CH158967A - Hochspannungskondensator. - Google Patents

Hochspannungskondensator.

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CH158967A
CH158967A CH158967DA CH158967A CH 158967 A CH158967 A CH 158967A CH 158967D A CH158967D A CH 158967DA CH 158967 A CH158967 A CH 158967A
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sep
metal
voltage capacitor
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insulating
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Inventor
Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

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      Hochspannungskondensator.       An das     Dielektrikum    von Hochspannungs  kondensatoren werden die höchsten Anforde  rungen gestellt, weil es bei geringster Stärke  die höchsten Beanspruchungen aushalten  muss. Man verwendet daher     vorzugsweise    Öl  isolation, wobei bei     Verwendung    von Wickel  kondensatoren die Imprägnierung des     Hart-          papieres    mit dem Öl auf das sorgfältigste  durchgeführt wird.  



  Die bekannten Hochspannungskondensa  toren bestehen nun entweder aus einem in  einer Einheit hergestellten Kondensator  wickel oder aus einer     Batterie    einzelner     Kon-          densatorelemente,    die hintereinander geschal  tet sind, und von welchen jedes Element für  die darauf entfallende Teilspannung bemes  sen ist.  



  Bei den aus einer Einheit aufgebauten  Hochspannungskondensatoren ist es, sobald       Ölisolation    angewendet werden soll, infolge  des grossen     Ölvolumens    sehr     schwierig,    die  Hochwertigkeit des     Dielektrikums    dauernd  
EMI0001.0014     
  
    aufrecht <SEP> zu <SEP> erhalten, <SEP> und <SEP> es <SEP> werden <SEP> umständ  liche <SEP> und <SEP> nicht <SEP> unbedingt. <SEP> verlässliche <SEP> Mass  nahmen <SEP> zur <SEP> Vermeidung <SEP> eines <SEP> Luft- <SEP> oder
<tb>  Gaspolsters <SEP> in <SEP> dem <SEP> Ölgefäss <SEP> notwendig.

   <SEP> Ein
<tb>  solches <SEP> Gaspolster <SEP> ist <SEP> nämlich <SEP> für <SEP> das <SEP> Di  elektrikum <SEP> sehr <SEP> schädlich, <SEP> da <SEP> sich <SEP> die <SEP> Gase
<tb>  im <SEP> Öl <SEP> zum <SEP> Teil <SEP> lösen <SEP> und <SEP> im <SEP> Kondensator  wickel <SEP> wieder <SEP> abscheiden.
<tb>  Bei <SEP> dem <SEP> Aufbau <SEP> des <SEP> Hoehspanniingskon  densators <SEP> aus <SEP> einzelnen <SEP> unabhängig <SEP> voneinan  der <SEP> aufgestellten <SEP> Kondensatorelementen, <SEP> die
<tb>  zu <SEP> einer <SEP> Batterie <SEP> zusammengesehaltet <SEP> sind, <SEP> ist
<tb>  man <SEP> gezwungen, <SEP> für <SEP> die <SEP> einzeln <SEP> aufgestell  ten <SEP> Elemente <SEP> teuere <SEP> Dureliführungs- <SEP> uncl
<tb>  Stützisolatorkonstruktionen <SEP> anzuwenden.

   <SEP> Ein
<tb>  solcher <SEP> Kondensator <SEP> beansprucht <SEP> viel <SEP> Raum
<tb>  und <SEP> ist <SEP> teuer.
<tb>  Man <SEP> hat <SEP> bereits <SEP> den <SEP> Vorschlag <SEP> gemacht.
<tb>  Einzelkondensatoren <SEP> ohne <SEP> Öldielektrikum <SEP> zu
<tb>  einer <SEP> Säule <SEP> zusammenzubauen, <SEP> indem <SEP> man
<tb>  sie <SEP> in <SEP> einem <SEP> langen <SEP> Isolierrohr <SEP> angeordnet
<tb>  bat. <SEP> Kondensatoren <SEP> mit <SEP> Öldielektrikum <SEP> kann         man jedoch nicht ohne weiteres zu einer  Säule     zusammenbauen,    weil sich bei einem  einfachen Zusammenbau ein hochwertiges       Dielektrikum    nicht erzielen und erhalten  lässt.  



  Nach der Erfindung wird ein Hochspan  nungskondensator mit     Ölisolation,    der aus in  Reihe geschalteten     Einzelkondensatoren    be  steht, welche zu einer Säule zusammengebaut  sind, dadurch geschaffen, dass die Elemente       cler    Säule geschlossene, vollkommen ölgefüllte  Ölgefässe sind, welche innerhalb starrer Män  tel aus Isolierstoff je einen oder mehrere Ein  zelkondensatoren enthalten     und    mit Hilfe  elastischer Böden und Deckel aus Metall  unter     Kontaktschluss    aufeinander aufgebaut  sind.  



  Hier ist einerseits durch die Säulen  anordnung der Vorteil erreicht,     dass    der Man  tel eines jeden Elementes den Isolator für das  darauf sitzende Element bildet, der Aufbau  des     Hochspannungskondensators    aus den Ele  menten     also    unter Ersparnis jedweder beson  deren Stütz- oder Durchführungsisolatoren  auf die einfachste     Art    möglich ist.

   Ander  seits ist bei diesem Kondensator die dauernde  Hochwertigkeit des     Dielektrikums    durch den  dichten     Abschluss    der Gefässe für .die Ele  mente gewährleistet, da diese Gefässe infolge  ihrer kleinen     Abmessungen    so elastisch ge  macht werden können,     dass    sich ihr Raum  inhalt allen temperaturbedingten Volumen  änderungen der     Ölfüllung    anpassen kann,  ohne     da.ss    ein Luftpolster erforderlich ist.  



  Diese Ausbildung der Gefässe ermöglicht  ausserdem eine besonders hochwertige Her  stellung des einzelnen Elementes in     bezug     auf die Leistungsfähigkeit seines     Diellektri-          kums    und damit die Herstellung besonders  hochwertiger Hochspannungskondensatoren.

    Sind die Einzelkondensatoren als Wickel aus  gebildet, so erlaubt die verhältnismässig ge  ringe Höhenabmessung des Elementes, die  Feuchtigkeit und die Luft .aus den darin an  geordneten     Kondensatorwickeln    in besonders  hohem Grad im Vakuumgefäss zu entfernen  und dann die Wickel ebenso sorgfältig mit  dem Öl zu imprägnieren; dies ist bei hohen    Säulen, bei denen die     fiondensatorelemente     tief unter Öl liegen, infolge der verhältnis  mässig langen Wege, welche .die in dem Pa  pier enthaltenen Wasserdämpfe und Luft  mengen zurücklegen     müssen.    nicht in ähn  lichem Grade möglich. Bei der Herstellung  kann dabei mit kleinen und billigen Va  kuumgefässen das Auslangen gefunden wer  den.

   Für die Prüfung braucht man, weil  man die Elemente nur auf die Teilspannung  zu prüfen braucht, welche auf sie entfällt,  keine besonderen Prüftransformatoren und  Drosselspulen für hohe     Leistungen    bereitzu  stellen, wie sie für die Prüfung von     Hoch-          spannungskondensatoren    sonst erforderlich  sind.    Die metallenen     Verschlussteile    der Ele  inente des erfindungsgemässen Kondensators  haben ausser ihrer Elastizität     noch,den    Vor  teil, dass sie die im Innern des Elementes er  zeugte Wärme     gilt    ableiten, was ebenfalls  für die Erhaltung des guten Zustandes des       Dielektrikums    von Vorteil ist.

      Schliesslich hat der erfindungsgemässe  Hochspannungskondensator den Vorzug,     .dass     bei     Schadhaftwerden    eines Elementes dieses  leicht durch ein neues ersetzt werden kann  und nicht der ganze Hochspannungskonden  sator unbrauchbar wird. Die Einheiten ge  währen dem Fabrikanten den Vorteil einer  kleineren Lagerhaltung, weil man     Konden-          satorsäulen    für beliebige     Spannungen        daraus     zusammensetzen kann.  



  Insbesondere kann man die     Isoliergefässe     der     Kondensatorelemente    aus keramischem  Material herstellen und an sie die metallenen  Deckel und Böden mit Hilfe einer an sich  bekannten eingebrannten Metallglasur an  löten. Der dadurch entstehende     Abschluss    des  Gefässes ist ein absolut öl- und gasdichter.  Der elastische Deckel des     Kondensatorele-          mentes    kann aus einem mit dem obern Ende  seines Isolierrohres dicht verbundenen Me  tallring und einer in diesen Metallring ein  gesetzten elastischen Metallmembran be  stehen, die nachträglich in den Ring ein  gelötet werden kann.

   Hierdurch wird die      erforderliche luftfreie Füllung des Elemen  tes sehr     erleichtert.     



  Die Metallböden und Deckel der     Konden-          satorelemente    können     mit    über ihren     Isolier-          mantel    hinausragenden Elektroden verbunden  sein, die aneinander so weit genähert sind,  .dass bei Steigerung der Spannung an der Ein  heit der Aussenüberschlag früher eintritt, als  der Innendurchschlag der Einheit. Die     Iso-          liergefässe    sind     zweckmässigerweise    an ihren  Enden mit metallenen Kopf- und Fussflan  schen ausgerüstet, mit deren Hilfe sie zu  einer Säule verbunden sind. Die Fussflansche  können     zweckmässigerweise    schirmartig aus  gebildet sein.  



  In den     Fig.    1 und 2. sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar  gestellt.  



       Fig.    1 zeigt ein Element des Hochspan  nungskondensators und     Fig.    2 die zusammen  gebaute     Kondensatorsäule.     



  In     Fig.    1 ist 10 ein     Rohr    aus Porzellan  oder anderem keramischen Material. 11, 12.  13 und 14 sind     Kendensatorwiekel,    bestehend  aus Papierbändern mit     eingewickelten    Alu  miniumbändern.  



  Der oberste     Kondensatorwickel    ist teil  weise im Schnitt dargestellt, wobei mit 15  und 1.6 die Metallfolien von entgegengesetz  ter Polarität bezeichnet sind. Durch das  Aufeinanderlegen zweier Wickel werden die       aufeinanderliegenden    Metalleinlagen dieser  Wickel elektrisch miteinander verbunden, die  beiden Wickel also in Reihe geschaltet. Das       Aufeinan.derschichten    erfolgt zweckmässiger  weise unter Verwendung geeigneter Abstand  halter, die den Zutritt des Öls     gestatten,    so  dass beim Evakuieren die Luft aus den     Wik-          keln    entweichen kann.  



  17 ist ein     Hartpapierrohr,    welches zum  Zentrieren der     Kondensatorwickel    dient. 18  ist eine Kontaktfeder. Das Porzellanrohr 10  ist mit einem     Kupferboden    19 verschlossen,  indem dieser etwa durch Verlöten seiner Rän  der mit     einer    auf -das Porzellan aufgebrach  ten     Oberflächen-Metallglasur    dicht mit dem  Porzellan verbunden ist.

   Der Belag des un  tersten     Kondensatorwickels    14 macht mit  
EMI0003.0031     
  
    diesem <SEP> Metallboden <SEP> 19 <SEP> unter <SEP> Vermittlung
<tb>  der <SEP> leitenden <SEP> Abstandhalter <SEP> Kontakt. <SEP> Der
<tb>  Metalldeckel <SEP> 20 <SEP> des <SEP> Isolierrohres <SEP> 10 <SEP> besteht
<tb>  aus <SEP> einer <SEP> gewellten <SEP> Membran <SEP> aus <SEP> Kupfer  blech, <SEP> deren <SEP> Nachgiebigkeit <SEP> dem <SEP> 01 <SEP> die <SEP> er  forderliche <SEP> Ausdehnun;

   <SEP> gestattet. <SEP> Der <SEP> Dek  kel <SEP> 20 <SEP> ist <SEP> in <SEP> die <SEP> Nut <SEP> 22 <SEP> eines <SEP> Kupferringes
<tb>  21 <SEP> eingesetzt, <SEP> welcher <SEP> an <SEP> dem <SEP> obern <SEP> Rand
<tb>  des <SEP> Porzellanrohres <SEP> 10 <SEP> ebenfalls <SEP> mit <SEP> Hilf(,
<tb>  einer <SEP> Oberflächen-Metallglasur <SEP> verlötet <SEP> izzt.
<tb>  Der <SEP> Deckel <SEP> 20 <SEP> kann <SEP> also <SEP> nachträglich <SEP> ein  gesetzt <SEP> und <SEP> in <SEP> die <SEP> Nut <SEP> 22 <SEP> eingelötet <SEP> werden.
<tb>  In <SEP> der <SEP> Mitte <SEP> des <SEP> Deckels <SEP> 20 <SEP> ist <SEP> noch <SEP> eine
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> Schraube <SEP> 23 <SEP> verschlossene <SEP> Nach  füllöffnung <SEP> vorgesehen.

   <SEP> Den <SEP> elektrischen
<tb>  Kontakt <SEP> zwischen <SEP> .dem <SEP> obern <SEP> Belag <SEP> des <SEP> Kon  densators <SEP> 11 <SEP> und <SEP> dem <SEP> Deckel <SEP> 20 <SEP> vermittelt
<tb>  die <SEP> Kontaktfeder <SEP> 18. <SEP> Das <SEP> Gefäss <SEP> 10 <SEP> ist <SEP> voll  ständig <SEP> mit <SEP> 01 <SEP> gefüllt. <SEP> 24 <SEP> ist <SEP> sein <SEP> Fuss  flansch, <SEP> 25 <SEP> sein <SEP> Kopfflansch. <SEP> Diese <SEP> Flan  schen <SEP> sind <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Rohr <SEP> 10 <SEP> verkittet.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> Herstellung <SEP> wird <SEP> die <SEP> komplette
<tb>  Einheit, <SEP> jedoch <SEP> zunächst <SEP> ohne <SEP> den <SEP> Metall  deckel <SEP> 20 <SEP> und <SEP> ohne <SEP> Olfüllung, <SEP> in <SEP> einem <SEP> ('re  fäss <SEP> unter <SEP> Vakuum <SEP> längere <SEP> Zeit <SEP> erhitzt.

   <SEP> <U>Da-.</U> <SEP>   nach <SEP> erfolgt <SEP> unter <SEP> Vakuum <SEP> die <SEP> Füllung <SEP> mit
<tb>  01 <SEP> und <SEP> das <SEP> Auskochen <SEP> der <SEP> Pa.pier-v#,iclzel, <SEP> um
<tb>  letzte <SEP> Feuchtigkeitsreste <SEP> zu <SEP> entfernen. <SEP> In  folge <SEP> der <SEP> verhältnismässig <SEP> kurzen <SEP> We-e, <SEP> wel  che <SEP> die <SEP> in <SEP> dem <SEP> Papier <SEP> enthaltenen <SEP> Wasser  dampfmengen <SEP> zurücklegen <SEP> müssen. <SEP> werden
<tb>  sie <SEP> dabei <SEP> weitgehend <SEP> ausgetrieben.

   <SEP> Nach <SEP> dem
<tb>  Auskochen, <SEP> Abkühlen <SEP> und <SEP> Abstellen <SEP> des <SEP> Va  kuums <SEP> wird <SEP> der <SEP> Deckel <SEP> 20 <SEP> dicht <SEP> schliessend
<tb>  aufgebracht <SEP> und <SEP> in <SEP> der <SEP> Nut <SEP> 22 <SEP> verlötet.
<tb>  Um <SEP> die <SEP> noch <SEP> in <SEP> den <SEP> Wellen <SEP> cles <SEP> Deckel
<tb>  enthaltene <SEP> Nachfüllöffnung <SEP> Luft <SEP> auszutreiben, <SEP> 23 <SEP> mit <SEP> Hilfeeines <SEP> kann <SEP> durch <SEP> Trichters <SEP> cl"'
<tb>  01 <SEP> nachgefüllt <SEP> und <SEP> sodann <SEP> das <SEP> Gefäss <SEP> noch  mals <SEP> evakuiert <SEP> werden. <SEP> Das <SEP> vollkommen
<tb>  luftfreie <SEP> Gefäss <SEP> wird <SEP> dann <SEP> durch <SEP> die <SEP> Schraubt,
<tb>  23 <SEP> verschlossen.
<tb>  Die <SEP> Ko.ndensatorsäule <SEP> Fig.

   <SEP> 2 <SEP> wird <SEP> in <SEP> der
<tb>  IÄ?eise <SEP> aus <SEP> den <SEP> Elementen <SEP> 31. <SEP> 32. <SEP> 33 <SEP> nsw.
<tb>  zusammengestellt, <SEP> dass <SEP> diese <SEP> mit <SEP> Hilfe <SEP> einer
<tb>  geeigneten <SEP> Verschraubung <SEP> ihrer <SEP> Flanschen
<tb>  miteinander <SEP> verbunden <SEP> werden. <SEP> Hierbei <SEP> ma-              chen    die Teile 26     bezw.    21 der Böden und  Deckel benachbarter Elemente     (Fig.    1) mit  einander Kontakt und stellen eine     gute    elek  trische Verbindung der Elemente miteinander  her.

   Die schirmartige Ausgestaltung der  Fussflansche 24 hat den Zweck, den Regen  abzuleiten und die     darunterliegenden    Teile  des Mantels trocken zu halten, so dass auch  bei Aufstellung im Freien die Porzellankör  per als Rohre ohne besondere Schirme gehal  ten werden können.

   Das Kopfende     d-er    ge  zeichneten Säule trägt einen     Silitwiderstand          \?8,    der     zweckmässigerweise    bei Anwendung  der     Kondensatorsäule    als     Überspannungs-          ableiter    angeordnet ist und den Zweck hat,  einen Teil der auftreffenden     Wanderwellen-          ener;ie    zu vernichten. Der     Silitwiderstand          \?8        wird    zweckentsprechend durch einen Über  wurf 30 gegen Einflüsse des Wetters und  mechanische Beanspruchungen geschützt.

    Über den Leiter 29 kann der Kondensator an       die        Leitung        angeschlossen        werden.        Der     34 ist für den genannten Fall ge  erdet.  Der     elektrische        Kontakt        zwischen    benach  barten     Kondensatorelementen    kann auch da  durch hergestellt sein, dass nicht die Böden  und Deckel, sondern die Kopf- und Fuss  flanschen der Elemente untereinander und  mit den Elektroden der Elemente leitend ver  bunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hochspannungskondensator mit Ölisola- tion, der aus in Reihe geschalteten Einzel kondensatoren besteht, welche zu einer Säule zusammengebaut sind, dadurch gekennzeich net, dass die Elemente der Säule geschlossene, vollkommen gefüllte Ölgefässe sind, welche innerhalb starrer Mäntel aus Isolierstoff je einen oder mehrere Einzelkondensatoren ent halten und mit Hilfe elastischer Böden und Deckel aus Metall unter Kontaktschluss auf einander aufgebaut sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hochspannungskondensator nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isoliergefässe der Kondensatorelemente aus keramischem Material bestehen, an welches die metallenen Deckel und Böden mit Hilfe einer Metallglasur gas- und öl- dicht angelötet sind. 2. Hochspannungskondensator nach dem Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Deckel eines Konden- satorelementes aus einem mit dem obern Ende des Isolierrohres dicht verbundenen Metallring und einer in diesen Metallring eingesetzten elastischen Metallmembran besteht, die in .den Ring eingelötet ist. 3.
    Hochspannungskondensator nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Metallböden und Deckel .der Konden- Batorelemente mit über ihren Isolierman- tel hinausragenden Elektroden verbunden sind, die einander so weit genähert sind. dass der Aussenüberschlag früher eintritt als der Innendurchschlag des Elementes 4. Hochspannungskondensator nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Isoliergefässe der Elemente an ihren Enden mit metallenen Kopf- und Fussflanschen ausgerüstet sind, mit deren Hilfe sie zu einer Säule verbunden sind. 5. Hochspannungskondensator nach dem Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Fussflansche schirmartig ausgebil det sind.
CH158967D 1931-03-11 1931-09-30 Hochspannungskondensator. CH158967A (de)

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