CH159439A - Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie. - Google Patents

Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie.

Info

Publication number
CH159439A
CH159439A CH159439DA CH159439A CH 159439 A CH159439 A CH 159439A CH 159439D A CH159439D A CH 159439DA CH 159439 A CH159439 A CH 159439A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
current
voltage
additional
losses
measuring device
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Dr Szilas
Szekely Nikolaus
Original Assignee
Oscar Dr Szilas
Szekely Nikolaus
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oscar Dr Szilas, Szekely Nikolaus filed Critical Oscar Dr Szilas
Publication of CH159439A publication Critical patent/CH159439A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R7/00Instruments capable of converting two or more currents or voltages into a single mechanical displacement
    • G01R7/02Instruments capable of converting two or more currents or voltages into a single mechanical displacement for forming a sum or a difference
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Housings And Mounting Of Transformers (AREA)

Description


      Vorriehtung    zur Messung     elektriseher    Energie.    Die Erfindung betrifft     eine    Vorrichtung  zur Messung elektrischer Energie unter Be  rücksichtigung von Verlusten, die bei der  Übertragung oder Umformung der Energie  vor oder hinter der     Messstelle    entstehen. Zum       heispiel    soll bei der Transformierung von  Hoch- auf Niederspannung die der Hoch  spannungsseite zugeführte volle Energie in  einer ausschliesslich auf die Niederspan  nungsseite geschalteten Vorrichtung dadurch  gemessen werden, dass die hinter den Trans  formator geschaltete     Messvorrichtung    auch  die im Transformator entstehenden Verluste  zu überwachen vermag.

   Oder es soll die     Mess-          vorrieUtung    nach der Erfindung die Verluste  in einer Fernleitung dadurch überwachen,  dass die Verluste in einer am Anfang der  Fernleitung angeordneten     Messvorrichtung     von der dort fliessenden Energie abgezogen  oder in einer am Ende der Fernleitung an  -geordneten     31essvorrichtung    zu der dort       fliessenden    Energie addiert werden. Sogar  nichtelektrische, zum Beispiel mechanische  Verluste lassen sich nach der Erfindung    überwachen. Zum Beispiel kann die von einer  Dynamomaschine aufgenommene mechanische  Arbeit an den Klemmen der Dynamo  maschine gemessen werden.  



  Die Verluste lassen sich erfindungs  gemäss sowohl mit der Nutzenergie zusam  men, wie auch getrennt     überwachen.     



  Die Erfindung     gestattet    also die Messung  elektrischer Energie zuzüglich der vor der       Messstelle        entstandenen    oder abzüglich der  hinter der     Messstelle    eintretenden Verluste,  und zwar     können    Verluste überwacht werden,  die sich aus einem von der Belastung unab  hängigen und einem von der Belastung ab  hängigen Teil zusammensetzen.

   Die Verluste       werden    erfindungsgemäss dadurch überwacht,  dass im Messgerät     ein        zusätzliches    Dreh  moment erzeugt wird, das der Grösse und  Richtung nach den Verlusten entspricht, und  zwar wird beispielsweise ein Drehmoment,  welches den von der Belastung unabhängigen  Verlusten entspricht, durch die Einführung  eines zusätzlichen Stromes und ein Dreh  moment, welches den von der Belastung ab-           hängigen    Verlusten     entspricht,    durch die  Einführung einer zusätzlichen     Spannung    in  das Messgerät erzeugt.

   Der zusätzliche Strom  wie auch die zusätzliche Spannung     können     durch die Einschaltung je eines     ohmschen     Widerstandes erzeugt werden, die je nach  dem, ob das. zusätzliche Drehmoment zu ad  dieren oder abzuziehen ist, in verschiedener  Weise mit der Strom-     bezw.    Spannungsspule  des     Messgerätes        verbunden    werden. Der vom  zusätzlichen Strom durchflossene Widerstand  wird so bemessen oder eingestellt, dass der zu  sätzliche Strom mit der in das Messgerät ein  geführten Spannung ein den von der Be  lastung unabhängigen Verlusten entsprechen  des Drehmoment erzeugt.

   Der Widerstand  zur     Erzeugung    der zusätzlichen Spannung  wird so bemessen oder eingestellt, dass die  zusätzliche Spannung mit dem in das     Mess-          gerät    eingeführten Strom ein den von der Be  lastung abhängigen Verlusten entsprechen  des. Drehmoment erzeugt.  



  Bei .der Messung der Energie, die ein  Transformator auf der     Oberspannungsseite     aufnimmt, hat man bereits die Spannungs  spule des Zählers auf die     Unterspannungs-          seite    verlegt und den Spannungsfall des  Transformators.     mittelst    einer der Span  nungsspule vorgeschalteten, dem     Kurzschluss-          dreieck    des Transformators angepassten Im  pedanz kompensiert, wobei der     Messstrom     einem auf die     Oberspannungsseite    geschalte  ten Stromwandler entnommen wurde.

   Dem  gegenüber kann die ganze     Messvorrichtung     gemäss der Erfindung auf die Unterspan  nungsseite verlegt werden und es wird die  Verlustenergie selbst durch ein im Zähler  erzeugtes zusätzliches Drehmoment kompen  siert, ohne dass ihre Faktoren, Strom und  Spannung einzeln einer Kompensation be  dürfen. Demzufolge lässt sich die     genannte     Impedanz durch einen     ohmschen    Widerstand  ersetzen.  



       In.    der     Zeichnung    sind zwei     Ausführungs-          beispiele    der Erfindung in ihrer Anwen  dung zur Überwachung der von einem       Leistungstransformator    auf der Oberspan-         nungsseite    aufgenommenen Energie durch  eine auf die     Unterspannungsseite    geschaltete       Messvorrichtung    schematisch dargestellt.  



  In beiden Abbildungen bezeichnet P die  Primär-,     S    die     Sekundärwicklung    des Lei  stungstransformator,<I>a</I> die Stromspule,<I>f</I> die  Spannungsspule eines Zählers,     -n    und     7n    ver  änderbare     ohmsche    Widerstände zur Erzeu  gung     bezw.    Einstellung der in die Zähler ein  zuführenden zusätzlichen Ströme     bezw.    Span  nungen und M den von der Sekundärwick  lung     A7    gespeisten Verbraucher.  



  In der Schaltung nach     Fig.    1 liegt die       .Stromspule    a im Verbraucherkreise und der  Widerstand n zur Erzeugung des zusätz  lichen Stromes ist parallel zum Verbraucher  M geschaltet. Dadurch erhält die Stromspule  a auch bei ausgeschaltetem Verbraucher 31  einen Strom, dessen Wert mit Hilfe des  Widerstandes<B>n</B> so eingestellt wird, dass der  Zähler eine den     Leerlaufverlusten    des Trans  formators P,     S    gleiche Belastung anzeigt.  Nach Einschaltung des Verbrauchers M  fliesst auch der Belastungsstrom desselben  durch die Stromspule a, so dass der Zähler  den Nutzverbrauch samt der     Leerlaufsarbeit     anzeigt.  



  Der Widerstand in zur Erzeugung der  zusätzlichen Spannung ist an die Klemmen  der     Sekundärwicklung        si    eines Stromwand  lers gelegt, dessen Primäre     pi    in Reihe mit  der Stromspule a liegt. Dieser Widerstand  m erhält also einen dem Belastungsstrom des  Transformators PS     verhältnis-    und phasen  gleichen Strom und wird so bemessen oder  eingestellt, dass er einen Spannungsabfall er  zeugt, der dem auf die     Sekundärseite    bezoge  nen     ohmschen    Spannungsabfall in den Wick  lungen des belasteten Transformators PS  gleich ist.

   Um den Spannungsabfall im  Widerstand m zur sekundären Klemmen  spannung des Transformators PS addiert     in     den Zähler einzuführen, ist der Widerstand  m mit der Spannungsspule f in Reihe ge  schaltet und diese Gruppe     nz,        f    an die sekun  dären     Klemmen    des Transformators PS ge  legt. Es ist dabei gleichgültig, ob der     Span-          nungskreis   <I>m, f</I> vor oder hinter die Primär-           wicklunb        pi    des Stromwandlers geschaltet  wird.  



  Ist die Belastung des Transformators PS  so hoch, dass der Belastungsstrom nicht un  mittelbar durch die Stromspule a geleitet  werden kann, so     bedient    man sich nach     Fig.        \?     eines Stromwandlers     p2,    82 zur Einführung  des Belastungsstromes in den Zähler.  



  Um den zusätzlichen Strom in wirtschaft  licher Weise zu erzeugen,     muss    auch der       fViderstand        7a    unter Zwischenschaltung eines       ;Spannungswandlers        h3,        s3    nach     Fig.        \?    ge  speist werden.  



  Statt Zähler lassen sich auch Leistungs  messer ohne Abänderung. der Schaltungen       verwenden.     



  Für     Mehrphasensysteme    oder Einphasen  systeme mit mehr als zwei Leitungen kann  die     Messvorrichtung    durch mehrfache An  wendung der Bestandteile in der üblichen  Weise zusammengestellt werden. Mit Rück  sicht darauf, dass in diesen Systemen die  Phasen-     bezw.    Teilspannungen praktisch  gleich gehalten werden, genügt es jedoch, den  zusätzlichen Strom nur einer der Stromspulen  zuzuführen. Sind die Aussenleiter gleich be  lastet, so genügt, auch die zusätzliche Span  nung nur in eine der Spannungsspulen einzu  führen.  



  Soll bei der     Transformierung    von Nieder  auf Hochspannung die an der     Hochspan-          nungs-Sekundärseite    abgenommene nützliche  Energie mittelst ausschliesslich auf die     Nie-          derspannungs-Primärseite    geschalteter Vor  richtungen gemessen werden, so sind die       Transformatorverluste    von der primären  Energie abzuziehen. Zu diesem Zwecke brau  chen die Schaltungen nach     Fig.    1 und 2 nur  so weit abgeändert zu werden, dass der zu  sätzliche Strom und die zusätzliche Span  nung in     entgegengesetztem    Sinne in den  Zähler eingeführt werden.  



  Bei der Messung von über Fernleitungen  übertragener Energie unter Berücksichtigung  der     Übertragungsverluste    lassen sich die von  der Belastung unabhängigen Teile der Ver  luste - wie die     dielektrischen    Verluste der  durch die Isolation gebildeten Kondensatoren,    die-     Strahlung    und die Ableitung -     mit-          telst    des zusätzlichen Stromes und die von  der Belastung abhängigen     ohmschen    Verluste  mittelst der zusätzlichen Spannung über  wachen.

   Wird am Anfang der Fernleitung  gemessen, so, sind die     zusätzlichen    Werte ab  zuziehen, damit die     Messvorrichtung    die am  Ende der Fernleitung abnehmbare Nutz  energie anzeigt. Soll aber die gesamte in die  Fernleitung gesandte Energie am Ende der  Fernleitung gemessen werden, so sind die zu  sätzlichen Werte zu den am Ende der Fern  leitung herrschenden Strom- und Spannungs  werten zu addieren.  



  Ähnlich lässt sich die von Dynamomaschi  nen aufgenommene mechanische Energie  durch Addition und die mechanische Nutz  energie von Elektromotoren durch Abzug des  zusätzlichen Drehmomentes messen. Be  kanntlich bestehen die Verluste dieser Ma  schinen aus Eisenverlusten, Reibung, Strom  wärme und den     so.genannten    zusätzlichen  Verlusten. Die Eisenverluste, die Reibung  und ein Teil der zusätzlichen Verluste     sind     von der Belastung unabhängig, während die       Stromwärmeverluste    und der restliche Teil  der zusätzlichen Verluste dem Quadrat der  Stromstärke proportional sind. Es liegen also  ähnliche Verhältnisse vor, wie bei den Ver  lusten eines Transformators.

   Folglich lassen  sich die von der Belastung unabhängigen  Verluste mittelst des Widerstandes     7z    und die  von der Belastung abhängigen Verluste     mit-          telst        des,        Widerstandes        m    überwachen.  



  Die ausserhalb des eigentlichen     Messgerä-          tes   <I>a, f</I> liegenden     Zubehöre,    wie die Wider  stände     n,        -m    und die Strom- und     Spannungs-          wandler        pi,        8i,    p2,     s2,        p3,        s3,

      werden vorteil  haft     in    einem Gehäuse     untergebracht.    Bei  Vorrichtungen zur Messung der Energie von  Transformatoren lassen sich dieselben     Zu-          behöre    am Transformator anbringen oder im       Olgehäuse    des Transformators unterbringen.  



  Zur Vermeidung von Fehlschaltungen  empfiehlt es sieh, die mit den Klemmen 1, 2,       ä   <B>...</B>     usw.    des     Messgerätes    zu verbindenden       Klemmen    1', 2', 3' . . . usw. in einer Reihe so           anzuordnen,    dass die     Verbindungen.    der' Reihe  nach vorzunehmen sind, dass also die erste       Klemme    1'     mit    der ersten Klemme 1 des       Messgerätes,    die zweite Klemme 2' mit der  zweiten     Klemme    2 des     Messgerätes    usw. zu  verbinden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: - Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie unter Berücksichtigung von bei der Übertragung bezw. Umformung derselben entstehenden Verlusten, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Messung der von der Be lastung unabhängigen Verluste ein diesen entsprechendes zusätzliches Drehmoment im Messgerät durch die Einführung eines zusätz lichen Stromes in die Stromspule erzeugt wird, während zur Messung der von der Be lastung abhängigen Verluste eine zusätzliche Spannung in die Spannungsspule eingeführt wird, um ein diesen. Verlusten entsprechendes zusätzliches Drehmoment im Messgerät zu erzeugen.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einfüh rung des zusätzlichen Stromes in die Stromspule ein unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines Wandlers an die Spannung der Messstelle gelegter ohmscher Widerstand mit der Stromspule in Reihe geschaltet wird, während zur Einführung der zusätzlichen Spannung in die Span nungsspule ein mit dem Strom der Mess- stelle unter Zwischenschaltung eines Stromwandlers.
    gespeister ohmscher Wider- stand in den Spannungskreis des 3Iessgerä- tes eingeschaltet wird. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, für Mehrphasen- und Mehrleitersysteme, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätz liche Strom und die zusätzliche Spannung nur in eine der Strom- bezw. Spannungs spulen des Messgerätes, eingeführt wird. 3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die ausser halb des eigentlichen Messgerätes liegen den Zubehöre in einem Gehäuse unter gebracht sind. 4.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch zur Messung der Energie von Transforma toren, insbesondere Trockentransforma toren, dadurch gekennzeichnet, dass die ausserhalb des eigentlichen Messgerätes liegenden Zubehöre an dem Transforma tor angebracht sind. 5. Vorrichtung nach dem Patentanspruch zur Messung der Energie von Transforma toren, insbesondere Öltransformatoren, da durch gekennzeichnet, dass die ausserhalb des eigentlichen Messgerätes liegenden Zu- behöre im Ölbehälter des Transformators untergebracht sind.
    G. Vorrichtung nach Unteransprüchen r- und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Klemmen des Messgerätes zu ver bindenden Klemmen der Zubehöre so an- einändergereiht sind, dass die Verbindun gen .der Reihenfolge nach stattfinden.
CH159439D 1931-12-18 1931-12-18 Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie. CH159439A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH159439T 1931-12-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH159439A true CH159439A (de) 1933-01-15

Family

ID=4413233

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH159439D CH159439A (de) 1931-12-18 1931-12-18 Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH159439A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1105966B (de) Spannungsregler fuer Gleichstrom- oder Wechselstromgeneratoren
CH159439A (de) Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie.
DE592729C (de) Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie unter Beruecksichtigung von Verlusten, die bei der UEbertragung bzw. Umformung der Energie vor oder hinter der Messstelle entstehen
AT137610B (de) Vorrichtung zur Messung elektrischer Energie.
US1942193A (en) Electric energy indicating instrutment
DE569794C (de) Anordnung zum Kuppeln zweier Sammelschienensysteme einer Hochspannungsschaltanlage
AT331904B (de) Sende-einrichtung fur eine netzuberlagerungs-rundsteueranlage
DE933350C (de) Einrichtung zur fortlaufenden Messung der Wicklungstemperaturen von Umspannern, Drosselspulen und elektrischen Maschinen waehrend des Betriebes
DE567079C (de) Einrichtung zur Verhinderung des Bestehenbleibens von Fehlerstroemen, beispielsweise bei Erdschluessen in elektrischen Anlagen
DE667088C (de) Schaltanordnung zur Lieferung, Regelung oder UEberwachung des Heizstromes in einem nach Patent 610419 geheizten Hochspannungskabel
DE569515C (de) Selektiver Erdschlussschutz fuer Kabel, Maschinen, Transformatoren und sonstige elektrische Apparate
DE554170C (de) Verfahren zur Messung der Ableitungsstroeme von Mehrphasennetzen
DE637989C (de) Summenstromwandlerschaltung fuer Mehrphasensysteme
DE411816C (de) Anordnung von elektrischen Fernleitungen zur UEbertragung von dreiphasigem Wechselstrom
DE575126C (de) Sicherheitsschaltung fuer Leitungssysteme mit gegen den Hauptleiter spannungfuehrenden Hilfsleitern
DE461215C (de) Vorrichtung fuer Hochspannungsanlagen zum Anzeigen des Windungsschlusses in Wechselstromapparaten und -maschinen
AT134794B (de) Selektiver Erdschlußschutz für Kabel, Maschinen, Transformatoren und sonstige elektrische Apparate mit voneinander isolierten Leiterteilen.
DE922785C (de) Anordnung zur Voranzeige der regelbaren Sekundaerspannung eines Hochspannungstransformators, insbesondere in Roentgenanlagen
AT138854B (de) Einrichtung zur Fernübertragung von Meßgrößen auf elektrischen Leitungen.
DE571332C (de) Fernsteuerung von Resonanzrelais ueber bestehende Leitungsnetze durch tonfrequente Energien
AT126518B (de) Verfahren zum Fernhalten von Steuerströmen netzfremder Frequenz aus Teilen eines überlagerten Starkstromnetzes.
DE373059C (de) Verfahren zur Ermittlung der wirtschaftlichsten Verteilung von Wirk- und Blindstroemen auf eine beliebige Anzahl parallel arbeitender Kraftwerke
DE731918C (de) Anlage zur Drehstromleistungsuebertragung ueber Hochspannungskabel
DE446630C (de) Vorrichtung fuer Hochspannungsanlagen zum Anzeigen des Windungsschlusses von Wechselstromgeraeten und -maschinen
DE678918C (de) Verfahren zur Messung der Isolation zwischen den einzelnen Leitern einer unter Betriebsspannung stehenden Wechselstromleitung