CH160318A - Grab wheel for tractors. - Google Patents

Grab wheel for tractors.

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CH160318A
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tractors
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Poehl Gustav
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Poehl Gustav
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02Wheels with spade lugs
    • B60B15/06Wheels with spade lugs with pivotally-mounted spade lugs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  

  Greiferrad für Traktoren.    Die in der Landwirtschaft verwendeten  Traktoren sollen zweierlei Zwecke erfüllen;  sie sollen  1. Lastentransporte im landwirtschaft  lichen Betriebe auf normal gebauten     Strassen     ausführen,  2. beim Fördern auf weichem Boden oder  bei der Bodenbearbeitung die Fortbewegung  wie auf harter Strasse sichern.  



  Die in der Praxis gebräuchlichen Trieb  räder an Traktoren, insbesondere für land  wirtschaftliche     Zwecke,    hatten früher min  destens fest aufgebrachte Greiferleisten aus  Winkeleisen. In neuerer Zeit werden auch  feste, keilförmige Greifer verwendet, die am  Radumfange versetzt sind. Räder mit festen  Greifern gestatten aber nicht ein Befahren  von     Strassen;    vielmehr erfordern sie hierfür  besondere Schutzeinrichtungen, die kostspielig  und mehr oder weniger schwierig anzubringen  sind und deren Anbringung und Entfernung       Zeit    beansprucht.    Auch Räder mit schwenkbaren Greifern,  die in der Mitte der Radlauffläche angeord  net sind, sind an sich bekannt.

   Jedoch haben  auch diese Räder in der Praxis sich nicht  durchsetzen können, weil ihnen wie den mei  sten bisher verwendeten Greiferrädern von  Traktoren, der Übelstand anhaftet, dass sich  beim Befahren von klebrigem (lehmigem)  Boden die Greifer leicht mit Bodenmasse voll  setzen und verstopfen, so dass die Räder  nicht greifen, sondern rutschen, wodurch  Zeit- und     Brennstoffverschwendung    verursacht       wird:

       Bei Traktoren für reinen     Strassenbetrieb     hat man seitlich des Laufrades Ringe mit       aufgenieteten    Greifern von gleichem Durch  messer wie die Räder angebracht, die in be  sonderen Fällen, wie beispielsweise bei grund  losen Wegen, in     Sandgruben        etc.,    die Adhä  sion unterstützen sollen; aber auch diese zu  sätzlichen Hilfsgreifer sind unvollkommen  da sie zur Einstellung zu viel Zeit erfordern  und für die zusätzliche Beanspruchung nicht  ausreichen.

        Die erwähnten Mängel sind bei der Kon  struktion des Erfindungsgegenstandes da  durch vermieden, dass um achsial angeord  nete Zapfen schwenkbare Greifer zu beiden       Seiten    der Radfelge in zwei voneinander  durch einen     Zwischenraum    getrennte Reihen  zueinander versetzt angeordnet sind, während  im     Zwischenraum    die Lauffläche angeordnet  ist. Zwischen den Greiferreihen kann auch  ein Gummireifen aufgesetzt werden, so dass  ein Traktor mit solchen Rädern sich auch zum  Ziehen von Lasten auf der Strasse eignet.  Hierbei können auch die Greifer, wenn nötig,  mitbenutzt werden.

   Ein solches Greiferrad  kann sowohl mit eingezogenen Greifern auf  normaler Strasse zur Lastenbeförderung die  nen, als auch mit ausgestreckten Greifern  auf weichem, schlechtem Boden Arbeit ver  richten. Die Greifer sind zweckmässigerweise  entgegen der     Arbeitsrichtung    abgestützt, in  dem zum Beispiel an dem Greifer selbst ein  Anschlag sitzt, welcher den Greifer in seiner       jeweiligen    Endstellung in fester Lage gegen  den Radreifen oder die Felge stützt, oder es  sind am     Radreifen    oder der Felge     Ausschnitte     vorgesehen, gegen deren     Ausschnittkante    sich  der Greifer anlegen kann.

   Diese Ausschnitte  bilden zugleich eine Öffnung, die beim Fah  ren das selbsttätige Abstreifen von anhaften  den     Erdmassen    herbeiführt, so dass die Grei  fer sich niemals mit Erdmassen vollsetzen,  sondern stets in ihrer ganzen Höhe     wirksam     in den Boden eingreifen können.  



  Bei Anordnung der Greifer in nur einr  Reihe ist- es nicht gut möglich, die Greifer  nahe genug aneinander zu setzen, um einen  stetigen Anzug des Rades zu erzielen, da sie  dann beim starken Anzug nicht genügend  Widerstand an den Erdmassen finden und  diese fortschieben, statt das Fahrzeug zu be  wegen. Aus diesem     Grunde    weist die Kon  struktion des     Erfindungsgegenstandes    zwei  Reihen von Greifern auf, wobei die Greifer.  zueinander versetzt sind, so dass die Greifer  der beiden Reihen abwechselnd in den Boden  eingreifen, wobei jeder Greifer genügend Bo  denmasse hinter sich findet, die den für die    Bewegung des Traktors nötigen Widerstand  bietet.  



  Die Einstellung der Greifer in Greifer  stellung, sowie die Rückstellung erfolgt  zweckmässigerweise in zwei oder mehr Grup  pen durch besondere Hebel, die in ihren     End-          stellungen    gesperrt werden. Die Greifer jeder  Gruppe stehen miteinander vorteilhafterweise  wiederum durch Hebel- und     Zwischenglieder     in Verbindung. Diese kurzen Verbindungs  hebel     können    am Greifer selbst oder auch ge  trennt auf den     Greiferbolzen    befestigt sein. Im  letzteren Falle können diese Teile innerhalb  des Radkörpers liegen, wo sie durch Ver  kapselung gegen Verschmutzung geschützt  sind.

      Derartige Räder mit im Innern geschützt  liegenden Hebelteilen sind zweckmässiger  weise aus zwei     achsial    getrennten Hälften  hergestellt. Der Radumfang besteht zum  Beispiel aus     T-    oder     L-Eisen    und die Spei  chen können Blechscheiben sein, in denen  grössere 'Öffnungen angeordnet sind, die aber  beiderseits den Körper wieder schliessen.  Strassenräder mit einem Körper aus Gusseisen  können ebenfalls hohl gegossen und aus  zwei Teilen zusammengesetzt sein.    Da die bekannten Greifer nur eine be  stimmte Länge haben, eine Veränderung der  Länge aber je nach den Bodenverhältnissen       erwünscht    ist, so kann zu diesem Zwecke der  Greifer eine Platte tragen, die auf ver  schiedene Länge und Breite einstellbar ist.

    Bei keilförmigen Greifern kann der Greifer  mit einer auswechselbaren Stahlkappe ver  sehen sein, um ihn den Erfordernissen des  Bodens anpassen zu können.  



       Sollen    schmale Traktorenräder auch für       Bodenbearbeitung    verwendet werden, so muss  die Lauffläche verbreitert werden. Es kön  nen besondere, zweckmässig ausgebildete Ver  breiterungseinrichtungen vorgesehen sein,  zum Beispiel seitliche,     anschraubbare    Ver  breiterungsringe oder auf der Lauffläche ab  nehmbar     anzubringende    Verbreiterungsplat  ten, welche zweckentsprechend angeordnete      Aussparungen für die Greifer selbst auf  weisen, in denen die Greifer für ihre  Schwenkbewegungen genügend Spielraum  finden.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in beifolgenden Zeichnungen in verschie  denen     beispielsweisen    Ausführungsformen  abgebildet.    In der Zeichnung stellt dar:    Fig. 1 ein Greiferrad in Seitenansicht mit  zwei an beiden Seiten angeordneten Reihen  von Greifern, welche mit Anschlägen ver  sehen sind,  Fig. 2 eine Verriegelungsvorrichtung für  den Greifereinstellhebel in Seitenansicht in  grösserem Massstab,  Fig. 3 dieselbe Verriegelungsvorrichtung  in Vorderansicht,  Fig. .1 den radialen Querschnitt durch ein  aus zwei Hälften zusammengesetztes Greifer  rad,  Fig. 5 einen Teil eines andern Greifer  rades in Seitenansicht, bei welchem die  Greiferanschläge durch die Ränder der seit  lichen Ausschnitte des Laufkranzes gebildet  werden,    Fig. 6 die Abwicklung des Radteils der  Fig. 5 in Draufsicht,  Fig.

   7 den radialen Querschnitt durch den  Kranz eines Rades, bei welchem die Greifer  hebel in einem durch die Radscheiben gebil  deten Hohlraum liegen,  Fig. 8 den radialen Querschnitt durch  ein gusseisernes Rad aus zwei zusammen  gesetzten Teilen mit in einem Hohlraum  des Rades liegenden Anschlägen und Greifer  hebeln,  Fig. 9 einen radialen Querschnitt durch  den Kranz eines Rades, bei welchem der  den Greifer tragende Bolzen durch das Rad       hindurchgeführt    ist und an der andern Seite  den Stellhebel trägt,  Fig. 10 einen Greifer in Seitenansicht  mit abnehmbarer keilförmiger Stahlkappe,    Fig. 11 einen Greifer in Vorderansicht  mit rechteckiger, in Höhen- und Breitenlage  verstellbarer Greiferplatte,  Fig. 12 die Abwicklung eines Teils eines  Rades mit seitlich angebrachten Verbreite  rungsreifen,  Fig.

   13 die Abwicklung eines Teils eines  Rades     mit    aufgeschraubten Verbreiterungs  platten,  Fig. 14 einen seitlich anschraubbaren An  satzring mit Greifereinrichtung in Vorder  ansicht,  Fig. 15 die Abwicklung eines Teils eines  gewöhnlichen Traktorrades mit seitlich an  geschraubtem Ansatzring mit     Greifereinrich-          tung.     



  Das in     Fig.    1 dargestellte     Traktorrad    ent  hält einen zugleich als Radfelge dienenden  Laufkranz aus     U-Eisen,    an dessen beiden  Seiten die Greifer 2 auf Bolzen 3 beweg  lieh angeordnet sind. Die Greifer 2: sind  über den Drehpunkt hinaus als Hebel 4 aus  gebildet, deren Enden durch     Zugstangen     zur Bildung mehrerer voneinander unabhän  giger Gruppen verbunden sind, deren jede  durch Einstellhebel 6 und 7 in Greifstellung  aufgerichtet oder umgelegt werden kann.  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel  sind drei Gruppen vorgesehen, von denen  die beiden     obern    Gruppen in Greifstellung,  die untern in umgelegtem Zustande gezeich  net sind.  



  Während die die Greifer 2 tragenden  Bolzen 3 im allgemeinen an dem Laufkranz  fest und die Greifer auf den Bolzen beweg  lich angeordnet sind, ist in jeder Gruppe ein  Bolzen 3a beweglich in dem Laufkranz ge  lagert. Dieser bewegliche Bolzen 3a ist an  seinem     hintern    Ende mit dem Greifer 2'a und  an seinem vordern Ende mit dem Einstell  hebel 6     resp.    7 fest verbunden, welcher dazu  dient, den Greifer 2a,     sowie    die andern durch  die Zugstangen 5 mit ihm zu einer Gruppe  vereinigten Greifer     2in    Greifstellung auf  zurichten oder umzulegen.  



       Fig.    9 zeigt die Verbindung eines solchen  in dem Radkranz 1 beweglich     gelagerten         Bolzens     3a    mit dem Greifer 2a, dem Greifer  hebel ja und dem Einstellhebel 6 in senk  rechtem     Schnitt    quer durch den     Radkranz    in  grösserem Massstab.  



  Die Zusammenfassung der Greifer zu ein  zelnen Gruppen     ermöglicht    die Bewegung  der Greifer aus dem umgelegten Zustand in  Greiferstellung ohne besonderen Kraftauf  wand, da erforderlichenfalls zuerst die Grup  pen, deren Greifer nicht den Erdboden be  rühren und frei beweglich sind, und darauf  nach Verschieben des Traktors um einen  halben Radumfang die andern Gruppen auf  gerichtet werden können, so dass bei der Be  tätigung der Hebel 6 und 7 keine Arbeit  zum Heben des     Gewichtes    des Fahrzeuges  aufgewendet zu werden braucht.

      Um die Greifer in ihren beiden     End-          stellungen    zu stützen, sind die Greiferhebel4  auf der dem Rade zugekehrten Seite mit An  schlagnasen 8 versehen, welche sich in beiden  Endlagen an den     innern    Rand der Radfelge  anlegen. Zur Aufnahme der Anschläge könn  ten auch Rasten an der Radfelge angeordnet  sein.  



  Zur Sicherung der Greifer in ihren     End-          lagen    können die Einstellhebel     Q    und 7     mit-          telst    geeigneter Vorrichtungen an Teilen des  Rades festgeriegelt werden. In Fig. 1 sind  zwei verschiedene Vorrichtungen dargestellt.       Die    eine Vorrichtung besteht aus an den  Speichen des Rades angeordneten, aus federn  den Lamellen gebildeten Nuten, in welche  sich die Hebel 7 beim Umlegen einlagern  lassen.  



  Die -andere Verriegelungsvorrichtung ist  in Fig. 1 an dem Hebel 6 und gesondert in  Fig. 2 und 3 in grösserem Massstabe darge  stellt. Der Einstellhebel 6 trägt an seinem  freien Ende einen festen Bolzen 10, auf wel  chem sich ein Knauf 11 befindet, der an sei  nem dem Hebel 6 zugekehrten Ende exzen  trisch ausgebildet und mit einem Handgriff  12 versehen ist. Auf dem     exzentrischen    Knauf  11 sitzt mit einem Ring der Haken 13, wel  cher mittelst Schraubengewinde 14 und Ge-    genmutter 15 in seiner Länge verändert wer  den kann.

   Im Innern des Knaufes 11 befindet  sich eine Feder 16, welche den Knauf 11  gegen eine am Bolzen 10 angeordnete     Klinke     17 drückt, welche sich bei     bestimmten    Stel  lungen des Knaufes 11 in eine in der dem  Hebel 16 zugekehrten Stirnfläche des Knau  fes 11 befindliche Rast 18 einlagert.

   Der  Haken 13 wird zum Zwecke der Verriege  lung des Einstellhebels 6 um den exzentri  schen Knauf 11 gedreht, bis in der     End-          stellung    der Haken 13 einen an der Seite  des Laufkranzes angeordneten     Zapfen    19  (Fix. 1) erfasst, worauf durch Drehen des  Knaufes 11 um den Bolzen 10 des Hebels 6  gespannt, das heisst an den Bolzen 19 ange  zogen     wird.    Beim Freigeben des Knaufes 1.1  lagert sich unter dem Druck der Feder 16  die Klinke 17 in die Rast 18 ein, wodurch  der Hebel 6 gegen Lagerveränderungen ge  sichert ist.  



  Eine weitere Verriegelungsvorrichtung des  Einstellhebels ist in Fig. 8 dargestellt. Diese  Figur zeigt eine besondere Ausführungsform  des Erfindungsgegenstandes in radialem       Schnitt    quer durch das     Rad,    wobei der aus  zwei Gusseisenteilen 3,2, 3!3, bestehende Rad  körper an dem Bolzen 3 den Greifer 2 trägt,  welcher an seinem untern Ende den um den  Bolzen     3,5    schwenkbaren Einstellhebel 6 auf  weist.

   Der Einstellhebel 6 liegt in     Endstel-          lung    unter dem Druck einer     Blattfeder    36  in einer Rast 37 des     Guss'teils        33    und wird zur       Betätigung    gegen den Druck der Blattfeder  34 nach aussen gezogen und in die andere       Endstellung    des Greifers 2 geschwenkt, wo  er sich beim Freigeben in eine andere, an  entsprechender Stelle angeordnete Rast 37  einlagert.  



  Der Laufkranz des     Traktorrades    kann       anstatt    aus     U-Eisen        vorteilhaft    aus kreis  förmig gekrümmtem L- oder T-Eisen gefer  tigt werden, wobei dann der Laufkranz aus  zwei     derartigen    Eisenreifen zusammengesetzt  wird, welche mit Flanschen     aneinanderstossen     und so eine zusammenhängende Lauffläche  bilden.      Fig. 4 zeigt in achsialem Querschnitt zwei  verschiedene Ausführungsformen, von denen  die auf der linken Seite dargestellte Rad  hälfte einen aus L-Eisen und die auf der  rechten Seite gezeichnete einen aus     T-Eisen     gebildeten Laufkranz aufweist.  



  Bei der Anwendung von T-Eisen besteht  der     Radkranz    aus zwei nebeneinander ge  legten T-Eisenreifen 2:0, 2:0, wodurch an bei  den Seiten     hervorragende    Flansche 21 und  an der Innenseite zwei ringförmige Ver  steifungsrippen 22 gebildet werden, welche  zugleich für Lagerung der achsialen Bolzen 3  für die Greifer 2! dienen und an denen die  seitlichen Scheiben 23 oder Speichen der  Räder befestigt sind (Fig. 4). In den seit  lichen Flanschen 24 sind     Ausschnitte    24 für  die Greifer 2 vorgesehen, deren Ränder zu  gleich als Anschläge für die Greifer 2 in  Endlage dienen. Ein     Ausführungsbeispiel     dieser Art zeigen Fig. 5 in Seitenansicht  und Fig. 6 in Draufsicht.

   Der in Fig. 5  auf der rechten Seite dargestellte Greifer 2  ist in Greifstellung, der auf der     linken    Seite  befindliche Greifer in umgelegtem Zustande  gezeichnet. Die Platte des Greifers 2     stützt     sich in Greifstellung gegen die Schnittkante  des Ausschnittes 24, an welche die Platte  beim Eingreifen in die Bodenmasse gegen  den Anzug des Rades anliegt. In umgeleg  tem Zustande liegt der Greifer 2 auf dem  entsprechend abgeschrägten Rande 25 des  Ausschnittes 24 an. In dieser Lage ragt der  Greifer 2 nicht über die Radlauffläche hinaus,  so dass das Fahren auf gebauter Strasse nicht  behindert wird.  



       Die    Anwendung von T-Eisen zur Aus  bildung des Laufkranzes in der beschriebe  nen Art bietet gegenüber dem in Fig. 1 dar  gestellten, mittelst U-Eisen gebildeten Rade  den Vorteil, dass die Lauffläche des Rades  wesentlich verbreitert werden kann, wodurch  dem     tiefen    Einsinken des Rades in den Erd  boden begegnet wird.  



  Bei dem in der linken Seite der Fig. 4  veranschaulichten Ausführungsbeispiel be-    steht der Radkranz aus zwei achsial zusam  mengesetzten Hälften, wobei das ganze Rad  aus zwei derartigen Hälften zusammengebaut  sein kann. Der U-förmige Radkranz ist hier  bei aus den-beiden L-Eisenreifen 26, 26 zu  sammengesetzt, und es sind ausserhalb an den  U-Schenkeln L-Eisenringe 27 angesetzt, wo  durch seitliche     Ringflansche    28 entstehen,  die mit Aussparungen 29 für die Greifer 2  versehen sind, während die     nach.        innen    ragen  den Verstärkungsrippen der L-Eisen 27 zur  Lagerung der Bolzen 3 für die Greifer 2  dienen.

   Hierbei können auch zweckmässig die  Hebel 4 und Zugstangen 5 im Innern des  Rades Platz finden, da das Rad aus zwei  Hälften besteht, während bei den in Fig. 1,  5, 6 und der rechten Hälfte der Fig. 4 dar  gestellten Rädern die Zugstangen an den zu  beiden Seiten der Räder befindlichen Greifer  hebeln 4 angreifen, und die zum Einstellen  der Greifer dienende     Vorrichtung    ausserhalb  des Rades liegt. Bei dem in der linken Hälfte  der Fig. 41 dargestellten Rad ist der Grei  fer 2     mittelst    des     Schraubenbolzens    30 auf  dem Bolzen 3 befestigt, welcher in den Boh  rungen der     aneinanderliegenden    Flanschen  der     Winkeleisen    26 und 27 beweglich ge  lagert ist.

   Auf dem Bolzen d sitzt fest der       Greiferhebel    4, an welchem die zur Bewegung  der Greifer dienenden Zugstangen 5 angreifen.  Die scheibenartigen Speichen 23 des Rades  bilden mit dem Laufkranz und der Radnabe  einen geschlossenen Hohlraum und schützen  die     ,darin    liegenden empfindlichen Teile ge  gen     Stösse    und Verschmutzung.  



  Bei der in     Fig.    7 dargestellten Aus  führungsform sind die Hebel- und Zugstan  gen im     Innern    eines durch Abdeckungen     3'1,     31 gebildeten Hohlraumes im Radkranz ein  gelagert.     Die    Greifer sind auf beiden Seiten  des Radkranzes im Umfangssinne versetzt  zueinander     gelagert.     



  In     Fig.    8 ist im radialen Querschnitt  der äussere Teil eines     Rades    dargestellt, wel  ches aus Gusseisen besteht und aus zwei  Hälften 32, 33 lösbar zusammengesetzt ist.  Die     Gussteile   <B>32</B> und     33    sind so geformt,      dass in dem     Radkörper    ein ringförmiger Hohl  raum 58 gebildet wird, welcher zur Auf  nahme der an dem Bolzen 3 fest angeordne  ten Greiferhebel 4 und der nicht dargestell  ten Zugstangen dient. Der Greiferhebel 4  ist mit einer Anschlagnase 8 versehen, wel  che sich in den     Endstellungen    des Greifers  an die innere gante 34 des rechten Gussteils  3,2 anlegt. Die Greifer sind auf beiden Tei  len des Radkranzes versetzt zueinander ge  lagert.  



  Während bei den bisher meist angewen  deten Traktorrädern, an welchen die Greifer  fest und unbeweglich angeordnet sind, letz  tere ohne umständliche Operationen nicht ver  ändert werden     können,    ist bei den Rädern der  vorliegenden Konstruktion die Möglichkeit  vorgesehen, die Grösse und Form der Greifer  im Bedarfsfalle der Beschaffenheit des Bo  dens anzupassen.  



  In Fig. 10 ist in Vorderansicht eine Aus  führungsform eines Greifers dargestellt, bei  welcher die Spitze     3!8    des Greifers     mittelst     Schraubenbolzen 39 abnehmbar an dem Kör  per 40 befestigt ist. Für den Fall, dass der  Greifer zu kurz ist, um in der Bodenmasse  den erforderlichen Widerstand zu finden,  kann die Spitze 318 des Greifers gegen eine  Röhre ausgetauscht werden, und umgekehrt.  Auch können an Stelle der in Fig. 10 dar  gestellten keilförmigen Spitzen 38 anders ge  formte Kappen auf dem Greiferkörper 40  aufgesetzt werden, wenn die Beschaffenheit  des Bodens ein Befahren mit keilförmigen  Greifern nicht gestattet.  



  Fig. 11 zeigt in Seitenansicht eine an  dere Ausführungsform des Greifers, bei wel  cher an dem Greiferkörper 41 mittelst eines  Schraubenbolzens 42 eine rechteckige Grei  ferplatte 42 lösbar befestigt ist. Der Greifer  körper 41 und die Greiferplatte 43 sind mit  Schlitzen 44, 45 versehen, so dass die Greifer  platten 43 in verschiedener .Stellung an den  Greiferkörper 41 befestigt werden können. So  wird, wenn beispielsweise beim Befahren  eines sandigen Bodens ein     tiefes    Eingreifen    erforderlich ist, die Greiferplatte 43 in der  ausgezogen gezeichneten Lage benutzt, wäh  rend auf festerem Boden zweckmässig mit  der um<B>90'</B> versetzten Platte 43 (punktiert  angegebene Lage) gefahren wird.  



  Die Traktorräder können so ausgestaltet  werden, dass sie möglichst allen in landwirt  schaftlichen oder forstlichen Betrieben ge  stellten Anforderungen entsprechen, welche  oft recht verschieden sind; deshalb werden  weitere     Hilfsmittel    vorgesehen,     um.    die Ver  wendungsfähigkeit der Räder zu erhöhen.  Für die Fahrt auf festen Strassen können die  von den Greifern freien     Laufflächen    der Rä  der mit     Gummireifen    ausgerüstet werden,  welche mit Stahleinlagen oder Unterlagen  versehen sind und aus einzelnen     Bogenstücken     bestehen, so dass sie leicht auf die Radlauf  fläche aufgelegt und mit geeigneten Mitteln  auf der Felge befestigt werden können.

   In       Fig.    4 ist ein derartiger Gummireifen 46 an  gedeutet.  



  Für die Arbeit auf weichen Böden hin  gegen, bei denen das Rad unter der Last  des Fahrzeuges tief einsinken     würde,    kann  die Lauffläche ohne Bereifung verbreitert  werden, indem seitlich an dieser Fläche Ver  breiterungsringe von gleichem Durchmesser  angeschraubt werden. Ein Ausführungsbei  spiel dieser Art ist in     Fig.    1.2 veranschau  licht. Damit die an den Stirnflächen des  Rades 47 befindlichen Greifer 2 nicht in  ihrer Bewegungsfreiheit beschränkt werden,  sind die Ansatzringe 48 mit geeignet ge  stalteten Aussparungen 49 versehen.  



  Eine weitere Vorrichtung zur Vergrösse  rung der     Radlauffläche    zeigt die     Fig.    13.  Auf der Lauffläche 510 des Greifrades sind  hintereinander einzelne     Platten    51     mittelst     der Schrauben 52 lösbar befestigt, welche so  geformt sind, dass sie zu beiden Seiten die  Lauffläche des     Greiferrades    überragen und  Ausschnitte 53 aufweisen, so dass genügend  Spielraum für die Bewegung der Greifer 2  vorhanden ist.      Um auch gewöhnliche Traktorräder mit  den beschriebenen Greifereinrichtungen aus  statten zu können, verwendet man zweck  mässig besondere Ansatzringe, an welchen  die Greifer, sowie die zu ihrer Einstellung  und Verriegelung dienenden Organe angeord  net sind.  



  Fig. 14 zeigt ein derartiges Ausführungs  beispiel in Vorderansicht,  Fig. 15 die Abwicklung eines auf bei  den Seiten (nur einseitig dargestellt) mit  einem Ansatzring 54 verbundenen Traktor  rades 55.    Der Ansatzring 54 besteht aus kreis  förmig gekrümmtem L-Eisen, die Greifer 2  sitzen schwenkbar auf dem am Ring 54 fest  angeordneten Bolzen 3 und werden durch die  an den Greiferhebeln 4 angreifenden Zug  stangen 5 zu Gruppen vereinigt, welche durch  je einen mit einer Verriegelungsvorrichtung  versehenen Einstellhebel 6 aufgerichtet bezw.  umgelegt werden. Um die Greifer 2 in ihren  Endlagen zu stützen, ist der seitwärts ge  richtete Flansch des Ansatzringes 54 teil  weise ausgeschnitten, so dass sich die Grei  fer 2 in Endstellung an die Ränder 56 bezw.  Abschrägungen 57 der Ausschnitte anlegen.

    Der Ansatzring     kann    aber auch mit den  Greifern, von der Art der in Fig. 1 dar  gestellten, ausgerüstet sein. In Fig. 15 ist  bloss die eine Reihe der Greifer eingezeich  net, und die Reihe der zu den gezeichneten  versetzt angeordneten Greifer ist weg  gelassen.



  Grab wheel for tractors. The tractors used in agriculture are intended to serve two purposes; they should 1. transport loads on farms on normally built roads, 2. ensure movement on soft ground or during cultivation as on hard roads.



  The drive wheels commonly used in practice on tractors, especially for agricultural purposes, previously had at least firmly attached gripper bars made of angle iron. In recent times, fixed, wedge-shaped grippers that are offset on the wheel circumference have also been used. However, wheels with fixed grippers do not allow driving on roads; rather, they require special protective devices for this, which are expensive and more or less difficult to install and which take time to install and remove. Wheels with pivotable grippers, which are net angeord in the middle of the wheel tread, are known per se.

   However, these wheels have not been able to prevail in practice because, like most of the gripper wheels used to date on tractors, they suffer from the disadvantage that when driving on sticky (loamy) soil, the grippers can easily become full and clogged with soil, so that the wheels do not grip but slip, wasting time and fuel:

       In tractors for pure road use, rings with riveted grippers of the same diameter as the wheels are attached to the side of the impeller, which are intended to support adhesion in special cases, such as in the case of ungrounded paths, in sand pits, etc.; but these additional auxiliary grippers are also imperfect because they require too much time to adjust and are not sufficient for the additional stress.

        The shortcomings mentioned are avoided in the construction of the subject matter of the invention because grippers pivotable about axially angeord designated pins are arranged offset from one another on both sides of the wheel rim in two rows separated by a gap, while the tread is arranged in the gap. A rubber tire can also be placed between the rows of grippers, so that a tractor with such wheels is also suitable for pulling loads on the road. The grippers can also be used here if necessary.

   Such a gripper wheel can work both with retracted grippers on a normal road for transporting loads, as well as with outstretched grippers on soft, poor soil. The grippers are expediently supported against the working direction, in which, for example, a stop sits on the gripper itself, which supports the gripper in its respective end position in a fixed position against the wheel tire or the rim, or cutouts are provided on the wheel tire or the rim, the gripper can lay against the cutout edge.

   These cutouts also form an opening that causes the automatic stripping of adhering earth masses when driving, so that the grabs never fill themselves with earth masses, but can always effectively intervene in the ground in their entire height.



  If the grippers are arranged in only one row, it is not very possible to put the grippers close enough to one another to achieve a steady tightening of the wheel, because when tightened strongly they will not find enough resistance on the earth masses and push them away instead to move the vehicle. For this reason, the construction of the subject invention has two rows of grippers, the grippers. are offset from one another so that the grippers of the two rows alternately engage in the ground, each gripper having enough ground behind it to provide the resistance necessary for the movement of the tractor.



  The setting of the gripper in the gripper position, as well as the resetting is expediently done in two or more groups by special levers that are locked in their end positions. The grippers of each group are advantageously connected to one another by means of levers and intermediate members. These short connecting levers can be attached to the gripper itself or to the gripper pin. In the latter case, these parts can lie within the wheel body, where they are protected against contamination by encapsulation.

      Such wheels with lever parts lying protected inside are expediently made of two axially separated halves. The wheel circumference consists, for example, of T or L iron and the Spei surfaces can be sheet metal disks in which larger 'openings are arranged, but which close the body again on both sides. Road wheels with a body made of cast iron can also be hollow cast and assembled from two parts. Since the known grippers only have a certain length, but a change in length is desired depending on the soil conditions, the gripper can carry a plate for this purpose, which is adjustable to different length and width.

    In the case of wedge-shaped grippers, the gripper can be seen with a replaceable steel cap in order to be able to adapt it to the requirements of the soil.



       If narrow tractor wheels are also to be used for soil cultivation, the running surface must be widened. There can be special, appropriately trained Ver broadening devices, for example, lateral, screw-on Ver broadening rings or on the tread from removably to be attached broadening plates, which have appropriately arranged recesses for the grippers themselves, in which the grippers find enough leeway for their pivoting movements .



  The subject matter of the present invention is shown in the accompanying drawings in various exemplary embodiments. In the drawing: Fig. 1 shows a gripper wheel in side view with two rows of grippers arranged on both sides, which are seen with stops ver, Fig. 2 shows a locking device for the gripper setting lever in a side view on a larger scale, Fig. 3 the same locking device in Front view, Fig. 1 shows the radial cross-section through a gripper wheel composed of two halves, Fig. 5 shows part of another gripper wheel in side view, in which the gripper stops are formed by the edges of the cutouts of the running ring since union, Fig. 6 the Development of the wheel part of FIG. 5 in plan view, FIG.

   7 shows the radial cross-section through the rim of a wheel in which the gripper levers lie in a cavity formed by the wheel disks, Fig. 8 shows the radial cross-section through a cast-iron wheel made of two parts assembled with stops and grippers located in a cavity of the wheel 9 shows a radial cross-section through the rim of a wheel, in which the bolt carrying the gripper is passed through the wheel and carries the adjusting lever on the other side, FIG. 10 shows a gripper in side view with a removable wedge-shaped steel cap, FIG. 11 a gripper in front view with a rectangular gripper plate adjustable in height and width, Fig. 12 the development of a part of a wheel with laterally attached spreading tires, Fig.

   13 the development of a part of a wheel with screwed-on widening plates, FIG. 14 a laterally screwable attachment ring with gripper device in a front view, FIG. 15 the development of a part of a conventional tractor wheel with laterally screwed attachment ring with gripper device.



  The tractor wheel shown in Fig. 1 ent holds a tread made of U-iron, which also serves as a wheel rim, on both sides of which the gripper 2 is arranged to move on bolts 3. The gripper 2: are formed beyond the pivot point as a lever 4, the ends of which are connected by tie rods to form several independent groups, each of which can be set up or folded by adjusting levers 6 and 7 in the gripping position. In the illustrated embodiment, three groups are provided, of which the two upper groups are in the gripping position, the lower are shown in the folded state.



  While the bolts 3 carrying the grippers 2 are generally fixed to the running ring and the grippers are arranged movable Lich on the bolts, a bolt 3a is movably stored in the running ring in each group. This movable bolt 3a is at its rear end with the gripper 2'a and at its front end with the setting lever 6, respectively. 7 firmly connected, which serves to set up the gripper 2a, as well as the other grippers 2 combined with it into a group by the tie rods 5, in the gripping position or to move them.



       Fig. 9 shows the connection of such a movably mounted bolt 3a in the wheel rim 1 with the gripper 2a, the gripper lever yes and the setting lever 6 in a perpendicular section across the wheel rim on a larger scale.



  The combination of the grippers into individual groups enables the grippers to move from the folded state into the gripper position without any special expenditure of force, since if necessary the groups whose grippers do not touch the ground and are freely movable, and then after moving the tractor half a wheel circumference can be directed to the other groups, so that when loading the levers 6 and 7 no work needs to be done to lift the weight of the vehicle.

      In order to support the grippers in their two end positions, the gripper levers 4 are provided with stop lugs 8 on the side facing the wheel, which in both end positions lie against the inner edge of the wheel rim. To accommodate the attacks, notches could also be arranged on the wheel rim.



  To secure the grippers in their end positions, the setting levers Q and 7 can be locked to parts of the wheel using suitable devices. In Fig. 1 two different devices are shown. One device consists of grooves arranged on the spokes of the wheel, formed from the feathers of the lamellae, in which the levers 7 can be stored when being turned.



  The other locking device is shown in Fig. 1 on the lever 6 and separately in Fig. 2 and 3 on a larger scale Darge provides. The setting lever 6 carries at its free end a fixed bolt 10, on wel chem there is a knob 11, which is formed exzen-cally at the end facing the lever 6 and is provided with a handle 12. On the eccentric knob 11 sits the hook 13 with a ring, the length of which can be changed by means of screw thread 14 and counter nut 15.

   Inside the knob 11 there is a spring 16 which presses the knob 11 against a pawl 17 arranged on the bolt 10 which, in certain positions, moves the knob 11 into a detent 18 located in the end face of the knob 11 facing the lever 16 stores.

   The hook 13 is rotated around the eccentric knob 11 for the purpose of locking the adjusting lever 6 until the end position of the hook 13 engages a pin 19 (fix. 1) arranged on the side of the running ring, whereupon by turning the knob 11 stretched around the bolt 10 of the lever 6, that is, the bolt 19 is pulled. When releasing the knob 1.1 is stored under the pressure of the spring 16, the pawl 17 in the detent 18, whereby the lever 6 is secured against changes in storage ge.



  Another locking device of the adjusting lever is shown in FIG. This figure shows a particular embodiment of the subject matter of the invention in a radial section across the wheel, the wheel body consisting of two cast iron parts 3, 2, 3! 3 on the bolt 3 carries the gripper 2, which at its lower end is around the bolt 3.5 pivotable adjustment lever 6 has.

   The setting lever 6 is in the end position under the pressure of a leaf spring 36 in a detent 37 of the cast part 33 and is pulled outward against the pressure of the leaf spring 34 for actuation and is pivoted into the other end position of the gripper 2, where it is at Release in another latch 37 arranged at the appropriate point.



  The tread of the tractor wheel can be taken instead of U-iron advantageous from circular curved L- or T-iron gefer, then the tread is composed of two such iron tires, which abut with flanges and thus form a continuous tread. Fig. 4 shows in axial cross section two different embodiments, of which the wheel half shown on the left side has one made of L-iron and the drawn on the right side has a tread formed from T-iron.



  When using T-iron, the wheel rim consists of two juxtaposed T-iron tires 2: 0, 2: 0, whereby excellent flanges 21 on the sides and two ring-shaped Ver stiffening ribs 22 are formed on the inside, which are also used for storage the axial bolt 3 for the gripper 2! serve and to which the side disks 23 or spokes of the wheels are attached (Fig. 4). In the since union flanges 24 cutouts 24 are provided for the gripper 2, the edges of which serve as stops for the gripper 2 in the end position. An embodiment of this kind is shown in FIG. 5 in a side view and FIG. 6 in a plan view.

   The gripper 2 shown on the right-hand side in FIG. 5 is drawn in the gripping position, the gripper on the left-hand side in the folded-over state. In the gripping position, the plate of the gripper 2 is supported against the cut edge of the cutout 24, against which the plate rests against the tightening of the wheel when it engages in the soil. In the folded system state, the gripper 2 rests on the correspondingly beveled edge 25 of the cutout 24. In this position, the gripper 2 does not protrude beyond the wheel running surface, so that driving on a paved road is not hindered.



       The use of T-irons to form the tread in the type described offers the advantage that the tread of the wheel can be widened significantly, thereby reducing the sinking of the wheel Wheel is encountered in the ground.



  In the embodiment illustrated in the left-hand side of FIG. 4, the wheel rim consists of two axially assembled halves, it being possible for the entire wheel to be assembled from two such halves. The U-shaped wheel rim is composed here of the two L-iron tires 26, 26, and L-iron rings 27 are attached to the outside of the U-legs, where lateral ring flanges 28 are created with recesses 29 for the grippers 2 are provided, while the after. inside protrude the reinforcing ribs of the L-irons 27 to support the bolts 3 for the gripper 2.

   Here, the lever 4 and tie rods 5 can also conveniently find space inside the wheel, since the wheel consists of two halves, while the tie rods in the wheels shown in Fig. 1, 5, 6 and the right half of FIG the gripper located on both sides of the wheels attack lever 4, and the device used to adjust the gripper is outside of the wheel. In the wheel shown in the left half of FIG. 41, the Grei fer 2 is fastened by means of the screw bolt 30 on the bolt 3, which is movably ge superimposed in the bores of the adjacent flanges of the angle iron 26 and 27.

   The gripper lever 4, on which the tie rods 5 serving to move the gripper engage, is firmly seated on the bolt d. The disc-like spokes 23 of the wheel form a closed cavity with the tread and the wheel hub and protect the sensitive parts lying therein against impacts and contamination.



  In the embodiment shown in FIG. 7, the lever and pull rods are stored in the interior of a cavity in the wheel rim formed by covers 3'1, 31. The grippers are mounted offset to one another in the circumferential direction on both sides of the wheel rim.



  In Fig. 8, the outer part of a wheel is shown in radial cross section, wel Ches consists of cast iron and is composed of two halves 32, 33 releasably. The cast parts <B> 32 </B> and 33 are shaped so that an annular cavity 58 is formed in the wheel body, which is used to receive the gripper lever 4 fixedly arranged on the bolt 3 and the tie rods (not shown). The gripper lever 4 is provided with a stop lug 8, wel che in the end positions of the gripper on the inner gante 34 of the right casting 3.2 applies. The grippers are offset from one another on both parts of the wheel rim.



  While the tractor wheels mostly used to date, on which the grippers are fixed and immovable, the latter cannot be changed ver without cumbersome operations, the wheels of the present construction provide the option of changing the size and shape of the grippers if necessary Adapt the condition of the floor.



  In FIG. 10, a front view of an embodiment of a gripper is shown in which the tip 3! 8 of the gripper is detachably attached to the body 40 by means of screw bolts 39. In the event that the gripper is too short to find the necessary resistance in the soil mass, the tip 318 of the gripper can be exchanged for a tube, and vice versa. In place of the wedge-shaped tips 38 provided in FIG. 10, differently shaped caps can also be placed on the gripper body 40 if the nature of the ground does not allow driving with wedge-shaped grippers.



  11 shows a side view of another embodiment of the gripper, in which a rectangular gripper plate 42 is releasably attached to the gripper body 41 by means of a screw bolt 42. The gripper body 41 and the gripper plate 43 are provided with slots 44, 45 so that the gripper plates 43 can be attached to the gripper body 41 in different positions. For example, if deep reaching is required when driving on sandy ground, the gripper plate 43 is used in the position shown in full line, while on solid ground it is advisable to use the plate 43 offset by 90 '(indicated by dotted lines Location) is driven.



  The tractor wheels can be designed in such a way that they meet all of the requirements set in agricultural or forestry operations, which are often quite different; therefore further aids are provided to. to increase the usability of the wheels. For driving on firm roads, the running surfaces of the wheels that are free from the grippers can be equipped with rubber tires, which are provided with steel inserts or pads and consist of individual arched pieces so that they can easily be placed on the wheel running surface and with suitable means on the rim can be attached.

   In Fig. 4, such a rubber tire 46 is indicated.



  For work on soft ground, however, where the wheel would sink deep under the load of the vehicle, the tread can be widened without tires by laterally on this surface Ver widening rings of the same diameter are screwed. A Ausführungsbei game of this type is illustrated in Fig. 1.2. So that the grippers 2 located on the end faces of the wheel 47 are not restricted in their freedom of movement, the shoulder rings 48 are provided with recesses 49 designed in a suitable manner.



  13 shows a further device for enlarging the wheel running surface. Individual plates 51 are detachably fastened one behind the other to the running surface 510 of the gripping wheel by means of screws 52, which are shaped so that they project beyond the running surface of the gripping wheel on both sides and have cutouts 53 have, so that there is enough leeway for the movement of the gripper 2. In order to be able to equip ordinary tractor wheels with the gripper devices described, it is useful to use special attachment rings on which the grippers and the organs used to adjust and lock them are angeord net.



  Fig. 14 shows such an embodiment example in a front view, Fig. 15 the development of a tractor wheel 55 connected to the sides (only shown on one side) with an attachment ring 54. The attachment ring 54 consists of circularly curved L-iron, the gripper 2 sit pivotably on the bolt 3 fixedly arranged on the ring 54 and are united by the engaging on the gripper levers 4 train rods 5 to groups, which are respectively erected by a locking device provided with a lever 6. be turned over. To support the gripper 2 in their end positions, the sideways ge directed flange of the shoulder ring 54 is partially cut out, so that the Grei fer 2 in the end position to the edges 56 respectively. Create bevels 57 of the cutouts.

    The shoulder ring can also be equipped with the grippers, of the type shown in Fig. 1 is. In Fig. 15 only the one row of grippers is drawn in net, and the row of grippers arranged offset from the ones shown is omitted.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Greiferrad für Traktoren mit schwenk baren Greifern, insbesondere für landwirt schaftliche und ähnliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass die um achsial ange ordnete Zapfen schwenkbaren Greifer zu bei den Seiten der Radfelge in zwei voneinander durch einen Zwischenraum getrennten Reihen zueinander versetzt angeordnet sind, während im Zwischenraum die Lauffläche angeord net ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den Greifern über den Drehpunkt hinaus verlängerte und zum Bewegen der Greifer (2) dienende Hebel (4) vor gesehen sind, welche die Greifer (2) mit- telst Anschlägen in der Greifstellung stützen. 2. PATENT CLAIM Gripper wheel for tractors with pivotable grippers, in particular for agricultural and similar purposes, characterized in that the axially arranged pin pivotable gripper are arranged offset to each other on the sides of the wheel rim in two rows separated by a gap, while in Gap the tread is angeord net. SUBSTANTIAL CLAIMS 1. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized in that levers (4) which are extended beyond the pivot point and are used to move the grippers (2) and which the grippers (2) by means of stops in front are seen on the grippers the gripping position. 2. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Dreh punkt hinaus verlängerten und zur Be wegung der Greifer (2) dienenden He bel (4) mit Anschlägen (8) versehen sind, welche sowohl bei aufgerichteter, wie bei umgelegter Stellung der Greifer sich ge gen Rasten der Radfelge stützen. 3. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Dreh punkt hinaus verlängerten und zur Be wegung der Greifer (2) dienenden He bel (4) mit Anschlägen (8) versehen sind, welche sowohl bei aufgerichteter, wie bei umgelegter Stellung der Greifer sich ge gen den innern Rand der Radfelge stüt zen. 4. Gripper wheel for tractors according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the lever (4) which is extended beyond the pivot point and used to move the gripper (2) are provided with stops (8) which both when upright and when the grippers are in the folded position, support themselves against the locking mechanism of the wheel rim. 3. Gripper wheel for tractors according to patent claim and dependent claim 1, characterized in that the extended beyond the pivot point and for moving the gripper (2) serving levers (4) are provided with stops (8), which both when erect as if the gripper is in the folded position, bracing itself against the inner edge of the wheel rim. 4th Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Radfelge ring förmige Rippen angesetzt sind, in denen die achsial angeordneten, die Greifer (2) tragenden Zapfen (3) gelagert sind. 5. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich an der Radfelge Ausschnitte (24) vorgesehen sind, in denen die Greifer (2) derart gelagert sind, dass sie in ihren End- stellungen an Rändern der Ausschnitte (24) anliegend gestützt werden. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized in that ring-shaped ribs are attached to the inside of the wheel rim, in which the axially arranged pins (3) carrying the grippers (2) are mounted. 5. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized in that cutouts (24) are provided on the side of the wheel rim, in which the grippers (2) are mounted in such a way that in their end positions they rest against the edges of the cutouts (24) be supported. 6. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge des Grei- ferrades aus zwei Hälften aus kreis förmig gebogenem T-Eisen (20, 20) be- steht, wobei die Rippen des T-Eisens ver steifende, nach der Radmitte gerichtete Flansche (2:2) bilden, in denen die ach- sial angeordneten, die Greifer (2) tragen den Zapfen (3) gelagert sind, während in den äussern überstehenden Rändern (21) der- T-Eisen (2,0) die Ausschnitte (24) für die Einlagerung der Greifer (2) vor gesehen sind. 7. 6. Grab wheel for tractors according to patent claim and dependent claim 5, characterized in that the rim of the grab wheel consists of two halves of circularly curved T-iron (20, 20), the ribs of the T-iron stiffening , form flanges (2: 2) directed towards the center of the wheel, in which the axially arranged, the grippers (2) carry the pin (3) are mounted, while in the outer protruding edges (21) the T-bars ( 2.0) the cutouts (24) for the storage of the gripper (2) are seen before. 7th Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Felge des Greiferrades aus kreisförmig gebogenem L-Eisen (2,6, 26) besteht, wo bei in den nach innen gerichteten Schen keln der L-Eisen die die Greifer (2) tra genden Zapfen (3) gelagert und für die Stützung der Greifer (2) in ihren End- stellungen Aussparungenin Ringflanschen (28) vorgesehen sind. B. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized in that the rim of the gripper wheel consists of circularly curved L-iron (2, 6, 26), where in the inwardly directed legs of the L-iron the gripper (2) tra lowing Pegs (3) are supported and recesses are provided in ring flanges (28) to support the grippers (2) in their end positions. B. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei zu einer quer zur Achsrichtung gelegenen Mittel- ebene symmetrisch liegenden, lösbar ver- bundenen.Hälften besteht. 9. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus zwei Gusseisenringen (3;2 und 33) zusammengesetzt ist, wobei ein ring förmiger Hohlraum (5.8) zur Aufnahme der Stellmittel für die Greifer (2) gebil det wird. 10. Gripper wheel for tractors according to patent claim and dependent claim 7, characterized in that it consists of two detachably connected halves symmetrically to a central plane located transversely to the axial direction. 9. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized in that it is composed of two cast iron rings (3; 2 and 33), with an annular cavity (5.8) for receiving the adjusting means for the gripper (2) is gebil det. 10. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Speichen zwei Blechscheiben vorgesehen sind, welche mit der Felge einen Hohlkörper bilden, in welchem die die Greifer (2) tragenden und bewegenden Teile, nämlich Hebel (4) und Zugstangen (5) gegen Verschmutzung geschützt gelagert sind. 11. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass für die Strassenfahrt eine aus mehreren Teilen bestehende Gummibereifung vorgesehen ist, welche mit leicht lösbaren Be festigungsmitteln auf der Felge befestigt ist. 12. Gripper wheel for tractors according to patent claim and dependent claim 8, characterized in that two sheet metal disks are provided as spokes, which together with the rim form a hollow body in which the parts carrying and moving the grippers (2), namely levers (4) and tie rods ( 5) are stored protected against contamination. 11. Gripper wheel for tractors according to claim and dependent claims 8 and 10, characterized in that a rubber tire consisting of several parts is provided for road travel, which is fastened with easily detachable fastening means on the rim. 12. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8 und 1.0; 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer zu Gruppen von mehreren hinter einander liegenden Greifern (2) mittelst der Zuggestänge (5 ) zusammengefasst sind, und jede Gruppe mit einem be sonderen Einstellhebel (64 7) versehen ist, um sie einzeln einstellen zu können. 18. Gripper wheel for tractors according to patent claim and dependent claims 8 and 1.0; 11, characterized in that the grippers are combined into groups of several grippers (2) lying one behind the other by means of the pull rods (5), and each group is provided with a special adjustment lever (64 7) so that it can be adjusted individually. 18th Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch und Unteransprüchen 8 und 10, 11, 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellhebel (6) für die Greifer gruppen je mit einer Riegelvorrichtung versehen sind, welche einen um Bolzen (10) unter Anspannung durch Exzenter schwenkbaren und einstellbaren Haken (13) besitzt, der infolge der Schwenkbar keit für beide Endlagen der Greifer (2) verwendbar ist. 14. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer mit auswechselbaren Stahl kappen (38) versehen sind, um die Grösse und Form der Greifer verändern zu kön nen. 15. Gripper wheel for tractors according to patent claim and dependent claims 8 and 10, 11, 12, characterized in that the setting levers (6) for the gripper groups are each provided with a locking device which can be pivoted and adjusted around bolts (10) under tension by eccentrics Has hook (13) which can be used for both end positions of the gripper (2) due to the pivotability. 14. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized in that the grippers with exchangeable steel caps (38) are provided in order to be able to change the size and shape of the gripper. 15th Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer mit einstellbaren Platten (43) versehen sind, um die Grösse und Form der Greifer verändern zu können. 16. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch seitlich an die Radlauffläche aufschraubbare, mit Ausschnitten für die Greifer versehene Ansatzringe zum Zwecke der Verbreite rung der Lauffläche. 17. Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch auf die Radlauffläche aufschraubbare, mit Aus schnitten für die Greifer versehene Plat- ten, zum Zwecke der Verbreiterung der Lauffläche. 18. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized in that the grippers are provided with adjustable plates (43) in order to be able to change the size and shape of the grippers. 16. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized by attachment rings which can be screwed onto the side of the wheel running surface and are provided with cutouts for the gripper for the purpose of widening the running surface. 17. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized by plates which can be screwed onto the wheel running surface and are provided with cutouts for the gripper, for the purpose of widening the running surface. 18th Greiferrad für Traktoren nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch einen die Greifer (2), sowie ihre Stellmittel und Anschläge tragenden Ring (54) von gleichem Durchmesser wie die Lauf- flache des Rades, welcher Ring mit Be- festigungsmitteln seitlich an der Rad folge leicht abnehmbar befestigt werden kann. Gripper wheel for tractors according to patent claim, characterized by a ring (54) carrying the grippers (2) as well as their adjusting means and stops and having the same diameter as the running surface of the wheel, which ring with fastening means can be easily removed from the side of the wheel can be attached.
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