CH160493A - Uhrwerk mit Staubkapsel. - Google Patents

Uhrwerk mit Staubkapsel.

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CH160493A
CH160493A CH160493DA CH160493A CH 160493 A CH160493 A CH 160493A CH 160493D A CH160493D A CH 160493DA CH 160493 A CH160493 A CH 160493A
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CH
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dust
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tire
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Inventor
Koch Sen Theodor
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Koch Sen Theodor
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    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00—Cases
    • G04B37/08—Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/087—Protection of wrist or pocket watch cases against dust

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


      Uhrwerk    mit Staubkapsel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Uhrwerk mit Staubkapsel.  



  Gemäss der Erfindung besteht die Staub  kapsel aus zwei miteinander lösbar verbun  denen Hauptelementen, und zwar aus einem       tun    das Uhrwerk gelegten Staubreifen und  einem auf letzterem lösbar befestigten und  die Rückseite des Werkes abschliessend über  deckenden Staubdeckel.  



  In der Zeichnung ist als Ausführungs  beispiel ein kreisrundes Uhrwerk mit Staub  kapsel veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt dasselbe teilweise in Seiten  ansicht und teilweise im Schnitt nach der  Linie 1-I der     Fig.    4, wobei das Uhrwerk  schematisch nur durch das Werkgestell ver  anschaulicht ist;       Fig.    2 zeigt im Schnitt und in grösserem       Massstabe    eine Einzelheit der Kapselbefesti  gung;       Fig.    3 ist eine der     Fig.    2 entsprechende  Seitenansicht;       Fig.    4 veranschaulicht einen Schnitt nach  der Linie     IV-IV    der     Fig.    1.

      Das Uhrwerk 5 ist in einen Staubreifen 6       eingepasst,    der auf zwei Schultern des Werk  gestelles ruht und selbst zwei Schultern 7, 8  aufweist. Die Schulter 7 dient zur Einpas  sung des Reifens 6 mit dem Werk in das  Uhrgehäuse, während auf der Schulter 8 ein  über das hintere Ende des Staubreifens ge  steckter Staubdeckel 9 sitzt. Letzterer über  deckt die Rückseite des Uhrwerkes und bildet,  zusammen mit dem Reifen 6, eine zweiteilige  Staubkapsel. Der Staubreifen besitzt eine  runde Öffnung 10 für den     Aufziehstift.    Dieser  Reifen ist am Werkgestell mittelst zwei am  Rande des letzteren angeordneten Kopfschrau  ben 11 befestigt, wobei die     Sebraubenköpfe     über den Rand des     Staubreifens    greifen.

   Um  den Deckel 9 aufsetzen zu können, ist der  Deckelrand bei 12     (Fig.    3) ausgespart. An  die     Aussparungen    schliessen sich Schlitze 12',  in welche der Kopf der Schrauben 11 durch  Drehen des Deckels nach dessen Aufsetzen  eingreift. Schrauben 11 und Schlitz bilden  eine Art     Bajonettverschluss,    welcher den  Deckel auf den Reifen 6 sichert. Dieser Ver-           schluss    ermöglicht, den Staubdeckel leicht vom  Staubreifen zu lösen und wieder auf den  selben aufzusetzen. Der     Bajonettverschluss     könnte mehr als zwei Schrauben     bezw.    Schlitze  aufweisen.

   An     Uhrwerken    von nicht kreis  runder Form, wie zum Beispiel bei den     soge-          nannten    Formwerken, ist der     Bajonettver-          schluss    nicht anwendbar. Bei diesen Werken,  wie übrigens auch bei den runden Werken,  könnte der Staubreifen entweder mittelst       Schrauben,    oder durch strenge Reibung am  Werkgestell befestigt sein. Auf die gleiche  Art und Weise könnte der Staubdeckel mit  dem Staubreifen lösbar verbunden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrwerk mit Staubkapsel, dadurch ge kennzeichnet, dass die Staubkapsel aus zwei miteinander lösbar verbundenen Hauptelemen ten besteht, und zwar aus einem um das Uhrwerk gelegten Staubreifen, und einem auf letzterem lösbar befestigten und die Rück seite des Werkes abschliessend überdeckenden Staubdeckel. UNTERANSPRÜCHE: 1. Uhrwerk mit Staubkapsel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Staubreifen mit strenger Reibung auf dem Uhrwerk aufgepasst ist. 2. Uhrwerk mit Staubkapsel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Staubdeckel mittelst Schrauben am Staub reifen lösbar befestigt ist. 3.
    Uhrwerk mit Staubkapsel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Staubreifen mittelst Schrauben am Gestell des Uhrwerkes lösbar befestigt ist. 4. Uhrwerk mit Staubkapsel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Uhrwerk kreisrund ist und dass der Staub deckel mittelst eines Bajonettverschlusses auf dem Staubreifen lösbar befestigt ist. 5. Uhrwerk mit Staubkapsel nach Patent anspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Staub reifen mittelst mindestens zwei, am Rand des Werkgestelles angeordneten Kopf schrauben, die mit ihren Köpfen über das hintere Ende des Staubreifens greifen, am Werkgestell gehalten ist, wobei diese Schraubenköpfe die Dorne des Bajonett verschlusses bilden, indem sie je in einen entsprechenden Schlitz des Staubdeckels greifen.
CH160493D 1932-04-08 1932-04-08 Uhrwerk mit Staubkapsel. CH160493A (de)

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