Leitkurventrom- mel (15) und der Rückführvorrichtung (1V14, <I>22,</I> 23) für das Schreiborgan (17, 171) nach Vollendung einer vorbestimm ten Anzahl von Umdrehungen der Ma schinenwelle und Vollendung eines vor bestimmten Leitungsintervalles einmal geschlossen werden. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, gekenn zeichnet durch eine Sperrvorrichtung (28, 281) für die Leitkurventrommel (15) und eine an die Leitkurve anschliessende Rast (16') für das Registrierorgan (17, 171), welche die Leitkurventrommel (15) und das Registrierorgan (17, 171) nach deren Zurückführung in die Anfangs stellung festhalten. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromkreis zum Steuern der die Rückführvorrichtung (19, 22, 23) für die Leitkurventrommel (15) und das Registrierorgan (17, 171) schaltenden Magnete (113, 1l,) über ein uni- drehbares Kontaktstück (11) geschlossen wird, das lose auf einer mit gleichbleiben der Geschwindigkeit getriebenen \Felle (9) angeordnet ist und beim Schliessen der von der Maschine aus gesteuerten Kontaktstücke (5, 6) von der Welle (9) mitgenommen wird. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis "7 . dadurch gekennzeichnet, dass die die Leit.kurven- trommel (15) in der Anfangslage fest haltende Sperrvorrichtung (28, 281) durch einen Magneten (71.) gesteuert wird, in dessen Stromkreis ein mit dem umlaufenden Kontaktstück (11) der Rückführvorrichtung für das Registrier- organ und die Leitkurventrommel v,r- bundenes Kontaktstück (111) liegt,
    das in einem bestimmten Zeitintervall nach Beendigung der Rückführung die Leit- kurventrommel (15) freigibt und damit den Aufzeichnungsvorgang einleitet. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die das Kontakt stück (11) der Rückführvorrichtunn und das Kontaktstück (111) der Frei gabevorrichtung (X, 28, 281) tragende Welle (9) die Leitkurventrommel (15) unter Zwischenschaltung einer Rei bungskupplung antreibt. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die von der 1-1a- schine gesteuerten Kontaktstücke (5, G , ) den Stromkreis der Rückführvorriehtun- mittelst eines als Elektromagnetaukeil ausgebildeten Kontakthebels (7) schlie ssen, der bei seiner Bewegung die bis dahin festgehaltenen Unterbrecherkon- taktstücke (11, 111) der Rücl.:
    führ- und Freigabevorrichtung der Leitkurventroni- mel (15) und des Registrierorganes (171) freigibt, so dass gleichzeitig die Rückfüh rung der Leitkurventrommel (15) und der Umlauf der die Dauer der Rückführung und den Zeitpunkt der Freigabe der Leit- kurventrommel bestimmenden Kontakt- stücke (11, 111) beginnen.
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