CH159892A - Eisenbahn-Zwillingsschwelle. - Google Patents
Eisenbahn-Zwillingsschwelle.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B3/00—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
- E01B3/28—Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from concrete or from natural or artificial stone
- E01B3/40—Slabs; Blocks; Pot sleepers; Fastening tie-rods to them
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Description
Eisenbahn-Zwillingsschwelle. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Eisenbahn-Zwillingsschwelle, das heisst eine Schwelle mit einander gegenüber, durch Queranker vereinigten Schienenunterlags- blöcken aus Eisenbeton mit zwei Schienen befestigungsstellen.
Im Gegensatz zu ähnlichen bereits vor geschlagenen Ausführungen soll diese Schwelle eine grössere Sicherheit gegen Lageänderungen und Lockerungen bieten.
Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Blöcke an beiden Längs flanken je eine mittlere Ausnehmung besitzen.
Dank dieser Ausbildung ist jeder Unter lagsblock fest in der Bettung verankert, welche einer Längsverschiebung oder einer Verdrehung desselben einen grossen Wider stand entgegensetzt. Auch sind die einzelnen Blöcke für das Krampen allseitig gut zu gänglich, insbesondere auch an den Stirn seiten, wenn die Endflanken abgeschrägt sind, so dass die Krampwirkung auf die ganze Unterlagsfläche der Blöcke reicht und nicht nur auf die Blockränder beschränkt bleibt.
Ferner besitzt der einzelne Unterlagsblock dank seiner grossen Längsausdehnung eine hohe Stabilität im Längssinne des Geleises, so dass die beim Befahren durch die rollende Last auftretende Kipptendenz durch das grosse Stabilitätsmoment aufgehoben wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 Schwellen in Draufsicht, und Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt einer Schwelle, Fig. 3 und 4 zeigen eine Einzelheit in zwei Ansichten, und Fig. "o und 6 eine Variante hiervon eben falls in zwei Ansichten.
1 sind die einander gegenüberliegenden Unterlagsblöcke aus Eisenbeton, welche voll ständig in die Bettung B versenkt sind. Jeder Block besitzt an seinen Längsflanken je eine mittlere Ausnehmung, welche an den Kopfenden der Blöcke zwei Vorsprünge P bilden, deren Mitten in den Schienenbefesti- gungsstellen liegen. Die Vorsprünge verjüngen sich von der Ansatzstelle nach aussen hin, so dass die Endflächen des Blockes durch gegen die Längsmitte hin ansteigende Flan ken l'' gebildet werden.
Das Geleise C-i < ist mittelst Klemmplatten 2 je auf einer Unter- lagsplatte 3 befestigt und diese durch Ver mittlung einer Unterlage 4 aus Pappelholz auf den Betonblock aufgelegt und mit dem selben verschraubt. An beiden Vorsprüngen zweier einander gegenüberliegender Blöcke sind biegsame Anker 5 aus Rundeisen fest geschraubt, welche ungefähr um den üblichen Schwellenabstand voneinander, sowie von den Ankern der benachbarten Blockpaare entfernt sind, und mit Spannschlössern 6 zum genauen Einstellen der Spurweite versehen sind.
Fig. 3 und 4 zeigen einen Anker 7, wel cher aus zwei parallel liegenden Flacheisen mit Zwischenstücken zusammengesetzt ist und bei der Variante nach Fig. 5 und 6 be steht der Anker 8 aus einem Winkeleisenstab.
Die Länge jeden Blockes übertrifft den Ankerabstand um ein Geringes. Infolgedessen bleibt zwischen je zwei benachbarten Blöcken und auch zwischen den Vorsprüngen jedes einzelnen Blockes genügend Platz; so dass jeder Block zum Krampen allseitig zugänglich ist. Durch die geneigten Flanken wird diese Zugänglichkeit noch erhöht.
Dank der in die Bettung hineinragenden Vorsprünge und der grossen Umfangsfläche ist der Block fest und gegen Lageänderungen gesichert in der Bettung gehalten, und zwar gegen das Wan dern in der Geleiserichtung, gegen das Ver- drehen um eine vertikale Achse und dank der grossen Dimensionen in Längsrichtung auch gegen ein Kippen. Um die Reibung mit der Bettung zu vergrössern und dadurch die Sicherung gegen Lageänderung noch zrt ver grössern, kann die Unterseite der Blöcke noch gemuht werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Eisenbahnzwillingsschwelle, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schienenunterlagsblöcke aus Eisenbeton an beiden Längsflanken je mit einer mittleren Ausnehmung versehen sind. UNTERANSPRYICHE 1. Eisenhahn-Zwillingsschwelle gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die mittleren Ausnehmungen an den Kopfenden der Schwelle gebildeten Vor sprünge geneigte Flanken besitzen. 2. Eisenbahn-Zwillingsschwelle gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Queranker in den Mitten der Vorsprünge angeordnet sind.3. Eisenbahn-Zwillingsschwelle gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Queranker mit Spannschlössern zum Einstellen der Spurweite versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH159892T | 1932-03-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH159892A true CH159892A (de) | 1933-02-15 |
Family
ID=4413587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH159892D CH159892A (de) | 1932-03-07 | 1932-03-07 | Eisenbahn-Zwillingsschwelle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH159892A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1233424B (de) * | 1960-03-17 | 1967-02-02 | Edilon N V | Gleis |
| CN115748310A (zh) * | 2022-11-10 | 2023-03-07 | 中铁第四勘察设计院集团有限公司 | 一种可调的钢管混凝土枕式无砟轨道及施工方法 |
-
1932
- 1932-03-07 CH CH159892D patent/CH159892A/de unknown
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