CH159737A - Tabakpfeife mit Saftbehälter. - Google Patents

Tabakpfeife mit Saftbehälter.

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CH159737A
CH159737A CH159737DA CH159737A CH 159737 A CH159737 A CH 159737A CH 159737D A CH159737D A CH 159737DA CH 159737 A CH159737 A CH 159737A
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CH
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tobacco
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tobacco pipe
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Seitz Hans
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Seitz Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F5/00Bowls for pipes
    • A24F5/06Bowls for pipes with insets of clay or the like

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description


      Tabakpfelfe    mit Saftbehälter.    Bei bekannten     Tabakpfeifen    fehlt eine  Einrichtung, durch welche der sich nieder  schlagende Tabaksaft abgesondert und auf  gefangen wird. Bei den aus Holz bestehenden  Pfeifen zieht der Saft in das Holz ein; die  Pfeife muss daher öfters austrocknen oder  z. B. mit Alkohol gereinigt beziehungsweise  ausgekocht werden. Dieser     Reinigungsprozess     lässt sich aber nur     unvollkommen    durchführen  und daher erhält der Tabakrauch stets eine  mehr oder wenige starke,     geruchliche    oder  geschmackliche Verfärbung.  



  Die     Tabakpfeife    gemäss vorliegender Er  findung zeichnet sich dadurch aus, dass der  zur Aufnahme des     Tabakes    dienende Pfeifen  kopf in einen zweiten, etwas     tiefern    und  weitern, zum     Auffangen    des Saftes dienenden  Aussenbehälter hineinragt und mit demselben  auswechselbar verbunden ist, wobei zwischen  dem Pfeifenkopf und dem Saftbehälter sowohl  am Boden, als auch an den Seiten ringsum  laufend ein Zwischenraum vorhanden ist und  das Saugmundstück über dem Boden des  Aussenbehälters in den     Zwischenraum    hinein-    ragt, derart, dass der Tabaksaft nicht in den  Saugkanal abfliessen kann.

   Hierdurch wird  erreicht, dass der Tabaksaft so abgesondert  wird, dass er nicht in den Mund des Rauchers  gelangen kann, und der in den     Mund'    gelan  gende Tabakrauch nicht so trocken ist, dass  eine zu starke Reizung der Schleimhäute her  vorgerufen wird. Auch das Ziehen dieser  Pfeife ist leichter als bei einer Zigarre oder  Zigarette.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der  Erfindung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform dargestellt. Die Abbildung zeigt  einen Schnitt durch den Pfeifenkopf.  



  Die Pfeife besteht aus dem innern Pfeifen  kopf a, dem z. B. aus     Galalith    hergestellten  äussern     Tabaksaftbehälter    b und dem Mund  stück c. Der Pfeifenkopf     a    ist auswechselbar  in den Behälter     b    eingesetzt und die beiden  Teile sind derart ausgebildet, dass zwischen  ihnen ein schmaler Zwischenraum d verbleibt.  Die Befestigung des Kopfes     cc    innerhalb des  Behälters     b    erfolgt zum Beispiel mittelst der  konischen Flächen e.

   Der Kopf     a    überragt           sm    obern Rand<I>f</I> den Behälter<I>b</I> um einige  Millimeter, wodurch bei Abnehmen und Auf  setzen des Kopfes ein Beschmutzen der     Finger     des Rauchers vermieden wird. In dem Boden  des Pfeifenkopfes befindet sich die Öffnung     g,     durch die der Tabaksaft in den Behälter  eintritt.  



  Der zwischen den Teilen     a,   <I>b</I> vorgesehene  Hohlraum d dient auch dazu, eine Erhitzung  der Behälterwände zu vermeiden. Auch durch  den Einfluss der Aussentemperatur bleibt der  Behälter b kühl und schlägt einen Teil der  Feuchtigkeit des Rauches als Tabaksaft nie  der. Der Behälter b ist innen ganz glatt und  kann mit einem Papierpfropfen leicht gereinigt  werden.  



  Das Mundstücke ist derart in den Be  hälter b eingeschoben, dass dasselbe in den  Hohlraum d etwas hineinragt und vom Be  hälterboden genügend weit absteht. Der Ta  baksaft kann auf diese Weise nicht in das       Mundstück    hineingelangen, selbst wenn die  Pfeife umgelegt oder schief gehalten wird.  Der Saugkanal des Mundstückes weist eine    grössere     Durchgangsöffnung    auf, als im all  gemeinen üblich ist.  



  In der beschriebenen Pfeife bleibt der  Tabaksaft vollständig von dem Tabak abge  trennt, der nunmehr bis auf den letzten Rest  aufgeraucht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife mit Saftbehälter, dadurch ge kennzeichnet, dass der zur Aufnahme des Tabakes dienende Pfeifenkopf (a) in einem zweiten; etwas tiefern und weitern, zum Auf fangen des Saftes dienenden Aussenbehälter (b) hineinragt, und mit demselben auswech selbar verbunden ist, wobei zwischen dem Pfeifenkopf und dem Saftbehälter sowohl am Boden, als auch an den Seiten ringsumlau- fend ein Zwischenraum (d) vorhanden ist und das Saugmundstück (c) über dem Boden des Behälters (b) in den Hohlraum (d) hinein ragt, derart, dass der Tabaksaft nicht in den Saugkanal des Mundstückes abfliessen kann.
CH159737D 1931-12-21 1931-12-21 Tabakpfeife mit Saftbehälter. CH159737A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746866C (de) * 1941-05-01 1944-08-28 Johannes Andreas F Andriessen Tabakpfeife mit einem im Pfeifenkopfmantel angeordneten Tabaktopf, der sich mit einem Rohrstutzen unmittelbar gegen das innere Mundstueckende stuetzt
DE1027003B (de) * 1954-10-29 1958-03-27 Dr Simon Schneider Aus Brennkopf und Mundstueck zusammengesetzte Zigarrenspitze

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746866C (de) * 1941-05-01 1944-08-28 Johannes Andreas F Andriessen Tabakpfeife mit einem im Pfeifenkopfmantel angeordneten Tabaktopf, der sich mit einem Rohrstutzen unmittelbar gegen das innere Mundstueckende stuetzt
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