CH160625A - Feststellvorrichtung an Fahrradlichtmaschinen. - Google Patents

Feststellvorrichtung an Fahrradlichtmaschinen.

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CH160625A
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CH
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locking device
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dependent
machine
locking member
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A-G Sport
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Sport Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/06Arrangement of lighting dynamos or drives therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


  Feststellvorrichtung an Fahrradlichtmaschinen.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Fest-          stellv    orrichtung an Fahrradlichtmaschinen,  deren Ein- und Ausschaltung durch Schwen  ken der Maschine um eine feste     Achse    ge  schieht.  



  Diese Vorrichtung kann durch ein Schwen  ken der Maschine in einer der     Richtung    der  Einschaltbewegung entgegengesetzten Rich  tung ausser Wirkung gesetzt werden.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene  Ausführungsbeispiele der Erfindung dar  gestellt.  



  Fig. 1 ist ein Schnitt der ersten Ausfüh  rungsform nach der Linie I-I der Fig. 2,  welche eine Draufsicht der Vorrichtung ist;  Fig. 3 ist ein Schnitt der Vorrichtung  nach der Linie III -III der Fig. 2;  Fig.4, 5 und 6 zeigen die Abwicklung  eines hülsenförmigen Rundschiebers, welcher  in dieser Ausführungsform gebraucht wird.

    Diese Abwicklung ist in den verschiedenen  Lagen, welche den verschiedenen Stellungen  von Maschine und Achse entsprechen, dar  gestellt;    Fig. 7 ist ein Schnitt einer zweiten Aus  führungsform nach der Linie VII-VII der  Fig. 8, welche eine Draufsicht dieses zweiten  Beispiels ist;  Fig. 9 ist ein Schnitt nach der Linie  IX-IX der Fig. 8;  Fig. 10, 11 und 12 sind schematische Dar  stellungen des Flachschiebers in den     ver-          schiedenen    Stellungen zu den Sperrstiften;  Fig.13 ist ein Schnitt nach der Linie  XIII-XIII der Fig. 14, welche eine dritte  Ausführungsform der Vorrichtung in Drauf  sicht darstellt;  Fig. 15 ist ein Schnitt nach der Linie  XV-XV der Fig. 14;

         Fig.    16, 17 und 18 zeigen die verschie  denen     gegenseitigen    Stellungen von Flach  schieber und Sperrstiften dieser Ausfüh  rungsform;       Fig.    19 bis 21 beziehen sich auf eine  vierte Ausführungsform, welche in     Fig.    19  im     Schnitt    nach .der Linie     XIX--=    der       Fig.    20 und in letzterer in Draufsicht dar  gestellt ist;      Fig.21 ist ein Schnitt nach der Linie  XXI-XXI der Fig. 20.  



  Es handelt sich bei allen diesen Bei  spielen um Fahrradlichtmaschinen, welche  um eine feststehende, am Rahmen befestigte  Achse schwenkbar sind. Eine starke Spiral  feder sorgt für das Andrücken einer Lauf  rolle an die Gummibereifung und so für den  Antrieb der Masebine. Will man tagsüber  die Maschine ausser Betrieb setzen, so  schwenkt man sie von Hand entgegen der  Wirkung der     Anpressfeder    um die fest  stehende Achse, bis eine Feststellvorrichtung  die Maschine in einer solchen Lage hält, in  der die Antriebsrolle nicht mehr mit der Be  reifung in Berührung kommt. Diese Fest  stellvorrichtung war bis jetzt stets ausser  halb der Maschine angeordnet und musste  durch besondere Betätigung eines Knopfes  oder eines Hebels ausser Wirkung gesetzt  werden.

   In allen dargestellten Ausführungs  formen der Erfindung ist die gesamte Fest  stellvorrichtung von aussen unsichtbar im  Innern der Maschine untergebracht und so  ausgebildet, dass durch ein Schwenken der  Maschine in einer der Richtung der Ein  schaltbewegung entgegengesetzten Richtung,  die Feststellvorrichtung ausser Tätigkeit setzt  und so die Laufrolle der Maschine durch die  Wirkung der Anpressfeder wieder mit der  Bereifung in Berührung gebracht werden  kann. Zu diesem Zweck ist vorzugsweise ein  Sehieborgan vorhanden, das in der Ausser  betriebsstellung der Maschine eine gegen  seitige Bewegung von Maschine und     fester     Achse verhindert.

   Durch Schwenken der Ma  schine in der der Richtung der Einschalt  bewegung entgegengesetzten Richtung kann  dieses Sperrorgan ausser Wirkung gesetzt  werden, während es durch die Bewegung  der Maschine in die Betriebsstellung in Be  reitschaft zur erneuten     Sperrung    nach er  folgter Schwenkung der Maschine in die  Ausserbetriebsstellung gesetzt wird.  



  In den verschiedenen Zeichnungen sind  jeweils nur die zum Verständnis der Erfin  dung notwendigen Teile dargestellt. In den    Fig. 1 bis 6 ist die feststehende Achse mit 1  und die Gehäusewand, in welcher die ganze  Vorrichtung untergebracht ist, mit 2 be  zeichnet. Diese Haube ist mittelst einer  starken     Anpressfeder    3 mit der feststehenden  Achse verbunden. Auf letzterer sitzt ein als       hülsenförmiger    Rundschieber     ausgebildetes     Sperrorgan 4, welches axial beschränkt     gleit-          bar    und drehbar ist. Mit der Gehäuse  haube 2 ist dieses Organ durch eine Feder 5  verbunden,     welche    zweierlei Wirkung aus  übt.

   Sie will das Sperrorgan von der Ge  häusewandung wegstossen und hat ausserdem  das Bestreben, das     Sperrorgan,    falls es  gegenüber der Achse 1 verdreht wird, stets  in seine Ruhestellung zurückzubringen. Eine  Abwicklung dieses hülsenförmigen     Sperr-          organes    ist in den Fig. 4, 5 und 6 dar  gestellt. Es arbeitet mit einem in der     Ge-          häusehaube    sitzenden     Mitnehmer    6 zusammen  und mit zwei auf der feststehenden Achse  angebrachten Führungsstiften 7 und B.

   Nach  Fig.4, 5 und 6 befinden sich diese Stifte  in ein und derselben Querschnittsebene der  Achse, während sie nach Fig.1 und 2 in  zwei verschiedenen     Querschnittsebenen    der  Achse angeordnet sind. Die     Stifte    7 und 8  sind fest auf der Achse angeordnet. Der  Führungsstift 7 arbeitet mit einer Gleit  fläche 9 zusammen, während 8 in eine Aus  n     ,e        'hmung        1.0        des        Sperrorga.nes        C        hineinragt.     



  Neben der     Gleitfläche    9 hat das     Sperrorgan     eine Schulter 11 und eine Einkerbung 12.  Weiter ist noch eine zweite Gleitfläche 13  vorgesehen, deren Bedeutung später an  gegeben werden soll.  



  Anhand der     Fig.    4, 5 und 6 lässt sich die  Wirkungsweise der Vorrichtung wie     fol@@    t  erklären:  Man muss sich vergegenwärtigen, dass     fli2     Feder 5 in ,den Darstellungen nach     Fig.    4, 5  und 6 im Sinne der Pfeile 14 und 15 wirkt.  Die     Anpressfeder    3 sucht dagegen den Mit       nehmer    6, welcher in der Gehäusehaube sitzt,  in Richtung des Pfeils 16'     (Fig.4    und 6)  zu verschieben.      In der in Fig.4 dargestellten Stellung  der verschiedenen Organe ist die Laufrolle  der Maschine von der Bereifung von Hand  entfernt worden.

   Die Anpressfeder 3 drückt  auf den Mitnehmer 6, aber letzterer ist in  die Einkerbung 12 gedrungen und kann sieh  deswegen nicht bewegen, weil das Sperr  organ mit der linken Seite der     Ausnehmung     10 sich auf den festen Stift 8 stützt. Das       Sperrorgan    wird also hier auf lug zwischen  Mitnehmer 6 und Führungsstift 8 bean  sprucht. Die Maschine ist in der Ruhelage.  



  Will man nun die Maschine in Betrieb  setzen, so schwenkt man sie von Hand in  einer der Richtung der Einschaltbewegung  entgegengesetzten Richtung, also entgegen  der Wirkung der Feder 3, die durch den  Pfeil 16' angegeben ist. Durch dieses  Schwenken drückt man vermittelst des in der  Gehäusehaube sitzenden     Mitnehmers    6 das  Sperrorgan 4 nach links. Während der Be  wegung ändert sich die Stellung des     Sperr-          organes    4 gegenüber den Stiften 7 und B.  Die Gleitfläche 9 zwingt das Sperrorgan,  sich im Sinne des Pfeils 16 unter dem Stift  7 hindurch zu bewegen, bis es sich unter  der Wirkung der Feder 5 mit seiner Schulter  11 gegen den Stift 7 stützt. In diesem Mo  ment haben die Teile die in Fig.5 dar  gestellte Stellung eingenommen.

   Das Sperr  organ ist axial etwas verschoben, so dass der  Mitnehmer 6, wenn man die Maschine los  lässt, sich ausserhalb der Einkerbung 12 be  findet und an keiner Bewegung mehr gehin  dert ist. Die Freigabe der Maschine veran  lasst den Stift 6, sich längs der Gleitfläche  13 zu bewegen, um unter der Wirkung der  Feder 3 die Laufrolle an die Bereifung an  zudrücken.  



  Diese Bewegung des Mitnehmers 6 hat       das    Sperrorgan nochmals axial verschoben,  und zwar bis der oberste Teil der Gleitfläche  9 sich unterhalb des Stiftes 7 befindet. Die  Feder 5, welche durch die vorhergehende Be  wegung verdreht worden ist, wirkt dann im  Sinne des Pfeils 14, um das Sperrorgan zu  verdrehen und in die in     Fig.    6 dargestellte  Lage zu bringen. Dann ist die Maschine in    Arbeitsstellung. Will man sie wieder in       Ausserbetriebsstellung    bringen, so wird sie  entgegen der Wirkung der Feder 3 ge  schwenkt und der     Mitnehmer    6 in die in       Fig.    4 dargestellte Stellung zurückgebracht.

    Stösst letzterer an die linke Wandung der  Einkerbung 12, so drückt die Feder 5 das  Sperrorgan in die in     Fig.    4 dargestellte Lage,  wo die Maschine wieder gesperrt ist.    In der in     Fig.    7 und 8 dargestellten Aus  führungsform sind die Verhältnisse     ähnlich.     Die der vorherigen Ausführungsform ana  logen Teile sind mit den gleichen Bezugs  zeichen versehen. Hier ist aber das Sperr  organ 4 nicht mehr als Rundschieber, son  dern als Flachschieber ausgebildet. Es spielt  aber genau die gleiche Rolle, wie früher als  Rundschieber und wird in einer gefrästen       Ausnehmung    17, 1.8 der Gehäusehaube ge  führt. Die Feder 5 ist ,durch eine doppelt  wirkende     Spreizfeder    19 ersetzt.

   Diese stützt  sich einerseits durch eine Abbiegung bei 20  gegen das eine Ende des     Sperrorganes    und  bei 21 gegen eine im Sperrorgan festsitzende  Schraube 21. Die Stifte 7 und     ',8    sind hier  in den Boden der Gehäusehaube verlegt, und  der     Mitnehmer    6 ist als Bolzen durch die  feste Achse 1 hindurchgesteckt.  



  Es ist ersichtlich, dass ein Schwenken der  Maschine um die feste Achse 1 eine relative  Bewegung von Gehäusehaube und Achse  nach sich zieht.     Dies    hat ein Verschieben des       Sperrorganes    4 im Boden der Gehäusehaube  zur Folge. Die Vorrichtung arbeitet genau  wie die vorhergehende, so dass eine Beschrei  bung sich erübrigt     (vergl.    insbesondere die       Fig.4,    5 und 6 einerseits mit den     Fig.    10.  11 und 12 anderseits).  



  Die     Fig.13    bis 18 zeigen eine weitere  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des, wobei ebenfalls die den vorherigen Bei  spielen analog wirkenden Teile die gleichen  Bezugszeichen tragen. Hier ist wie nach       Fig.7    und 8 das Sperrorgan 4 wieder als  Flachschieber auf dem Boden der Gehäuse  haube angeordnet. Der leicht hakenförmig  ausgebildete     Mitnehmer    6 ist hier ebenfalls      in die Achse 1 eingesetzt. Der Stift 8 sitzt  aber im Sperrorgan fest und ragt in einen  Schlitz 22 des Gehäusebodens hinein. Um  diesen Stift 8 kann das Sperrorgan 4 auch  geschwenkt werden. Diese Bewegung wird  dazu benützt, um das Sperrorgan frei zu  geben,     wenn    es einmal, nach der Schwen  kung der Maschine, durch den Stift 7 fest  gehalten worden ist.

   Um die Maschine aus  ihrer Ausserbetriebsstellung (vergl. Fig.13,  14, 15 und 16) in ihre Betriebsstellung zu       bringen,    muss man die Gehäusehaube 2 im  Uhrzeigersinne um die Achse 1 schwenken  (siehe Pfeilrichtung in Fig. 15), wodurch,  wie ersichtlich, Stift 8 des Sperrorganes 4  sich in dem Schlitz 22 nach rechts bewegt  und das Organ selber durch das Auflaufen  von Stift 7 auf die schiefe Ebene entgegen  der Federwirkung 15 der Feder 5     ver-          schwenkt    wird. Diese Stellung ist in Fig. 17  dargestellt. Die darauffolgende Schwenkung  beim nunmehrigen Loslassen der Maschine  wird dann dadurch veranlasst, dass der Mit  nehmer 6 auf die schiefe Gleitfläche 13 auf  läuft.

   Zu beachten ist, dass hier die die Ver  schiebung des Organes bedingende Kraft 14  (Fig. 16) nicht durch eine Feder erzeugt,  sondern durch die oben genannte     Verschwen-          kung    von Hand ausgeübt wird. Im weiteren  arbeitet diese Ausführungsform wie die zwei  vorhergehenden (vergl. die Fig. 16, 17 und  18 mit den entsprechenden Bezugszeichen der  zwei ersten Formen).  



  Die Fig. 19 bis 21 zeigen die vierte Aus  führungsform. Auch hier sind die anlogen  Teile mit den gleichen Bezugszeichen ver  sehen, wie in den andern Ausführungs  formen.  



  Die     Ausführungsform    benützt als Sperr  organ die Klinke 4. Die Drehachse der  Klinke 4 ist mit 23 bezeichnet. Eine Feder  24 sucht sie ständig gegen die feste Achse 1  zu drücken. Auf letzterer ist eine Nocken  scheibe 25 festgemacht. Eine Nocke 26 die  ser Nackenscheibe kommt in der Arretier  stellung der Klinke, welche in Fig. 21 dar  gestellt ist, auf die obere Fläche der Klinke    zu liegen, denn bei dieser Ausführungsform  hat die Feder 3 das Bestreben, die Nocken  scheibe 25 im Sinne des Uhrzeigers zu ver  drehen bezw. die Gehäusehaube 2 im ent  gegengesetzten Sinne des Uhrzeigers zu  schwenken.  



  Will man nun die Maschine in die     Ausser-          betliebsstellung    bringen, so muss man die  Gehäusehaube 2 nach Fig. 21 in Richtung  des Uhrzeigers um die Achse 1 schwenken.  Dann gleitet die Nase 27 der Klinke 4 auf  die schiefe Ebene 28 der Nockenscheibe 25  und wird gegen die Wandung der Gehäuse  haube angedrückt (siehe Fig.20). Ist die  oberste Stellung auf dem Umfang der  Nockenscheibe 25 erreicht, dann springt eine  Feder 29, deren Schnabel 30 bis jetzt sich  auf die untere Fläche der Klinke 4 stützte,  vor dieselbe und hält sie ausser Wirkung,  das heisst ausserhalb des Bereiches der     Nocke     26 fest. Nun kann man die Maschine los  lassen.

   Sie schwenkt, durch die Feder 3 ge  trieben, um die Achse 1 im entgegengesetz  ten Sinne des Uhrzeigers, um die Antriebs  rolle gegen die Bereifung zu bringen. Ist  dies aber geschehen, so kommt ein zweiter  Nocken     -31,        welcher    neben der     Nockenscheibe     25 in Form eines Stiftes durch die Achse 1  gesteckt ist, zur Geltung und drückt den       ,Schnabel    30 der Feder 29     wieder    unter den  Schnabel '2'7, so -dass, sobald man die Ma  schine in ihre     Ausserbetriebsstellung    wieder  zurückbringt,

   die Klinke 4 unter der Wir  kung der Feder 24     wieder    unter die     Nocke     26 der     Nockenscheibe        M    einschnappt, um  die Maschine in ihrer     Ansserbetriebsstellung     festzuhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANISPRUCH Feststellvorrichtung an Fahrradlicht maschinen, deren Ein- und Ausschaltung durch Schwenken der Maschine um eine fest stehende Achse geschieht, dadurch gekenn zeichnet, dass die Feststellvorrichtung durch ein Schwenken der Maschine in einer der Richtung der Einschaltbewegung entgegen gesetzten Richtung ausser Wirkung gesetzt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Feststellvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Sperrorgan (4) aufweist, welches die Maschine in Ausschaltstellung hält und durch eine der Einschaltbewegung ent gegengesetzte Schwenkung der Na sehine ausser Tätigkeit besetzt werden kann. 2.
    Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan (4) als hülsenförmiger Rund schieber ausgebildet ist und auf der fest stehenden Achse steckt (Fig. 1 bis 6). 3. Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das ach- sial verschiebbare und beschränkt dreh bare Sperrorgan (4) mit Anschlägen (6, 7, 8) zusammenarbeitet, die teilweise auf der feststehenden Achse (1), teilweise in der Gehäusehaube (2) der Maschine sitzen (Fig. 1 bis 6). 4.
    Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan (4) eine schief zur Achse (1) gestellte Gleitfläche (9) besitzt, die mit einem auf der Achse (1) angeordneten Anschlag (7) zusammenarbeitet und bei der der Einschaltbewegung entgegen gesetzten Schwenkung der Maschine das Sperrorgan achsial verschiebt, um die Feststellvorrichtung ausser Wirkung zu setzen (Fig. 1 bis 6). 5. Feststellvorrichtung nach Unteranspruch dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan (4) eine zweite Gleitfläche (13) besitzt, die mit einem an der Gehäusehaube befestigten Mitnehmer (6) zusammenarbeitet, um das Sperrorgan frei zu geben und es in Verriegelungs stellung zu überführen (Fig. 1 bis 6). 6.
    Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan (4) als Flachschieber aus gebildet ist und in Ausnehmungen (17, 18) des Gehäuses (2) gleitet und durch einen in der feststehenden Achse stecken den Mitnehmer (6) hin und her verscho ben wird (Fig. 7 bis 12.). 7. Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei fest in der Gehäusehaube (2) sitzende Führungsstifte (7, 8) besitzt, welche mit dem in der Achse (1) steckenden Mitnehmer (6) zusammenarbeiten, um die Feststellvorrichtung durch eine der Einschaltbewegung entgegengesetzte Schwenkbewegung der Maschine ausser Wirkung setzen zu können (Fig.7 bis 13). B.
    Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan (4) -durch -einen ihm als Schwenkachse dienenden Führungsstift (8) in einem Schlitz (22) der Gehäuse haube (2) geführt ist (Fig. 13 bis 18). 9. Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der in der feststehenden Achse (1) eingesteckte Mitnehmer (6) mit zwei schief gestellten Gleitflächen (9, 13) zusammenarbeitet und mit der einen (13) die Freigabe des Sperrorganes (4) und seine Bereitstel lung zur erneuten Verriegelung vor nimmt (Fig. 13 bis 18).
    10. Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrorgan (4) als federnde Klinke aus gebildet ist und mit einer auf der fest stehenden Achse (1) sitzenden Nocken scheibe (25) zusammenarbeitet zur Sper rung der Maschinen in ihrer Ausser betriebsstellung (Fig. 19 bis 21). 11. Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein federndes Organ (29) die Klinke (4) ausser Wirkung hält, sobald die Klinke durch die Nockenscheibe (2,5) in die ent sprechende Lage gebracht worden ist (Fig. 19 bis 21). 12.
    Feststellvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Achse (1) einen zweiten Nocken (31) trägt, welcher das federnde Organ (29) ausser Wirkung setzt, sobald die Maschine in Einschaltstellung ge schwenkt wird und es wieder loslässt, so- bald eine Sperrung durch die gemeinsame Wirkung der Klinke (4) und der Nockenscheibe (25) nicht mehr statt finden kann (Fig. 19 bis 21).
CH160625D 1931-11-28 1931-11-28 Feststellvorrichtung an Fahrradlichtmaschinen. CH160625A (de)

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