CH159882A - Aufstallung. - Google Patents

Aufstallung.

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CH159882A
CH159882A CH159882DA CH159882A CH 159882 A CH159882 A CH 159882A CH 159882D A CH159882D A CH 159882DA CH 159882 A CH159882 A CH 159882A
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Reautschnig Andreas
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  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

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      Aufstallung.       Es sind     Aufstallungen    bekannt, bei     wel-          n          ühen    zwischen einem Futtertrog und dem       Stan#dboden    Wände angeordnet sind, zwi  schen denen     Fressschlitze    freigelassen sind.  Es ist weiters bekannt, oberhalb der Wände  eine Absperrvorrichtung in Form eines Bal  kens anzuordnen,     Ader    aus einer obern Frei  gabestellung- in eine den     ZutTitt    zu den     Fress-          schlitzen    hindernde Absperrstellung     bewel-          bar    ist.

   Diese bekannte     Ausbilduno,    der     Ab-          sperrvorriehtung    bedingt nicht nur die     Ver-          wendun--    von zur Anordnung und Betäti  gung der Absperrvorrichtung notwendigen,  jedoch die Übersichtlichkeit der     Aufstallung          stören-den    und Hindernisse bildenden Bau  teilen, vielmehr ist der in Freigabestellung  befindliche Absperrbalken selbst schon ein  störender Bestandteil, der ausserdem noch  deshalb bedenklich ist, weil der zwischen  ihm und den Wänden gebildete Spaltraum  die Tiere und insbesondere deren Gehörn ge  fährdet.

      Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine     Aufstallung    mit der genannten     Wände-          anorduung    und einem Absperrbalken für die       Fressschlitze,    bei welcher die erwähnten  Übelstände     da-durch    vermieden sind,     dass    der  Absperrbalken aus einer unmittelbar über  halb der Wände verlaufenden     Absperrstel-          luno-    in eine den Innenbord des Futtertroges  erhöhende Freigabestellung bewegbar ist.  



  Auf der Zeichnung ist eine erfindungs  gemässe     Aufstallung    in     heispielsweiser        Aus-          führun(rsform    veranschaulicht.     Fig.   <B>1</B> zeigt  einen schaubildlichen Schnitt durch dieselbe,       Fig.    2 die Ansicht vom Futtertrog aus und       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt nach der Linie     III-III     der     Fig.    2.  



  Die dargestellte     Aufstallung    besteht im  wesentlichen aus dem Futtergang a, dem     Bo-          denfütterungstreg   <B>b</B> mit der das Auswerfen       von    Futter verhindernden Wulst<B>e,</B> dem  zweckmässig etwas tiefer gelegten     Vorder-          standboden   <B>d</B> und einem Sockel e, in wel-           eliem    die einen Rahmen     J    aufweisenden  Wände<B>g</B> festgehalten sind, zwischen denen       jeein        indie    Mitte der Standbreite fallender,

    von oben     zugängliclier    und sich nach unten  verengender     Fresss#chlitz   <B>k</B> freigelassen ist-.  .An den     Vorderstandboden   <B>d</B> ist in üblicher  Weise der eigentliche Standboden<B>1,</B> an die  sen die Kotplatte m und an letztere die  Jaucherinne<B>n</B> angeschlossen.  



  Über den obern Kanten der Rahmen<B>f</B> ist  ein Absperrbalken o verlegt, der über alle  Stände durchlaufen oder bei Vorhandensein  einer langen Standreihe entsprechend unter  teilt sein kann     und    die     Fressschlitze   <B>k</B> nach  oben abschliesst. An dem Absperrbalken o  sind in<B>,</B> entsprechenden Abständen     Scharnier-          bänder   <B>p</B> um einen Bolzen     q        verschwenkbar     angeordnet, der in an den Wänden<B>g</B> an  gebrachten Lagern r gehalten ist.

   Die     Hö-          henla'ge    des Bolzens<B>q</B> ist derart bemessen,       dass    bei dem im Sinne des     Pfeils    A     (Fig.   <B>3)</B>  erfolgenden Herunterklappen des Absperr  balkens o dessen Oberseite unmittelbar über  die obere Fläche     Jes    Sockels e zu liegen  kommt, woraus sich während des     Fütiterns     eine     Erhöhung:des    Sockels ergibt,     welche,das          Hineinstreuen    und     Einwärtsziehen    von Fut-         ter    auf den Stand, somit Futterverluste ver  hindert.  



  Der     Absperrbalken    o wird in seiner  Sperrstellung durch Riegel s gehalten,     wel-          ehe    um in einzelnen Rahmen<B>f</B> sitzende Dreh  bolzen t     verdrehbar    sind und deren     Offen-          siellune:-    durch einen Anschlag     it,    bestimmt  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH-. Aufstallung mit zwischen Futtertrog und Stand unter Freilassung von Fresssclilitzen angeordneten Wänden und einer den Zutriti zu den Fressschlitzen regelnden, aus einem bewegbaren Balken bestehenden Absperrvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Absperrbalken aus- einer unmittelbar ober halb der Wände verlaufen-den Absperrstel lung in eine den Innenbord des Futtertroge,# erhöhen-de Freigabestellung bewegbar ist.
    <B>UNTERANSPRUCH:</B> Aufstallung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Absperrbal ken um eine zwischen seinen Grenzstelluncen lagerte Aehse verschwenkbar ist.
CH159882D 1931-09-14 1932-02-11 Aufstallung. CH159882A (de)

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AT159882X 1931-09-14

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CH159882A true CH159882A (de) 1933-02-15

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CH159882D CH159882A (de) 1931-09-14 1932-02-11 Aufstallung.

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