CH160450A - Kunstholzplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Kunstholzplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung.

Info

Publication number
CH160450A
CH160450A CH160450DA CH160450A CH 160450 A CH160450 A CH 160450A CH 160450D A CH160450D A CH 160450DA CH 160450 A CH160450 A CH 160450A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
wood
binding agent
synthetic wood
dried
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Antoni Karl
Antoni Alwin
Original Assignee
Antoni Karl
Antoni Alwin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Antoni Karl, Antoni Alwin filed Critical Antoni Karl
Publication of CH160450A publication Critical patent/CH160450A/de

Links

Landscapes

  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description


      Kunstholzplatte    und Verfahren     züi    ihrer Herstellung.    Die vorliegende Erfindung hat, eine       Kunstholzplatte    und ein Verfahren zu ihrer  Herstellung zum Gegenstand.  



  Es sind bereits     Kunstholzplatten    bekannt,  die aus einer     von    Holzfurnieren abgedeckten  Mittelschicht aus Holzmehl und Sägespänen  bestehen. Diese Platten wurden bisher in der  Weise hergestellt,     dass    zunächst die die Mit  telschicht bildende     Kunstholzschiaht    aus       Sägespä.nen    oder aus Sägespänen und Holz  mehl fertig     gepresst    wurde, worauf dann die  Furniere unter     Zwisehenlegung    einer Binde  mittelschicht mit der     Kunstholzschicht    unter       Druek    verbunden wurden.

   Nach einem an  dern bekannten Verfahren können     derartio-e          Kunstholzplatten    auch in der Weise herge  stellt werden,     dass    die die Mittelschicht bil  dende, aus     KU-espänen,        Holzmehl    und einem  Bindemittel bestehende, noch plastische Masse  und die Deckfurniere in einem Arbeitsgang  zu einer Platte in der verlangten Dicke     ge-          presst    werden.

      Es hat sich nun als vorteilhaft erwiesen,  den zu verarbeitenden Sägespänen, denen ge  gebenenfalls     aueli        Holzmehl    beigemischt, sein  kann, einen grösseren Prozentsatz     Holzstoff     oder     Holzseliliff,    wie er bei der Herstellung       von    Zellstoff in Holzschleifereien anfällt, zu  zusetzen. Die Menge dieses Holzschliffes       ka,nn   <B>je</B> nach dem herzustellenden     Fürmkör-          per    etwa 20 bis<B>M%</B> oder gegebenenfalls  auch mehr betragen.

   Der Holzschliff kann  ,dabei in der Form benutzt werden, wie er in  den     I-Iolzsc#hleifereien    anfällt, oder er kann  gegebenenfalls vor seiner Verwendung auch  noch einer chemischen Behandlung unter  worfen und beispielsweise mit Salzsäure oder  einer Lauge behandelt werden, wodurch die       inkrustierenden    Bestandteile herausgelöst  werden und der Holzschliff aufgelockert  wird.

   Infolge des Zusatzes von     Hülzschliff     wird, da derselbe langfaserig ist, bei der       Durchtränkung    der hergestellten     Kunstholz-          platte    mit einem Bindemittel,     beispieleweise          Tisehlerleim,    eine sehr innige Bindung in der  n           Kunstholzschicht    erreicht, so     dass    die erhal  tenen     Kunstholzplatten    sehr bruchfest sind,  im Gegensatz zu den bisher bekannten     Kunst-          holzplatten,    bei welchen die Struktur infolge  der alleinigen Verwendung von Sägespänen  und Holzmehl körnig und bröcklig ist.

   Die  aus den Sägespänen, Holzmehl und     dem    Holz  schliff hergestellten Platten können dann,  um ihnen einen gut aussehenden     Abschluss     zu geben, in der üblichen Weise unter  Verwendung einer     Bindemittelschielit,    wie  Tischlerleim, durch     Furnierplatten    abgedeckt  werden. Die Platten können aber auch ohne  Furniere Verwendung finden, wenn sie bei  spielsweise     lediglieli    als     Uolielmittel    benutzt  werden sollen.  



  <B>.</B> Es hat sich ferner als vorteilhaft er  wiesen, die Platten aus einzelnen Schichten  aufzubauen. Diese einzelnen Schichten wer  den mit einem Bindemittel durchtränkt und  dann miteinander durch Druck verbunden.  Auf diese Weise wird erreicht,     dass    die zu  sammengesetzten Platten durchgängig eine  innige Verbindung der einzelnen Teilchen,  aus denen sie hergestellt- sind, aufweisen.

      Weiter hat sich als vorteilhaft erwiesen,  die     Kunstholzplatten    gegebenenfalls     a.üch     durch eine Einlage aus irgendeinem Metall,  wie Stahl,     Rotguss    oder -dergleichen zu armie  ren, wodurch sie widerstandsfähiger werden  und ein Verziehen oder Werfen der Platten  so gut wie ausgeschlossen ist, was bei den bis  her bekannten     Kunstholzplatten    bei einsei  tiger Befeuchtung oder Erhitzung oder bei  einseitiger Belegung mit einer stärkeren       Furnierholzplatte    ständig beobachtet werden  konnte.

   Auf diese Weise können     orössere     Platten, beispielsweise für Türen, hergestellt  werden, welche die erforderliche Standfestig  keit aufweisen und sich unter dem     Einfluss     von     Wäxme    oder Feuchtigkeit nicht ver  ziehen. Statt die genannte Armierung in  der     Kunstholzplatte    anzuordnen, kann die  Platte auch verstärkt werden, indem sie  durch eine Metallplatte abgedeckt wird. Die  Verwendung der genannten     Armierung    hat  auch den weiteren Vorteil,     dass    nicht nur    ebene Platten, sondern auch Winkel, Ecken  und alle möglichen andern     Formkörper    her  gestellt werden können.  



  Die Erfindung ist nachstehend anhand  der Zeichnung näher beschrieben.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt im Schnitt eine aus einzelnen  Schichten aufgebaute     Kunstholzplatte    gemäss  der Erfindung;       Fig.    2 zeigt in Draufsicht eine furnierte       Kunstholzplatte    mit einer Einlage gemäss der  Erfindung;       Fig.   <B>3</B> zeigt die Platte nach der     Fig.        2-          im    Schnitt nach der Linie     a-a;          Fig.    4 zeigt eine Einlage in Ansicht;       Fig.   <B>5</B> zeigt einem andere, Einlage;

         Fig.   <B>6</B> zeigt im Schnitt einen Winkel aus  einer     furnierten        Kunstholzplatte    unter     Mit-          verwendung    einer im Winkel gebogenen Ein  lage gemäss der Erfindung.  



  Zur Herstellung einer     KunstholzplaIte     wird das zu verarbeitende Holz- und     Säge-          Mehl,    wie es anfällt, mit etwa 20 bis     '35/wo          langfaseiigem    Holzschliff gemischt und mit  Wasser     aufgeschlemmt,    worauf dann die  Masse in einem Rührwerk     guttdurchgearbei-          tet    wird.

   Die auf diese Weise hergestellte  plastische Masse wird dann auf einer Platte  ausgebreitet und durch Auspressen     entwä-s-          sert;    gegebenenfalls können für diesen Zweck  auch Entwässerungsmaschinen benutzt wer  den, wie sie in     Holzstoffabriken    Anwendung  finden.

   Die so vorgetrocknete     Kunstholz-          platte    hat die Dicke von etwa 4 bis<B>6</B>     -mTn;     auf jeden Fall     muss    die Dicke der Rohplatte  so, gehalten werden,     dass    sie, wie später ange  geben wird, durchgängig mit einem Binde  mittel,     wieTisühlerleim        oderKaltleim,    durch  tränkt worden kann.

   Die, wie verstehend an  gegeben, durch Pressen     vorgetrochnete    Platte  wird dann an der Luft oder durch     An-,ven-          ,dun#g        von    Wärme vollkommen getrocknet  und dann durch Auftragen eines Bindemit  tel.-, wie Leim oder dergleichen, durchgängig       durclitränkt,    so     dass    eine, innige Verbindung  und     Verklebung    der einzelnen Holzteilchen  erreicht wird. Infolge der     Mitverwendung          von        Hülzschliff    weisen die, wie vorstehend  angegeben, hergestellten Platten eine hohe           Bruehfestigkeit    auf.

   Von den so hergestell  ten Platten werden dann mehrere miteinander  unter Verwendung eines Bindemittels als  Zwischenschicht durch     Druek    verbunden, so       dass   <B>je</B> nach dem     Ver-,vendungszweck    eine  Platte voll<B>15</B> bis<B>25</B> mm Dicke erzielt wird.  Eine derartige Platte ist in der     Fig.   <B>1</B> dar  gestellt, und zwar besteht diese aus den drei       D     Schichten a.<B>b</B> und     C,    die jede für sieh mit  einem Bindemittel durchgängig durchtränkt       tind    dann miteinander durch Druck verklebt  worden sind.

   Derartige Platten können bei  spielsweise als     sssha.Ildiehte        Zwischenwände     oder als Isolationswände oder zur Verklei  dung oder auch, da sie nagelbar sind, zur  Herstellung von Kisten und dergleichen ver  wendet werden. Gegebenenfalls können die  Platten in bekannter Weise auch noch beider  seitig oder nur auf einer Seite mit     Furnier-          platten    belegt werden, wie es in     Fig.   <B>1</B> durch       d    angedeutet ist.  



  Es sind zwar auch schon Platten bekannt  geworden, die nur aus Holzschliff hergestellt  worden sind. Diese Platten haben jedoch     ge-          ,o,enüber    den     erfindungsgemä.ss    hergestellten  n  Platten den Nachteil,     dass    sie viel teurer sind,  und sie haben weiter den 'Nachteil,     dass    sie,  da sie nicht mit einem     Bindenlittel    durch  tränkt sind, nicht wasserfest sind.  



  Handelt es sich um die Herstellung voll       ,--rösseren    Platten, wie für Türen und Tische,  <B>D</B>  so kann die     Kunstholzschicht    mit -einer Me  talleinlage beliebiger Ausführung     versttarkt     werden.    In diesem Falle -wird zunächst aus der  oben angegebenen Grundmasse eine Platte<B>1</B>  hergestellt     (Fig.    2 und<B>3).</B> Diese Platte, die  durch das Pressen vorgetrocknet worden ist,  wird dann vollständig getrocknet und schliess  lich mit einem Bindemittel, wie     Tisehlerleim,     durchtränkt.

   Auf diese Platte wird dann  eine Einlage 2 aus Stahl,     Rotg-uss    oder der  gleichen aufgelegt, deren leere Felder<B>3</B> vor  her mit der plastischen Grundmasse unter  Druck ausgefüllt worden sind und wobei die       Füllmas.s,e    in     Aeicher    Weise getrocknet, und  mit einem Leim durchtränkt worden ist. Auf    diese Einlage -wird schliesslich eine weitere  Platte 4 aus der     Kunstholzmasse    aufgelegt,  welche in ihrer Herstellung der Platte<B>1</B> ent  spricht. Die     Verklebung    der getrockneten und       durchteänkten    Platten<B>1</B> und 4 mit der die  Einlage enthaltenden Mittelschicht erfolgt  durch Druck unter Verwendung eines Binde  mittels.

   An Stelle der in den     Fi--.    2 bis 4     ver-          ansehaulichten    Einlage<B>2,</B> kann auch irgend  eine     ander    e geeignete Einlage zur Verstär  kung der Platten benutzt werden, und     bei-          spielswei,se    eine solche, wie sie in     Fig.   <B>5</B> dar  gestellt ist. Auf die so hergestellte rohe  Platte können dann, um ihr einen geeigneten       Abschluss    zu geben,     Furnierholzplatten   <B>5</B> un  ter Druck und unter     Mitverwendung    eines  Bindemittels aufgebracht werden.  



  Gegebenenfalls kann eine derartige       Kunstholzplatte,    vorausgesetzt,     dass    sie nicht  zu dick ist, auch in der Weise hergestellt  werden,     dass    zwischen die durch Pressen nur  vorgetrockneten Platten<B>1</B> und 4 die eben  falls nur vorgetrocknete Mittelschicht mit der  Einlage 2 eingelegt wird. Die Einzelteile der  Platte werden dann durch Pressen miteinan  der zur     Rühplatte    verbunden, die dann erst  vollkommen getrocknet und schliesslich mit  einem Leim durchtränkt wird. Das Belegen  mit der     Furnierplatte   <B>5</B> erfolgt dann in be  kannter Weise.

   An Stelle der Verwendung  von     Holzfurnierplatten    kann die rohe     Kunst-          holzplatte    auch beispielsweise durch Metall  platten oder Metallbleche abgedeckt werden.  



  Um der rollen     Kunstholzplatte    seitlich  einen besseren     Abschluss    zu geben, kann auch  um die Platte ein schmaler Rahmen<B>8</B> herum  gelegt werden, auf welchem sich die     Furnier-          holzplatten   <B>5</B> mit auflegen.  



  Handelt es sich um die Herstellung von  Türen oder dergleichen, so können an den  Metalleinlagen auch gleich das     Schloss   <B>6</B> oder  die     Türbeschlä.ge    mit, angebracht werden, die  dann in die     Kunstholzmasse    mit eingebettet  werden, so     dass    ein nachträgliches Einbauen  derartiger Vorrichtungen in die Türen und  dergleichen überflüssig wird.      Ein Vorteil der Verwendung von Metall  einlagen besteht auch darin,     dass    ausser  ebenen Platten auch Winkel, Ecken und be  liebige andere Formkörper aus     Kunstholz-          masse    hergestellt werden können.

   Ein derar  tiger Winkel ist beispielsweise in     Fig.   <B>6</B> dar  gestellt. Die     Herstellung,dieses    Formkörpers  erfolgt in der gleichen Weise, wie es oben an  gegeben worden ist, nur     mitdem    Unterschied,       dass    an Stelle des beschriebenen Gitters, oder  Metallrostes 2 ein dem herzustellenden Form  körper     angepasstes    Gitter oder Metallskelett,  im veranschaulichten Beispiel also ein recht  winklig gebogenes Gitter<B>7,</B> benutzt wird.  Die Stärke des Metallgitters wird natürlich  der Dicke des herzustellenden Formkörpers       -und    seinem Verwendungszweck entsprechend       angepasst.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCIIE: I. Kunstholzplatte, dadurch gekennzeich net, dass! sie SägespIne, Holzschliff und ein Bindemittel enthMt. II. Verfahren zur Herstellung einer Kunst- halzplatte nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Sägespäne mit langfaserigem Holzschliff vermischt wer den, die Masse mit Wasser aufgeschlämmt und nach dem Durchmischen auf einer Platte ausgebreitet und durch Auswalzen und Auspressen entwäs,sert wird,
    und dass die erhaltene vorgetrocknete Platte voll kommen getrocknet und schliesslich mit einem Bindemittel durchtränkt wird. UNTERANSPRüCHE. <B>1.</B> Kunstholzplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Mehrzahl durch ein Bindemittel mitein ander verbundener, Sägespäne, Holz schliff und ein Bindemittel enthaltender Einzelplatten besteht. <B>2.</B> Kunstholzplatte nach Patentanspruch> <B>1.</B> dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Me tallarmierung aufweist.
    3. -Kunstholzplatte nach Patentanspruch I, ,dadurch gekennzeichnet, dass sie durch Holzfurniere abgedeckt ist. 4. Kunstholzplatte nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass sie durch Metallbleolie abgedeckt ist. <B>5.</B> Kunstholzplatte nach Patentanspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass sie seitlich mit einem Abschlussrahmen versehen ist.
    <B>6.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, da durch o ekennze-ichnet, dass eine Mehr- -zahl von aus Sägespänen und Holzschliff hergestellten und mit einem Bindemittel durclitränkten Einzelplatten miteinander unter Verwendung eines Bindemittels unter Druck verbunden werden.
    <B>7.</B> Verfahren nach Patentalisprueli II, da durch gekennzeichnet, dass aus einer pla stischen Masse aus Sägespä-nen und Holz schliff eine Platte hergestellt, diese ge trocknet und mit einem Bindemittel durchtränkt wird, und dass dann auf diese Platte eine weitere in gleicher Weise hergestellte, aber mit einer Me- tallarmierung versehene Platte und auf diese schliesslich eine weitere in gleicher Weise hergestellte. aber armierungsfreie Platte aufgelegt wird und die Platten dann unter Vermittlung eines Bindemit tels durch Druck miteinander verbunden werden.
    <B>8.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass aus der pla stischen Masse aus Sägespäuen und Holzschliff eine Platte hergestellt und durch Pressen entwässert und vorge trocknet wird, und dass dann auf diese Platte eine weitere, in gleicher Weise hergestellte und mit einer Metallarmie- rung versehene und durch Pressen vor getrocknete Platte und auf diese schliess lich eine weitere, in gleicher Weise her gestellte und vorgetrocknete, aber armie- rungsfreie Platte aufgelegt wird,
    und dass dann die Einzelteile der Platte mitein ander zur Rohplatte verbunden werden, die Platte, vollständig getrocknet und mit <B>en</B> eineni Bindemittel durehgängig durch tränkt wird. <B>9.</B> Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gelzennzeiehnet, dass die Rohplatte unter Vermittlung eines B'indemittels durch Furniere unter Druck abgedeckt wird.
CH160450D 1931-05-05 1932-05-03 Kunstholzplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung. CH160450A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE160450X 1931-05-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH160450A true CH160450A (de) 1933-03-15

Family

ID=5681190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH160450D CH160450A (de) 1931-05-05 1932-05-03 Kunstholzplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH160450A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767897C (de) * 1938-10-16 1954-09-27 Westdeutsche Sperrholzwerke Hu Verfahren zur Herstellung von Pressplatten, insbesondere Sperrholzmittellagen, aus zerkleinerten Holzabfaellen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE767897C (de) * 1938-10-16 1954-09-27 Westdeutsche Sperrholzwerke Hu Verfahren zur Herstellung von Pressplatten, insbesondere Sperrholzmittellagen, aus zerkleinerten Holzabfaellen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2554212A1 (de) Verstaerkte formteile aus lignocellulose und verfahren zu ihrer herstellung
EP3275611B1 (de) Verfahren zur herstellung einer faserplatte
DE1808349A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Leichtbaukoerpern bzw.-platten
EP0524403A1 (de) Mehrschichtmaterialstruktur
DE2339796A1 (de) Aus einem nicht steigfaehigen gemisch von faserstoffen und bindemitteln gepressten profilkoerpern zusammengesetztes bauelement
CH644176A5 (en) Multilayer beam with an extruded central layer consisting of fragments of vegetable matter
CH674962A5 (de)
CH160450A (de) Kunstholzplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung.
DE1004366B (de) Pressholzkunstplatte
DE29513784U1 (de) Verbundplattenelement
CH270480A (de) Bauelement und Verfahren zu dessen Herstellung.
DE832201C (de) Faserstoffkoerper
DE599328C (de) Verfahren zur Herstellung von furnierten Kunstholzplatten
DE661763C (de) Holzplatte aus einer Reihe einfacher Hohlrippen
DE677986C (de) Rahmen fuer Fuellungstueren und Verfahren zur Herstellung
DE841721C (de) Verfahren zur Herstellung einer Bauplatte
EP4245940A1 (de) Deckenaufbau und verfahren zur herstellung eines deckenaufbaus
DE202009006933U1 (de) Bauplatte zur Herstellung einer Schallschutzwand
DE8128714U1 (de) &#34;verbundelement&#34;
DE803369C (de) Bauplatte und Verfahren zum Herstellen derselben
DE1471089C (de) Verfahren zur Herstellung von mehr schichtigen, wasserundurchlässigen, warme isolierenden Bauelementen
AT167165B (de) Fußbodenbrett
AT231258B (de) Verfahren zur Herstellung eines plattenartigen Bauelementes
DE4326620A1 (de) Sperrholz
CH338585A (de) Verfahren zur Herstellung von Leichtbauplatten, insbesondere für Bedachungszwecke, und nach diesem Verfahren hergestellte Leichtbauplatte