CH160235A - Wälzlager. - Google Patents

Wälzlager.

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CH160235A
CH160235A CH160235DA CH160235A CH 160235 A CH160235 A CH 160235A CH 160235D A CH160235D A CH 160235DA CH 160235 A CH160235 A CH 160235A
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CH
Switzerland
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bearing
conical
frame parts
parts
rolling
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Application number
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Inventor
Lohr Ernst
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Lohr Ernst
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58—Raceways; Race rings
    • F16C33/60—Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/02—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/04—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly
    • F16C19/08—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with two or more rows of balls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description


      Wälzlager.            Bei    den jetzigen Wälzlagern (Kugel  oder Rollenlagern) bestehen die Gestellringe  aus massiven Stücken. Die Montage-, sowie  Demontagearbeiten werden bei gewissen Ma  schinen, wo die Lager sich an schwer zu  gänglichen Stellen befinden, sehr erschwert.  Es kommt vielfach vor, dass man die ganze  Maschine zerlegen muss, um ein defektes  Lager auswechseln zu können.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein als Kugel- oder Rollenlager aus  bildbares Wälzlager, durch welches diese  Nachteile vermieden werden sollen. Zwar  wird dies erfindungsgemäss dadurch erreicht.,  dass die sämtlichen Gestellteile aus zwei  Teilen bestehen, die seitlich, das heisst in  Axialrichtung, zwecks Montage oder Demon  tage des Lagers verschoben     werden    können.  Dabei sind Mittel zur Erzeugung von  Klemmspannung einzelner Gestellteile auf  einander vorgesehen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist der  Erfindungsgegenstand beispielsweise dar  gestellt, und es zeigt:    Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kugel  lagers,  Fig. 2 eine Innenansicht auf die eine  Hälfte hiervon,  Fig. 3 eine schematische Darstellung,  Fig. 4 eine Teil-Innenansicht auf die eine  Hälfte eines Rollenlagers,  Fig. 5 eine Ansicht einer Variante des  selben.  



  Nach Fig. 1 bis 4 ist 1 eine zweiteilige  Lagerbüchse, welche auf den Lagerzapfen  zu liegen kommt. Die Umfangsfläche der  Lagerbüchse ist eine schwach konische  Konusfläche 2, die in der Mitte durch ein       Schraubengewinde    3 unterbrochen ist. Auf  der Lagerbüchse ist der ebenfalls zweiteilige,  auch einen Gestellteil bildende innere Lauf  ring 4 angeordnet, dessen beide hälftigen  Teile an den Stossseiten     S    mit einer im Be  reiche einer Lagerdurchmesserebene liegen  den     Schwalbenschwanzführung    5 ineinander  greifen. Der innere Laufring 4 ist am  Innenumfang ebenfalls konisch und mit dem  Gewinde 3 verschraubt.

   Durch seitliches           Schieben    können die beiden Teile des     innern     Laufringes 4 ausser bezw. wieder in Ein  griff miteinander gebracht werden. 6 sind  die Kugeln, welche     zwischen    dem äussern  Laufring 7 und dem Innenring 4 laufen. Der  äussere Laufring 7 ist zweiteilig und verläuft  die Schnittfläche 8 radial gerade. Die äussere  Umfangsfläche des Laufringes 7 ist wie  derum eine schwache Konusfläche 9 mit  einem     Schraubengewinde    10 in der Mitte.  Mit diesem ist der Spannring 11 verschraubt,  welcher über dem Laufring 7 angeordnet ist.  Der Spannring 11 ist ebenfalls zweiteilig,  und die beiden Teile sind     mittelst    einer  Schwalbenschwanzführung 12 in Eingriff  miteinander.

   Der Innenumfang des Spann  ringes 11 ist analog dem äussern Umfang des  Laufringes 7 konisch gehalten.  



  Das Kugellager kann statt zweireihig  auch     einreihig    sein, an Stelle der Kugeln       können    auch Rollen 13 angeordnet sein, wie  die Fig. 4 zeigt. Die Konstruktion bleibt da  bei prinzipiell dieselbe wie die erwähnte.  Werden zwei Kugellagerreihen verwendet,  so sollen zweckmässig die Kugeln 6 der bei  den Reihen versetzt zueinander liegen, wie  in Fig. 3 gezeigt. Dazu können erstere in  Käfigen untergebracht sein; es kommt dann  nicht vor, dass zwei     nebeneinander    liegende  Kugeln genau in Richtung der Stossfuge S  stehen. Dadurch     kommt    auch nie der dop  pelte Kugeldruck auf letztere zu wirken,  was natürlich     einer    Schonung des Lagers       gleichkommt.     



  Anstatt die Stossfuge der zweiteiligen  Gestellteile axial zu machen, könnten die  selben auch schief in bezug zur Axialrich  tung verlaufen, wie dies Fig. 5 zum Beispiel  an einem Rollenlager erkennen lässt. Diese  Ausführung eignet sich speziell für letztere,  durch den allmählichen Übertritt der Rollen  treten Unpräzisheiten der Laufbahnen bei der  Stossfuge nicht so hervor, es sind keine ge  fährlichen. Schläge zu befürchten, die eine  vorzeitige Abnützung des Rollenlagers be  wirken     würden.     



  Die Kugel- bezw. Rollenlager müssen       selbstverständlich    mit. Präzision gearbeitet    sein, so dass die Stossfugen der     zweiteiligen     Ringe 4, 7, auf welchen die Kugeln bezw.  Rollen laufen, mit gewöhnlichem Auge kaum  sichtbar sind. Die Konusflächen 2, 9 schaf  fen unter den Teilen 1, 4, 7 und 11 eine  solche Klemmspannung, dass eine konstant  sichere     Haltung    gewährleistet ist. Die Ge  winde 3, 10 verunmöglichen dazu eine selbst  tätige Lösung dieser Teile, so dass auch nach  längerem Gebrauch Störungen durch Lose  werden der einzelnen Teile normalerweise  ausgeschlossen sind, und die Stossfugen der  Laufbahnen für die Kugeln bezw. Rollen  präzis bündig bleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wälzlager, dadurch gekennzeichnet, dass seine sämtlichen Gestellteile aus zwei Teilen bestehen, die seitlich, in Axialrichtung zwecks Montage oder Demontage des Lagers verschoben werden können, wobei Mittel zur Erzeugung von Klemmspannung einzelner Gestellteile aufeinander vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Wälzlager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossfuge des La gers und damit die der Gestellteile im Bereiche eines Durchmessers liegen und einzelne Gestellteile mit Schwalben schwanzführung ineinandergreifen. 2.
    Wälzlager nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei innenseits und zwei aussenseits in bezug zu den Wälzkörpern aufeinander liegende Gestellteile mittelst Konussitz und Schraubengewinde miteinander ver spannt sind. 3.
    Wälzlager nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass innenseits der Wälzkörper eine zweiteilige, mit ebenen, ununter brochenen Stossflächen versehene Lager büchse, die zur Aufnahme des Lager zapfens dient,' umfangsseits konisch ge staltet ist und hier im. Mittelteil ein Schraubengewinde aufweist, welcher-La- gerbüchse ein innenseits ebenfalls koni scher, an der Stossseite seiner beiden Teile mit Schwalbenschwanzführung versehener innerer Laufring anliegt, auf welchem die Wälzkörper laufen, und dass der äussere Laufring mit radial ununterbrochen ebenen Stossflächen und umfangsseits wie derum konisch und mit Gewinde versehen ist,
    welchem ein zweiteiliger, mit Schwal benschwanzführung versehener und innen- seits konisch ausgebildeter Spannring an liegt. -1. Wälzlager nach Patentanspruch und -Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stossfuge des Lagers in dessen Axialrichtung verläuft. 5. Wälzlager nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stossfuge des Lagers in bezug zur Axialrichtung desselben schief verläuft.
CH160235D 1931-12-05 1931-12-05 Wälzlager. CH160235A (de)

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CH160235D CH160235A (de) 1931-12-05 1931-12-05 Wälzlager.

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