CH160577A - Verfahren zur Herstellung eines Enthaarungsmittels in fester Form und ein nach dem Verfahren hergestelltes Enthaarungsmittel. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Enthaarungsmittels in fester Form und ein nach dem Verfahren hergestelltes Enthaarungsmittel.Info
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Enthaarungsmittels in fester Form und ein nach dem Verfahren hergestelltes Enthaarungsmittel. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Enthaarungsmittels in fester Form und ein nach diesem Verfahren hergestelltes Enthaarungsmittel.
Es sind Enthaarungsmittel in Form von Wassern, Pulvern und Pasten bekannt. Der artigen Mitteln wohnen jedoch Nachteile inne, da zum Beispiel die Wasser leicht verspritzen und Flecken bilden, die Pulver schwer auf zubringen sind und gleichfalls verschmutzend wirken, und ferner auch Pasten oft ver schmierend wirken. Man hat auch versucht. Enthaarungsmittel in fester Form zu er zeugen, und zwar in der Gestalt von bacilli aus Harzen für medizinische Zwecke; doch befriedigen diese infolge unvorteilhafter Wahl der Gestalt und geringer Wirksam keit nicht für Toilettezwecke.
Die Erfindung bezweckt, diesen Übel ständen abzuhelfen durch Herstellung eines Enthaarungsmittels in fester Form, das von praktischer Gestalt ist und das entweder aus Stoffen, die ein Depilieren auf mechanischem Wege, oder aus Stoffen, die ein Depilieren auf chemischem Wege ermöglichen, herge stellt sein kann.
Das Verfahren gemäss der Erfindung zur Herstellung eines Enthaarungsmittels in fester Form ist dadurch gekennzeich net, dass zur Enthaarung dienende Stoffe in die Form eines Stiftes gebracht wer den, mittelst dessen einer Stirnfläche un ter Reiben derselben auf der zu ent haarenden Stelle die depilierende Wirkung hervorgerufen werden kann. Der Stift kann hierbei zylindrische oder kantige Form auf weisen. Er ist zweckmässig von der Grösse der bekannten Rasierseifenstangen. Seine Formgebung erfolgt beispielsweise durch Giessen, Pressen usw. Bei Benützung des Stiftes wird derselbe allmählich verkürzt, und es empfiehlt sich sonach die Form einer Stange schon aus diesem Grunde.
Die zur Enthaarung zu benützende Fläche des Stiftes wird zweckmässig möglichst gross gehalten. Dies geschieht vorteilhaft durch eine hohle Gestaltung des Stiftes.
Eine Masse zur Herstellung des Stiftes kann zum Beispiel durch Vermengen von Wachsen oder Fetten und Harzen erhalten werden. Es können hierbei leichter schmelz bare und schwerer schmelzbare Bestandteile gemischt werden, so dass eine Mischung mit niedrigem Schmelzpunkt entsteht. Einem sol chen Gemenge können noch flüssige Bestand teile, zwecks weiterer Erniedrigung des Verflüssigungspunktes des fertigen Stiftes, zugesetzt werden. Die Mischung kann aber auch noch andere Zuschläge aufweisen, wie beispielsweise härtende, also etwa Alaun, oder aber die Brennbarkeit des Stiftes er niedrigende, wie etwa doppeltkohlensaures Natron.
Es ist vorteilhaft, dem Gemenge nur unschädliche Metallsalze zuzusetzen. Als solche empfehlen sich beispielsweise Karbo nate, die auch als Füllstoffe zweckmässig sind. Es könnten als Füllstoffe oder aber zum Färben dem Gemenge aber auch feinver teilte Metalle zugesetzt werden. Diese geben dem Stifte ein schönes Aussehen. Als vorteil haft erweist sich hierfür Aluminiumpulver, das schon in Tausendstelsätzen, insbesondere in gefärbtem Zustande, sehr wirksam ist.
In Gegenwart von Karbonaten löst das fein verteilte Aluminium noch eine blasentreibende Wirkung aus, wie Versuche ergaben, so dass die fertige Masse ein geringes spezifisches Gewicht und daher eine geringe spezifische Wärme aufweist, was für die Durchführung der depilierenden Wirkung auf der wärme empfindlichen Haut vorteilhaft ist. Es ist zweckmässig, durch die oben erwähnten Mass nahmen seine Verflüssigungstemperatur mög lichst niedrig zu halten.
Dieser Verflüssi gungspunkt soll zweckmässig unterhalb der Temperatur liegen, bei welcher die Masse auf der menschlichen Haut Schmerz erzeugt, aber oberhalb der Körpertemperatur, damit die aufgetragene Masse des Stiftes noch an- ständslos auf der zu depilierenden Stelle er härtet.
Das Giessen derartiger Stifte bietet Schwierigkeiten, wenn nicht die- Masse bei einer derartigen Temperatur gegossen wird, bei der sie die Gussformen scharf ausfüllt. Die bekannten bacilli aus der medizinischen Behelftechnik mussten nämlich gedreht wer den. Der Stift kann endlich Bestandteil, wie Farbstoffe, etwa Curcuma, aufweisen, die die Haut nicht angreifen.
Das Lösungsver mögen bestimmter Farbstoffe unschädlicher Art, wie Anilinfarben, in Glyzerin. kann zur Verschönerung des Stiftes benützt werden.
Soll die Depilation auf chemischem Wege erfolgen, so wird der Stift ganz oder teil weise aus solchen Stoffen gebildet, die eine chemische Zersetzung bezw. Auflösung der Haarsubstanz ermöglichen.
Es sind dies die Sulfide oder Sulfite der Alkali- oder Erd- metalle, wie beispielsweise Kaliumsulfit oder Bariumsulfit. Es ist möglich, durch gleich zeitige Verwendung verschiedener Sulfite oder Sulfide, zum Beispiel der Alkalimetalle, eine gegenüber den einzelnen Sulfiten oder Sulfiden potenzierte depilierende Wirkung zu erzielen.
Der Stift weist zweckmässig auch die kosmetische Wirkung erhöhende Bestandteile auf, die schon bei flüssigen oder pulverförmigen Enthaarungsmitteln chemischer Wirkung verwendet werden. Diese die kosmetische Wirkung erhöhen den Zuschläge können aus Mehl, Zucker, Zinkoxyd, Klebestoffen., Talkum, Par fums, wie Citronella, usw., bestehen. Es könnten ferner auch wohlriechende Seife oder Säponine, Produkte, die für die Fabrikation von Depilierungspulvern usw. bereits bekannt sind, zur Herstellung des Stiftes verwendet werden.
Es kann der Stift mit einem Mantel aus Seife umgeben werden, der eine Schutzwirkung gegen die Zersetzung der Sulfoverbindungen des Kernes und somit gegen die Entwicklung von Schwefelkohlen- stoff verhindert.
Der Mantel aus Seife oder ein Zusatz im Innern des Kernes an Seife empfiehlt sich aber nur bei Anwendung der Sulfoverbindungen der Alkalimetalle im gern, da die Sulfoverbindungen der Erd- metalle die Seife zerstören würden. Der Sei fenmantel kann einen oder aber mehrere Kerne einschliessen. Dieser Mantel wird am einfachsten auf einer bekannten Seifen- stangenlierstellungsmaschine erzeugt, in die man ein Mundstück eingefügt hat,
das der zu erzeugenden Hohlform entspricht. In be kannter Art kann durch eine zusätzliche Ab schneidevorrichtung der erzeugten Langform die gewünschte Unterteilung in Werkslängen erteilt werden. Den einzelnen Werkstücken aus Seife kann dann durch Pressen der Kern aus dem chemisch wirksamen Stoff eingeführt erden.
Eine Grundfläche, sowie die Mantelfläche des Stiftes werden zweckmässig durch einen Mantel aus Stanniolpapier geschützt. Bei Herstellung des Stiftes mittelst Giessens ist es bei den Stiften mechanisch-depilierender Grundlage möglich, die beim Giessen flach erzeugte Grundfläche als Reibungsfläche und die sich durch die Zusammenziehung der Clizssmasse beim Abkühlen kraterartig ein ziehende andere Grundfläche des Stiftes als Sitz des einzuschlagenden Stanniolpapiers zu verwenden. Derartige Stifte können in adjustiertem Zustande auf der kraterartig eingehöhlten Grundfläche aufgestellt werden, was einen Vorteil beim Hantieren mit den Stiften bildet.
Für eine mechanische Depi- lation werden die Stifte so hergestellt, dass an der zu enthaarenden Stelle mit der ge schmolzenen Masse ein Überzug erzeugt wer den kann, in dem die Haare verfilzt werden, so dass der Überzug nach dem Festwerden zusammen mit den Haaren abgehoben wer den kann. Bei Anwendung von,Sulfoverbin- dungen der Erdmetalle empfiehlt sich die Anwesenheit von Seife im Stifte nicht. In diesem Falle verwendet man vorteilhafter weise Saponin.
Durch schaumbildende Zusätze, wie Seife usw., kann erreicht werden, dass ein Schaum die zu entfernenden Haare allseits umgibt, das chemisch wirkende Agens verdünnt und so bei Sicherung einer innigen Verbindung zwischen Depilatorium und Haarkörper der Gefahr einer Schädigung der Haut durch ein zu konzentriertes chemisches Agens vorge beugt wird.
Die Zeichnung stellt beispielsweise Aus führungsformen des als Enthaarungsmittel dienden Stiftes, der nach dem Verfahren ge mäss der Erfindung hergestellt wird, dar.
Abb. 1 und 2 sind Vorderansichten auf recht-stehender Stifte, deren rechter Teil ge schnitten dargestellt ist; Abb. 3 ist der Schnitt nach der Linie I--1 zu den Abb. 1 und 2; Abb. 3 und 4 sind in gleicher Weise teilweise geschnittene Vorderansicht und ein wagrechter Schnitt nach der Linie II--II der Abb. 4; Abb. 6 ist eine andere Ausführungsform der Ausbildung nach Abb. 5.
Es sind (Abb. 1 und 3) : a der Körper des Stiftes, der zum Beispiel aus einer schmelzbaren Masse bestehen kann, b die Umhüllung aus Metallfolie usw., c die Ar beitsfläche. In Abb. 2 ist ein Stift a dar gestellt, dessen Unterteil eine kraterartige Höhlung d aufweist, in der die überflüssige Metallfolie e eingeschlagen dargestellt ist. Abb. 4 und 5 geben einen Stift wieder, des sen Mantel a aus Seife besteht, während der Kern f aus Sulfiten oder Sulfiden geeigne ter Metalle, wie der Alkalimetalle, besteht.
Deckplatte und Fussplatte g sind durch Tau chen usw. erzeugt. Abb. 6 weist statt eines Kernes<I>f</I> drei Kerne h auf.
Ausführungsbeispiel für ein festes Ent haarungsmittel in Stiftform nach der Er- . findung, bei Ausführung des Stiftes in schmelzbarem Stoff; 5 Gewichtsteile Paraffinöl werden mit Martiusgelb und Wasserstoffsuperoxyd emul- giert, hierauf 15 Teile leichtest schmelzbaren Paraffins, 10 Gewichtsteile Erdwachs, das zwecks Reinigung mehreremale geschmolzen worden ist, 10 Gewichtsteile feinsten Bienen wachses und eine Mischung aus 45 Gewichts teilen bestens gereinigten und gebleichten Kolophoniums mit Lärchenharz hinzugefügt,
hierauf dieses Gemenge geschmolzen und beim Abkühlen noch Chypre hinzugefügt. Der Stift wird in eine Hohlform mit Wasser kühlung gegossen.
Ausführungsbeispiel für ein festes Ent haarungsmittel in Stiftform nach der Erfin- dung, bei Ausführung des Stiftes aus che- misch-depilierenden Bestandteilen: Ein Mantel aus neutraler Seife wird mit einem Kern aus Sulfiten von Kalium und Natrium gefüllt.
Oberfläche von Mantel und Kern verhalten sich wie 2 : ss und gewähren so einen gleichmässigen Verschleiss von Man tel und Kern beim Gebrauch des Stiftes. Die beiden .Sulfite seien im Verhältnis 1: 1 gemischt. Es mögen noch etwas Zucker, Tal kum, Citronella und Amylacetat beigemischt sein. Das Einseifen geschieht mittelst eines Pinsels, der Holzborsten aufweist, das Ab wischen der gebrauchten Masse erfolgt zweck mässig mittelst eines hölzernen Rasier messers.
Die Wirkungsweise der Stifte ergibt sich aus dem Vorbeschriebenen von selbst. Nach Gebrauch kann in beiden Fällen mit Wasser stoffsuperoxyd nachgewaschen werden, um eine aseptische und kühlende Wirkung zu er zielen, und um anderseits diese Wirkung mit einer bleichenden zu kombinieren, insbeson dere, wenn die Waschungen länger fortgesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung eines Ent haarungsmittels in fester Form, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Enthaarung dienende Stoffe in die Form eines Stiftes gebracht werden, mittelst dessen einer Stirnfläche un ter Reiben derselben auf der zu enthaarenden Fläche die depillierende Wirkung hervor gerufen werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.Verfahren zur Herstellung eines Ent- haarungsmittels in fester Form nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass dem Stift eine Form gegeben wird, die eine grosse Stirnfläche auf weist. 2. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die zur Enthaarung dienenden Stoffe zu einem im Innern hohlen Stift verformt werden. 3.Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse des Stiftes durch Vermengen von Wach sen oder Fetten und Harzen gebildet wird. 4. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein schwerer und ein leichter schmelzbarer Stoff untereinan der gemischt werden, so dass ein Stift mit niedrigem Schmelzpunkt resultiert. 5. Verfahren nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Ge menge flüssige Bestandteile zwecks Er niedrigung des Verflüssigungspunktes des fertigen Stiftes zugesetzt werden.6: Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Gemenge härtende Bestandteile zugesetzt werden. 7. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Gemenge das Brennen erschwerende Stoffe beigefügt werden. B. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Gemenge un schädliche Metallsalze zugefügt werden. 9. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Gemenge Kar bonate beigefügt werden. 10. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Gemenge fein verteilte Metalle zugefügt werden. 11.Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass dem Gemenge Metalle und Karbonate zugesetzt werden, die zusammen Gase entwickeln und dadurch die Masse blasig gestalten. 12. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Gemenge herge stellt wird, dessen Verflüssigungspunkt oberhalb der Körpertemperatur und un- terhalb der Temperatur, bei der die Masse auf der menschlichen Haut Schmerz erzeugt, liegt. 13. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Masse bei einer derartigen Temperatur gegossen wird, dass sie die Guss'formen scharf ausfüllt. 14.Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass in den Stift Bestand teile eingebracht werden, die in Flüssig keiten, die ihrerseits die Haut nicht an greifen, gelöst werden. 15. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse, aus der der Stift gebildet wird, aus Sulfiten der Erdmetalle besteht. 16. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse, aus der der Stift gebildet wird, aus Sul- fiten der Erdmetalle besteht. 17. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Masse, aus der der Stift gebildet wird, aus den Sulfiden der Alkalimetalle besteht. 18.Verfahren nach dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als zur Ent haarung dienende Stoffe Sulfite der Alkalimetalle verwendet werden. 19. Verfahren nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bil dung der Masse des Stiftes zwei ver schiedene Sulfoverbindungen verwendet werden, die gegenüber den einzelnen Komponenten im Gemisch eine potenzierte depilierende Wirkung ergeben. 20. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der zu verformen den Masse die kosmetische Wirkung er höhende Bestandteile zugefügt werden. 21.Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift so gebildet wird, dass er einen Mantel aus Seife auf weist. 2.2. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift so gebildet wird, dass er einen Mantel aus Seife und mehrere gerne aus Sulfiten der Erd- alkalimetalle aufweist. 23. Verfahren nach dem Patentanspruch I und dem Unteranspruch 18, dadurch .gekennzeichnet, dass ein Seifenmantel mittelst einer Seifenstangenherstellungs- maschine erzeugt, dann dieser Mantel unterteilt wird und darauf in diese durch Unterteilung erhaltenen Mäntel gerne eingebracht werden. PATENTANSPRUCH 1I Enthaarungsmittel in fester Form nach dem Patentanspruch I, dadurch gekennzeich net, dass es die Gestalt eines Stiftes aufweist, mittelst dessen einer Grundfläche eine rei bende Bewegung auf einer zu depilierenden Stelle ausgeführt werden kann, und dessen Mantel und andere Grundfläche durch eine Hülle geschützt sind.UNTERANSPRüCHE: 24. Enthaarungsmittel nach dem Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift aus solchen zu einer mecha nischen Depilierung geeigneten Bestand teilen besteht, dass an einer zu enthaaren den .Stelle mit der geschmolzenen Masse des Stiftes ein Überzug erzeugt werden kann, in dem die Haare verfilzt werden, und dieser Überzug nach dem Festwerden zusammen mit den Haaren abgehoben werden kann. 25.Enthaarungsmittel nach dem Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift aus solchen zu einer chemischen Depilierung geeigneten Bestandteilen be steht, dass an einer zu enthaarenden Stelle durch Bestreichen mit der Stirnfläche des Stiftes ein Überzug erzeugt werden kann, der die Haare chemisch auflöst. 26.Enthaarungsmittel nach dem Patent anspruch II und dem Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift Sulfoverbindungen und schaumbildende Bestandteile enthält, so dass der Stift bei Gegenwart von Wasser beim Reiben auf der zu depilierenden Fläche einen Schauen ergibt, der zu entfernende Haare allseits umgibt und auflöst. 27. Enthaarungsmittel nach dem Patent anspruch II und dem Unteranspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift SuHoverbindungen der Alkalimetalle und ferner als schaumbildendes Agens Seife -enthält.28. Enthaarungsmittel nach dem Patent- anspruch II und dem Unteranspruch 26, dadurch . gekennzeichnet, dass der Stift Sulfoverbindungen der Erdmetalle und ferner als schaumbildendes Agens Sapo- nin enthält.29. Enthaarungsmittel nach dem Patent anspruch IT und dem Unteranspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Seife in dem Stift einen Mantel bildet, der einer Zersetzung der Sulfoverbindungen beim Lagern des Stiftes vorbeugt.
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| CH160577T | 1931-11-02 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2554345A1 (fr) * | 1983-11-09 | 1985-05-10 | Oreal | Composition cosmetique ou pharmaceutique sous forme d'un baton ou stick constitue de deux phases grasses concentriques, et etui en permettant la conservation |
-
1931
- 1931-11-02 CH CH160577D patent/CH160577A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2554345A1 (fr) * | 1983-11-09 | 1985-05-10 | Oreal | Composition cosmetique ou pharmaceutique sous forme d'un baton ou stick constitue de deux phases grasses concentriques, et etui en permettant la conservation |
| DE3440844A1 (de) * | 1983-11-09 | 1985-05-15 | L'oreal, Paris | Pharmazeutischer oder kosmetischer stift bzw. stick und ein gehaeuse dafuer |
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