CH160569A - Mit dem Glühfaden einer Vakuumröhre parallel geschalteter elektrischer Widerstand. - Google Patents

Mit dem Glühfaden einer Vakuumröhre parallel geschalteter elektrischer Widerstand.

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CH160569A
CH160569A CH160569DA CH160569A CH 160569 A CH160569 A CH 160569A CH 160569D A CH160569D A CH 160569DA CH 160569 A CH160569 A CH 160569A
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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  Mit dein     Glütlifaden    einer     Vaktitimröhre    parallel geschalteter elektrischer Widerstand.    Die Erfindung bezieht sich auf einen mil  dem Glühfaden einer     Vakuumröhre    parallel       (resehalteten    Widerstand.  



  Unter der Bezeichnung     "Vakuumröhre"     sollen sowohl elektrische Glühlampen, als  auch Entladungsröhren verstanden werden.  



  Diese Vakuumröhren in Form von Glüh  lampen finden bei Strassen-     bezw.    Kanal  beleuchtung, Strassenbahn- und Zugbeleuch  tung, für     Illuminationszwecke,    zum Beispiel  als     Weihnachsbaumlampen,    und im allgemei  nen dort Anwendung, wo es angebracht ist,  mehrere Lampen in Reihe zu schalten. Wenn  eine dieser Lampen versagt, zum Beispiel  durch Bruch des Glühkörpers, so wird dem  der schadhaften Lampe parallel geschalteten  Widerstand die volle Reihenspannung auf  gedrückt, so     dass    er kurzgeschlossen wird und  infolgedessen verhindert,     dass    die ganze Reihe  von Lampen ausgeschaltet wird.  



  Es sind bereits verschiedene Stoffe vor  geschlagen worden, aus denen der dem     Glüh-          C,   <I>kn</I>         körper    Parallel geschaltete Widerstand be  stehen kann. Diese Stoffe haben     freilieli    die  erwünschte Eigenschaft, bei der Betriebsspan  nung der brennenden Lampe keinen oder  nahezu keinen Strom durchzulassen und bei  Bruch oder beim Durchbrennen des     Glüh-          drahtes    zufolge einer höheren Spannung  leitend zu werden; aber daneben haben sie  andere Eigenschaften, die bei der praktischen  Anwendung zu Schwierigkeiten     Anlass    geben.  



  So ist als Widerstandsmaterial bereits ein       pulverfürmiger    Stoff, zum Beispiel     Fe#,04,          Pbs,    F     eS    und Metallpulver, vorgeschlagen  worden.  



  Die Durchschlagsspannung solcher Pulver  ist von dem     Diebtigkeitsgrade,    in dem sie  in dem Lampenfuss angebracht sind, abhängig.  Diese Abhängigkeit bringt ausserdem eine ge  wisse Empfindlichkeit für Stösse mit sich,  durch welche diese Dichtigkeit     beeinflusst     wird, so     dass    sich ein gleichbleibender Wert  der     Durehschlagsspannung    schwer erzielen       lässt.    Es gibt noch andere Gründe, aus denen      die Erzielung einer gleichbleibenden Durch  schlagsspannung bei solchen Pulvern er  schwert wird.

   Diese Pulver sind     näullich     empfindlich für die     Adsorption    von Dämpfen,  durch welche der Wert der Durchschlagsspan  nung     beeinflusst    wird, und da bei der     Ver-          kittung    der Lampen immer ein wenig Dampf  entwickelt wird, ist es ersichtlich,     dass    es  schwer hält, den Wert, den die Durchschlags  spannung nach der     Verkittung    bekommt, zu  beherrschen.  



  Wenn diese Pulver in mit Gleichstrom  betriebenen Lampen verwendet werden, so  zeigt es sich,     dass    sie auf die Dauer  mitunter leitend werden, wodurch natürlich  der Wert der     Durchschlagsspannung        beein-          flusst    wird und der Glühdraht zu wenig  Strom bekommt. Wahrscheinlich wird diese  Erscheinung durch eintretende Elektrolyse  des verwendeten Stoffes verursacht.    Schliesslich lassen sich mit diesen Pulvern  schwer Durchschlagsspannungen erzielen, de  ren Wert konstant ist und zwischen 20 und  <B>100</B> Volt liegt; letzteres sowohl für Gleich  strom, als auch für Wechselstrom. Gewöhn  lich liegt der Wert der Durchschlagsspannung  der genannten Stoffe oberhalb<B>110</B> Volt, so  wohl für Gleichstrom, als auch für Wechsel  strom.  



       EA    in anderes für diesen Zweck vor  geschlagenes Widerstandsmaterial bestellt aus  einem mit einer Schicht     Al.,O:,    versehenen  Bändchen, das bei Bruch oder beim Durch  brennen des     Glühkörpers    den     Kurzschluss    her  beiführt.

   Auch hierbei     lässt    sieh schwer eine  unterhalb<B>110</B> Volt liegende Durchschlags  spannung bekommen, da zu diesem Zweck  die Schicht     A1,Q,    so dünn sein     müsste,        dass     bereits ein geringer Unterschied in der Dicke  der Schicht einen grossen     Einfluss!    auf den  Wert der     Durchschlagsspannung    ausübt und  zu gleicher Zeit die dünne Schicht mechanisch  schwach ist, was zu ungleich bleibenden       Durchschlagswerten        Anlass    gibt.

   Auch für  oberhalb<B>11,0</B> Volt liegende Durchschlagsspan  nungen macht sich diese Schwierigkeit bei       Verweirdung    von     AI,0i,    bemerkbar.    Bei Anwendung der vorliegenden Erfin  dung lassen sich diese Schwierigkeiten ver  meiden.  



  Gemäss der Erfindung besteht der Wider  standsstoff aus einer Bronze der allgemeinen  chemischen Formel
EMI0002.0026  
   in der mit M  mindestens ein stark basisches Leichtmetall,  zum Beispiel ein Alkali- oder     Erdall-,aIi-          metall,    mit w die     Valenz    dieses     Metalles    und  mit M' ein bronzebildendes     Seliwermeiall,     zum Beispiel Wolfram,     Molybdän,        Vanadium,     bezeichnet sind. Vorzugsweise hat n die Werte  <B>1</B> bis<B>8.</B>  



  Der Wert der Durchschlagsspannung  hängt von der Dicke der Schicht, der Wahl  von M' und M und der Art der Bronze ab.  Die Dicke der Bronzeschicht gemäss der Er  findung, bei der bei niedriger Spannung  Durchschlag eintritt, ist bereits ziemlich be  deutend, und besonders darin bestellt der  Vorteil der Erfindung; denn kleine Diffe  renzen der     Schielitdicke    haben keinen oder  nahezu keinen     Einfluss    auf den Wert der       Durchschlagsspannung.    Weiter ist die     Bronze-          schiebt    sowohl in mechanischem, als auch in  chemischem Sinne sehr beständig.  



  Die Bronzeschicht kann auf einem Leiter  aufgebracht- sein, der die Zuführungsdrähte  verbindet. Auch können die beiden Zufüh  rungsdrähte     bezw.    ein Zuführungsdraht, ganz  oder teilweise mit einer     Bronzeschicht    über  zogen sein, wobei ein dem     Glüllkörper    parallel  angeordneter Leiter, der die     Zuführungs-          drähie    verbindet, mit der     Bronzeschicht    in  Berührung ist. Ferner kann der Widerstands  stoff innerhalb     bezw.    ausserhalb des Kolbens  angeordnet sein.  



  Bevor diese Bauanordnungen näher er  läutert werden, werden zunächst einige Ver  fahren beschrieben, gemäss denen eine     Bronze-          schiebt,    zum Beispiel eine     Wolframbronze-          schicht,    erzielt werden. kann. Zu diesem Zweck  kann ein     Wolframdraht        bezw.    ein     Wolfram-          band    durch eine saure     Wolframatschmelze     hindurchgeführt werden.

   Dabei entsteht eine       sogenannte    gelbe Bronze und erfolgt eine      Reaktion, die aller Wahrscheinlichkeit nach  der     folo-enden    Formel entspricht:       el          Na,WO,   <B>+</B>     2Na..W.0,   <B>+</B> W<B>-->-</B>     3Na#W.,0,.     Ein anderes Verfahren besteht darin,     dass     der     Wolframdraht        bezw.    das     Wolframband     bei der Elektrolyse einer sauren     Wolframat-          schmelze    als Kathode benutzt wird, wobei eine  Reaktion erfolgt,

   die der Gleichung       2N-a   <B>+</B>     '-?Na.W.0,   <B>-->-</B>     2,Na-.,WO,   <B>+</B>     Na.WA,     entspricht. Dieses Verfahren kann auch in  Kombination mit den vorgenannten Verfahren  angewendet werden. Gegebenenfalls können  bei genannten Verfahren nicht übergeführte  Salzreste noch zu Bronze reduziert werden,  zum Beispiel mit Wasserstoff.

   Auch können       Olute        Er--ebnisse    erzielt werden, wenn man       P,    t2  ein saures     Wolframat    auf einen     Wolfram-          draht        bezw.    auf ein     Wolframband    aufbringt  und darauf durch Reduktion, zum Beispiel  mit Wasserstoff, zu Bronze reduziert. Bei  diesem letzten Verfahren und bei der vor  genannten Elektrolyse kann die Bronze auch  auf einen Träger aufgebracht sein, der aus  einem andern Metall als Wolfram besteht,  zum Beispiel auf einen Kupferdraht, Nickel  draht oder     Nickeleisendraht,    der mit einem  Kupfermantel versehen ist.  



  Statt eines     Wolframdrahtes        bezw.        Wolf-          rambandes    kann auch ein mit einer     Wolfram-          schiebt        versellener        Molybdändraht        bezw.        Mo-          lybdänband    benutzt werden. Bei Verwen  dung eines     Molybdänkernes        lässt    sieh näm  lich ein     duktilerer    Stoff als mit Wolfram  allein erzielen, was zum Beispiel beim Her  stellungsverfahren der Lampe vorteilhaft ist.  



  In der Zeichnung sind einige Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  In     Fio'.   <B>1</B> ist mit<B>1</B> der Kolben einer  elektrischen Glühlampe bezeichnet, der mit  dem Füsschen 2 verschmolzen ist. Das Füss  chen weist eine     Queischstelle   <B>3</B> auf, in wel  che die Zuführungsdrähte 4 und<B>5</B> ein  geschmolzen sind.  



  Ferner ist in dem Kolben ein     Glühhörper   <B>6</B>  vorgesehen, dem ein mit einer Wolfram-         bronzeschicht    versehenes Kupferband<B>7</B> pa  rallel geschaltet ist.  



  Der die Zuführungsdrähte verbindende  Leiter kann einen Widerstand haben, der dem  Widerstand des Glühkörpers wenigstens an  nähernd entspricht.  



  In     r'        ig.    2 ist ersichtlich,     dass    die     Zu-          führungsdrällte    4 und<B>5</B> der in     Fig.   <B>1</B> dar  gestellten Lampe mit der auf dem Kupfer  band<B>7</B> befindlichen     Wolframbronzeschicht   <B>8</B>  in Berührung sind.  



  In     Fig.   <B>3</B> ist ein Beispiel der Verbindung  des     K-upferbandes   <B>7</B> mit der     Bronzesehicht   <B>8</B>  mit den Zuführungsdrähten 4 und<B>5</B> an  gegeben. In diesem Falle wird bei Bruch  des Glühkörpers der Durchschlag in der     Um-          ,gebung    des Zuführungsdrahtes 4 stattfinden.  



  Ein anderes Beispiel ist in den     Fig.    4 und<B>5</B>  dargestellt.  



  In     Fig.    4 ist mit<B>9</B> ein Kolben bezeich  net, der mit einem Füsschen.<B>10</B> verschmolzen  ist, das eine Quetschstelle<B>11</B> aufweist, in wel  che die     Zuführungsdrähie    12 und<B>13</B> ein  geschmolzen sind. Der Kolben enthält ferner  einen Glühkörper 14 und ist mit dem     Schrau-          bensochel   <B>15</B> verkittet, mit dem die     Zufüli-          rungsdrähte    12 und<B>13</B> leitend verbunden  sind. Der Zuführungsdraht<B>13</B> ist mit einer       Wolframbronzeschicht    versehen. Ein Nickel  streifen<B>16</B> verbindet die Zuführungsdrähte  12 und<B>13</B> und ist dem     Glühkörper    14 parallel  geschaltet.

    



  Aus     Fig.   <B>5</B> ist ersichtlich, wie der Nickel  streifen<B>16,</B> mit dem Zuführungsdraht 12 und  mit der Bronzeschicht<B>17</B> des Zuführungs  drahtes<B>13</B> der in     Fig.    4 dargestellten Lampe  in Berührung ist. Der Zuführungsdraht<B>13</B>  kann wenigstens teilweise aus Wolfram, Kup  fer     bezw.    Nickel bestehen. Statt Wolfram  kann auch ein     Molydändral-it    verwendet  werden, auf den Wolfram aufgebracht ist  und der mit weniger Bruchgefahr als ein  reiner     Wolframdraht    gebogen werden kann,  da, wie bereits gesagt, der     Molybdänkern    sich  sehr gut biegen     lässt.     



       Gewünschtenfalls    kann die Konstruktion  der elektrischen Verbindung des Einführungs  drahtes<B>13</B> mit dem Schraubensockel derart      sein,     dass    der Strom bei normalem Betrieb  der Lampe den Teil des Drahtes<B>13,</B> der  die mit Bronze bedeckte Kontaktstelle<B>16, 17</B>  enthält, nicht durchfliesst.  



  Zur Erzielung einer Durchschlagsspan  nung, die zwischen 20 und<B>100</B> Volt für  Gleichstrom     bezw.    Wechselstrom liegt, hat  sieh die     sogenannte    blaue     Wolframbronze,     von der wahrscheinlichen Zusammensetzung       Na,W"0"    bei einer     Schiehtdie-ke    von 40 bis  <B>60</B> y als besonders geeignet herausgestellt,  wobei darauf hingewiesen sei,

       dass    eine mit  dieser Durchschlagsspannung     übereinstim-          m        e        -nde        Se        hielit        von        A1,0,        so        dünn        ist,        dass          si    e mit dem blossen Auge kaum wahrnehm  bar ist.  



  Obwohl     Anmelderin    sieh nicht an be  stimmte wissenschaftliche Auffassungen zu  binden wünscht, sei schliesslich ganz allge  mein noch bemerkt,     dass    der Wert der Durch  schlagsspannung in dem Masse, als die Bronze  mehr sauer ist, und weiter mit der Dicke der       Bronzeschicht    zunimmt.  



  Von Wichtigkeit ist,     dass    die     Durch-          schlagsspannangen    von Bronze konstanter  sind als die der bisher bekannten Wider  standsstoffe, deren     Leitfähigkeit    von der  Spannung abhängig ist.  



  In F     ig.   <B>6</B> ist ein Widerstand<B>18</B> gemäss  der Erfindung dargestellt, bei dem eine Me  tallplatte 21 mit     Bronzeschieliten    2,0 und 21  bedeckt ist. Durch Einklemmen zwischen  zwei Polen kann dieser Widerstand in einen  Stromkreis eingeschaltet werden.  



  Bei dem in den     Fig.   <B>7, 8</B> und<B>9,</B>     #m          Aufriss,    in der     Unteransicht    und teilweise  in der Seitenansicht dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel<B>'</B> ist der Widerstand dem<B>Glüh-</B>  körper einer elektrischen Glühlampe parallel  geschaltet.  



  Mit     22    ist der aus Isolierstoff bestehende  Teil einer     Edisonfassung    bezeichnet, auf der  die metallische     Schraubenhülse   <B>23</B> angeord  net ist. Diese Schraubenhülse ist mit der  <U>mit</U> einer     S-förmigen    Metallfeder<B>26</B>     ver-          sehenen        Anschlussklemme        2'4    leitend verbun  den. Der Mittelkontakt besteht aus einer  ähnlichen     S-förmigen    Metallfeder<B>27,</B>     die*    mit    der     Auschlussklemme   <B>25</B> leitend verbunden  ist.

   Wie in     Fig.   <B>9</B> ersichtlich ist, kann der  in     Fig.   <B>6</B> dargestellte Widerstand<B>18</B> in den       S-förmigen    Federn<B>26</B> und<B>27</B> festgeklemmt  werden. Es ist ersichtlich,     dass,    wenn eine  Glühlampe so in die     Schraubenli-alse   <B>23</B> ein  geschraubt wird,     dass    sie mit dem Mittel  kontakt<B>27</B> in Berührung ist, der Widerstand  <B>18</B> dem Glühkörper der Lage parallel ge  schaltet ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrischer Widerstand, der mit dein Glühdraht einer Vakuumrühre parallel ge schaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstandsstoff aus einer Bronze der all gemeinen chemischen Formel EMI0004.0053 bestellt, in der mit M mindestens ein stark basisches Leichtmetall, mit w die Valenz dieses Metalles und mit M' ein bronzebilden des Schwermetall bezeichnet ist. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Elektrischer Widerstand nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das bronzebildende Schwermetall aus Wolfram besteht. 2.
    Elektrischer Widerstand nach Pätent- auspruch, bei dem der Widerstandsstoff innerhalb des Kolbens der Vakuumröhre angeordnet ist. <B>3.</B> Elektrischer Widerstand nach Patent- auspruch, bei dem der Widerstandsstoff ausserhalb des Sockels der Vakuumröhre angeordnet ist. 4. Elektrischer Widerstand nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bronzeschicht auf einen die Zufüh rungsdrähte verbindenden Leiter auf gebracht ist. <B>5.</B> Elektrischer Widerstand nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter aus Wolfram und der Wider standsstoff aus einer Wolframbronze be steht.
    <B>6.</B> Elektrischer Widerstand nach Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Leiter bandförmig ist. <B>7.</B> Elektrischer Widerstand nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zuführungsdrähte wenigstens teilweise mit einer Bronzeselächt ver sehen sind, während ein dem Glahkörper parallel angeordneter Leiter, der die Zu führungsdrähte verbindet, mit der Bronzeschicht in Berührung ist. <B>8.</B> Elektrischer Widerstand nach Unter anspruch<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der mit Bronze überzogene Zuführungs draht aus Wolfram besteht.
    <B>9.</B> Elektrischer Widerstand nach Unter anspruch<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der mit Bronze überzogene Leiter aus Wolfram besteht, das auf einen Molyb- dänkern aufgebracht ist. <B>10.</B> Elektriseher Widerstand nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zuführungsdrähte verbindende Leiter einen Widerstand hat, der dem Widerstand des Glühkörpers wenigstens ungefähr entspricht.
CH160569D 1930-09-12 1931-09-12 Mit dem Glühfaden einer Vakuumröhre parallel geschalteter elektrischer Widerstand. CH160569A (de)

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