CH159635A - Besen. - Google Patents

Besen.

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CH159635A
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Holzinger Rudolf
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Holzinger Rudolf
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  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description


      Besen.       Die Erfindung betrifft einen Besen, ins  besondere zur Reinigung von Kaminen, Rauch  zügen, Feuerungen und dergleichen, der durch  Aufreihen von einzelnen, mit Borsten wie  zum Beispiel Stahlborsten versehenen Elemen  ten auf einem Schaft gebildet wird, wobei  die Elemente zum Beispiel mittelst einer am  Schaft angeordneten Spannschraube, bezie  hungsweise Spannmutter eingespannt sein  können.  



  Die bisher bekannten Besen dieser Art  besitzen zylindrische Gestalt, sowie radial  vom Schaft ausgehende Borsten und werden  meist aus kreisscheibenförmigen, in der Mitte  gelochten Elementen zusammengesetzt, die an  ihrem Rande eine Reihe radial angeordneter  Lappen, beziehungsweise Zungen besitzen, die  zwecks Bindung der auf die Scheiben ent  sprechend aufgelegten Stahlborsten nach innen  gegen die Scheibenmitte über die Borsten=       Büschel    gebogen werden.  



  Diese Besen sind zur Handhabung als  Kehrbesen nicht geeignet und in ihrer An-    Wendung beschränkt. Demgegenüber kann  der Besen gemäss der Erfindung die Gestalt  eines gebräuchlichen Handbesens besitzen,  dessen Borsten nicht radial, sondern schräg  oder im wesentlichen parallel zur Schaftachse  angeordnet sind. Dies wird erfindungsgemäss  dadurch erzielt, dass die Borsten nicht in       scheiben-,    sondern in trichterförmige Elemente  eingebunden werden, die dann auf einen  Schaft aufgereiht, die genannte Besenform  ergeben.  



  Eine beziehungsweise Ausführungsform  der Erfindung ist in der Zeichnung darge  stellt. Hierbei zeigen     Fig.    1 einen Längsschnitt  durch den Besen, die     Fig.    2 und 3 Seitenan  sichten der Elemente,     Fig.    4 eine Draufsicht  auf ein Element und     Fig.    5 einen Schnitt  nach der Linie     I-T    der     Fig.    1.  



  Wie die     Fig.    2 und 3 erkennen lassen,  bestehen die einzelnen Elemente aus Blech  kegelstümpfen beziehungsweise Trichtern<I>1, k,</I>  und     zwarteils    aus solchen (1), die an ihrem wei  teren, obern Rande durch schräge     Einschnitte         gebildete, nach innen gebogene Zungen      t     aufweisen, und teils aus einfachen glatten  Blechtrichtern (k).  



  Wie weiters     Fig.4    zeigt, erfolgt das  Binden der Stahlborsten n in der Weise, dass  die     haarnadelförmig    gebogenen Stahlborsten n  von der untern, kleineren Öffnung her so auf  den     Trichtermantel    geschoben werden, dass sie  längs einer Mantelerzeugenden,     undzwarneben     eine Zunge<I>na</I> zu liegen kommen, wobei sich  die eine     Borstenhälfte    im Innern des Trich  ters, die andere aussen befindet, worauf durch  Umbiegen der Zungen gegen den innern     Trich-          terrand    die innern     Borstenhälften    gebunden  werden     (Fig.4)

  .    Die Zungen können auch  durch     T-förmige    Einschnitte in dem Kegel  stumpf gebildet werden. Der so mit Borsten  versehene Trichter     l    wird nun in einen .glatten  Trichter k gesteckt. Dadurch wird auch von  aussen die Borste festgehalten. Neben oder  an Stelle von Stahlborsten kann auch ein an  deres     Borstenmaterial    Verwendung finden.    Die auf diese Art gebildeten Elemente  werden nun gemäss     Fig.    1 auf einem aus  einem Holzgriff     a    vorragenden Ende eines  Schaftes f aufgereiht und mittelst der Mutter  d eingespannt.    Der Schaft f ist durchlaufend mit Ge  winde versehen und mit dem einen Ende in  der Bohrung des Holzgriffes a befestigt.

   Zur  Befestigung des Schaftes f in der Griffboh  rung, ist ersterer mit einer     Vierkantmutter        c     versehen, die in das vierkantig gestaltete  Ende der     Griffbohrung    passt und in dieser  durch zwei Stifte b     (Fig.    5) gehalten wird.  Ferner ist noch an dem vom Besen abge  wendeten, aus der     Griffbohrung        vorschauen-          den    Schaftende eine Flügelmutter j vorge  sehen, die als Gegenmutter dient und ein  Verdrehen, beziehungsweise Lockern des  Schaftes<I>f</I> im Griff<I>a</I> verhindert.

      Beide Enden des Holzgriffes     a    sind noch  mit Metallhülsen<I>h</I> und<I>i</I> versehen, die ein  Sprengen des     Griffes    verhindern, sowie für  die Flügelmutter     j    und die Besenelemente  je ein     Widerlager    bilden.    Der Holzgriff kann auch voll ausgebildet  sein und der Besen wird dann nur mit einer  Schraube in den Holzgriff oder in eine in  dem     Griff    versenkte Mutter eingeschraubt.  Es ist zweckmässig, Stifte zu verwenden, um  ein Lockern der Schraube während der Be  nützung des Besens auszuschliessen.  



  Die am Schaftende aufgereihten Trichter  werden     sohin    zwischen dem vordern Rande  der Hülse<I>h</I> und der Mutter<I>d</I> eingespannt.  Letztere ist der Form der Trichter entspre  chend kegelförmig ausgebildet und mit einem  Schlitz     g    versehen, um das Anziehen der  Mutter zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Besen mit einzelnen auf einem Schaft aufgereihten, mit Borsten versehenen Elemen ten, dadurch gekennzeichnet, dass die als Borstenträger dienenden Elemente aus kegel- stumpfmantelförmigen Blechhülsen bestehen. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Besen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Element aus einem, an seinem weiteren Rand mit durch Ein schnitte gebildete Zungen (m) versehenen Trichter (l) und einem glatten Blechtrich ter (k) gebildet ist, wobei die eine Hälfte der haarnadelförmigen Borsten im Innern des Trichters (l) mittelst der Zungen<I>(m),</I> die andere Borstenhälfte zwischen den in einandergeschobenen Trichtern (l und<I>k)</I> gebunden ist. z.
    Besen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Spannmutter (d), welche die auf dem aus dem Griff (a) vorragenden Schaftende aufgereihten Ele menten gegen eine Griffhülse (h) presst, der Elementform entsprechend, kegelförmig ausgebildet und mit einem Schlitz (g) ver sehen ist, der das Anziehen der Mutter ermöglicht. 3.
    Besen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der die Elemente tra gende Schaft (f) in der Bohrung eines an seinen Enden mit Hülsen (h, <I>i)</I> versehenen Holzgriffes (a) gelagert und in letzterem mittelst einer im vierkantig gestalteten Ende der Griffbohrung durch Stifte (b) gehaltenen Vierkantmutter (c) und einer als Gegenmutter dienenden Flügelmutter (j) eingespannt ist.
CH159635D 1931-01-10 1932-01-06 Besen. CH159635A (de)

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