CH161036A - Massstab. - Google Patents

Massstab.

Info

Publication number
CH161036A
CH161036A CH161036DA CH161036A CH 161036 A CH161036 A CH 161036A CH 161036D A CH161036D A CH 161036DA CH 161036 A CH161036 A CH 161036A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
scale according
scale
strips
bar
sub
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Finkenwirth Max
Original Assignee
Finkenwirth Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Finkenwirth Max filed Critical Finkenwirth Max
Publication of CH161036A publication Critical patent/CH161036A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/02Rulers with scales or marks for direct reading
    • G01B3/04Rulers with scales or marks for direct reading rigid

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Massstab.    Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet ein Massstab, wie 'er im Stoff  verkaufsgeschäft, in     Schneidereibetrieben    und  auch auf allen andern Gebieten Verwendung  finden kann, wo von einer laufenden Stoff  bahn oder dergleichen Teile abgemessen und  abgetrennt werden sollen. Bisher hat man  mit einem     Stabe,    der die Masseinteilung trägt,  das abzuschneidende     Stoffstück    in der Länge  nachgemessen und sodann mit einer Schere,  einem Messer oder dergleichen dasselbe vom  Ballen oder von der Rolle abgetrennt.

   Die  vorliegende Erfindung ist dadurch gekenn  zeichnet, dass der Massstab aus zwei durch  ein Scharnier verbundenen Leisten gebildet  ist, wovon die eine einen Längsschlitz und  die andere eine sich damit deckende Nute  aufweist, während sich in beiden ein Messer  verschieben lässt, welches von einem Schlitten  getragen ist.  



  Hierdurch kann nach dem Anlegen des  Massstabes das     Stoffstück    gleichzeitig abge  schnitten werden.  



  In der anliegenden Zeichnung ist ein Aus-         führuugsbeispiel    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar veranschaulicht:       Fig.    1 das Schaubild des Massstabes im  Gebrauch,       Fig.    2 die schaubildliche Darstellung des  aufgeklappten Massstabes,       Fig.    3 eine Seitenansicht,       Fig.    4 eine Draufsicht,       Fig.    b die vergrösserte Darstellung des  Messerschlittens in der Seitenansicht,       Fig.    6 ein Querschnitt durch den Mass  stab und den Messerschlitten.  



  Der Massstab nach der Erfindung ist aus  zwei Leisten     a    und     b    gebildet, die um ein  Scharnier c oder dergleichen geklappt werden  können. Die an das Scharnier anschliessenden  freien     Griffenden    d und e stehen in einem  entsprechenden Winkel zueinander. Zwischen  denselben ist ein Federorgan angeordnet,  welches die Griffenden d und e spreizt und  dadurch die beiden Leisten a und b aufein  ander drückt. Damit die beiden Leisten stets  in der richtigen Lage zusammenliegen, ist  noch eine Führung vorgesehen, die mit ihren      freien Enden über die untere Leiste hinweg  greift. Bei der gezeigten Ausführungsart ist  die obere Leiste a mit der Masseinteilung h.  versehen, die jedoch auch an der untern  Leiste oder an beiden vorgesehen werden  kann.

   Weiterhin trägt die obere Leiste a  einen Längsschlitz i, während die untere  Leiste eine sich damit deckende Nute k be  sitzt. Auf der Leiste a lässt sich ein Schlit  ten m verschieben, der zweckmässig mit seinen  Seitenrändern n die Leiste umgreift. Man  kann jedoch die Leiste a im Querschnitt  auch     schwalbenschwanzförmig    ausbilden, wo  bei die Seitenränder des Schlittens an den  schrägen Seiten der Leiste gleiten. Der  Schlitten ist mit einer Fläche o zum be  quemen     Angriff    versehen und trägt ein Mes  ser p, welches eine winkelförmige Schneide     q     besitzt.

   Das Messer gleitet in dem Schlitz i  der Leiste a und ragt mit seiner Spitze bis  in die Nute<I>k</I> der untern Leiste<I>b.</I> Die  Winkelform der Schneide hat den Vorteil,  dass dieselbe, gleichgültig nach welcher Rich  tung man den Schlitten verschiebt, stets       wirksam    ist. Als Messer können gegebenen  falls entsprechend     zugeschliffene,    verbrauchte  Rasierklingen von Rasierapparaten verwendet  werden. Man kann jedoch auch jedes andere  Material zur Herstellung der Messer ver  wenden. Der Schlitten     in    lässt sich bis un  mittelbar an die Führung g     heranschieben,     so dass die ganze     Masseinteilung    auf den  Stab freigelegt wird und für Messungen zur  Verfügung steht.

   Für den Fall, dass man  das Griffende e abwinkelt und dafür den  Griff d in Verlängerung des Stabes a ver  laufen lässt, kann der Schlitten m auch über  die Führung     g    und das Scharnier hinaus  geschoben werden.  



  Zum Zwecke des Gebrauches wird ein  Druck auf den     Griff    d ausgeübt, wodurch  sich die Leiste a von der Leiste b abhebt  und man zwischen dieselben die Stoffbahn  oder dergleichen einlegen kann. Beim Frei  geben des     Griffes   <I>d</I> bewirkt die Feder<I>f,</I>  dass die Leiste a sich fest auf die Leiste b  legt und dadurch die eingelegte     Stoffbahn     festklemmt. Bewegt man nun den Schlitten m    über die Leiste a, so zerschneidet das daran  befestigte Messer die Stoffbahn in der sauber  sten Weise.  



  Damit das Messer p mit dem Griff o  nicht verloren geht und beim Abmessen nicht  hindert, aber auch beim Schneiden immer  schnell zur Hand ist, sind an der Scharnier  platte c federnde Zungen     r    angebracht und  ist auch in der untern Leiste b ein durch  gehender Längsschlitz i vorgesehen. Hier  durch kann das Messer     p    von unten in den  untern Längsschlitz eingeführt und unter die  federnden Zungen     r    geschoben werden, die  hierdurch das Messer festhalten.  



  Die federnden Haltezungen können auch  an der Leiste b besonders befestigt sein. Be  sonders gut bewährt sich die Einrichtung  nach der Erfindung zum Abschneiden sehr  lockerer Gewebearten, wie Mull, Gaze und  dergleichen, die man mit der Schere nur  unter grossem     Müheaufwand    zu zerteilen ver  mag. Abgesehen davon, lässt sich die neue  Vorrichtung auch zum Schneiden beliebiger  Art von Stoffen benutzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Massstab, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus zwei durch ein Scharnier ver bundenen Leisten gebildet ist, wovon die eine einen Längsschlitz und die andere eine sich damit deckende Nute aufweist, während sich in beiden ein Messer verschieben lässt, welches von einem Schlitten getragen wird. UNTERANSPRüCHE: 1. Massstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten mit Mass einteilungen versehen sind. 2. Massstab nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten über das Scharnier hinaus zu Griffen verlängert sind, die im Winkel zueinander stehen und zwischen denen ein Federorgan angeordnet ist, welches die beiden Leisten aufeinander presst. 3.
    Massstab nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass an einer Leiste eine Füh- rang (g) angeordnet ist. welche im zu sammengelegten Zustande der Leisten die andere Leiste umschliesst. 4. Massstab nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass der Schlitten die eine Leiste umfassende Seitenränder (n) hat. 5. Massstab nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass federnde Zungen (r) angebracht sind, welche die Schneidvorrichtung bei Nichtgebrauch festhalten. 6. Massstab nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis b, dadurch gekennzeich net, dass das Messer eine winkelförmige Schneide besitzt, so dass es in beiden Be wegungsrichtungen wirksam ist. 7.
    Massstab nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeich net, dass der Schlitten bis an das Schar nier verschiebbar ist und dann die Mass einteilung vollkommen frei liegt. B. Massstab nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, dass der eine Griff in gerader Ver längerung der Leiste liegt, so dass der Schlitten über das Scharnier hinaus be wegt werden kann.
CH161036D 1932-02-13 1932-02-13 Massstab. CH161036A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH161036T 1932-02-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH161036A true CH161036A (de) 1933-04-15

Family

ID=4414481

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH161036D CH161036A (de) 1932-02-13 1932-02-13 Massstab.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH161036A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE556794C (de) Massstab
DE2445756A1 (de) Schabmesser
DE102017110525A1 (de) Haarschneidemaschine bzw. Messerkopf für eine solche
DE3222701A1 (de) Rasierapparat
CH161036A (de) Massstab.
DE630053C (de) Rasierapparat
DE3325934A1 (de) Haarschneidegeraet
AT133205B (de) Maßstab, insbesondere für Stoffe.
DE2937801A1 (de) Universal-gartenschere
DE704635C (de) Schlachtmesser
DE655076C (de) Sicherheitsrasiergeraet
DE135211C (de) sense mit auswechselbarem Blatt
DE516227C (de) Heft fuer Messer- und Werkzeugklingen
DE608483C (de) Sicherheitsrasiergeraet mit durch einen Gesichtsroller hin und her bewegter Klinge
DE670345C (de) Briefoeffner mit Handdruckhebel und auswechselbarem Messer
DE575436C (de) Schaelmesser fuer Kartoffeln, Obst o. dgl.
DE478109C (de) Rasierhobel
DE8031094U1 (de) Handschere
AT42812B (de) Hühneraugenhobel.
DE1706423U (de) Brotschneidemaschine.
DE432536C (de) Zuschneidemesser
AT100836B (de) Einrichtung zur Verwendung gebrauchter Sicherheitsrasierklingen.
DE848C (de) Apparat zum Rasiren
DE489492C (de) Zigarrenabschneider mit Rasierklinge
DE819137C (de) Vorrichtung zum Schaelen von Zitrusfruechten