CH160777A - Füllfederhalter. - Google Patents

Füllfederhalter.

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CH160777A
CH160777A CH160777DA CH160777A CH 160777 A CH160777 A CH 160777A CH 160777D A CH160777D A CH 160777DA CH 160777 A CH160777 A CH 160777A
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CH
Switzerland
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protective housing
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fountain pen
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dependent
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Inventor
Stewart Vivian George
Limited T B Ford
Original Assignee
Stewart Vivian George
Limited T B Ford
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Application filed by Stewart Vivian George, Limited T B Ford filed Critical Stewart Vivian George
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Description


      Füllfederhalter.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Füllfederhalter, welcher es ermöglicht,  den Tintenstand im Behälter jederzeit zu er  lehen, so     da.ss    der Benutzer weiss, wenn ein  Nachfüllen erforderlich ist. Der Füllfeder  lialter kann als Selbst-Füllfederhalter aus  gebildet oder auf andere Weise füllbar sein.  



  Gemäss der Erfindung besitzt der Füll  federhalter einen durchsichtigen, in einem  äussern Schutzgehäuse untergebrachten Tin  tenbehälter.  



  Die Zeichnung veranschaulicht drei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des.  



       Fig.    1 ist ein Aufriss eines Füllfederhal  ters mit abnehmbarem, über den Behälter ge  steckten Schutzgehäuse und mit auf letz  teres geschraubter Schutzkappe für die  Schreibfeder;       Fig.    2 ist ein Schnitt des vom Behälter  abgenommenen Schutzgehäuses und einer auf  das eine Ende des Behälters gesteckten    Kappe, zur Befestigung des Schutzgehäuses  auf dem Behälter;       Fig.    3 ist ein Längsschnitt eines Beispiels,  bei dem die Schutzkappe und das Schutz  gehäuse ein einziges Stück bilden, und       Fig.    4 ist ein gebrochener Aufriss eines  Beispiels, bei dem ein durchsichtiger Behälter  in einem mehrfach geschlitzten Schutz  gehäuse untergebracht ist.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    1 und 2 ist ein  äusseres     wegnehmbares    Schutzgehäuse 1 aus       Vulkanit,    Metall oder anderem Material über  den     durchsichtigen    Behälter 2' geschoben, um  ihn in üblicher Weise einzuschliessen. Das  Schutzgehäuse 1 kann entweder genügend  satt auf den Behälter     aufgeschoben        sein,    um  gewöhnlich in seiner     Stellung    zu verbleiben,  oder es kann durch andere Mittel, zum Bei  spiel ein Gewinde, am Behälter     befestigt    sein.

    Eine Federkappe '3 ist über das Schreib  federhaltestück 4 des     Behälter &     gesteckt     lind     kann durch Festschrauben in Stellung gehal-           ten    werden. Zu diesem Zwecke besitzt das  Schutzgehäuse 1 ein Aussengewinde 5, auf  welches das Innengewinde 6 der Federkappe  geschraubt ist. Letztere verhindert ein Ab  fliessen von Tinte von der Feder 9 auf das  Äussere des Behälters und des Schutz  gehäuses, wenn die Feder nicht benutzt wird.  Zu diesem Zwecke besitzt die Kappe 3 einen  konzentrischen, röhrenförmigen Teil 7 zum  Aufliegen auf dem obern, ringförmigen Rand  8 des     Federhaltestückes    4. Durch das Auf  einanderliegen der Teile 7 und 8 wird ein  Abfliessen von Tinte auf das Schutzgehäuse  vermieden.

   Beim gezeigten Beispiel wird das  Schutzgehäuse über das Federende auf den  Behälter geschoben. Es ist aber einleuchtend,       dass    es     gewünschtenfalls    auch über das andere  Ende geschoben werden kann. In diesem  Fall hat es. denselben innern Durchmesser  auf seiner ganzen Länge und ist am einen  Ende geschlossen. Der Eingriff der Ge  windeteile 5 und 6 und die zusammen  stossenden Teile 7 und 8 halten das Schutz  gehäuse am Behälter fest. Wenn die Feder  kappe entfernt ist, kann das Schutzgehäuse  leicht weggenommen werden, um den Behäl  ter inspizieren und den Tintenstand in ihm  ablesen zu können.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    3 bilden die  Federkappe und das abnehmbare Schutz  gehäuse ein einziges Stück öder ein zwei  teiliges Stück, dessen Teile miteinander ver  bunden sind, so dass bei der     )Vegnahme    der       Federkappe    auch das     wegnehmbare    Schutz  gehäuse mitgenommen wird. Der Behälter  ist hierbei so angeordnet und ausgebildet, dass  die Federkappe mit dem Schutzgehäuse  durch Aufschieben auf das andere Behälter  ende umgesteckt werden kann. In .dieser Um  stellung verdeckt und schützt das Schutz  gehäuse wieder den durchsichtigen Behälter,  ,jedoch ist die Feder frei und schreibbereit.

    Bei dieser Anordnung deckt der Benutzer bei  jeder Benutzung des Federhalters den durch  sichtigen Behälter automatisch ab und kann  den Stand der Tinte in ihm wahrnehmen und  für rechtzeitiges Auffüllen besorgt sein. la  bezeichnet das     Schutzgehäuse    mit dem In-         nengewinde    6 und 7 den vom Gehäuse ge  tragenen, konzentrischen, röhrenförmigen       Abschlussteil.    Das Schutzgehäuse kann ge  wendet und über die Kappe 10 gestülpt wer  den.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    4 besteht das  Schutzgehäuse aus einem nach einem dekora  tiven Muster durchbrochenen Rohr     1b    aus  Metall oder anderem Material. Dabei haben  diese     Durchbrechungen    die Form von gegen  einander versetzten Längsschlitzen 11 und       runden.    Löchern, welche die     Ablesung    des  Tintenstandes im Reservoir erleichtern. Das  Schutzgehäuse kann auch aus Edelmetall be  stehen. Das Schutzgehäuse bildet so, einen  Schutz für den durchsichtigen Behälter, ge  stattet aber auch gleichzeitig durch die  Schlitze 11 ein Ablesen     des    Tintenstandes.

    Bei Anwendung von Metall kann die Ge  häusewandung relativ dünn und dadurch  der Durchmesser des Federhalters klein ge  halten werden. Perforierte Schutzgehäuse aus  Metall oder anderem Material werden vor  zugsweise zwecks dauernder Befestigung fest  mit dem Behälter verbunden, können aber  auch, zum Beispiel in derselben Weise wie  das Schutzgehäuse 1, abnehmbar angeordnet  werden.  



  Der Füllfederhalter kann ein solcher nach       Selbstfüllsystem    oder ein solcher sein, bei  welchem die Tinte mittelst einer besonderen  Füllvorrichtung eingefüllt     -wird.    Zweck  mässig besitzt er eine durch Pumpe     betätig-          bare    Füllvorrichtung. Zu diesem Zwecke ist  beim     Beispiel    nach     Fig.    1 und 2 eine Kappe  12 auf einer Büchse     1.3    am Ende des Behäl  ters 2 verschiebbar angebracht, welche Kappe  mit einer in der Büchse 13 verschiebbaren  und mit der     Selbstfüllvorrichtung    15 verbun  denen Kolbenstange 14 verbunden ist.

   Zwi  schen der Kappe 12, und der Büchse 13 ist  eine     Schräubendruckfeder    16 angeordnet. Um  das Schutzgehäuse auf dem Behälter befesti  gen zu können, besitzt die Kappe 12 ein  Aussengewinde 12a, auf welches das Innen  gewinde 17 am einen Ende des Schutzgehäu  ses 1 geschraubt werden kann. Gegen das           gez,enübcrliegen.de    Ende besitzt das Schutz  gehäuse eine innere Ringschulter 18, welche  auf einer äussern Ringschulter 19 an der Ver  bindungsstelle von Behälter und Federhalte  teilstück anliegt. Die Schultern 18 und 19  werden dicht gegeneinander gepresst, wenn  die Kappe 12 in das Schutzgehäuse 1 ge  schraubt wird, wodurch die Feder 16 gleich  zeitig zusammengedrückt wird.  



  Zweckmässig wird der konzentrische,  röhrenförmige Teil 7 der Federkappe als ge  trennter Teil in den das Gewinde 6 besitzen  den röhrenförmigen Teil 6a eingeschraubt,  indem man den mittleren Teil des Teils 7 bei  20 in das mit entsprechendem Gewinde ver  sehene, offene, obere Ende des Teils 6a  schraubt. Ein Taschenklemmer 21 ist mit  einem Ringteil 21a zwischen die Kappen  teile 7 und 6a eingeklemmt.  



  Der durchsichtige, röhrenförmige Behäl  ter ist durch einen auf seinen obern Teil ge  klemmten Metallring 22 verstärkt, und     da.s          Federhaltestück    4 ist in diesen so verstärkten  Teil eingeschraubt.  



  Der beschriebene Füllfederhalter fasst  eine relativ grosse     Tintenmenge    in einem ganz  oder teilweise durchsichtigen Behälter, wel  cher den     Halterkörper    bildet und auf den  Tintenstand leicht. inspiziert werden kann,  welcher aber für gewöhnlich eingeschlossen  und mittelst des dem Halter ein gefälliges  und     dekoratives    Äussere verleihenden Schutz  gehäuses gegen Beschädigung geschützt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Füllfederhalter, gekennzeichnet durch einen mindestens teilweise durchsichtigen, in einem äussern Schutzgehäuse untergebrachten Tintenbehälter, zum Zwecke, den Tintenstand im Behälter kontrollieren zu können. UNTERANSPRüCHE 1. Füllfederhalter nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Federhalteteil- stück am einen Ende des Behälters und eine die Federspitze im Nichtgebrauchs zustande einschliessende und eine schüt- zende Verlängerung des Schutzgehäuses bildende Federkappe. 2.
    Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch . gekennzeich net, dass das Schutzgehäuse und die Federkappe ein einziges Stück bilden. 3. Füllfederhalter nach Patentanspruch und Li nteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass das Schutzgehäuse mit der Federkappe abnehmbar verbunden ist. 4. Füllfederhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schutz gehäuse zur Besichtigung des Behälters durchbrochen ist. 5. Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, da.ss das Schutzgehäuse zwecks dauernder Befestigung fest mit dem Be hälter verbunden ist. 6.
    Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass das Schutzgehäuse eine Anzahl über seine Länge verteilter Schlitze be sitzt. 7. Füllfederhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schutz gehäuse über das Federende des Behäl ters steckbar und am einen Ende mit einem Gewindeteil versehen ist, um eine drehbare, auf das dem Federende gegen überliegende Ende des Behälters ge steckte, mit Gewinde versehene Kappe aufzunehmen. B. Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass die genannte Kappe unter Feder . druck steht, um das Schutzgehäuse auf den Behälter zu ziehen. 9.
    Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeich net, dass das Schutzgehäuse und der Be hälter mit aufeinanderliegenden An schlagringflächen versehen sind. 10. Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass das Schutzgehäuse eine innere Ringschulter zum Anschlag gegen das das Federhalteteilstück aufnehmende Ende des. Behälters aufweist. 11. Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federkappe über das Federhalteteilstück geschraubt ist. 12. Füllfederhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindesten.
    ein Ende des durehsichtiben Behälters verstärkt ist. 13. Füllfederhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich- net, dass die Verstärkung in einem min destens ein Ende des Behälters umfassen den Metallband besteht.
CH160777D 1931-04-02 1932-02-20 Füllfederhalter. CH160777A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB160777X 1931-04-02

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CH160777A true CH160777A (de) 1933-03-31

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ID=10070746

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CH160777D CH160777A (de) 1931-04-02 1932-02-20 Füllfederhalter.

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