CH159917A - Stiel für Pinsel zum Auftragen von Leimfarbe und dergleichen. - Google Patents

Stiel für Pinsel zum Auftragen von Leimfarbe und dergleichen.

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CH159917A
CH159917A CH159917DA CH159917A CH 159917 A CH159917 A CH 159917A CH 159917D A CH159917D A CH 159917DA CH 159917 A CH159917 A CH 159917A
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CH
Switzerland
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Inventor
Schmassmann-Graetzer Fritz
Original Assignee
Schmassmann Graetzer Fritz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices
    • B25G3/30Locking and securing devices comprising screwed sockets or tangs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Brushes (AREA)

Description


  Stiel Pinsel zum     Auftragen    von Leimfarbe und     dergleielien.       Bisher sind die Stiele für Pinsel zum       Auftragen    von Leimfarbe und dergleichen  gewöhnlich so in der     Borstenfassung    be  festigt, dass sie an dem zu befestigenden. Ende  Gewinde aufweisen und in ein mit entspre  chendem     Gewinde    versehenes und mit Metall  ausgekleidetes Loch der Fassung einge  schraubt werden. Dabei besteht jedoch der  Nachteil, dass der Stiel nach einiger Zeit  locker wird und sich löst.

   Um ein Lösen  des Stiels zu vermeiden, wird derselbe ge  wöhnlich durch das Einschlagen von Nägeln       wieder    festgemacht, wobei jedoch der Stiel  trotzdem locker bleibt, so dass ein Pinsel oft  schon unbrauchbar wird, wenn dessen Bor  sten noch nicht abgenutzt sind.         Dieser    Nachteil soll nun gemäss vorlie  gender Erfindung dadurch behoben werden,  dass der     Stiel    zwecks guter Befestigung an  dem zu befestigenden. Ende einen flansch  artigen, aus Metall bestehenden Teil auf  weist, der auf der     Borstenfassung    des Pin  sels befestigt     wird.            Zweckmässigerweise    besteht der Stiel aus  Metall und bildet samt dem     flanschartigen    .

    Teil ein einziges Metallstück. Der Stiel kann  jedoch auch so ausgebildet sein, dass der       flanschartige    Teil am Ende einer konischen  Hülse angesetzt ist; in die ein aus Holz be  stehender Griffteil eingesetzt ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  zwei Ausführungsbeispiele dargestellt. Es  zeigen       Fig.    1 und 2 je eine andere Ausführungs  form eines Pinsels, und       Fig.    3 einen Grundruss des     flanschartigen     Teils mit     Schnitt;    durch den Stiel.  



  Der zum Auftragen von Leimfarbe und  dergleichen bestimmte Pinsel besitzt eine  Fassung 1, in welche die Borsten 2 einge  setzt sind. Bei der Ausführungsform nach       Fig.    1 weist der als Hohlkörper ausgebildete  und beispielsweise aus Leichtmetall beste  hende Stiel 3 an dem zu befestigenden Ende  einen     flanschartigen    Teil 4 auf, der vermit  telst Schrauben 5 auf die     Borstenfassung    1  aufgeschraubt ist, wodurch der Stiel 3 sehr      gut     befestigt    ist     und    sich nicht lösen kann.  In dieser Figur ist ferner ein mit Gewinde  versehenes Loch 6 angegeben, das zur Auf  nahme eines mit Gewinde versehenen Stiels  bestimmt ist.

   Es ist daraus ersichtlich, dass  auch bei einem Pinsel, bei dem der Stiel auf  die bisher übliche Art in die Fassung ein  geschraubt wurde, ein neuer auf die oben  beschriebene Weise ausgebildeter Stiel ohne  weiteres     än    der Fassung     befestigt    werden  kann. Der neue     Stiel    kann jedoch auch von  vornherein auf einen Pinsel angebracht wer  den, wobei zur Befestigung keinerlei be  sondere Bearbeitung der     Fassung    notwendig  ist.  



  Bei der     zweiten    Ausführungsform       (Fig.    2) ist der     flanschartige    Teil 4 des     Stiels     an eine konische Hülse 7 angesetzt und wie  derum vermittelst     Schrauben    5 auf die Fas  sung 1 aufgeschraubt. In die konische Hülse  7 ist ein aus Holz bestehender zugespitzter  Griffteil 8 des Stiels eingesetzt.  



  Wenn der     flanschartige    Teil 4 aus       Leichtmetall    besteht, so     kann    derselbe unter       Zwischenschaltung    einer Messingscheibe auf    die Fassung aufgeschraubt werden, um ein  Abbrechen des Teils 4 zu vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stiel für Pinsel zum Auftragen von Leimfarbe und tiergleichen, dadurch- gekeni.- zeichnet, dass er zwecks guter Befestigung an dem zu befestigenden Ende einen flansch artigen, aus Nietall bestehenden Teil aufweist. der auf der Borstenfassung des Pinsels be festigt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Stiel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er ganz aus Nietall be steht und samt dem flanschartigen Teil ein Metallstück bildet. 2.
    Stiel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der flanschartige Teil am Ende einer konischen Hül::e angesetzt ist, in die ein aus Holz bestehender Griff teil des Stiels eingesetzt ist.
CH159917D 1932-02-16 1932-02-16 Stiel für Pinsel zum Auftragen von Leimfarbe und dergleichen. CH159917A (de)

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