CH160696A - Kraftwagenhaus mit auf konzentrischen Drehscheibenringen angeordneten Standplätzen. - Google Patents

Kraftwagenhaus mit auf konzentrischen Drehscheibenringen angeordneten Standplätzen.

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CH160696A
CH160696A CH160696DA CH160696A CH 160696 A CH160696 A CH 160696A CH 160696D A CH160696D A CH 160696DA CH 160696 A CH160696 A CH 160696A
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CH
Switzerland
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turntable
motor vehicle
rings
ring
lifting
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Inventor
Steffen Ing Prohaczka
Roessler Hugo
Gutmann Otto Baron
Original Assignee
Steffen Ing Prohaczka
Roessler Hugo
Gutmann Otto Baron
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/30Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in horizontal direction only
    • E04H6/40Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in horizontal direction only characterised by use of turntables or rotary rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Kraftwagenhaus mit auf konzentrischen Drehscheibenringen angeordneten Standplätzen.    Die Erfindung bezieht sich auf ein       Kraftwagenhaus    jener Art, bei welcher die  Kraftwagen auf zueinander konzentrische  Drehscheibenringe abgestellt werden, welche  zum Beispiel im Strassenniveau oder oberhalb       bezw.    unterhalb desselben, gegebenenfalls in  mehreren übereinander liegenden Stockwer  ken     angeordnet    sein können. Die bekannten       Kraftwagenhäuser    dieser Art, welche zu  meist     ails    Hochhäuser gebaut     sind,    weisen  verschiedene Nachteile auf, insbesondere den.

    dass die Unterbringung der     Kraftwagen    auf  den ihnen zugewiesenen Standplätzen und  das Wegschaffen derselben von .diesen einen  umständlichen     Vorgang    darstellt, welcher  nur mit grösserem     Zeitaufwande    durchgeführt  werden kann. Weiters sind bei den bekann  ten Kraftwagenhäusern die     Kraftwagen    ge  zwungen, mit eigener Kraft auf den ihnen  zugewiesenen Standplatz zu fahren, wo  durch     einerseits,die    volle     Ausnützung    des ver  fügbaren Raumes nicht gesichert ist, ander  seits die Gefahr der gegenseitigen Beschädi-         gung    der Kraftwagen nicht ausgeschlossen  ist.  



  Diese Nachteile sollen erfindungsgemäss  dadurch beseitigt werden,     dass    unabhängig  vom Antrieb der Kraftfahrzeuge mechanisch       bewegte    Fördereinrichtungen vorgesehen  sind,     mittelst    welcher die Kraftwagen unmit  telbar auf den auf einem bestimmten Dreh  scheibenring ihnen     zugewiesenen    Standplatz  gebracht     bezw.    von diesem entfernt werden  können. Hierdurch ist die Sicherheit ge  geben, dass ein bestimmter Standplatz von  dem abzustellenden Kraftwagen genau ein  gehalten wird und die auf den benachbarten  Plätzen bereits abgestellten     Kraftwagen     durch den hinzukommenden Kraftwagen  nicht beschädigt werden.  



       Vorzugsweise    sind in vom     Strassenniveau     verschiedenem Niveau konzentrische Dreh  scheibenringe     mit    je einer für jeden Dreh  scheibenring vorgesehenen Zu- und Abfahrt  angeordnet,     ideren    Fussboden heb- und senk  bar ist.

   Diese Fussböden können als Platt-      formen lösbar mit -dem einheitlichen Fahr  gestell des betreffenden Drehscheibenringes  verbunden sein, so     dass    der auf der betreffen  den     Plattform    abgestellte     Kraftwagen    durch  Heben     bezw.    Senken der Plattform auf den  Drehscheibenring     und    den ihm zugewiesenen  Standplatz gebracht     werden    kann.  



  In .der Zeichnung sind mehrere     Ausfüb-          rungsformen    von     Kraftwagenhäusern    gemäss  der     Erfindung        beispielsweise    zur Darstel  lung gebracht und zeigt:       Fig.    1 ein solches     Kraftwagenhaus    im  Aufriss, teilweise im Schnitt,       Fig.    2     einen        Schnitt    nach     I-II    der     Fig.    1  für     tangentiale    Aufstellung der Kraftwagen;

         Fig.    3 und 4 zeigen gleichfalls im Auf  riss, teilweise im     Schnitt    und in einem       Schnitt    nach     III-IV    der     Fig.    3 ein     Kraft-          wagenhaus    mit radialer Aufstellung der       Kraftwagen;

            Fig.    5 und 6 veranschaulichen die Heb  und Senkvorrichtung für die abzustellenden  Kraftwagen (bei einem     Kraftwagenhaus    nach       Fig.    3 und 4 im Aufriss,     teilweise    im Schnitt  und im     Grundriss,          Fig.    7 in grösserem     llZass.stabe,    im Aufriss  und teilweise im     Schnitt    die Heb- und Senk  vorrichtung für     tangentiale    Aufstellung der       Kraftwagen    gemäss dem     Kraftwagenhaus     nach     Fig.    1 und 2;

         Fig.    8 veranschaulicht im Grundriss einen  Satz von Drehscheibenringen für ein Kraft  wagenhaus nach     Fig.    1 mit Kupplungsein  richtung für die Drehscheibenringe, welche  in !den     Fig.    9 und 10 im     Aufriss    und Grund  riss in grösserem     Massstabe    dargestellt ist.  



  Das im     Strassenniveau    gemäss dem in       Fig.    1 und 2 dargestellten     Ausführungsbei-          spiel    errichtete Ein-     bezw.        Ausfahrthaus    1  weist entsprechend der     Anzahl    der unter dem       Strassenniveau    vorgesehenen Drehscheiben  ringe 2 bis 9 acht     Ein-        bezw.        Ausfahrtstellen     10 bis 17 auf, wobei in dem Gehäuse auch  die für die     Betriebsführung    erforderlichen  Räume vorgesehen sein können.  



  Wie .die Zeichnung zeigt, kann der die  Ein- und     Ausfahrt    enthaltende Teil des Ge  bäudes 1 sowohl -die     HeJbe-    und :Senkvorrich-         tung    enthalten, als auch     mit    einem anschlie  ssenden Raum 19 versehen sein, welcher die  erforderlichen Zapfstellen 20 für 01,     Benzin     usw. enthalten kann. Die Heb- und Senkvor  richtung besteht aus je     einem    unterhalb der  Drehscheibenringe angeordneten Zylinder 21  für Pressluft, oder eineunter Druck stehende  Flüssigkeit, dessen Kolben 22 zum Heben  und Senken der :den     Fussboden    der Ein- und  Ausfahrt bildenden     segmentförmigen    Platt  form 24 dient.

      Wie     Fig.    2 zeigt, sind die Drehscheiben  ringe 2 bis 9 aus einzelnen     segmentartigen          Plattformen    24, der Grösse .der abzustellen  den Kraftwagen entsprechend, zusammen  gesetzt, welche lösbar mit dem Fahrgestell  des Drehscheibenringes verbunden sind. Das  Fahrgestell     (Fig.    7) besteht aus durch Träger  2,5     miteinander    verbundenen Achsen 26, deren  Räder 27 auf den kreisringförmigen Schienen  28 laufen.

   Die     Plattform    24, welche durch  den an der Kolbenstange 22     befestigten    Kopf  29 gehoben und gesenkt     werden    kann, setzt  sich in .gesenkter Lage auf :das Fahrgestell  25, 216, 27 .auf, auf welchem es     mittelst    Zap  fen 30 oder :dergleichen gegen Verstellung  gesichert ist.  



       Statt    der     tangentialen    Ein- und Aus  fahrtstellen kann gemäss     Fig.    3 und 4 eine  radiale Zufahrt 33 vorgesehen ,sein, welche  im Strassenniveau oberhalb der     Drehscheiben-          ringe    3 bis 6 liegt. Unterhalb eines jeden  Drehscheibenringes ist eine Heb- und     Senk-          vorrichtung    35 vorgesehen, ähnlich wie bei  dem     Kraftwagenhaus    nach     Fig.    1 und 2.

    Auch hier sind die Drehscheibenringe in     seg-          mentförmige    Plattformen 24 unterteilt, wel  che durch die Heb-     rund    Senkvorrichtungen  von dem Drehscheibengestell abgehoben und  in das     Strassenniveau    gebracht werden kön  nen, so dass -der auf die     Plattform    abgestellte       Kraftwagen    sauf die Drehscheibe abgesenkt  werden kann.

   Um :ein Einfahren des Kraft  wagens über die äussern Drehscheibenringe  bis zum innersten Drehscheibenring zu ge  statten, besteht der     Fu3,boden    der Ein- und       Ausfahrt        3.3    aus :einzelnen     Plattformen    36,      welche vermittelst Stützen 37 auf Mauer  vorsprüngen<B>37'</B> aufruhen, so dass, wenn  sämtliche Heb- und Senkvorrichtungen 35  gesenkt sind, die aneinander schliessenden  Plattformen 36 das freie Durchfahren eines       Kraftwagens    durch die Zu- und Abfahrt 33  ermöglichen.

   Soll beispielsweise auf -dem  Drehscheibenring 4 ein Kraftwagen ab  gesenkt werden, so     wird    die zugehörige     Heb-          und    Senkvorrichtung 35 betätigt,     -wodurch     die betreffende Plattform 24 der Drehscheibe  des Drehscheibenringes 4 in das     Strassen-          niveau    angehoben wird.

   Hierdurch wird  auch gleichzeitig die Plattform 36. wie     Fig.    3  zeigt, angehoben, so     da.ss    die Kraftwagen  einfahren und nach Aufstellung auf der an  gehobenen Plattform 24 auf den Drehschei  benring abgesenkt werden können, wodurch  auch die Plattform 36 wieder in das     Strassen-          rliveau        a'.bgesenkt    wird. Wie die     Fig.    5 und 6  zeigen, tragen die Stützen 37 Ansätze 38,  welche über die Plattform 24 ragen     (Fig.    5,  6) und beim Anheben der     Plattform    24 sich  auf dieselbe aufsetzen und mitgenommen  werden.

      Um zu verhindern, dass die Drehscheiben  ringe während des     Abhebens    einer ihrer  Plattformen durch den Antrieb in Bewegung  gesetzt werden, ist die Anordnung derart ge  troffen, dass an     tdem    Kopf 29 ein     Anschlag     39 vorgesehen ist, der in abgesenkter Lage  des Kolbens 22 den Anschlag 39' eines  Stromunterbrechers 40 niederdrückt, so dass  der Stromkreis 41 für den Antriebsmotor der  betreffenden Drehscheibe eingeschaltet wer  den kann.

   Wird jedoch der     Druckmittel-          zufluss    zum Zylinder 21 eröffnet, so wird  durch Anheben des Kopfes 29 sofort durch  Trennen der beiden Anschläge 39, 39' der  Stromunterbrecher 40 derart betätigt, dass  die Stromleitung 41 unterbrochen ist und  auch bei Bedienung -des Einschalters für den  Antriebsmotor des     Drehscheibenringes    der  Strom nicht geschlossen werden kann.  



  Um zu erreichen, dass anderseits die Hub  vorrichtung nicht in Tätigkeit gesetzt wer  den kann, während der betreffende Dreh-         scheibenring    in Bewegung ist, ist die An  ordnung derart getroffen, dass die Heb- und       Senkvorrichtung    bei eingeschaltetem An  triebsstrom für den betreffenden Drehschei  benring gesperrt     bezw.    ausser Tätigkeit ge  setzt ist.

   Hierzu ist am     untern    Ende des<B>Zy-</B>  linders 21 ein Ventil 42 vorgesehen, das bei       Druckluftbetrieb    ins Freie ausmündet, bei  Betrieb mit einer unter Druck stehenden  Flüssigkeit *vermittelst des Anschlusses 43  zum     Druckmittelbehälter    zurückführt, so     dass     bei geöffnetem Ventil 42 das durch die Lei  tung     44    in den Zylinder gelangende Druck  mittel, ohne den Kolben 22 anzuheben; wie  der aus dem     Zylinder    21 entweicht.

   Das Ven  til 42, welches     elektromagnetisch    betätigt  werden kann,     kann    -durch die Stromleitung       4.5    an den Antriebsstromkreis 41 für den       Drehscheibenmotorderart    angeschlossen sein,  dass das Ventil nur dann geschlossen ist,  wenn der     Antriebsstromkreis    41 unterbrochen  ist und umgekehrt, so dass bei geschlossenem  Antriebsstromkreis die Hubvorrichtung mit  Sicherheit ausser Betrieb gesetzt ist. Hier  durch ist eine wechselseitig     wirkende    Siche  rung     gegeben"dass    das Drehen der Drehschei  benringe und das Anheben der Plattformen  niemals gleichzeitig     stattfinden    kann.  



  Um die     Drehscheibenringe    bei     Überstellen     eines Kraftwagens von einem Ring auf den  benachbarten ausser Bewegung zu halten, sind  an den     Drehscheibenringen        Sperrvorrichtun-          gen,    Riegel oder dergleichen vorgesehen, wel  che so lange wirken, als .der     Antriebsstrom     für die Drehscheibenmotoren nicht ein  geschaltet ist. Diese     Sperrvorrichtungen    kön  nen beliebig ausgestaltet sein und können  beispielsweise     verschwenkbare    oder ver  schiebbare Riegel verwendet werden, die ent  weder von Hand aus oder     automatisch,    zum  Beispiel durch einen elektrischen Stromkreis.

    betätigt werden. Bei     elektrischer        Betätigung     kann die     Anordnung    so getroffen sein, dass  die     Einschaltung    des Stromkreises für die  Drehscheibenmotoren bei     wirksamer    Verrie  gelung unmöglich ist und umgekehrt eine  Verriegelung während der Drehbewegung der  Drehscheibenringe     verhindert    ist.

       Weiters         können die Drehscheibenringe mit Kupp  lungsorganen versehen sein, um bei Versagen  des Antriebsmotors eines Drehscheibenringes  diesen an den     Nachbardrehscheibenring    anzu  schliessen und     durch    Drehen des letzteren  mitbewegen zu     können.    Hierzu können       Klammern    gemäss     Abb.    8 'bis 10     verwendet     werden, welche aus zwei Schenkeln 46, 47       bestehen,    die durch ein     Spannschloss    48 mit  einander verbunden sind.

   Durch Einführen  der Schenkel 46, 47 in Löcher 49, 50 der  Plattformen 9,4 zweier benachbarter     Dreh-          scheibenringe    und     Anziehen    des Spannschlos  ses 48 werden die Drehscheibenringe fest       miteinander        verbunden.    Die     Klammern    kön  nen,     wie        Fig.    8 und 10 zeigen, schräg zum  Radius der Drehscheibenringe derart an  geordnet sein,     dass,    wenn für zwei zu verbin  dende     Drehscheibenringe        vier    solche Klam  mern verwendet werden, je zwei Klammern  in entgegengesetzter Richtung schräg an  geordnet sind,

   so dass stets zwei     Klammer-          paare    für jeden Drehsinn auf Zug     bean-          sprucht    sind, während die andern     Klammern     entlastet     sind.     



  Eine Heb- und Senkvorrichtung, welche       ,dazu    dient, die     Plattform    24 vom Fahrgestell  25 der Drehscheibenringe abzuheben, kann  an mehreren Stellen eines jeden Drehschei  benringes angeordnet sein, um durch Drehen  der Drehscheibenringe einen     beliebigenKraft-          wagen    über eine solche Hubvorrichtung zu       bringen    und     ihn    zwecks     Reparatur,        Schmie-          rens    oder dergleichen in entsprechende Höhe  anheben zu können.  



  Soll ein     Kraftwagen    auf einen freien  Platz der Drehscheibenringe 2 bis 9 ab  gestellt werden, so fährt -derselbe in .das die  sem Drehscheibenring zugehörige Tor des  Einfahrtshauses ein, nachdem der freie Platz  .der Drehscheibe unter die betreffende Ein  fahrtsstelle gebracht und \das freie Dreh  scheibensegment 24 von der Hubvorrichtung  21, 2'2 in das     Einfahrtniveau    gehoben wurde.  Durch Absenken wird nun das Drehschei  bensegment 24 auf das     Fährgestell    25, 27, 28  gebracht und der Drehscheibenring, falls ein  weiterer Wagen auf dem gleichen Ring auf-    gestellt werden soll, mit seinem freien Platz  über die Hubvorrichtung     gebracht.    Das Ab  führen der Waben geschieht     in    umgekehrter  Folge.

   Der vom innersten Drehscheibenring  umschlossene Raum 31 kann zu beliebigen  Zwecken, zum Beispiel zum Abstellen von  Motorrädern, als Raum zum Schmieren und  Reinigen oder als Reparaturwerkstätte ver  wendet werden. Der unter den Drehschei  benringen 2 bis 9 freie Raum kann als Gang  32 zur Unterbringung und Wartung der Be  triebsmaschinen verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTAXISPRUCH: Kraftwagenhaus mit auf konzentrischen Drehscheibenringen angeordneten Standplät zen, gekennzeichnet durch unabhängig vom Antrieb -der Kraftfahrzeuge mechanisch be wegbare Fördereinrichtungen, mittelst wel cher die Kraftwagen unmittelbar auf den auf einem bestimmten Drehscheibenring ihnen zugewiesenen Standplatz gebracht bezw. von diesem entfernt werden können. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kraftwagenhaus nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch in vom Strassenniveau verschiedenem Niveau angeordnete, kon zentrische Drehscheibenringe (2 bis 9) mit je einer für jeden Drehscheibenring vorgesehenen Zu- und Abfahrt, deren Fussboden als heb- und senkbare Platt form ausgebildet ist, um die Kraftwagen auf die Drehscheibenringe überstellen und von diesen wieder in -das Strassenniveau bringen zu können.
    2. Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zu- und Abfahrten in tangenhaler Richtung zu den zugehöri gen Drehscheibenringen (2 bis 9) angeord net sind, so dass die Kraftwagen in im wesentlichen tangentialer Einstellung zur Drehungsrichtung der Drehscheibenringe auf den ihnen jeweils zugewiesenen Stand platz gebracht bezw. von diesem entfernt werden können. 3.
    Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dreh scheibenringe aus je einem einheitlichen Fahrgestell und einer der Zahl der abzu stellenden Kraftwagen entsprechenden Anzahl von Plattformen bestehen, welche lösbar mit dem Fahrgestell verbunden sind. 4. Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch Heb- und Senkvor richtungen (21, 2'2), mittelst welcher jede einzelne, durch Drehen des Drehscheiben ringes über die Heb- und Senkvorrichtung gebrachte Plattform auf das Fahrgestell abgesenkt bezw. von diesem abgehoben werden kann. 5.
    Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Heb- und Senkvorrichtung (21, 22) vor dem An heben der Plattform der Drehsoheibe vom Fahrgestell den die Drehung des Dreh scheibenringes bewirkenden Stromkreis selbsttätig unterbricht. 6. Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Betäti gung der Hebe- und Senkvorrichtung (21. 22) bei eingeschaltetem Antriebsstrom kreis für die Drehbewegung .der Dreh scheibenringe gesperrt ist. 7.
    Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Zylinder (21) der mit einem Druckmedium betrie benen Heb- und Senkvorrichtung (21, 22) ein Ventil (42) vorgesehen ist, das so lange offen gehalten ist, als der Antriebsstrom für .den zugehörigen Drehscheibenring<B>ge-</B> schlossen ist, so dass auch bei Einschalten der Druckmittelzufuhr die Heb- und Senk vorrichtung (21, 22) nicht in Tätigkeit treten kann. S.
    Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den Dreh scheibenringen Sperrvorrichtungen vor gesehen sind, um die Drehscheibenringe während des Überstellens eines Kraft wagens von einem auf den andern Ring, oder beim Reinigen, Schmieren, Reparie ren oder dergleichen gegen Verstellung zu sichern.
    9. Kraftwagenhaus nach dem Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehschei benringe Kupplungseinrichtungen (46, 49) tragen, mit welchen ein jeder der Dreh scheibenringe mit -dem benachbarten Dreh scheibenring verbunden werden kann, um bei Versagen des Antriebsmotors eines Drehscheibenringes diesen durch Drehen des mit ihm verbundenen Drehscheiben ringes anzutreiben.
CH160696D 1931-12-28 1931-12-28 Kraftwagenhaus mit auf konzentrischen Drehscheibenringen angeordneten Standplätzen. CH160696A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3352437A (en) * 1964-06-16 1967-11-14 Beau Christian Garage for motor vehicles
US3405816A (en) * 1964-07-29 1968-10-15 Beau Christian Vehicle garage

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US3405816A (en) * 1964-07-29 1968-10-15 Beau Christian Vehicle garage

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